Simone Dalbert Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

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Inhaltsangabe zu „Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin“ von Simone Dalbert

Wenn Bücher erzählen könnten, was sie in einem Buchgeschäft so alles mitbekommen! Simone Dalbert plaudert mit viel Humor aus dem persönlichen Nähkästchen und erzählt von unberechenbaren Kunden, Plüsch-Bakterien, Schaufenster-Yoga und bayerischen Mathematikbüchern.

Ein Buch, kein Blog :-(

— EvyHeart

Alles so wahr! :)

— Mella_Nie

super Geschichten mit hohem Unterhaltungswert. Konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

— Flatter

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  • lustig, witzig, was Bücher so alles flüstern

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    anja_bauer

    08. May 2016 um 16:54

    Buchhändlerin Sabine Dalbert erlebt so einiges in ihrem Job. Da kommt schon mal ein Kunde vorbei und will ein grünes Buch kaufen, der Titel ist unbekannt, aber es war grün. Oder vorbestellte Titel werden bekanntlich nach Namen einsortiert und manch ein Kunde hat sich darüber auch schon fürchterlich aufgeregt. Aber es kann auch schon mal vorkommen, das man als Buchhändlerin eine Schlafkrankheit verkaufen muss. Dies und viele andere Erlebnisse hat nun Simone Dalbert in einen Buch veröffentlicht. Mit viel Humor erzählt sie hier von persönlichen Erlebnissen, Plüschbakterien und auch Schaufenster Yoga fehlt hier nicht. Ich arbeite ja selber im Einzelhandel und kann oft ein Lied davon singen. Nun wollte ich doch mal lesen, mit was für Erlebnissen eine Buchhändlerin konfrontiert wird. Das Buch aus dem Leben einer Buchhändlerin ist sehr lustig geschrieben und auch plastisch kommt es gut rüber. Man hat das Gefühl ein kleines Mäuschen zu sein und die Situationen selber miterleben zu können. Die einzelnen Kapitel sind . kurz und knackig, Ein paar Mal musste ich sogar herzlichst lachen. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es zusätzlich noch ein Bonbon in Form eines kleines "Twitter" anhanges. Witzig, lustig , mach Lust auf mehr! Leider ist das Buch sehr dünn und man hat es somit sehr schnell durchgelesen und die Frage bleibt zurück "wars das?" Gerne würde man mehr solche lustigen Anekdoten von der Buchhändlerin lesen.

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  • Wäre es doch nur im Blog geblieben... :-(

