Simone Elkeles Leaving Paradise

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Inhaltsangabe zu „Leaving Paradise“ von Simone Elkeles

Es gibt sie noch. die große Liebe Das Letzte, was Caleb Becker vorhat, als er in seinen Heimatort Paradise zurückkehrt, ist, sich in Maggie Armstrong zu verlieben. Denn wegen Maggie, die er in jener fatalen Nacht mit dem Auto angefahren haben soll, war er verurteilt worden. Maggie wiederum will alles, nur nicht Caleb wiederbegegnen – dem Jungen, den sie für ihr Unglück verantwortlich macht. Und doch verbindet diese eine Nacht sie für immer, und so fühlen sich Caleb und Maggie, als sie sich wiederbegegnen, gegen ihren Willen zueinander hingezogen. Aber gerade, als die beiden sich näherkommen, kommen Dinge ans Tageslicht, die alles zu zerstören drohen…

Nichts besonderes - aber okay...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Toller Anfang, typisch Simone 😍

— MissLux82
MissLux82

Tolles Buch...konnte es kaum weg legen.

— marshi_2013
marshi_2013

Simone Elkeles hat mich wie immer nicht enttäuscht - grandioses Buch :)

— carrie-
carrie-

Süß und dramatisch... hat mir gut gefallen!

— PetraPan
PetraPan

Mit Maggie und Caleb bin ich gut klar gekommen, da sie greifbare Charaktere mit menschlichen Fehlern, Ecken und Kanten waren.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Eine sehr emotionale Geschichte über das Leben nach dem Gefängnis,in der für mich die Liebesgeschichte leider nicht überzeugen konnte.

— ColourfulMind
ColourfulMind

Ein gemeinsames Schicksal verbindet

— Mariposa93
Mariposa93

Wunderschön

— Glimmerchen
Glimmerchen

Romantisches Buch übers Verzeihen. Zeigt wie viele Leben ein Fehler zerstören kann.

— mary_lou_lxving_bxxks
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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Leaving Paradis

    Leaving Paradise
    Katharina97

    Katharina97

    07. July 2016 um 20:09

    Ich habe das Buch in einer Bücher-Box gefunden und war erst überrascht über den englischen Titel, wobei es sich um ein deutsches Buch handelt. Die Geschichte ist eine typische Liebesgeschichte und dadurch leider etwas vorhersehbar. Da ich vorher keine Erwartungen an das Buch gestellt habe, konnte ich auch nicht enttäuscht werden. Die Charakter sind echt gut und bodenständig erstellt worden. Man kann ihren Charakter und ihre Gedanken nachvollziehen. Durch mehrere Gedankenströme kann man auch ihre innerliche Veränderung miterleben. Das Buch kann man einfach so runter lesen, was sein Vor-  und Nachteile hat, da man nicht nachdenken muss. Die Kapitel sind immer abwechselnd aus den beiden Sichten der Hauptpersonen. Somit kann man die Reaktionen der Personen in den unterschiedlichen Situationen miterleben. Dazu steht unten neben der Seitenzahl immer, der Name der Person, Damit führt das nicht ganz zu Verwirrungen, über wen das Kapitel handelt. Insgesamt ist es eine niedliche und typische  Liebesgeschichte

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  • REZENSION: Leaving Paradise

    Leaving Paradise
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    18. April 2016 um 17:34

    Simone Elkeles enttäuscht einen NIE!  Leaving Paradise macht jedes Mädchen ab 12 Jahren mit einer tollen Liebesgeschichte glücklich, hinter der aber viel mehr steckt als nur eine Sommerromanze. Die Thematik auf dem der Plot aufbaut ist hochaktuell und kann nur jedem ans Herz gelegt werden: Begebt euch in betrunkenem Zustand auf keinen Fall hinters Steuer! Die Charaktere hatten viel Tiefgang und ihre ganz eigene Art ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und schließlich auch zu verarbeiten. Mit Maggie und Caleb bin ich sehr gut klargekommen, da sie zusätzlich zu ihren Ecken und Kanten auch Fehler haben, nicht perfekt sind, aber dadurch nur noch menschlicher und für den Leser greifbarer. Sie nehmen sich ihren Fehlern nicht nur an, sie durchleben auch eine Charakterentwicklung, die es ihnen ermöglicht aus den Fehlern entstehende Schwächen in Stärken zu verwandeln. Die Handlung kommt fast ohne Klischees aus, was das Buch noch ein Stück weiter von der breiten Masse seines Genres abhebt und noch empfehlenshafter macht. Simone Elkeles Schreibstil ist locker leicht zu lesen und perfekt um einen Nachmittag abzuschalten oder sich vor dem Schlafen gehen runterzufahren. Einzig und allein das Hin und Her in der Beziehung der Protagonisten zwischen Freundschaft, Freundschaft + und offizieller Beziehung hat mich gestört und für den Abzug gesorgt.

