Simone Elkeles Perfect Chemistry

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Inhaltsangabe zu „Perfect Chemistry“ von Simone Elkeles

A passionate story of love and longing, in a fresh, urban twist on the classic tale of star-crossed lovers.

Romeo und Julia - aber heute und mit vieeell Gefühl

— Annis_books
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  • StepUp! Chicago Fever

    Perfect Chemistry

    Nicks

    27. December 2016 um 10:35

    Every StepUp! movie tells the same story, so you won´t be surprised one bit by any of the events. But you know what? I DON´T CARE. I don´t care whether Brittany is a stereotype not-so-perfect-after-all chick and Alex is the usual bad boy with a good heart who had to choose the south path of life. It´s the surroundings, the way Brittany and Alex both tell the story and the side characters that make PC so lovable. I do get why people´d dislike the book- it´s nothing new. It´s another teenage love against all odds and reasons, against prejudices and self fulfilling prophecies, against fears and problems caused by the own mind and society. Still, you can count me as a big fan. I loved how Brittany is a completely different person underneath and how she handles her sister. She still manages to be honest with herself despite her need to be perfect in front of her friends, if only when alone and without anyone to witness. She never once denied to herself how much she started to think about Alex, she just tried to keep it at bay.Alex I simply liked for his ability to communicate despite his past and life. He is remarkably good at sharing his feelings in a straightforward way and not being embarrassed by it. For me the gang stuff was new and terrifyingly addicting- usually the bad boys are caught up in less life threatening things. Alex´ PoV was even better than Brittany´s. Their love story is stormy and fast pacing, but anything less would be unconvincing. Ups and downs are to be foretold, but those two really are from different worlds. What else should happen? Although their relationship resembles a thunderstorm more than a light summer rain, they still have their moments. Do you know the StepUp trademark scene- boy and girl share the slow dance bathed in the light of a setting sun, all alone and all in love? This atmosphere seems to constantly brighten the story. While the whole plot is weirdly cute and compelling, it was the ending that really got to me. The book may resemble a bubbling volcano- you know shit´s about to hit the fan and you try to calculate the time you´ve left. The last 50 pages basically are the eruption of said volcano. You knew it´d happen, yet you hoped (in vain of course) and then everything came crumbling down and shattered to pieces. The last 50 pages really kept me glued to the book watching the disaster unfold with no chance to change it. The world sucks. Big time. Because even if it is a fictional story with fictional characters, somewhere out there an Alex look-alike is in the same situation. 

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  • Tiefgründige Liebesgeschichte mit viel Spannung

    Perfect Chemistry

    kabalida

    31. August 2016 um 00:21

    Perfect Chemistry Inhalt: Auch wenn man zunächst denkt, dass es sich beim Buch um ein typisches Bad Boy Buch handelt, ist dies nicht der Fall. Es geht auch um viel mehr. Es geht um Freundschaft, Gesellschaftschichten, Vertrauen usw. Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend und man fiebert mit den Charakteren mit. Figuren :Sowohl die Protagonistin als auch der Protagonist zeigen einige typische Merkmale auf, doch es gibt viel mehr Eigenschaften, die unerwartet, aber desto realistischer sind. Auch die Nebencharaktere sind sympathisch und unterhaltsam, doch vorallem finde ich den jüngsten Bruder süß. Schreibstil :Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kann sich sowohl das Gefühlsleben der Charaktere, als auch die Umgebung usw wegen dem Schreibstil sehr gut , vorstellen. Fazit :Ein wirklich gelungenes Buch, das durch tolle Figuren und Spannung überzeugen kann. 