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    EvyHeart

    21. February 2016 um 21:57

    Cover und Gestaltung Die Printausgabe ist weiß und wird von einem Bücherstapel geziert, der "ausläuft". Oben liest man in Schreibschrift den Titel, dazwschen Autorin und Untertitel in Druckbuchstaben. Ich finde das Motiv schön, aber die Schrift ist ein zu starker Kontrast zu den strengen Linien der Bücher. Außerdem ist sie ziemlich schmal, was in Kombination mit den Büchern bewirkt, dass das Cover in die Länge gezogen scheint. Für mich optisch nicht stimmig. Die Gestaltung im Inneren gefällt mir besser: Die Kapiteltitel sind groß und kursiv, der Tweet hebt sich mit einem Symbol ab. Leider fehlt ein Inhaltsverzeichnis. Bei sovielen Geschichten ist das problematisch, aber eine Orientierung im Buch finde ich wichtig.  Meine Meinung Das Werk enthält ca. 44 kurze Anektdoten, die zwischen einer halben und vier Seiten lang sind. Am Ende befindet sich ein Tweet, der manchmal etwas mit dem Text zu tun hat. Die Geschichten sind manchmal niedlich ("Das blaue Buch"), informativ ("ISBN"), beschreiben den Alltag einer Buchhändlerin ("Bastelstunde") oder beschäftigen sich mit nervigen Kunden ("Zeit ist relativ"). Ich finde die Auswahl gut und auch die Abfolge passt. Aber ich habe mich nicht reingefunden. Über vieles kann ich als Nicht-Buchhändlerin nicht lachen. Außerdem hätte ich gerne mehr Infos gelesen, die ich als Buchkäufer nicht habe - z.B. über die Tatsache, dass Reclam nicht alle Werke hat, die in der Schule gelesen werden. Mir fehlte die Tiefe. Und ich kann schwer über die Fehler anderer Leute lachen. Besonders, wenn es um Banales geht. Meistens berührt mich das wenig oder ich finde es nur bedauerlich. Aber ich kann darüber nicht lachen. Deswegen konnte ich über vieles schmunzeln und fand es interessant, aber es hat mich nicht getroffen. Ein weiterer Grund ist die Kürze. Während Kolumnen in den Printmedien manchmal in der Selbstverzückung des Autors untergehen, erlebte ich hier das Gegenteil - die Storys waren so kurz, dass ich mich nicht fallen lassen konnte und mir eine Bezugsperson, die Erzählerin, fehlte. Ich glaube, im Internet funktionieren diese Texte gut - man lernt den Autor durch den Blog kennen, bekommt (un)regelmäßig eine Dosis Witz und der Alltag wird erheitert. In Buchform klappt das nicht, weil man das Buch schnell lesen kann, durch den Inhalt rauscht und kaum Halt findet. Fazit   Wer über die skurilen Dinge des Alltags lachen kann und eine im wahrsten Sinne des Wortes leichte Lektüre für Bus und Bahn sucht, wird in diesem Buch fündig. Menschen, die sich tiefer mit dem Leben einer Buchhändlerin beschäftigen wollen, werden auf dem Markt andere Werke finden :-)

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  • Leserunde zu "Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin" von Simone Dalbert

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Papiergeflüster

    Als Vielleser und Bücherwurm besucht man meist auch gerne Buchhandlungen. Habt ihr Lust, mal einen Blick hinter den Vorhang zu werfen? In "Papiergeflüster - Aus dem Leben einer Buchhändlerin" erzähle ich aus dem Alltag im Buchhandel. In kurzen Anekdoten berichte ich von den Erlebnissen mit zum Teil ganz besonderen Kunden, ganz neuen Yoga-Figuren, die nur Schaufenster-Dekorateure kennen, dem Spaß, den man mit Plüsch-Mikroben haben kann und noch vielem mehr. Die Leserunde beginnt am 14. Juni 2013. Bewerbt euch bis zum 27. Mai 2013 mit einem Kommentar um eines der 10 kostenlosen Rezensionsexemplare! Ich freue mich auf die Leserunde mit euch :)

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    • 205
  • Alltag einer Buchhändlerin

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Emma.Woodhouse

    27. July 2013 um 21:59

    In vielen kleinen Episoden wird aus dem Alltag einer Buchhändlerin erzählt. Es sind viele Begebenheiten dabei die man selbst wahrscheinlich auch schon mal erlebt hat oder in ähnlicher Form. Aber es sind auch genauso viele skurrile Geschichten dabei, welche zum schmunzeln oder welche die das Herz berühren. Das Buch hat was wirklich Alltägliches. Ich hatte mir aber auch ein bisschen etwas anders vorgestellt, gewünscht. Es wäre in meinen Augen noch toller wenn die Episoden einen kleinen Zusammenhang hätten, dann würde es einfach ein runderes Bild ergeben und manchmal waren mir die Abschnitte schon regelrecht zu kurz. Da wirkte es eher wie eine Gedankennotiz. Alles in allem war ich dennoch gut unterhalten.