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  • REZENSION: Leaving Paradise

    Leaving Paradise
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    18. April 2016 um 14:52

    folgt noch

  • über das Vergeben, Freundschaft und das Erwachsenwerden

    Leaving Paradise
    Haihappen_Uhaha

    Haihappen_Uhaha

    08. April 2016 um 12:07

    Cover: Ich mag die Cover dieser Reihe leider gar nicht. Das schwarz im Hintergrund ist mir zu düster und die Abbildungen zu langweilig und unkreativ. Es kommt leider nichts rüber. Handlung: Ein Jahr lang war Caleb im Gefängnis als er nach Paradise zurückkehrt. Ein Jahr ist es her, dass er Maggie, seine Nachbarin und beste Freundin seiner Schwester angefahren hat. Ein schweres und qualvolles Jahr für Täter und Opfer. Maggie hat seit dem Unfall mit einer Behinderung und der Einsamkeit zu kämpfen. Denn alle haben sich von ihr abgewendet. Für das was Caleb ihr angetan hat, hasst sie ihn und kann ihm nicht verzeihen. Nie wieder will sie etwas mit ihm zu tun haben. Doch was wenn sie dazu gezwungen wird? Kann das gut gehen? Charaktere: Ich mochte beide sehr gern. Maggies Verletzlichkeit und Hass kommen sehr gut rüber. Man merkt wie allein gelassen und diskriminiert sie sich fühlt. Caleb war der Schulschwarm/ Star der Schule bevor er verurteilt wurde, alles war für ihn perfekt. Man spürt wie ihn die Wahrheit, als er zurückkehrt total runterzieht, als er merkt wie verkorkst seine Familie wirklich ist. Seine Welt zerbricht. Das wurde sehr gut vermittelt. Meinung: Hier haben wir wieder einmal einen Klappentext, der uns die Handlung, die erst bei der Hälfte des Buches auftritt im Voraus verrät. Das Glück hatte ich jetzt in letzter Zeit schon öfters, vom Klappentext gespoilert zu werden! Das hat zwar der Story ein wenig die Luft rausgenommen, aber trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Es war wie immer bei Simone Elkeles, sehr flüssig geschrieben und ließ sich sehr schnell lesen. Das gefällt mir an der Autorin sehr. Wer hier eine kitschige Lovestory erwartet wird enttäuscht. Hier geht es um sehr viel mehr! Es gibt zwar so einige schöne prickelnde Momente, aber die Liebesgeschichte steht nicht im Fokus. Man lernt viel über das Vergeben, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Es hatte einige tiefgründige Aspekte und der innere Kampf, ob Maggie Caleb je vergeben kann hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen muss ich jedoch rummeckern, da ich das „Geheimnis“ von Caleb schon auf den ersten Seiten durchschaut habe, da es ziemlich vorhersehbar war. Auch das mir eine tolle Liebesgeschichte versprochen wurde, die aber eher Nebensache war muss ich kritisieren. Denn das hab ich erwartet, das wurde mir versprochen. Fazit: Hinter dem unscheinbaren Cover steckt eine schüchterne Lovestory mit vielen wichtigen und tiefgründigen Aspekten, die definitiv lesenswert sind! Gegen Ende überzeugt auch die Liebesgeschichte und endet natürlich mit einem gemeinen Cliffhanger! Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

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  • Kann man mal lesen

    Leaving Paradise
    sarah9512

    sarah9512

    21. March 2016 um 14:31

    Schöne lektüre für nebenbei. Das Ende ist absehbar.