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Ein unerwartetes Highlight

    Perfect Chemistry

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2013 um 12:12

    Cover: Ich finde das Cover wieder einmal sehr einfach und nicht unbedingt schön. Aber es passt sehr gut zu den anderen Buchcovern von Simone Elkeles, wodurch man sofort Autor und Genre zusammenbringen kann. Meinung: Niemals hätte ich gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Im Gegenteil. Ich rechnete mit einer vorhersehbaren, typischen Jugendbuchlovestory und bekam so, so viel mehr. Im Fokus der Erzählung stehen Brittany und Alex, eigentlich Alejandro, die verschiedener kaum sein könnten. Alex ist ein Latino(lover), der in seiner Gang für ordentlich Aufsehen sorgt. Familie und Ehre sind wichtig, die Schule dagegen eher weniger, was Brittany aufstößt, schließlich muss sie mit ihm, statt gemeinsam mit ihrem Freund Colin, ein Chemieprojekt erstellen. Brittany ist die reiche Tussi, die sich komplett dem Willen ihrer Eltern unterordnet und versucht, so perfekt wie nur möglich zu sein. So sah es am Anfang aus, aber die Charaktere sind überhaupt nicht so stereotypisch, wie der Klappentext und die Personenkonstellation vermuten lassen. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich Brittany wirklich ins Herz geschlossen habe und mich stark darüber wunderte. Sie ist zu Beginn wirklich eine oberflächliche Kuh, aber das auch nur ein paar Seiten lang. Dann merkt man, weswegen sie so ist, wie sie nach außen wirkt und dass ihr Leben alles andere als perfekt ist. Den Grund dafür möchte ich nicht nennen, um nicht zu viel vorwegzunehmen, aber ich fand es rührend und muss sagen, dass ich Brittany für ihren Mut, ihre Entschlossenheit und ihre grenzenlose Liebe bewundert habe, auch wenn all dies von starken Zweifeln begleitet ist, was aber absolut gerechtfertigt ist, meiner Meinung nach. Brittany besitzt für mich so viel Tiefe, dass sie gar keine Tussi sein kann, die nur von ihrem Äußeren bestimmt wird und das fand ich so toll, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe. Absolut gar nicht. Zumal auch der Grund genannt wird, weswegen sie diese Perfektion anstrebt und der war für mich plausibel und nachvollziehbar. Mit Alex hatte ich so meine Schwierigkeiten. Zum einen sprachlich, weil er viele spanische Wörter benutzt, um seine Aussage zu bekräftigen. Das gibt eine sehr, sehr gute Atmosphäre, man fühlt sich direkt im Bandenkrieg gefangen, nur leider verstehe ich kein Spanisch und dadurch ging mir Einiges in den Dialogen verloren. Auch musste ich mich erst einmal in seine Familienstruktur herein finden, da diese ganz anders ist, als man es aus gewohnten Verhältnissen kennt. Auch die Art, wie die Bedingungen beschrieben werden, die an diese Gang geknüpft sind, war gewöhnungsbedürftig. Aber Simone Elkeles schafft es wunderbar, ein authentisch wirkendes Bild abzugeben und es gelang mir von Seite zu Seite besser, Zugang zu dieser mir bisher unbekannten Welt zu erlangen. Natürlich kommt es so, wie man es sich denkt: Alex und Brittany verlieben sich ineinander, was zu Problemen mit den verschiedenen Gesellschaftsschichten führt und auch Stress mit Brittanys Freund vorprogrammiert. Das ist wirklich der einzige Kritikpunkt, den ich habe, dass die Geschichte eben sehr vorhersehbar ist, aber da man irgendwie ja damit rechnet, ist man ja vorbereitet und würde das Buch ansonsten gar nicht lesen, von daher finde ich das okay. (Ich denke nur, man kann nicht viele Bücher von Simone Elkeles hintereinander lesen, da sie doch immer das gleiche Schema besitzen).  Gut fand ich, dass auch während es mit den beiden vorwärts geht, noch lange kein Happy End in Sicht ist, was vor allem durch Alex‘ Pflichten seiner Gang gegenüber verschuldet ist. Es tun sich so einige Abgründe auf und auch das fand ich gut, weil es nicht so disneymäßig wirkte. Das Ende ist seeeehr kitschig, aber ich fand es dennoch schön und war ein bisschen gerührt.  Fazit: Ein Buch, von dem ich dachte, dass es durchschnittlich nett ist und nicht mehr. Was ich bekommen habe, war eine sehr gefühlvolle Liebesgeschichte, die teilweise etwas schematisch ist, durch die Charaktere aber aufgewertet wird. Brittany entpuppte sich als liebenswürdiger Mensch und auch Macho Alex hat eine romantische Ader. Das Buch hat sich als wahres Highlight offenbart und ich bin mehr als positiv überrascht.