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  • Aus dem wahren Leben

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    passionelibro

    26. July 2013 um 09:02

    Dieses kleine Büchlein erzählt die wahren Gegebenheiten aus erster Hand einer Buchhändlerin. Meist sind es lustige, man kann schon fast sagen, Anekdoten, die einem manchmal sogar an sich selbst erinnern, wenn man auf der Suche nach einem Buch war. Man erhält gleichzeitig einen kleinen Einblick in das berufliche Leben eines Buchhändlers, was für mich sehr interessant war. Schade, dass es bei den Anekdoten blieb - gerne hätte ich einen ganzen Roman aus dem Leben eines Buchhändlers in der Hand gehabt. Es empfiehlt sich, das Büchlein immer mal wieder in die Hand zu nehmen und nicht in einem Rutsch zu lesen, da meiner Meinung nach so die Wirkung der einzelnen Geschichten viel besser zur Geltung kommen.

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  • Ein schmales Büchlein

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Sarlascht

    30. June 2013 um 19:58

    Inhalt: Wie sieht der Alltag einer Buchhändlerin aus? Buchhändler, das sind doch diese kauzigen Menschen, mit Brille und Cordhose oder? Jeder hat ein Bild vor Augen, doch was die Wahrheit ist, dass erfährt man in „Papiergeflüster“. Es bietet einen kleinen Einblick in die Alltagswelt dieser Berufsgruppe, welche mit so vielen Klischees behaftet ist und welche doch eigentlich nur Menschen sind, die Bücher lieben und diese Liebe gerne weitergeben wollen. Meine Meinung: Es gibt auf dem Markt dutzende Bücher, die den Arbeitsalltag diverser Gruppen aufzeigen, betrachtet man „Papiergeflüster“ in diesem Zusammenhang, dann muss man leider sagen, dass es nicht gerade durch eine Besonderheit besticht. Ich könnte nichts nennen, was charakteristisch für dieses Buch steht, es ist einfach eine kleine nette Sammlung aus Kurzgeschichten, die einen guten Einblick in die Buchhändlerwelt liefert, mehr aber nicht. Was keinesfalls abwertend klingen mag, manchmal braucht es diese locker-flockige Unterhaltungslektüre, die einen jetzt nicht zutiefst berührt, aber doch ein paar schöne Stunden beschert. Die Geschichten sind wahrlich kurz, was auch der Grund ist, weshalb ich eher selten zu diesen Büchern greife, denn hat man sich gerade eingelesen, da ist auch das Erzählte schon vorbei, es lässt sich nicht wirklich mitfühlen, was jetzt nicht nur für „Papiergeflüster“ steht, sondern für Kurzgeschichten allgemein. Warum liest man dann solche Bücher, wenn man kein Fan davon ist? Ganz einfach, weil ich gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen wollte. Obwohl ich selbst schon im Buchhandel gearbeitet habe, wollte ich noch tiefer in die Materie eintauchen, was gelungen ist. Einerseits waren es Situationen, die mir bekannt vorkamen, andererseits ist jede Buchhandlung ein wenig anders, hat eigene kleine Geschichten zu erzählen. Besonders interessant und passend finde ich das Buch für Menschen, die überlegen, eventuell im Buchhandel einzusteigen, weil in „Papiergeflüster“ wird ihnen ein Berufsbild erstellt, Dinge gezeigt, auf die sie sich gefasst machen müssen, denn es ist nicht immer alles schön in der Bücherwelt, aber genau dies fand ich wichtig, dass eben auch die anstrengenden und „bösen“ Kunden thematisiert wurden. Weiteres sind natürlich alle Leser eingeladen, sich seinen Buchhändler näher zu betrachten, muss man ihn doch eigentlich hegen und pflegen, überlegt man einmal, was er alles für einen tut. Es gibt Geschichten, da wird man mit der Nase auf unsinniges Verhalten gestoßen, was jeder von uns schon mal zu Tage gelegt hat. Kritisieren, bemängeln oder wie man es nennen mag, muss ich einzig die Länge des Buches. 96 Seiten, dazwischen immer mal gerne eine halbe Seite freigelassen, was der Struktur des Buches gut tut, aber letztlich eben verschwendeter Platz ist. Ich denke, oder nehme einfach mal an, die Bücherwelt hat noch viel mehr Geschichten zu bieten, was man liest, ist wirklich ein winziger Ausschnitt. Weiters ist es auch die länger der Kurzgeschichte, die mir nicht so ganz behagt, über zwei Seiten geht beinahe keine hinaus und da kann sich nicht wirklich eine Intensität festsetzen. Amüsant sind sie, keine Frage, aber es fehlt dieser besondere Kick, welcher aber vielleicht einfach fehlt, weil ich kein Freund von Kurzgeschichten bin, weshalb ich dieses persönliche Manko nicht in die Bewertung einbeziehe. Fazit: Für alle, die immer schon mal wissen wollten, wie es hinter den Kulissen des Buchhändleralltags aussieht, für alle jene ist dieses Buch gedacht. Kurzweilige Unterhaltung, die gut tut und Spaß macht.

