Simone Elkeles How to Ruin a Summer Vacation

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Inhaltsangabe zu „How to Ruin a Summer Vacation“ von Simone Elkeles

YALSA 2007 Teens’ Top Ten "A breezy read." —Bulletin of the Center for Children's Books “Fresh, fun and fabulous! Guaranteed NOT to ruin your summer vacation!” —Mari Mancusi, author of Boys that Bite   How To Ruin a Summer Vacation   Moshav? What’s a moshav? Is it “shopping mall” in Hebrew? I mean, from what Jessica was telling me, Israeli stores have the latest fashions from Europe. That black dress Jessica has is really awesome. I know I’d be selling out if I go to a mall with Ron (my biological father), but I keep thinking about all the great stuff I could bring back home.  Unfortunately for 16-year-old Amy Nelson, “moshav” is not Hebrew for “shopping mall.” Not even close. Think goats, not Gucci.  Going to Israel with her estranged Israeli father is the last thing Amy wants to do this summer. She’s got a serious grudge against her dad for showing up so rarely in her life. Now he’s dragging her to a war zone to meet a family she’s never known, where she’ll probably be drafted into the army. At the very least, she’ll be stuck in a house with no AC and only one bathroom for seven people all summer—no best friend, no boyfriend, no shopping, no cell phone…  Goodbye pride—hello Israel. (Quelle:'E-Buch Text/01.10.2006')

Wirklich ein richtig tolles Buch!!!! Simone Elkeles Fans werden es lieben.

— Ayanea
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  • Herrlich!

    How to Ruin a Summer Vacation

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 20:43

    “I America,” I say slowly and loud like I’m talking to a chimpanzee. I’m hoping by some miracle they’ll understand me. … “You speak English?” he asks with a heavy accent. Huh? “Yes. Do you?” “Yes. But what does ‘I America’ mean?” (S. 35) Die 16jährige Amy, die mit ihrer Mutter zusammenlebt, soll mit ihrem “Erzeuger” Ron in den Sommerferien nach Israel, um dort ihre schwerkranke Großmutter kennenzulernen. Natürlich ist Amy davon alles andere als begeistert. Und als sie denkt schlimmer kann es nicht mehr kommen, kommt es natürlich schlimmer… Ansich hat mich der Klappentext nicht 100%ig angesprochen – aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf ein Elkeles-Buch. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Wie unterhaltsam! Die Autorin Simone Elkeles rockt mal wieder mit diesem Buch. Nachdem ich schon von ihrer Reihe rund um die Fuentes-Brüder begeistert war und “Leaving Paradise” zumindest ordentlich gut fand, konnte mich der 1. Band der Ruin-Reihe total begeistern. Erstmal räumt das Buch mit Vorurteilen gegenüber Israel auf. Amy, die ja alles über Israel von CNN weiß (meint sie zumindest), muß erkennen, dass es doch nicht das erwartete Kriegsgebiet ist und so stolpert sie auch von einem Vorurteil zum nächsten – zumeist mit der Erkenntnis, das Israel doch ganz anders ist als sie sich das so vorgestellt hat. Amy ist auch wunderbar sympathisch. Ihre Art hat mich wieder zum Schmunzeln und teilweise auch zum richtigen Loslachen gebracht – herrlich! Aber Amy bringt einen nicht zum Lachen sondern auch ein paar kleine Tränchen sind geflossen. Dieses Buch hat alles: Humorvolle, aber auch traurig-schöne Momente – man kann lachen und weinen. Und eine tiefere Botschaft beinhaltet es auch noch – was will man mehr? Zwar beinhaltet “How to Ruin a Summer Vacation” natürlich eine Liebesgeschichte, dennoch ist diese nicht immer im Vordergrund. Es geht auch um Amy, ihre Entwicklung und die Beziehung zu ihrer Familie, allen voran ihr Vater. Das war sehr stimmig und hat mir wunderbar gefallen. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen und freue mich schon, wenn ich mir nach meiner aktuellen Lektüre, den 2. Band der Triologie zu Gemüte führen kann. An “How to Ruin a Summer Vacaction” habe ich nichts auszusetzen. Es mag vielleicht nicht das tiefsinnigste Buch sein, aber es hat mich wunderbar unterhalten – und das ist ja das Wichtigste! Wer sich nicht an die englische Variante wagen will, sollte sich den 09.04.2013 freuen – denn dann erscheint die Übersetzung “Nur ein kleiner Sommerflirt” (im cbt-Verlag) hier in Deutschland! Ab damit auf Wunschliste :)FAZIT: 5 Sterne - muß ich mehr dazu sagen? Ich habe das letzte Mal vor einem Jahr 5 Sterne vergeben!!! (Und ich lese ja nun wirklich nicht wenige Bücher). Dieses Buch war wirklich klasse: Es bringt einen zum Lachen und Weinen. Ich kann es einfach nur weiterempfehlen! © by www.buchtastisch.de