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  • Simone Elkeles: Perfect Chemistry

    Perfect Chemistry

    rosebud

    26. October 2013 um 11:36

    Inhalt: Die Beauty Queen Brittany Ellis hätte jeden lieber als Chemiepartner gehabt als Alex Fuentes, der Mitglied in einer Gang ist. Aber auch Alex hätte sich Besseres vorstellen können. Dennoch wettet er mit seinem Freund, dass er es schafft, Brittany zu verführen. Er hat allerdings die Rechnung ohne die Gefühle gemacht, die zwischen ihnen beiden aufkommen. Doch dass sie ein Paar werden, scheint vollkommen unmöglich, schon allein deswegen, weil Alex' Gang etwas dagegen hat. Aufmachung: Auf dem Cover sieht man Alex und Brittany. Allgemein finde ich das Cover jetzt nicht wunderschön, es gibt bestimmt schönere, dennoch ist diese Art von Cover typisch für die Bücher von Simone Elkeles, was auch irgendwie zu deren Inhalt passt. Aufbau, Schreibstil, Perspektiven und Verständlichkeit: Das Buch ist in 58 Kapitel und einen Epilog untergliedert, wobei das 58. Kapitel mehr einem Epilog gleicht, als einem normalen Kapitel, da es fünf Monate nach der Geschichte spielt (der Epilog spielt übrigens 23 Jahre später). Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig lesen. Er ist jugendlich gehalten und – besonders bei Alex' Perspektive – kommen immer wieder ein paar spanische Wörter vor, da er ja aus Mexiko stammt und es somit seine Muttersprache ist. Das Buch wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Brittanys und Alex'. Beide sind in der Ich-Form geschrieben. Die Perspektiven wechseln immer bei einem neuen Kapitel, weshalb am Kapitelanfang auch immer der Name der Person steht, aus dessen Sicht in dem jeweiligen Kapitel erzählt wird. Simone Elkeles schreibt in wirklich leicht verständlichem Englisch, sodass man beim Lesen keinerlei Probleme hat, die Geschichte zu verstehen. Meine Meinung: Ich hatte mal wieder Lust auf eine leichte, nicht allzu anspruchsvolle Lektüre für zwischendurch und genau das ist „Perfect Chemistry“. Auf den ersten Blick wirken die Protagonisten – besonders Brittany – sehr oberflächlich. Doch irgendwann merkt man, dass sie doch nicht so oberflächlich sind, wie sie zuerst erscheinen. Natürlich haben sie ihre gewissen Vorurteile und sind sehr auf das Äußere eines Menschen fixiert und deren Ansehen, aber die Personen macht dann doch mehr aus als nur das. „'We're actors in our lives, pretendin' to be who we want people to think we are.'“ - S.149 Brittany hat zum Beispiel eine behinderte große Schwester, um die sie sich liebevoll kümmert. Und Alex ist auch stets in Sorge um seine Familie. An sich nimmt das Thema Familie einen sehr großen Stellenwert in der Geschichte ein. Während Alex' Familie immer füreinander da ist und sie versuchen, sich gegenseitig zu beschützen, gibt es bei Brittanys Familie immer wieder Krach und Meinungsverschiedenheiten. Die Liebesgeschichte ist außerdem schön zu verfolgen. Erst können sich Brittany und Alex nicht ausstehen, doch das ändert sich schnell. Immer wieder näher sie sich einander an und dann entfernen sie sich wieder voneinander. Der Ausgang des Ganzen ist ungewiss. Beide haben schwere Entscheidungen zu treffen, bei denen man nicht weiß, was sie wählen werden. „Unfortunately, I can't run from my heart. It hurts, deep inside of my body. And I know I'll never be the same.” - S.333 Die Geschichte hat etwas zugleich leichtes und auch fesselndes an sich, das einen dazu bringt, immer weiter und weiter lesen zu wollen, sodass man das Buch am Ende gar nicht mehr weglegen kann. „'[...] If you think you can't change the world, then go on and follow the path already carved out for you. But there are other roads to choose, they're just harder to trudge through.[...]'” - S.336 Die Geschichte ist in sich geschlossen, sodass mein am Ende alle Fragen beantwortet bekommt und sich keinem Cliffhanger gegenüber sieht. Mein Fazit: Wer eine leichte Unterhaltung für zwischendurch sucht, deren Charaktere doch nicht so oberflächlich sind, wie sie zuerst scheinen, und die ein schöne, herzerwärmend Liebesgeschichte enthält, ist mit „Perfect Chemistry“ definitiv richtig beraten. Und mir persönlich hat „Perfect Chemistry“ gezeigt, dass ich definitiv mehr Bücher von Simone Elkeles lesen sollte! Originalrezension: http://emotional-life-of-books.blogsp...