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  • Büchlein, Büchlein du mußt wandern...

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    ioca

    26. June 2013 um 22:30

    In Form eines Gewinnes flatterte das Büchlein zu mir ins Haus. Mit großer Freude blätterte ich darin und stellte entsetzt fest, dass es sich um Kurzgeschichten handelte. ICH MAG KEINE KURZGESCHICHTEN! Da ich mich nun aber auf eine Leserunde beworben habe, blieb mir jedoch nichts anderes übrig als in den sauren Apfel zu beißen. Da ich selbst mit Büchern arbeite, wenn auch nicht als Buchhändlerin, erhoffte ich mir wenigstens Vertrautes und Amüsantes. Dass mich diese Kurzgeschichte aber derart packen würden und ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Die Geschichten sind aus dem Leben, sie sind wahr. Vieles habe ich selbst erlebt und manches fand man zu damaligen Zeitpunkt vielleicht auch gar nicht so lustig. Doch wenn man Vergangenes Revue passieren läßt, dann lacht man auch über manch unglückliche Begebenheit. Simone Dalbert erzählt von Plüschbakterien, von der vielfältigen Art ISBN-Ziffern zu diktieren, von der Suche nach Büchern mit vom Kunden neu zusammengestellten Titeln, von den Tücken einer Zugezogenen mit dem hiesigen Dialekt und vielem mehr. Mittlerweile habe ich jedem, der es hören und auch jedem, der es nicht hören wollte von diesem Titel erzählt. Ein Dankeschön an die Autorin, die mir mit diesem Buch den ein oder anderen Lachflash beschert hat.

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  • kurze Geschichten mit hohem Unterhaltungsfaktor

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Imoagnet

    24. June 2013 um 21:46

    Papiergeflüster – das klingt, als rufen einen die Seiten des Buches regelrecht. Mit dieser Erwartung bin ich an das kleine Büchlein (100 Seiten) von Simone Dalbert herangegangen. Leider konnte das Buch in dieser Hinsicht meine Erwartungen nicht erfüllen. AAAAAAAber: es hat sich auf ganz andere Art und Weise in mein Herz geschrieben. Im Buch enthalten sind lauter kleine Kurzgeschichten. Sie sind so liebevoll erzählt, dass ich mir Simone Dalbert leibhaftig in der Buchhandlung vorstellen kann. Sie erzählt in dem Buch von ihrem Arbeitsalltag. Dabei war es mir als Leser oft zum Schmunzeln zumute. Aber ganz ehrlich: ich habe mich als Buchkunden auch das eine oder andere Mal wieder entdeckt.   Dadurch das Buch in sehr kurze Geschichten unterteilt ist, ist es wirklich sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe mich wirklich dabei erwischt, dass ich dachte: „Eine Geschichte geht noch!“ Doch aus dieser einen waren dann mehrere geworden. Diese Tatsache spricht eindeutig für den Sprachstil der Autorin.   Leider war das Lesevergnügen sehr schnell zu Ende. Einziger Trost ist der Verweis auf ihren Blog. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung? Gab es ja schon öfter bei Kolumnen-Bücher.   Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung. Sogar, wenn der Leser nur wenig Zeit hat, denn das Büchlein liest sich weg, wie nichts!