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  • Rezension zu "How to Ruin a Summer Vacation" von Simone Elkeles

    How to Ruin a Summer Vacation

    Ayanea

    16. February 2012 um 10:52

    Ruin Reihe Band 1 Nachdem ich Simone Elkeles Romantrilogie um die Fuentesbrüder geliebt habe, wollte ich mich mal an ihre früheren Werke, wie der Ruin-trilogie wagen. Einmal angefangen, konnte ich das Buch gestern nicht mehr aus der Hand legen und habe es an nur einem Tag gelesen- muss man an dieser Stelle eigentlich noch mehr sagen? Es geht darin um Amy, ein 16 jähriges amerikanisches Mädchen das bei ihrer Mutter lebt. Ihr Vater, den Amy gern als Samenspender tituliert, trägt in ihrem Leben nur eine sehr untergeordnete Rolle, woran Amy sehr schwer zu knabbern hat. Als Ron- ihr Vater- sie auf einmal mit in seine Heimat Israel mit nehmen will, damit sie dort ihre totkranke Großmutter kennen lernt, ist Amy natürlich alles andere begeistert. So kommt es, wie es kommen soll, sie wird nach Israel geschleppt und muss sich auf einmal mit einem völlig fremden Land und völlig fremden Leuten auseinander setzen. Ich denke dieses Buch sollte jeder Amerikaner lesen, der seine Meinung über Israel nur aus CNN kennt- so ein Fall war nämlich auch Ami. Es kam die abgedroschenen Plattitüden und Vorurteile aus ihrem Mund, bis sie sich wirklich die Mühe gemacht hat, eine eigene Sichtweise auf Land und Leute zu manifestieren. Diese Gradwanderung an Ami hat mir wohl am besten gefallen! Simone Elkeles schafft es auch wirklich gekonnt Israel in seinen schönsten Facetten darzustellen. Die vielen Haupt- und neben Charaktere sind recht gut umgesetzt. Natürlich trifft Amy auch auf viele Jugendliche, allen voran dem mürrischen Avi. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass sich hinter Avi die potentielle Liebesgeschichte birgt- das ahnt man ja schon, wenn man die Autorin kennt. Dennoch wurde in diesem Roman ein größeres Augenmerk auf Amy als Person und ihre Wandlung, sowie ihre Beziehung zu ihrem Vater verwendet. Dadurch war das Buch an keiner Stelle kitschig, sondern ließ sich sehr gut lesen. Zudem ist Amy sehr unverwechselbar. Sie gerät von einer komischen Situation in die nächste. Sei es der Fall, wo sie ausversehen in eine tote Schlange tritt, oder auf einmal völlig nackt und ungewollt vor Avi steht- einfach herrlich. Für mich steht nach dieser fesselnden Lektüre jedenfalls fest, dass ich in absehbarer Zukunft auch die anderen beiden Teile lesen werde! Und für Simone Elkeles-Fans ein wahres Muss!

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