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  • Perfect Chemistry / Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    Nasuada

    30. September 2013 um 15:30

    Handlung: Brittany Ellis und Alex Fuentes können unterschiedlicher nicht sein. Während Brittany aus einer reichen, weißen Familie stammt, heißt Alex eigentlich Alejandro, stammt aus Mexico und ist Mitglied einer Gang. Als die beiden im Chemieunterricht als Laborpartner eingeteilt werden, können sie sich zunächst nichts Schlimmeres vorstellen, als die nächsten Monate miteinander an einem Projekt zu arbeiten. Brittany führt die Cheerleader an und hat, wie könnte es auch anders sein, eine Beziehung mit dem Star des Football-Teams. In dieses Bild passt der selbstbewusste, aggressiv erscheinende Alex natürlich nicht hinein und auch dessen Freunde aus der Gang sind nicht unbedingt Fans von Brittany. Vor allem seine Exfreundin Carmen bewacht Alex mit Argusaugen. Doch nach und nach lernen Brittany und Alex sich besser kennen und finden heraus, dass der jeweils andere nicht der ist, den er nach außen hin darstellt. Eigene Meinung: Das Cover von “Perfect Chemistry” ist recht schlicht gehalten. Auf dem schwarzen Buchumschlag ist ein junges Paar zu sehen, das rein äußerlich auf jeden Fall Brit und Alex darstellen könnte, auch wenn der gute Alejandro als Mitglied einer Gang wohl kaum Tribaltattoos tragen würde, aber immerhin schon ein Anfang. Nimmt man den Schutzumschlag ab, so setzt sich die Schlichtheit auch auf den Buch selbst fort. Auf dem Rücken prangen in pinkem Aufdruck Autorenname, Titel und Verlag, ansonsten ist der Roman schmucklos schwarz. Für die deutsche Ausgabe wurde das Cover übrigens beibehalten, was mir gut gefällt. Weniger gelungen finde ich den deutschen Titel “Du oder das ganze Leben”, weil er unnötig verkitscht ist und die Doppeldeutigkeit des englischen Titels nicht fassen kann. Auf den ersten Blick ist die Handlung recht stereotyp und einfach. Brittany ist das typische, reiche, amerikanische Highschoolmädchen. Sie legt viel Wert auf ihr Aussehen und darauf, was andere von ihr denken, ist Captain der Cheerleader und bringt gute Noten nachhause. Alejandro hingegen ist der klassische Ruhestörer, der in der ärmeren Gegend der Stadt wohnt, in der hauptsächlich Mexikaner leben. Mit seiner Gang verbreitet er Angst und Schrecken an der Schule, auch Brittany bildet da keine Ausnahme. Dass die beiden sich aber schließlich doch ineinander verlieben werden, ist auch keine große Überraschung – was genau mochte ich also so sehr an dem Roman? Was anfänglich wie eine simple Schwarz-Weiß-Zeichnung wirkt, wandelt sich nach und nach zu einem Roman über das Gefangensein in einer Welt, in der man nicht bleiben möchte. Anschaulich wird dies in den beiden Protagonisten Brittany und Alex. Im Verlauf der Handlung erhält der Leser Einblicke in das Leben der beiden so unterschiedlichen jungen Menschen und erfährt wichtige Details. Zum Beispiel, dass Brit sich zuhause aufopfernd um ihre behinderte Schwester Shelly kümmert und eigentlich ihr ganzes Leben nach ihr ausrichtet. Oder dass sie ständig das Gefühl hat, die Erwartungen ihrer Eltern erfüllen zu müssen, weil Shelly das eben nicht kann. Und auch Alex hat seine warme, seine verletzliche Seite, die sich zeigt, wenn er sich liebevoll um seine Mutter und seine beiden Brüder sorgt. Oder wenn er darüber nachgrübelt, wie er den Ausstieg aus der Gang schaffen kann, ohne seine Familie zu gefährden. Und so ergeben sich auch wunderschöne, tiefsinnige, manchmal aber auch traurige Gespräche zwischen Brit und Alex. Eigentlich haben sie doch so vieles gemeinsam und dennoch leben sie in zwei völlig unterschiedlichen Welten, die sich scheinbar nicht verbinden lassen, oder vielleicht doch? Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist wirklich anrührend, auch wenn man sich am Anfang noch wünscht, Alex möge doch endlich einmal seine harten Sprüche und Brittany ihre Arroganz ablegen. Doch was danach folgt, ist eine zarte Liebe zwischen zwei Menschen, die nicht gelernt haben, sich einmal nur um sich selbst zu kümmern und die miteinander endlich einmal wieder so etwas wie Glück verspüren. Doch bald stellen sich ihnen auch schon die nächsten Hindernisse in den Weg – kann eine Liebe Bestand haben, wenn sie so viele Widrigkeiten überwinden muss? “Perfect Chemistry” gibt die Antwort darauf. Fazit: eine an manchen Stellen etwas vorhersehbare, aber trotzdem wunderschöne Liebesgeschichte