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  • Liest sich nebenbei weg

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Hallorin

    20. June 2013 um 08:44

    Ich bekam das Buch im Rahmen einer Leserunde vom Verlag geschenkt (hier ein Dankeschön!). Die einzelnen Kapitel sind alle sehr kurz (ein bis maximal 3 Seiten) und auch insgesamt sind es keine 100 Seiten, also ein eher schmales Büchlein. Das muss ja kein Manko sein :) Die Szenen aus dem Buchhändlerleben lesen sich größtenteils amüsant und kurzweilig, allerdings kann der Eindruck, dass diese Texte eher für einen Blog als für Print entworfen wurden, nicht ganz abgeschüttelt werden. Einige (wenige) Texte waren auch inhaltlich eher banal und die beschriebenen Situationen könnten im Leben nahezu jedes Werktätigen so oder ähnlich vorkommen (der Wasserrohrbruch). Alles in allem habe ich das Buch gern gelesen und werde in Zukunft daran denken, mein Kleingeld aus der Hosentasche zu kramen, BEVOR ich an die Kasse schreite ;)

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  • Kurzes, aber intensives Lesevergnügen

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Mimi19

    19. June 2013 um 14:57

    Bei anderen Gesprächen möchte man für eventuelle Zuhörer am liebsten ein Schild hochhalten: „Wir sprechen über Plüschtiere!“ Zum Beispiel, als mein Kollege mich anrief und fragte, ob ich eine Syphilis für ihn hätte. Meine Antwort musste für Mithörende ziemlich befremdlich wirken: „Syphilis habe ich nicht, aber einen Tripper kann ich dir anbieten“. Worauf der Kunde ganz trocken antwortete: „Danke, den habe ich schon!“ S.18 Simone Dalbert bereitete mir mit ihrem Büchlein (mehr ist es leider wirklich nicht) über 100 Seiten lang größten Lesespaß. Amüsant erzählt sie aus dem Leben einer Buchhändlerin, das nicht nur anstrengend, sondern auch zum schieflachen komisch sein kann. Nach (fast) jedem Kapitelchen findet man unten dran ein Zitat von Simone Dalbert’s Twitteraccount @Buchgeschichten, die teilweise komisch (im Sinne von lustig), süß oder auch herzergreifend auf mich gewirkt haben :) Buchgeschichten ‏@Buchgeschichten "Ich brauche das Buch aber heute noch! Morgen ist die Klausur!" Seit wann wissen Sie das? #gedachtundnichtgesagt Leider wiederholten sich ein paar Geschichten in ähnlicher Art und Weise des Öfteren, was nach einer Zeit langweilig wurde. Dennoch bin ich begeistert, dass auch „unausgebildete“ Schriftsteller in kurzer Zeit ein kurzweiliges, lustiges Buch schreiben können. Mein Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Buch, das vielleicht mit 10,90€ für 95 Seiten ein wenig überzogen ist.

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  • Papiergeflüster

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Flatter

    17. June 2013 um 09:21

    Dieses Buch entführt den Leser in die Welt der Buchhändler und gibt Einblick in deren Arbeitsalltag. Die Geschichte ist in Erlebnisse mit der Kundschaft eingeteilt, wobei die meisten davon sehr spaßig sind. Es ist nicht immer leicht die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und diese zu erfüllen. Manche kommen auch ganz unverschämt und peinlich daher und vergessen wohl, daß diejenigen die sie hier beraten nicht zaubern können. Aber dieses Klientel ist zum Glück eher selten. Manche kommen rein und suchen ein grünes Buch und erwarten dann allen Ernstes daß der Buchhändler sofort weiß, welches grüne Büch der Kunde jetzt gerade will. Da kann man dann nur den Kopf schütteln. Aber auch solche Situationen werden super gemeistert. Simone Dalbert hat hier auf sehr sympathische und lockere Weise ihren Arbeitsalltag beschrieben. Das Lesen dieses Buches war ein Vergnüngen, aber es hat einen Nachteil: Es ist zuuuuu kurz. Die Geschichten sind so amüsant und schön, da hätte ich gerne noch weitergelesen.  