  • Eine tiefschichtige Story mit zu erzwungener Romanze

    Leaving Paradise
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    21. March 2016 um 12:55

    Paradise – der Name ist leider kein Programm! In meiner Jugendzeit habe ich Simone Elkeles Bücher geradezu verschlungen, kam jedoch nie dazu „Leaving Paradise“ in mein Regal zu stellen. Deswegen habe ich mich jetzt umso mehr gefreut, das nach Jahren endlich nachholen zu können. Erst einmal eines vorweg: Ich war ein wenig enttäuscht. Nicht etwa, weil die Geschichte an sich schlecht ist, nein. Sondern viel mehr, weil ich eine charakteristische Elkeles-Liebesgeschichte erwartet habe, in der es knistert, ich als Leser mit meinen beiden Protagonisten mitfieber und die Chemie zwischen den Beiden geradezu greifbar ist. Während die Autorin mich mit der Rahmenhandlung also mehr als nur begeistert hat, hinkt die Liebesgeschichte für mich ziemlich hinterher. Und nein, das war jetzt keine Anspielung. Nun aber erst einmal zur Rahmenhandlung und unseren Charakteren. Zuerst einmal haben wir da Caleb, frisch aus dem Jugendgefängnis und mit dem unbändigen Willen, sein altes Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Dem gegenüber steht Maggie, der Grund, warum Caleb das letzte Jahr im Gefängnis verbracht hat. Denn er hat sie angefahren, betrunken, und seitdem ist für Maggie nichts mehr so, wie es einmal war. So viel zur groben Rahmenhandlung. Calebs Rückkehr und sowohl sein Umgang, als auch der seines Umfeldes mit der Situation wird unheimlich authentisch und emotional beschrieben. Es besteht ein hohes Konfliktpotenzial, mit dem die Autorin mich wirklich packen konnte. Caleb tat mir unheimlich leid, weil er eigentlich ein guter Kerl ist, dem aber alle Chancen genau unter der Nase weggezogen werden. Mehr als einmal wollte ich die Charaktere der Geschichte packen, ordentlich anschreien und fragen, was eigentlich mit Ihnen los ist. Doch, wird zwischendurch immer wieder klar, dass dies eine schwierige Situation ist und die Charaktere in Calebs Umfeld wohl genau so damit umgehen, wie sie es eben nur können. Und das geht die meiste Zeit über schief, doch diese authentische Handlungsweise der Charaktere macht die Geschichte eben sehr berührend. Denn mit Caleb habe ich die gesamte Handlung über mitgefühlt. Ebenso wie mit Maggie, dem „eigentlichen“ Opfer der ganzen Geschichte. Denn ihr Leben hat sich seit dem Unfall wirklich zu einem Albtraum entwickelt. Das eigentlich sportliche Mädchen kann ihr Bein kaum bewegen, sie wird gemieden und gerät in tiefe Depressionen. Sie tat mir unheimlich leid und ich habe mir so sehr gewünscht, dass sich ihr Leben zum Besseren wendet, und das schnell. Dennoch war es sehr emotional ihren Weg heraus aus der Depression und hin zur eigentlichen Stärke zu beobachten. Auch sie war also ein Charakter mit sehr viel Tiefe, wie eigentlich der gesamte Cast der Geschichte, bis zum kleinsten Hauptcharakter. Nun aber zu dem großen Minuspunkt der Geschichte für mich : Die Liebesgeschichte. Denn diese hat für mich so nicht funktioniert. Sie wirkt zu erzwungen, plötzlich war sie da, die Gefühle wurden mir als Leser einfach so vor gesetzt, sodass ich sie einfach nicht nachvollziehen konnte. Es wird nicht langsam daran herangeführt, was ja bei dieser schwierigen Ausgangssituation die einzige Möglichkeit gewesen wäre, diese Romanze authentisch darzustellen. Im Gegenteil: ¾ des Buches hassen sie sich, nur damit dann plötzlich doch die großen Gefühle da sind und das ganze ja eigentlich doch nicht so schlimm ist. NEIN! Wir haben zwei so faszinierende Charaktere, die diesen schwierigen Konflikt nicht einfach mit einem Kuss lösen können! Wo bleibt das Feingefühl? Wo die Entwicklung? So konnte ich leider mit den beiden innerhalb ihrer Beziehung gar nicht mitfühlen, im Gegenteil: Mir hätte es sogar besser gefallen, wenn man die Liebesgeschichte komplett aus der Rahmenhandlung gestrichen hätte und die beiden vielleicht eher eine gute Freundschaft ENTWICKELT hätten. Und das sage ich als absoluter Romantikfan. Die 4 Sterne gibt es also lediglich für die tolle Rahmenhandlung, bei der ich unbedingt wissen wollte, wie sie ausgeht. Die Liebesgeschichte jedoch konnte mich weder packen noch berühren.