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  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    Fuchur

    27. March 2012 um 18:27

    Einfach Bombe hab schon lange kein so tolles Buch mehr gelesen. Ich liebes solche Bücher auf englisch zu lesen aber mit der Story fällt es einen ja noch leichter. und super fand ich auch, dass man neben englisch auch spanisch mitbekommt;)
    Einfach ein Klasse Buch kann ich nur jeden wärmstens empfehlen

  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    Keeweekat

    29. September 2011 um 13:03

    Brittany Ellis ist augenscheinlich all das, wovon jedes Mädchen nur träumen kann: sie hat das makellose Aussehen eines Models, kommt aus reichem Elternhaus, ist eine der besten und beliebtesten Schülerinnen an der Schule, Head Cheerleaderin und obendrein mit dem Quaterback der Football Mannschaft zusammen. Alex Fuentes ist augenscheinlich all das, wovor Mütter ihre Töchter schon immer gewarnt haben: er ist tätowiert, nimmt angeblich Drogen, hat den Ruf eines gewalttätigen Draufängers, ist Mitglied in einer Gang und obendrein auch noch Latino. Als die beiden als Partner in ein Chemie-Projekt gesteckt werden, fliegen erst einmal die Fetzen – bis sie erkennen, dass mehr hinter dem äußeren Schein steckt, als sie anfänglich geglaubt haben. Meine Meinung: Wer bei „Perfect Chemistry“ eine banale Liebesgeschichte erwartet, kann sich auf einige Überraschungen gefasst machen: Simone Elkeles’ Roman ist in seiner spritzigen und flotten Schreibweise, den lebendigen Figuren, den knackigen Dialogen und nicht zuletzt dem brisanten Grundthema ein absoluter Pageturner. Ich habe das Buch eher inhaliert als gelesen. Es macht einfach unheimlichen Spaß, die Geschichte sowohl aus Brittanys Perspektive, bei der in Wirklichkeit zu Hause einiges schief läuft, als auch aus Alex’ Sicht, der sich in seiner Gang behaupten muss, zu verfolgen. Spätestens hier wird ersichtlich, was für eine großartige Autorin Elkeles ist: Brittanys Angst, den Erwartungen ihrer Eltern nicht gerecht zu werden und ihre Bemühungen, Tag für Tag die Rolle der Highschool Queen zu spielen, ist ebenso eindrücklich wie Alex’ Sorge um seine Familie und das Hadern mit seiner alles andere als rosigen Zukunft. Und gerade weil diese beiden Figuren so kantig, so greifbar gezeichnet sind, bilden sie ein geradezu explosives Gemisch. Hier treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nicht umsonst ist für die Schüler der Fairfield High klar: die reichen Northsiders mit ihren Villen am Lake Michigan und die Southsiders, die jenseits der Schienen leben und zum Großteil aus Latinos bestehen, passen nicht zusammen. Oder etwa doch? Was kann ich zu diesem großartigen Buch noch sagen, außer, dass man es sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte? „Perfect Chemistry“ ist Kopfkino pur und liest sich fast schon wie ein spannender Highschool-Filmklassiker, ohne jedoch unter allzu viel Kitsch, amerikanischer Prüderie oder 0/8/15-Dialogen zu leiden. Fazit: „Perfect Chemistry“ brilliert durch eine treffsichere und jugendlich frische Sprache und die großartige Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren. Elkeles beschäftigt sich dabei mit gängigen Klischees und wirft sie gehörig über den Haufen. Unkonventionell, mitreißend, LESEN!

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  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    nothanks