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  • Aus dem Leben einer Buchhändlerin...

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Kitty411

    15. June 2013 um 22:15

    Zum Buch: „Papiergeflüster – aus dem Leben einer Buchhändlerin“ von Simone Dalbert ist eine Anekdotensammlung, die am 01.05.2013 im Acabus Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3862822354/lovebook-21 Klappentext: Wenn Bücher erzählen könnten, was sie in einem Buchgeschäft so alles mitbekommen! Simone Dalbert plaudert mit viel Humor aus dem persönlichen Nähkästchen und erzählt von unberechenbaren Kunden, Plüsch-Bakterien, Schaufenster-Yoga und bayerischen Mathematikbüchern. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in viele kurze Anekdoten in flüssigem Schreibstil gegliedert. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Ansicht vieler verschiedener Bücher von oben, im oberen Bereich steht in rot der Titel des Buches. Zum Autor: Simone Dalbert, geboren 1977, wuchs im Saarland auf und studierte dort Biologie. Inzwischen lebt sie in Würzburg, wo sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin absolvierte und noch immer in diesem Beruf arbeitet. Auf www.papiergefluester.com schreibt sie zudem privat über und rund um Bücher. Anfang 2013 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung "Papiergeflüster - Aus dem Leben einer Buchhändlerin". Meine Meinung: Diese Sammlung von vielen kurzen Anekdoten aus dem Alltag einer Buchhändlerin ist sowohl unterhaltsam als auch lehrreich. Als Leser bekommt man einen guten Einblick in die Erlebnisse im Buchhandel und ich musste so manches Mal schmunzeln. Die meisten der Anekdoten wurden mit viel Witz wiedergegeben, so dass man sich beim Lesen absolut nicht langweilt. Einige Passagen haben mich auch an eigene Erlebnisse erinnert... Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Twitter-Auszüge am Ende jeder Anekdote. Für diese Anekdotensammlung vergebe ich 4 Sterne.  

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  • Der Beruf Buchhändlerin ist so noch interessanter geworden

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    SophiesLittleBookCorner

    13. June 2013 um 16:25

    Äußeres Erscheinungsbild: Sowohl Cover als auch Titel konnten mich hier total begeistern. Liebe auf den ersten Blick. Das Cover ist doch wohl mal wunderschön, oder? Jeder Leseratte sollte er eigentlich gefallen. Auch der Titel ist sehr schön und gibt genau den Inhalt wieder. Wenn die Bücher erzählen könnten, was sie in einer Buchhandlung so alles erleben ... Eigene Meinung: Ich habe das Buch vor drei Tagen gesehen, gleich beim Verlag angefragt, vorhin war es da, es wurde gleich gelesen und rezensiert. Ich gehe gerne in eine Buchhandlung und verschwinde dann auch mal locker für ein paar Stunden. Für mich scheint dies der perfekte Arbeitsplatz zu sein. Aus diesem Grund fand ich die Idee mit den kurzen Geschichten, jeweils eine bis drei Seiten lang, auch sehr gut. Auch die Idee jeweils noch einen kurzen Twitterpost darunter zu drucken finde ich sehr individuell. Da es kein Roman der normalen Art ist, gibt es keine Handlung. In jeder kurzen Geschichte erzählt die Buchhändlerin kurz etwas über ihre Arbeit und jede Geschichte hat daher einen eigene kleine Handlung. So habe ich etwas über Stolperfallen, merkwürdige Kunden, Bücher mit Sonnenbrand und "Krankheiten" der Buchhändler erfahren. Die Schreibweise fand ich recht gut, wobei ich manchmal ein paar Probleme mit dem Satzbau hatte. Aus diesem Grund mussten einige verschachtelte Sätze noch ein zweites Mal gelesen werden. Vielleicht habe ich heute auch nur einen komischen Tag. Ich fand es sehr amüsant die Erlebnisse der Hauptcharakterin zu lesen und auch die vielen verschiedenen Kunden waren herrlich. Etwas schade finde ich die Kürze des Buches. Schnell war der Lesespaß vorbei. Auch den Preis finde ich etwas hoch, auch wenn das bei einem so kleinen Verlag wahrscheinlich verständlich ist. Fazit: Nach diesem Buch ist der Beruf Buchhändlerin für mich nur interessanter geworden; so viele lustige, ulkige und auch merkwürdige Situationen. Für ein paar Minuten haben mich der Buchladen, die Angestellten und die Kunden wirklich unheimlich gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Papiergeflüster" von Simone Dalbert