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  • Unglaublich und unglaublich schön

    Leaving Paradise
    Mariposa93

    Mariposa93

    12. March 2016 um 18:29

    Das Buch beschreibt eine unglaubliche Geschichte von einem Jungen, der wegen einem Unfall im Jugendknast saß und dem Mädchen, das er bei dem Unfall angefahren hat und wie die beiden sich näher kommen. Jeder der beiden trägt sein eigenes Päckchen während der Geschichte und gegenseitig stützen die beiden sich. Fast schon unfassbar finde ich, was am Ende des Buches aufgedeckt wird.Wie bei vielen anderen Büchern auch, gefällt mir die wechselnde Perspektive zwischen den beiden Hauptpersonen. So erfährt man viele Teile der Geschichte aus beiden Sichten, trotzdem habe ich nicht das Gefühl gehabt, des sich die Handlung nur wiederholt.Ich habe mich schon während dem Lesen auf die Fortsetzung gefreut und kann das Buch wirklich empfehlen. Es gefällt mir sehr, dass in einem Jugendbuch auch das Thema "Alkohol am Steuer" angesprochen wird und mit der Geschichte verknüpft wird. Das Buch zeigt, wie die Jugendlichen lernen müssen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Es zeigt außerdem sehr deutlich was es heißt mit einem Fehlern, die große Auswirkungen haben, Leben zu müssen.

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  • Zweifellos ...

    Leaving Paradise
    littlemilli

    littlemilli

    .. ein Klasse-Buch!  Die Beziehung zwischen Meggie and Caleb war bitter-süss sowie real und die Umstände, die Chemie zwischen ihnen meistens fesselnd. Beide erzählen ihren Teil der Geschichte und alleine diese doppelte Erzählperspektive machte es leichter und besser sich einzufühlen, nachzuvollziehen und zu begreifen.  Zeitweise fühlte sich die Geschichte jedoch leider,leider, übereilt an - vor allen an Punkten die wichtiger waren als vom Autor ausgeführt. Hatte das Gefühl, diese Szenen stünden nicht im richtigen Spotlight - verdienten mehr.  Alles in allem ist Leaving Paradise die richtige Lektüre für Freunde der Moral und des Anstands, die berichtete von der Kraft des Menschen und der Liebe und von ihrer Grundlage: Überwindung. Gute Charaktere mit guten Herzen und guten Absichten runden es ab. Wollt ihr auch raue Emotionen und ein Band, dass in Return to Paradise mündet, also eine Reihe, lest es. 

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    • 2
    danceprincess

    danceprincess

    18. September 2015 um 13:15
  • was würdest du tun

    Leaving Paradise
    SecretSoul

    SecretSoul

    28. January 2015 um 16:35

    In der Nacht des Unfalls änderte sich das Leben von Maggie und Caleb völlig beide müssen ab dieser Nacht mit einer ungewissen Zukunft und vielen Hürden die das Leben ihnen so in den Weg stellt zurecht kommen.   Das Buch ist nicht einfach nur eine kitschige Liebesgeschichte sondern eine Geschichte die einem zeigt das man nicht alles geschenkt bekommt und man oftmals auch für das was man liebt kämpfen muss. Ein Buch über Freundschaft über Zusammenhalt, es zeigt einem das man nicht so schnell aufgeben sollte sollte und alles so kommt wie es kommen soll. Ich möchte vom Inhalt selber nichts verraten, da sich die Geschichte nach und nach aufbaut, ich kann nur sagen das es sich lohnt diese Geschichte zu lesen an einem einzigen tag und abend habe ich dieses Buch verschlungen :)

