Simone Bauer Alkoholfrei

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Inhaltsangabe zu „Alkoholfrei“ von Simone Bauer

Eigentlich gehört Emma zur 'Generation Komasaufen', doch anders als ihre Freundinnen findet sie schon lange keinen Gefallen mehr daran, sich jedes Wochenende volllaufen zu lassen. Nach einer schlimmen Nacht im Krankenhaus und einer unangenehmen Begegnung mit einem sturzbetrunkenen Verehrer beschließt sie daher, künftig auf Wodka, Wein und Co. zu verzichten. 'Lebe lieber alkoholfrei' lautet Emmas neues Motto. Leider ist ihre Clique davon gar nicht begeistert. Schnell hat Emma den Ruf einer Spaßbremse, Spielverderberin, Schlaubergerin. Und den bunten Cocktails und leckeren Mixgetränken gänzlich zu entsagen ist auch gar nicht so leicht, wie es sich die 16-Jährige erhofft hat. Doch zum Glück taucht bald ein junger Mann auf, der Emma auch dann mag, wenn sie nüchtern ist. Und so schwirrt ihr bald der Kopf – nicht weil sie betrunken ist, sondern verliebt. Fragt sich nur, ob sie diesen Rausch heil übersteht …

Tolle Grundidee, aber die Schwerpunkte sind falsch gesetzt...

— Anruba
Anruba

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  • Tolle Grundidee aber durch die schnellen Szenenwechsel geht viel verloren...

    Alkoholfrei
    Anruba

    Anruba

    11. April 2015 um 14:11

    Meine Meinung: Der Buchtitel klang interessant und daher war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Emma und ihre Freundinnen Frida und Antonia sind 16 und fangen gerade an das Nachtleben in Regensburg kennenzulernen. Sie gehen in Kneipen und Discos die Alkohol an Jugendliche ausschenken und machen Party. Während Frida einen festen Freund hat, wirft Antonia sich jedem Jungen an den Hals der nicht schnell genug weglaufen kann.  Emma himmelt lieber heimlich ihren Klassenkameraden Hannes an. Für die ganze Clique ist es nur eine gute Party, wenn der Alkohol in Massen fließt. Erst wenn man total voll ist, dann war es ein "geiler" Abend.  Nach einigen schlechten Erfahrungen beschließt Emma keinen Alkohol mehr zu trinken. Sie hat entgegen ihren Freundinnen nämlich Zukunftspläne und möchte Regensburg nach dem Schulabschluss verlassen.  Leider kommt das "Nicht-Trinken" bei ihren Freundinnen gar nicht gut an. Emma wird aus dem Trio ausgeschlossen und versucht lange an etwas festzuhalten was gar nicht mehr da ist. Dann lernt sie einen interessanten Jungen kennen und möchte lernen ihren eigenen Weg zu gehen. Die Geschichte wird aus Emmas Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist sehr umgangssprachlich geschrieben. Es hat mir ganz gut gefallen, allerdings habe ich einige Kritikpunkte. In meinen Augen wurden die Schwerpunkte falsch gesetzt. Das Buch möchte ja eindeutig eine Botschaft überbringen. Nämlich: Gehe deinen Weg auch ohne Alkohol und steh dazu! Das bedeutet, dass die Protagonistin eine Entwicklung durchmachen sollte und sich dann für "Alkoholfrei" entscheidet. Und diese Entwicklung kommt eindeutig zu kurz. Natürlich gibt es Gründe warum Emma sich "dagegen" entscheidet, aber als sie den Entschluss dann fasst, wird es nur in einem kurzen Absatz erwähnt. Mir fehlen einfach die Gedanken und das Abwägen dazu. In der Geschichte kommt die Einsicht zu plötzlich. Eine weitere Schlüsselszene ist das erste Date mit ihrem neuen Schwarm Jarek. Emma benimmt sich ziemlich daneben, aber auch das wird nur kurz auf einer dreiviertel Seite zusammengefasst. Da hätte ich mir einfach viel mehr Tiefe gewünscht.  Genau wie bei dem "Dauerstreit" mit ihren Freundinnen. Darauf wird dann irgendwie über 100 Seiten gar nicht mehr eingegangen. Es geht nur noch um Jarek und Emmas Schwärmerei für ihn. Das Alkoholfreie ist totale Nebensache geworden. Die Konflikte mit Frida und Antonia geraten ebenso in den Hintergrund und gehen irgendwann unter.  Für mich war es schwer nachzuvollziehen warum Emma etwas möchte oder auch nicht und das ist bei einer Ich-Erzählerin zu wenig. Da sollte man alle Gedanken teilen können. Hier hat man als Leser nur die Ergebnisse präsentiert bekommen und fragt sich woher sie kommen. Emma finde ich als Protagonistin sehr sympathisch, aber auch sehr suspekt. Einige ihrer Entscheidungen konnte ich einfach nicht verstehen, was aber auch an den fehlenden Gedankengängen und den schnellen Themenwechseln lag. Sie ist mir irgendwie fremd geblieben. Insgesamt springen die Szenen viel zu häufig. Auf fast jeder Seite wird begonnen eine Situation zu schildern, aber dann leider immer sofort abgekürzt und zusammengefasst. So bleibt die Grundidee des Buches ohne wirkliche Tiefe. Das finde ich echt schade. Denn die Idee ist toll, aber in meinen Augen hätte man ziemlich viel verbessern können. Andere Schriftsteller hätten definitiv mehr daraus gemacht. Sehr gelungen finde ich dagegen die Aufmachung des Buches. Jedes Kapitel hat einen Titel mit dem Namen "-frei". z.B:   Trotz allem bietet das Buch ziemlich viel zum Nachdenken und das gefällt mir. Gerade weil ich viel zu kritisieren habe, merke ich wie viel Gedanken ich mir zu der Geschichte gemacht habe. Und damit hat die Autorin schon sehr viel erreicht. Denn so werde ich das Buch nicht so schnell vergessen.  Fazit: Es geht um ein 16-jähriges Mädchen, dass sich gegen "Alkohol" entscheidet und dadurch Gefahr läuft ihre Freunde zu verlieren. Sie versucht ihren Weg zu gehen und verliebt sich dabei. Leider wurde die tolle Grundidee des Buch ohne großen Tiefgang umgesetzt. Trotzdem hat es mir gut gefallen. Ich vergebe drei tolle Sterne.