    23. August 2011 um 21:53

    “Gettin’ near the fire... doesn’t necessarily mean you’ll get burned.” Brittany Ellis und Alex Fuentes könnten nicht unterschiedlicher sein. Brittany, die aus reichem Hause stammt und schulisch mit Bestnoten glänzt und auch noch einen guten Ruf genießt und dann ist da Alex, das Gangmitlied der „Latino Bloods“, den jeder versucht zu meiden. Alles andere als freiwillig werden die beiden, für das ganze letzte Schuljahr, zu Chemiepartnern. Doch auch wenn es keiner ahnt, die beiden kommen sich näher und merken irgendwann selbst, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie gedacht haben. Brittany, die versucht ihr perfektes Image aufrecht zu erhalten, während bei ihr zuhause garnichts so „perfekt“ läuft und Alex, der eigentlich nur Mitglied der Gang ist, um seine Familie zu beschützen und vorallem zu verhindern, dass seine Brüder irgendwann auch zu Mitgliedern der Gang werden. Hinter beider Fassaden steckt mehr und nach und nach kommen beide dahinter. Doch werden sie es riskieren, für den jeweils anderen diese schützende Fassade vor aller Welt fallen zu lassen? “We're actors in our lives, pretendin' to be who we want people to think we are.” Auch trotz anfänglichen Befürchtungen, dass dieses Buch überhaupt nichts für mich sein könnte, da ich nie ein wirklich großer Fan von Büchern mit „kitschigen Liebesgeschichten“ war, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Das Buch mag zwar seine kitschigen Seiten haben, die vorallem denen auffallen werden, die eher nicht so begeistert davon sind, jedoch wird es denen, die genau darauf stehen, voll auf ihre Kosten bringen. Und in diesem Buch war es genau die „perfekte“ Portion an Kitsch! Simone Elkeles hat eine Art zu schreiben, die dazu bringt weiterzulesen. Zwar wurde in „Perfect Chemistry“ (und ich nehme mal an das wird es auch in den weiteren Büchern der Reihe) stark mit spanischen Begriffen um sich geworfen, die man als jemand, der nicht wirklich mit der Sprache in Berührung gekommen ist, nicht auf Anhieb versteht, jedoch hat mir das selten was ausgemacht. Was bei den meisten zum „Störfaktor“ beim Lesen wurde, und was wahrscheinlich bei dem ein oder anderen der zum Buch greift ebenfalls so werden könnte, wurde mir ziemlich schnell egal, denn um mich darüber aufzuregen hatte ich mich schon zu sehr in die Geschichte vertieft, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Der Schein, dass es sich rein um die „perfekte Chemie“ zwischen Brittany und Alex dreht, trügt. Denn auch wenn es größtenteils darum geht, so geht es auch dem, was man dieser Geschichte eigentlich entnimmt. Die Beziehung zwischen den beiden bestand anfangs rein aus Vorurteilen, die größtenteils alles andere als gerechtfertigt waren. So scheint Alex ein taffes Gangmitglied zu sein, das anscheinend vor keiner Tat zurückschreited, jedoch steckt hinter seiner Fassade doch viel weniger, was man von Außen betrachtet alles so annehmen kann. So begreift man auch schnell, dass hinter der selbstsicheren, selbstbewussten, ja, sogar fast schon eingebildet wirkenden Brittany, wie sie nunmal von Außen scheint, sich ein ganz normales Mädchen versteckt, welches ohne diese ganze Inszenierung dann doch ganz anders wirkt. Das Ende fande ich einfach nur zur süß, auch wenn es bis dahin einen dramatischen Höhepunkt gab, der mich etwas traurig gestimmt hat und mir sogar einige Tränen entlockt hat. Denn für meinen Lieblingscharakter gab es kein wirkliches Happy End und wird es auch nie geben. Ein Buch, das anders verkauft wird, als es eigentlich ist. Denn neben der „perfekte Chemie“ zwischen den beiden Hauptcharakteren geht es hier eigentlich doch um viel mehr. Ich kann dieses Buch wirklich wärmstens weiterempfehlen!

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  • Leserunde zu "Du oder das ganze Leben" von Simone Elkeles

    Du oder das ganze Leben

    Daniliesing

    Hallo, weil ich zum Wichteln das wunderbare Buch "Du oder das ganze Leben" von der lieben Cambion bekommen habe und wir beide es gern gemeinsam lesen würden, wollte ich fragen, ob nicht noch jemand Lust hätte, sich an einer Leserunde zu beteiligen? Vielleicht hat ja schon jemand das Buch da oder wollte es sowieso unbedingt kaufen oder wird jetzt neugierig? Es soll ganz toll sein :-) Darum geht's: Jeden anderen hätte Brittany Ellis, wohlbehütete Beauty Queen und unangefochtene Nr. 1 an der Schule, lieber als Chemiepartner gehabt als Alex Fuentes, den zugegebenermaßen attraktiven Leader einer Gang. Und auch Alex weiß: eine explosivere Mischung als ihn und die reiche »Miss Perfecta« kann es kaum geben. Dennoch wettet er mit seinen Freunden: Binnen 14 Tagen wird es ihm gelingen, die schöne Brittany zu verführen. Womit keiner gerechnet hat: Dass aus dem gefährlichen Spiel alsbald gefährlicher Ernst wird, denn Brittany und Alex verlieben sich mit Haut und Haaren ineinander. Das aber kann die Gang, der Alex angehört, nicht zulassen … Und falls es uns gefällt - wovon ich bei mir schon mal schwer ausgehe - können wir im November ja mit "Du oder der Rest der Welt", dem nächsten Buch von Simone Elkeles, weitermachen. Ist jemand dabei? ich würde mich freuen! (Weitere Unterthemen usw. lege ich dann noch nachträglich an.)