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  • Typisch Elkeles Roman

    Leaving Paradise
    Masquerade

    Masquerade

    01. October 2014 um 23:58

    Meggy und Caleb verbindet eine gemeinsame Nacht. Und zwar die Nacht, in der Maggie von ihm überfahren wurde. Ein ganzes Jahr, in der beide dadurch zu leiden hatten: er in der gefährlichen Welt der Jugendstrafanstalt und sie im Krankenhaus und in Bemühungen wieder laufen zu können. Nach diesem Jahr versuchen beide wieder in ihr altes Leben zurück zu finden. Doch das gestaltet sich alles andere als einfach. Und erst recht, als beide wieder aufeinander treffen. Maggie und Caleb - kann aus Hass Liebe werden? Elkeles tut es immer wieder, sie lässt ständig ungleiche Menschen, Menschen, aus verschiedenen Welten, Menschen, die sich anfangs absolut nicht leiden oder sogar hassen, in den Sog der verbotenen Gefühle zueinander fallen. Auch hier ist es ihr diesmal super gelungen. Obwohl das nichts neues ist, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand liegen, so gefesselt war ich. Was mir besonders gut gefallen hat, die Autorin verschwendet nicht viel Zeit für unnütze Details. Sie bringt die Handlung direkt auf dem Punkt, ohne viel drumherum zu schreiben, wie es viele andere Autoren gerne tun. Dies wirkt sich sehr positiv auf den Lesefluss aus. Genauso, wie ihre jugendliche und angenehm leicht-lockere Schreibweise. Apropos Lesefluss: Obwohl ich kein großer Fan von Kapiteln aus abwechselnden Sichten bin, eben weil es beim Lesen stören kann, hat es mir hier doch sehr gefallen. Ich habe mich immer wieder darauf gefreut, wenn die Sicht gewechselt wurde, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die andere Person zu einem bestimmten Ereignis steht, wie sie sich fühlt, etc Positiv sind mir auch die Charaktere aufgefallen. Ich fand insbesondere die zwei Hauptcharaktere sehr authentisch. Caleb, der coole, beliebte Junge, der aber viel Aufmerksamkeit als "Ex-Knacki" genießt. Und Maggy, die durch ihr geschädigtes Bein und der damit verbundenen Passivität an Schulaktivitäten keine Freunde mehr hat, ja sogar mehr zu den Unbeliebten gesunken ist. Als wäre das nicht schon schlimm genug, erfahren wir auch noch, dass beide Figuren unter gestörten Familienverhältnissen zu leiden haben Während Calebs Familie ihm nach einem Jahr fremd geworden ist und seiner Mutter das Ruf der Familie wichtiger zu sein scheinen, als die Gefühle ihres Sohnes, leidet Maggy unter der Scheidung und Abwesenheit ihres Vaters. Beide Figuren haben ihre eigenen Gefühle, die sie durcheinander brachten, wie wir es durch den Sichtwechsel erfahren, aber nach außen hin war es nicht zu offensichtlich, was ich sehr angenehm fand. Für Fans der "Du Oder"-Bücher ist die Reihe "Paradise" sehr empfehlenswert, aber auch für Leser, die mal Lust auf eine Bad Boy x Good Girl - Liebesgeschichte haben.

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  • Bücher gesucht

    Trust in Me
    buecherfan98

    buecherfan98

    Hallo ich suche neue Liebesromane zum verlieben am besten mit jungentlichen Hauptpersonen und natürlich mit einem Happy-end wär toll wenn ihr mir helfen könntet

    • 5
  • Nicht so gut wie "Du oder..", aber dennoch klasse!