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  • Alkoholfrei von Simone Bauer

    Alkoholfrei
    Legibilis

    Legibilis

    20. January 2014 um 11:40

    Spaß und Alkohol gehören für viele Jugendliche heutzutage fest zusammen. So auch für Emma. Jeden Freitagabend geht die 15-Jährige mit ihren Freundinnen in die Disko, trinkt und tanzt mit ihnen bis in die frühen Morgenstunden. Ihr gefällen diese gemeinsamen Partynächte, in denen auch immer reichlich Alkohol fließt. Doch irgendwann fängt sie an das Verhalten ihrer Freundinnen unter Alkoholeinfluss zu beobachten und zu kritisieren. Als dann Frida sich auf einer Party ins Koma säuft und Emma mit ihr in Krankenhaus fahren muss, ist das der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Emma beschließt von heute auf morgen keinen Tropfen Alkohol zu trinken. Ihren Entschluss dann aber auch durchzuhalten ist dann jedoch gar nicht so leicht. Ihre besten Freundinnen meiden sie plötzlich und auch viele andere Bekannte wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben. Doch dann lernt Emma einen hübschen gutaussehenden Jungen kennen, der ihre Abstinenz sogar richtig cool findet. „Alkoholfrei“ von Simone Bauer handelt von einem mutigen Mädchen, dass sich zu einem radikalen Schritt entschließt und darum kämpft, dass ihre Einstellung von den Menschen in ihrem Umfeld auch akzeptiert wird. Es geht darum was Freundschaft ausmacht, nicht zusammen Partynächte zu verbringen, sondern über alles reden zu können und den anderen zu nehmen wie er ist. Und natürlich geht es auch um die Liebe. Sie beflügelt Emma und lässt sie für das, was sie wirklich will auch einstehen. Nicht zuletzt, da es sich um einen Jugendroman handelt, geht es auch um das Älterwerden, Erwachsenwerden, um die Zukunft und dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Über allem steht das große Thema, wie schwer es ist mit dem Alkoholtrinken aufzuhören. Die Autorin hebt dabei aber nicht belehrend den Zeigefinger, sondern erzählt von Emmas inneren und äußeren Konflikten, wie sie rückfällig wird, Gewissensbiss hat, aber auch wie sie immer mehr selbstständig wird. Nur an manchen Passagen merkt man, dass die Autorin, die selbst seit sie 14 ist keinen Alkohol mehr anrührt, eben nicht mehr 15 oder 16 ist, sondern eben doch schon 22. Denn einige Gedanken Emmas wirken nicht wie die eines jungen 15-jährigen Mädchens, sondern einer jungen Frau, die einen reflektierteren Blick auf das Thema Alkoholverzicht wirft. „Alkoholfrei“ ist ein berührendes Jugendbuch, das sich mit einem für Jugendliche sehr aktuellem Thema beschäftigt – dem Alkohol. Aber nicht nur Jugendlichen ist dieses Buch zu empfehlen. Auch wer schon über 16 ist, kann sich bei der Lektüre köstlich amüsieren, mit der Hauptperson mitfühlen und beginnt selbst über das Thema Alkohol nachzudenken (wenn er es denn nicht schon vorher getan hat).