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  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    hana

    15. May 2011 um 13:50

    Klappentext: A fresh, urban twist on the classic tale of star-crossed lovers. When Brittany Ellis walks into chemistry class on the first day of senior year, she has no clue that her carefully created “perfect” life is about to unravel before her eyes. She’s forced to be lab partners with Alex Fuentes, a gang member from the other side of town, and he is about to threaten everything she's worked so hard for—her flawless reputation, her relationship with her boyfriend, and the secret that her home life is anything but perfect. Alex is a bad boy and he knows it. So when he makes a bet with his friends to lure Brittany into his life, he thinks nothing of it. But soon Alex realizes Brittany is a real person with real problems, and suddenly the bet he made in arrogance turns into something much more. In a passionate story about looking beneath the surface, Simone Elkeles breaks through the stereotypes and barriers that threaten to keep Brittany and Alex apart. Kritik: Als erstes muss ich sagen, dass mir "Perfect Chemistry" am Ende richtig gut gefallen hat, obwohl ich mir am Anfang noch sicher war, dass das zwischen mir und diesem Roman nur schlecht laufen könne. Dies lag gar nicht so sehr an der Geschichte, sondern einzig und allein an der Sprache. Normalerweise bin ich diesbezüglich gar nicht so sehr wählerisch, aber bei "Perfect Chemistry" kam so viel zusammen, dass ich mich wirklich zusammenreißen musste die ersten Kapitel zu Ende zu lesen, danach hatte mich die Story so in ihren Bann gezogen, dass ich nicht mehr aufhören könnte weiterzulesen. Okay, zum Schluss hatte ich einen kleinen Durchhänger, da mir die Handlung etwas zu dramatisch wurde (obwohl bei mir dramatisch schon sehr früh anfängt ^^) und in eine Richtung ging, die ich persönlich nicht mehr so spannend fand. Also erst einmal zum für mich größten Schwachpunkt von "Perfect Chemistry" und das ist die Sprache. Das fing für mich beim Präsens an, das war für mich wie ein Film mit nicht-lippensynchronem Ton, also äußerst nervig. Ich habe etwas im Präsens gelesen und unbewusst ins deutsche Präteritum übersetzt, weshalb ich das Präsens in Romanen auch überhaupt nicht ausstehen kann, denn Geschichten finden in meinem Kopf einfach im Präteritum statt und da kann ich auch nichts dran ändern. Und weiterging es dann bei dem ganzen Spanisch, da waren nicht nur einzelne Sätze in Spanisch, sondern auch nur einzelne Wörter in einem Satz (und das dauernd, wenn Alex der Erzähler war) und obwohl ich ein paar Jahre Spanisch in der Schule hatte, habe ich vieles einfach nicht 100% verstanden. Ich habe zwar Vermutungen angestellt, aber zusammen mit dem amerikanischen Jugendslang, bei dem ich mich auch nicht auskenne (was sollen denn bitte diese ganzen Abkürzungen???), war bei vielen Sätzen munteres Rätsel raten angesagt. Gott sei Dank bin ich es bei englischen Büchern gewohnt nicht alles zu verstehen und mir einiges aus dem Zusammenhang zu erschließen, da ich kein Freund von Wörterbüchern bin macht es mir deshalb auch meist nichts aus nicht alles zu verstehen. Eine einzige Sache habe ich aber auch am Ende noch nicht ganz verstanden: Hat Alex nun mit dieser Tussi oder hat er nicht? Obwohl ich normalerweise kein Freund der Ich-Perspektive bin, fand ich es bei "Perfect Chemistry" doch sehr passend, da man förmlich in die (Gefühls-)Welt von Alex und Brittany (die sich übrigens bei jedem Kapitel als Erzähler abwechseln) gezogen wurde. Mich persönlich hat es überrascht wie offen in "Perfect Chemistry" mit Sex und Drogen umgegangen wird, dem doch meist so prüden Amerika hätte ich das gar nicht zugetraut, weshalb ich diesen Roman auch eher älteren Lesern/Jugendlichen empfehlen würde. Aber trotz oder eher wegen des offenen Umgangs hat mich das doch sehr konservative Rollenbild amüsiert: Sie Jungfrau, er mit viel Erfahrung. ;-) Allgemein spielen Drogen, Alkohol, Rauchen, Sex, Waffenbesitz und Gangs eine große Rolle, was "Perfect Chemistry" als Jugendbuch realistischer macht, da es aktuelle Themen aufgreift, auch wenn die "Latino-Problematik" wahrscheinlich eher amerikanische Jugendliche anspricht. Mir wäre zwar teilweise etwas weniger von diesen ganzen Problemen lieber gewesen, da ich persönlich mit Alkohol, Drogen und Gangs nichts anfangen kann. Allerdings hat dies den Roman für mich auch wieder interessant gemacht. Eigentlich ist der Plot nicht sonderlich originell, die Grundidee gab es schon in vielen anderen Romanen und ist schnell erzählt: Zwei Menschen aus unterschiedlichen Umfeldern/Welten verlieben sich, müssen gemeinsam Probleme überwinden, um am Ende (hoffentlich) glücklich zusammen zu sein. Kurz: Die Liebe überwindet alle Hindernisse. Allerdings war die Umsetzung unglaublich mitreißend und fesselnd, nachdem ich dann endlich in die Geschichte hineingefunden hatte, dass es mir überhaupt nichts ausgemacht hat, dass "Perfect Chemistry" im Prinzip nichts Neues bietet. Ich bin ein Riesenfan von Alex, ich liebe ja Bad Boys die am Ende gar keine sind. ;-) Seine Liebe und Verantwortungsbewusstsein gegenüber seiner Familie hat ihn für mich richtig und liebenswert gemacht. Zudem war er kein perfekter Held, er hat Fehler gemacht und sich damit menschlich verhalten, was ihn zu einem sympathischen Helden gemacht hat. Im Gegensatz dazu steht Brittany. Sie ist nicht unsympathisch und glücklicherweise auch keine snobbige Tussi, aber ihre fehlte es einfach an Charakter. Sie war zu perfekt, zu fehlerlos und damit einfach unnatürlich. Die Welt in der sie lebt ist nicht perfekt und so heil wie es den Anschein hat, aber sie selber wurde von der Autorin fast als vollkommenes Wesen dargestellt und das war meiner Meinung nach einfach zu viel des Guten, im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Cover kann ich nur sagen: Schrecklich! Ich bin kein Fan von schwarzen Covern und zusammen mit dieser absolut hässlichen Schrift gehört dieses Cover eindeutig zu denen die mir am wenigsten zusagen. Wenigstens passt das Pärchen zu den Beschreibungen von Alex und Brittany, auch wenn ich mir selber ein ganz anderes Bild von den Beiden gemacht habe. Fazit: Einen Vergleich zu anderen ähnlichen Jugendromanen kann ich nicht anstellen, da ich selten Jugendbücher ohne Fantasy/Paranormal-Elemente lese, aber mir persönlich hat "Perfect Chemistry" sehr gut gefallen. Sprachlich muss jeder für sich selber entscheiden, ob es ihm gefällt, die einen mögen's die anderen (wie ich) nicht.