    Leaving Paradise
    PandaLisa

    PandaLisa

    24. June 2014 um 01:21

    Ein neues Buch von Simone Elkeles? Klapptext klingt gut? - Muss ich haben! So oder so ähnlich ging es mir, als ich Leaving Paradise entdeckt habe. Nur einen Tag später hatte ich es dann dank Amazon im Briefkasten und konnte loslegen. Und wurde nicht enttäuscht. Maggie hat ein schweres Leben nach dem Unfall. Sie hat sich von allen außer ihrer Mutter abgeschottet und sieht sich selbst nur als Krüppel. Auch ihre Klassenkameraden lassen sie das oft spüren. Und dann kommt auch noch Caleb, der Junge, der sie angefahren haben soll, aus dem Gefängnis zurück. Hier fängt dann die ganze Geschichte ein und man bekommt immer wieder kleine Einblicke aus der Vergangenheit der beiden. Die abwechselnden Erzählsichten - ganz nach bekanntem Elkeles-Stil - lassen den Leser in ihre Gefühlswelten eintauchen und das ganze Ausmaß des Unfalls erfassen. Mit Calebs Rückkehr ist somit das Chaos eigentlich perfekt und Maggie fiebert nur noch auf den Tag hin, an dem sie endlich nach Spanien und weg von Paradise kann. Doch schließlich kommt es doch ein wenig anders, als geplant... Das Buch fesselte mich und war zu jeder Zeit spannend, ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Maggie und Caleb weiter/voran geht. Kein Wunder also, dass ich es an einem Tag durch hatte. ;-) Auch die Bandbreite an Emotionen und Gedanken, die dem Leser vermittelt werden, lassen die Charaktere so echt wirken, dass man gar nicht anders kann als mit ihnen mitzufühlen. Hier hat mich vor allem Caleb positiv überrascht, der definitiv von seinen Emotionen mitgerissen wurde, sie aber nicht wirklich öffentlich zeigte, insbesondere Maggie gegenüber. Er war also ganz der harte Kerl, den er geben wollte und als Leser war es dann ein besonderes Vergnügen zu wissen, dass er es eben nicht ist. Aber auch Maggie steht ihm in nicht viel nach. Sie ist ein starker Mensch, auch wenn sie das anfangs nicht weiß. Sie hat den Unfall überlebt und somit auch monatelange Rollstuhl- und Physiotherapiepflicht, wodurch sie sich sehr von ihren Freunden abgekapselt hat und eigentlich allein ist. Sie ist ab und an fiesen Kommentaren über ihre Behinderung ausgesetzt und verliert trotzdem nicht ihren Lebenswillen. Auch wenn sie von Selbstzweifeln und Albträumen geplagt wird, gibt sie dennoch nie auf.  Beide Charaktere machen im Laufe des Buches eine Veränderung durch, die sie beide stärker machen und über die Schatten der Vergangenheit hinauswachsen lassen. Ein toller, glaubhafter Zug, den man sich als Leser definitiv wünscht. Einzig und allein die Entwicklung der Gefühle der beiden Protagonisten ging mir etwas zu schnell und ohne wirkliche Erklärung, hier hätte noch etwas mehr "Arbeit vorneweg" gut getan. Dennoch war ihre Liebesgeschichte (bitter)süß und herzerwärmend. Das lässt das Frauenherz höher schlagen. :) Und auch die witzigen Anteile kamen nicht zu kurz. Dank einer gewissen "Mumus" kam ich nicht mehr aus dem Lachen raus. :D  Leider endet das Buch doch überraschend abrupt und schafft die nötige Basis für den Folgeband. Auch die "Enthüllung" hätte ich so nicht direkt erwartet. Allerdings macht es Caleb so nur zu einem noch stärkeren und vor allem bewundernswertem Charakter, den man trotz (oder gerade weil) seiner Ecken und Kanten nur ins Herz schließen kann.  Mit zwei Nebencharakteren konnte ich mich absolut gar nicht anfreunden: Kendra und Leah. Kendra ist einfach eine egoistische dumme Kuh und Leah... feige. Insgesamt hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Dilogie, da ich von ihrer Trilogie "Du oder das ganze Leben" schon sehr geflashed war. "Leaving Paradise" konnte nicht ganz so überzeugen, hat aber auch nur minimale Kritikpunkte. Sehr mutig fand ich das Ansprechen von vielen Problemthemen (Mobbing, Drogenabhängigkeit, Gefängnis, Trunkenheit am Steuer, ...), die sehr glaubwürdig und realitätsnah umgesetzt wurden. Respekt! Somit gibt's 4,5 Pandas!