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  • Rezension zu "Alkoholfrei" von Simone Bauer

    Alkoholfrei
    Zuckervogel

    Zuckervogel

    04. November 2012 um 16:36

    Was machen wir am Wochenende? Saufen? Saufen! Was auch sonst. Emma, ein Mädchen mitten in der Pubertät verbringt so jedes Wochenende mit ihren Freundinnen. Je mehr, desto besser! Aber......schwupps! Emma bekommt einen Geistesblitz! Irgendwann, eines Abends, bemerkt Emma wie peinlich sie sich im Alkoholisierten Zustand eigentlich benehmen. Muss man auf Tische tanzen!? Muss man vorm Club "kotzen"?! Nach diesen Abend beschließt Emma etwas, sie will "Alkoholfrei" leben! Dieses Entschluss berichtet Emma natürlich stolz ihren Freundinnen. Leider reagieren sie so, wie wirkliche Freunde wahrscheinlich nie reagieren würden. Dieser Jugendroman ist einfach wundervoll! Auch für Erwachsene sehr gut geeignet. Er zeigt, dass das Leben auch ohne Komasaufen wundervoll sein kann. Außerdem zeigt er auch, das 100 Freunde, die nicht zu einen stehen, weniger Wertvoll sind, als ein einziger Freund, der zu einen steht! Qualität vor Quantität, auch bei menschlichen Beziehungen. Von mir gibt es natürlich 5 von 5 Sternen und am liebsten würde ich, hinter diesen Sternen, noch einen Schweif machen, weil es ein ganz, ganz tolles Buch ist!

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  • Rezension zu "Alkoholfrei" von Simone Bauer

    Alkoholfrei
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    01. November 2012 um 12:14

    Klappentext Eigentlich gehört Emma zur »Generation Komasaufen«, doch anders als ihre Freundinnen findet sie schon lange keinen Gefallen mehr daran, sich jedes Wochenende volllaufen zu lassen. Nach einer schlimmen Nacht im Krankenhaus und einer unangenehmen Begegnung mit einem sturzbetrunkenen Verehrer beschließt sie daher, künftig auf Wodka, Wein und Co. zu verzichten. Leider ist ihre Clique davon gar nicht begeistert. Schnell hat Emma den Ruf einer Spaßbremse, Spielverderberin, Schlaubergerin. Und den bunten Cocktails und leckeren Mixgetränken gänzlich zu entsagen ist auch gar nicht so leicht, wie es sich die 16-Jährige erhofft hat. Doch zum Glück taucht bald ein junger Mann auf, der Emma auch dann mag, wenn sie nüchtern ist. Und so schwirrt ihr bald der Kopf - nicht weil sie betrunken ist, sondern verliebt. Fragt sich nur, ob sie diesen Rausch heil übersteht ... Fazit Ein tolles Buch! Eine spannende und interessante Story, bei der es mir schwer viel mit dem lesen aufzuhören. Und wer weiß vielleicht entsagt der ein oder andere ja dem Alkohol nachdem er dieses Buch gelesen hat... :D

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  • Rezension zu "Alkoholfrei" von Simone Bauer