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    mizu82

    11. June 2013 um 19:20

    Ich habe mir das Buch gekauft, da mich die Buchverlosung hier neugierig gemacht hat. Als das Buch dann ankam, war die Enttäuschung erstmal groß, denn für den Preis hätte ich mehr erwartet, als so ein kleines, dünnes Heftchen. Aber gut selbst Schuld, wenn man vorher nicht guckt, wieviele Seiten das Buch eigentlich hat. Die zweite Enttäuschung kam dann beim Öffnen. Das Buch war nicht nur sehr klein und dünn, nein es hatte auch noch größere Schrift als die meisten anderen Bücher. Aber gut, ich hatte ja noch Hoffnung, was den Inhalt angeht. Der Aufbau des Buches mit seinen einzelnen kleinen Kapiteln und den kleinen Posts am Ende jedes Kapitels gefällt mit sehr gut und bei der einen oder anderen Geschichte musste ich wirklich schmunzeln. Kunden, die nicht wissen, was sie bestellt haben oder sich nicht trauen, ihren Buchwunsch laut auszusprechen.  Es hätte trotz der Startschwierigkeiten so schön werden können, aber leider ist der Funke bei mir nicht so richtig übergesprungen. Ich hätte einfach ein bisschen mehr erwartet, nicht nur ein bisschen mehr Text auch ein bisschen mehr Witz. Ich denke, man hätte vielleicht doch ein bisschen mehr aus den einzelnen Geschichtchen rausholen können.

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  • Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    Papiergeflüster. Aus dem Leben einer Buchhändlerin

    lord-byron

    04. June 2013 um 17:15

    So heißt dann auch schon der Titel des Buches, mit dem Zusatz "Papiergeflüster." Der Acabus-Verlag war so nett, mir das Büchlein als Rezensionsexemplar zu überlassen und als es heute ankam und ich sah wie dünn es war, habe ich mich gleich darauf gestürzt. Und es hat Spaß gemacht etwas vom beruflichen Alltag der Simone Dalbert zu lesen. Ob es jetzt Kunden waren, die ein grünes Buch suchten, oder welche, die den Titel verschämt auf einen Zettel schrieben, Kollegen, die nachfragten ob man denn noch Syphilis da hätte oder andere peinliche oder lustige Anekdoten, das Lesen hat einfach nur Spaß gemacht. Auf sehr lockere und amüsante Weise hat die Autorin ihren Arbeitsalltag in einer Buchhandlung beschrieben. Ganz besonders lachen musste ich über eine ganz entsetzte Kundin die sich beschwerte, dass die Bücher draußen in der Sonne stünden. Aber es ist nicht immer nur amüsant, was so eine Buchhändlerin erlebt. Es gibt leider auch Kunden die vergessen dass die netten Damen und Herren, die sie da beraten auch nur Menschen sind die weder hellsehen noch zaubern können. Aber zum Glück sind solche Exemplare eher selten. "Papiergeflüster" ist ein unterhaltsames Büchlein, das man mal schnell zwischendurch lesen kann und das einem immer wieder ein schmunzeln entlockt. Es hätte gerne etwas dicker sein können, darum vergebe ich 4 von 5 Punkten und hoffe auf eine Fortsetzung. © Beate Senft

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