„...Dann fiel mein Blick auf das, was unter dem Baum lag: der leblose, unheimliche Körper eines Mannes. Es war tot, daran gab es keinen Zweifel…“
Der Roman geht gleich spannend los. Was nützt der wohl schönste Weihnachtsbaum, wenn er Schauplatz für einen Mord wurde.
Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen. Obwohl ich die vorherigen Fälle nicht kenne, hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen.
Es ist Penelope, die den Toten bei einer Adventsfeier im Hause ihrer Freundin gefunden hat. Die lebt seit ihrer Hochzeit in Finnland und zu Weihnachten mit ihren Mann nach Hause gekommen.
Der Fall landet bei Kriminalkommissar Peter Wilson, Penelopes Mann. Er bittet Penelope, das Gespräch mit der Familie zu suchen, denn die Polizei kommt nicht weiter. Angeblich kennt niemand den Mann. Keiner weiß, wie er in die Wohnung gekommen ist.
„...Du weißt, wie das ist, Penelope. Wenn es um Polizeiermittlungen und Verbrechen geht, wird gelogen, dass sich die Balken biegen…“
Penelope gelingt es, die Familie zum Sprechen zu bringen. Aber ausgerechnet ihre Freundin gibt sich zugeknöpft und ablehnend.
Sehr bald wird klar, dass vieles nicht so ist, wie es scheint. Wird es Penelope gelingen, der Polizei zu helfen und den Fall zu lösen?
Penelope gefällt mir als Charakter sehr gut. Sie ist ehrlich, auch wenn das zu Problemen führt und verleugnet ihren Glauben nicht. Mit Ablehnung kann sie umgehen.
Das Buch hart mir sehr gut gefallen. Das Ende birgt nicht nur eine Überraschung.