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  • viel mehr als eine 0815-Liebesgeschichte

    Leaving Paradise
    -Favola-

    -Favola-

    09. June 2014 um 01:07

    Schon der erste Abschnitt zieht einen total in die Geschichte. Simone Elkeles wirft sofort Fragen auf und weckt das Interesse. Caleb wird aus dem Gefängnis entlassen und macht sich auf den Weg nach Hause, nach Paradise ..... aber ob dieser Ort wirklich noch sein Zuhause ist und ob es für einen ehemaligen Häftling tatsächlich das Paradies ist, ist eher zweifelhaft. Auch in diesem Buch von Simone Elkeles werden die Kapitel abwechselnd aus den ich-Perspektiven der beiden Protagonisten geschildert, was ich als sehr gelungen empfinde. Zwei recht unterschiedliche Charaktere, zwei schwere Schicksale, die miteinander verknüpft sind und so ist es sehr interessant, beide Seiten kennen und verstehen zu lernen. Caleb scheint der typische harte Kerl zu sein, den Simone Elkeles gerne in ihren Büchern verwendet. Nach einer Party, fährt er Maggie betrunken an, lässt sie verletzt liegen und bekommt die Quittung: Er wird verurteilt und kommt in die Jugendstrafvollzug. Maggies Leben hat sich nach diesem Unfall drastisch verändert. Sie badet regelrecht in Selbstmitleid und hat sich völlig zurück gezogen. Statt erfolgreich Tennis zu spielen, muss sie nun regelmässig zur Physiotherapie, ansonsten verlässt sie das Haus nur noch um zur Schule zu gehen. Caleb hat ihr Leben zerstört und sie hasst ihn deswegen. Als sich die beiden wieder begegnen prallen viele Gefühle aufeinander. Wenn man in "Leaving Paradise" eine 0815-Liebesgeschichte erwartet, wird man überrascht. Das Buch ist so viel mehr .... Die Autorin schlägt hier auch ernste Töne an, die Emotionen überschlagen sich und gehen unter die Haut. Und vor allem weiss die Geschichte zu überraschen und ich erlebte eine 'bösen' Aha-Szene, die alles zuvor gewesene in ein anderes Licht rückt. Ein Highlight war für mich auch Mrs.Reynolds. Die taffe, alte Dame ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen und bringt viel Charme in die Geschichte. Viel Kritik kann ich hier nicht anbringen. Zu Beginn suhlte sich Maggie meiner Meinung nach etwas zu sehr in Selbstmitleid. Ganz klar, hat sich ihr Leben verändert und ja, nicht zum Besseren. Doch dass sie dafür eigentlich alles aufgibt und sich auch nach einem Jahr so zurückgezogen hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich verstehen auch nicht ganz, warum sie wegen ihrem Hinken komisch angeschaut wird. Immerhin wissen doch alle, warum das so ist. Der Schreibstil von Simone Elkeles ist sehr locker, jugendlich und erfrischend, so dass die Geschichte solch einen Sog entwickelte, dass ich das Buch kaum mehr aus den Händen legen konnte. Die Autorin vermag den beiden Perspektiven ihren eigenen Stempel aufzudrücken, so dass man merkt, wen man gerade begleitet. Calebs Kapitel sind eher etwas abgehackt, provokativ und mit derben Ausdrücken versetzt, Maggies Abschnitte hingegen ruhiger, überlegter, von Zweifel durchwoben. Fazit: "Leaving Paradise" ist viel mehr als 'nur' eine Liebesgeschichte. Simone Elkeles hat einige Problematiken angeschnitten und fesselt mit einer ernsten, tiefgründigen Story, die zu überraschen vermag. Mehr davon! (4.5 Sterne)

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  • Es gibt sie noch... die große Liebe

    Leaving Paradise
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    19. March 2014 um 12:04

