Simone Ehrhardt Der Tod saß mit im Sattel

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Inhaltsangabe zu „Der Tod saß mit im Sattel“ von Simone Ehrhardt

Ein neuer Fall für die beliebte Hobbydetektivin! Kaum hat sich Penelope Plank von ihrem letzten Abenteuer erholt, stolpert sie schon wieder über eine Leiche: Der Reitlehrer des Reitvereins ihres kleinen, beschaulichen Städtchens ist ermordet worden, doch die Polizei tappt im Dunkeln. Wer ist für diesen grausamen Mord verantwortlich? Warum leiden plötzlich die Pferde des Reitvereins an mysteriösen Krankheiten? Und warum wird eine junge Frau zusammengeschlagen und mit dem Tod bedroht? Penelope Plank und Kriminalkommissar Peter Wilson nehmen die Ermittlungen im Mordfall des Reitlehrers auf und geraten immer tiefer in undurchsichtige Geheimnisse. Fast zu spät erkennt Penelope, dass auch sie um ihr Leben fürchten muss …

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    Der Tod saß mit im Sattel
    eskimo81

    eskimo81

    08. October 2014 um 08:07

    Der zweite Fall von Penelope Plank Kaum hat sich Penelope von ihrem ersten Fall erholt stolpert sie wieder über eine Leiche. Der Reitlehrer des Reitvereins in ihrem kleinen Städtchen wurde erstochen. Was war der Grund? Die Polizei tappt im Dunkeln. Auch ist unklar, weshalb viele Pferde auf einmal erkranken und weshalb wird eine unbescholtene Frau auf einmal überfallen? Penelope und der Kommissar Wilson ermitteln - können sie das Rätsel lüften? Penelope ist einfach eine sympathische Protagonistin. Dieses Buch zeigt einmal mehr, dass ein Krimi nicht "nur" von Ermittlungen, Fakten, DNA-Analysen etc. handeln muss. Es kann auch gerne Romantik, Liebe, das Leben beinhalten... Penelope ist Christin, sehr gläubig und auch dieses Thema wird in diesem Krimi stark zur Geltung gebracht. Für mich war es ein bisschen zu stark, jedoch nicht so, dass es mich über die Masse störte. Es ist einfach ein christlicher Krimi - was im Band eins und drei noch nicht ganz so stark vorhanden war, ist hier einmal ein bisschen stärker in den Vordergrund gerückt. Es tut der Spannung, der gut aufgebauten Story aber keinen Abbruch. Im Gegenteil, man kann sogar darüber nachdenken. Und wann kann man das beim Krimi schon? Wer hatte schon mal ein Krimi in der Hand, bei dem man über sein eigenen Leben und Verhalten nachdenken konnte?  Ein geniales Buch, bei dem ich nichts vermisst habe. Einfach ein anderer Krimi - aber weshalb sollte es immer 0815 sein? Für mich gibts nur eines, eine absolute Leseempfehlung auszusprechen. Für Leser, die gerne mal was anderes haben und die natürlich das "christliche" am Inhalt nicht stört.  Fazit: Ein guter Krimi, der gesüsst mit der Liebe eine gesunde Mischung ergibt. 

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