    Alkoholfrei
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2012 um 11:14

    Inhalt Emma und ihre Freundinnen gehen jedes Wochenende raus und trinken. Während ihre Freunde sehr viel Spaß an dem Besäufnis haben, gefällt Emma das ganze immer weniger. Vor allem nachdem ihre beste Freundin bewusstlos am Boden liegt und es niemanden zu kümmern scheint. Als die dann auch noch leicht alkoholisiert von einem Jungen belästigt wird, reicht es ihr endgültig! Alkohol ist Tabu, doch wie soll sie das ihren Freunden erklären? Und kann sie ihr Vorhaben wirklich durchziehen? Gestaltung Ich mag das Cover und finde es fürs Buch ganz passend, es ist sehr bunt und fröhlich damit sticht das Buch schon mal hervor, das Mädchen auf dem Cover strahlt bis über beide Ohren - für mich sagt dieses Cover eines aus, um Spaß am Leben zu haben muss man keinen Alkohol trinken. Meinung Ich war sehr gespannt auf das Buch, ich selbst habe ja nie Alkohol getrunken und weiß wie das Umfeld darauf reagieren kann. Man wird belächelt und nicht ernst genommen, muss sich einen doofen Spruch nach dem anderen anhören und immer wieder gibt es Idioten die versuchen einem Alkohol ins Getränk zu schmuggeln - das waren meine Erfahrungen. Ich war sehr gespannt darauf was Emma erleben wird und wie sie dem standhält. Was man gleich merkt ist, dass in Emmas Umfeld Alkohol wirklich wichtig ist, man hat den Eindruck ohne Alkohol könnten sie am Wochenende gar nicht abschalten und schon gar keinen Spaß miteinander haben, dass die meisten dabei völlig übertreiben merken sie nicht.. Ich fand es schon sehr erschreckend wie leichtsinnig sie alle mit Alkohol umgehen und selbst nachdem eine Sauf-Tour für einen von ihnen im Krankenhaus endet, bringt es sie nicht zum nachdenken. Eher im Gegenteil.. Emmas "Freunde" waren mir sowieso alle sehr unsympathisch, vor allem da sie mir alle ziemlich dumm vorkamen, da hat der Alkohol wohl schon seine Wirkung gezeigt und nicht nur eine Gehirnzelle zerstört. Für Emma war es sehr schwierig sich zu ihrer Entscheidung zu bekennen, weshalb sie sich Anfangs Ausreden einfallen lässt und am Ende nur so tut als würde sie trinken.. Als es dann doch raus ist, wird sie immer mehr von den Freunden ausgegrenzt, selbst ihre zwei besten Freundinnen begegnen ihr nun mit Argwohn und so recht kann niemand ihre Entscheidung akzeptieren. Für Emma eine schwierige Situation, sie ist sehr unsicher und weiß nicht so recht wie sie dem entgegensteuern kann. Ich fand sie sehr sympathisch, eben weil sie von ihren Freunden die einzige ist, die die Folgen vom Alkohol im Blick hat und auch darüber nachdenkt. Was ich schade fand war, dass sie doch in gewissen Situationen zum Alkohol gegriffen hat, als sie zum Beispiel einen süßen Jungen kennenlernt, traut sie sich nicht zu erzählen, dass sie nicht trinkt und will sich ihm beweisen indem sie sich ein alkoholisches Getränk nach dem anderen hinunter kippt, merkt dabei noch nicht einmal, dass sie sich damit komplett blamiert. Sie führt sich nicht anders auf als ihre Freunde.. Ich fand diese Aktion sehr schwach von ihr und sehr schade. Unsicherheit war da für mich auch keine Entschuldigung. Auch als sie ein bisschen Liebeskummer hatte, griff sie sofort zu einem alkoholischen Getränk, als gebe es keinen anderen Weg mit Kummer umzugehen.. In diesen Szenen hatte ich so meine Probleme mit ihr, zum Glück entwickelt sich Emma im Buch sehr zum positiven, sie wird selbstbewusster und traut sich dann auch endlich mit ihren Freunden Klartext zu reden.. Fazit Ein Buch mit einem wichtigen Thema, verpackt in einer süßen Geschichte über die Liebe und das Erwachsen werden. Gerade für jüngere sehr empfehlenswert und ein Buch das den ein oder anderen vielleicht nachdenklich stimmt.

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  • Buchverlosung/Fragerunde zu „Alkoholfrei“ von Simone Bauer

    Alkoholfrei
    Simone_Bauer

    Simone_Bauer

    Ihr Lieben, ab heute gibt es drei Exemplare meines Anfang September erschienen Jugendbuchs „Alkoholfrei“ zu gewinnen. Darin geht es um die 16jährige Emma, die nach einigen unschönen Vorfällen beschließt, keinen Alkohol mehr zu trinken. Das gefällt ihren besten Freundinnen gar nicht, dafür imponiert es dem schönen Jarek. Wird Emma es schaffen, ihren neuen Prinzipien treu zu bleiben? Und wird Jarek sich in sie verlieben? Oder wird sie doch an den harten Worten ihrer Clique zerbrechen? Als Gewinnfrage habe ich mir anlässlich des nahenden Oktoberfests folgendes Thema überlegt: Glaubt ihr, dass ihr die Wies'n ohne Alkohol überstehen könntet? Immerhin gibt es außer der überteuerten Maß genug spannende Fahrgeschäfte oder die historische alte Wies'n zum Anschauen! Wenn eure Antwort übrigens „Nein, ohne Alkohol ertrage ich das Oktoberfest nicht!“ lautet, ist das auch kein Problem ;) Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir gerne auch Fragen zu meinem ersten Jugendbuch stellen, die ich gerne beantworte. O'zapft is: Bis 28. Steptember 2012 könnt ihr posten und mit ein wenig Glück eines von drei Exemplaren von „Alkoholfrei“ gewinnen.

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