    Es gibt sie noch... die große Liebe Das Letzte, was Caleb Becker vorhat, als er in seinen Heimatort Paradise zurückkehrt, ist, sich in Maggie Armstrong zu verlieben. Denn wegen Maggie, die er in jener fatalen Nacht mit dem Auto angefahren haben soll, war er verurteilt worden. Maggie wiederum will alles, nur nicht Caleb wiederbegegnen – dem Jungen, den sie für ihr Unglück verantwortlich macht. Und doch verbindet diese eine Nacht sie für immer, und so fühlen sich Caleb und Maggie, als sie sich wiederbegegnen, gegen ihren Willen zueinander hingezogen. Aber gerade, als die beiden sich näherkommen, kommen Dinge ans Tageslicht, die alles zu zerstören drohen… Meine Meinung „Leaving Paradise“ ist der erste Teil der „Leaving-Paradise-Duologie“ von Simone Elkeles. Ich bin ja mittlerweile ein großer Fan von ihren Büchern. Sie hat mich mit ihrer Reihe über die Fuentes Brüder wirklich überzeugt und einfach nur mitgerissen. Wenn ich ein Buch von ihr anfange, dann weiß ich genau, ich brauche mir sonst nichts mehr vornehmen, also zu lesen, weil ich einfach nicht mehr von der Geschichte loskomme. In ihren Büchern ist es einfach so, dass man nicht nur einfach eine schöne romantische Liebesgeschichte geboten bekommt, nein in der Geschichte verbirgt sich oft ein Thema, das viel tiefgründiger ist und einem zum Nachdenken anregt. Gerade weil Simone Elkeles immer so „spezielle“ Themen in ihren Büchern verarbeitet, macht sie das für mich zu einer unglaublichen Autorin, von der ich einfach immer noch mehr Geschichte haben möchte. Weil wenn sie Geschichte erzählt, erzählt sie sie so gefühlvoll, dass mir manchmal wirklich das Herz bricht. So wie jetzt auch hier in diesem Buch. Hier wird wieder ein Thema aufgefasst, von dem man nur sehr selten liest. Aber es hat mich wieder wirklich tief berührt. Normalerweise liebe ich Simone Elkeles Charaktere. Doch hier hatte ich doch anfangs ein wenig Probleme mit den beiden Hauptcharakteren, aber ich kann nicht genau sagen warum. Ich kam die ersten knapp 80 Seiten einfach nicht klar mit beiden. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich einfach erst mal in die Geschichte hineinkommen musste. Doch nach diesen 80 Seiten, war ich dann so richtig drin in der Geschichte und konnte wie immer, das Buch nicht mehr auf die Seite legen. Ich muss so schnell wie möglich den zweiten Band lesen, damit ich weiß wie die Geschichte zwischen Maggie und Caleb ausgeht. Denn bei diesem Band hier, gibt es zum Schluss leider kein Happy End und wer mich kennt, der weiß, so etwas macht mich normalerweise echt verrückt. Ich brauch einfach mein Happy End am Ende, von solchen Büchern :) Neben Caleb und Maggie bietet dieses Buch so viele interessante Charaktere, von denen ich mir am Liebsten auch noch Geschichte wünschen würde. Mein absoluter Lieblingscharakter stirbt leider in diesem Buch, was ich wirklich sehr schade fand. Ich wollte noch so viel von dieser Person erfahren und mit erleben. Der Schreibstil von Simone Elkeles ist einfach unschlagbar. Ich bin immer total gefesselt und ich lese keine Bücher so schnell, wie ihrer weg. Sie ist wirklich eine tolle Autorin. So jetzt ist aber Schluss mit schwärmen ;) Fazit Ein toller und spannender Auftakt einer neuen Reihe von Simone Elkeles. Der mich, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, dann doch total gefesselt hat. Wer Simone Elkeles und ihre Bücher noch nicht kennt, verpasst wirklich etwas. Und ich kann sagen, das diese Bücher nicht nur etwas für Jugendliche sind, nein auch Erwachsene können diese Bücher lesen und ich kann jetzt schon versprechen, das auch sie sie lieben werden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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  • Eine kleine Frage

    Anna14

    Anna14

    Ich habe eine Frage, und zwar bin ich 14 Jahre alt und suche ein schönes Buch in dem es um Liebe geht. Kennt da jemand vielleicht eines das er empfehlen könnte wenn ja bitte sagen. Lg. und Danke schon mal im voraus!♥

     

    • 13
    Dodo8699

    Dodo8699

    09. March 2014 um 13:54
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