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  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    Danny

    13. May 2011 um 16:52

    "We're actors in our lives, pretendin' to be who we want people to think we are." *** Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein, obwohl sie ein und dieselbe Schule besuchen - Brittany, Schülerin mit Bestnoten, aus reichem Haus kommend, Cheerleaderin und mit dem Fottballcaptain liiert und der Hispano Alex, der Mitglied in einer Gang ist und nicht gerade den besten Ruf genießt, werden gezwungen, Projektpartner im Chemieunterricht zu werden. Und da geht ALex eine Wette mit einem Freund ein, Brittany bis Thanksgiving ins Bett zu bekommen. Doch was anfänglich vorallem von Antipathie gezeichnet ist, entwickelt sich schnell zu einer Freundschaft und mehr. Je mehr Zeit Brittany und Alex miteinander verbringen, desto mehr erkennen sie, dass beide sich hinter einer Fassade verstecken und sich eigentlich garnicht mehr so unähnlich sind. Doch beide stehen unter unheimlichen Druck. Von Brittany wird erwartet, die perfekte Fassade aufrecht zu halten, immer ihr bestes zu geben und sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre behinderte Schwester, die ihre Eltern lieber als alles andere endlich in ein Pflegeheim geben wollen. Alex, der nach dem Tod seines Vaters nun der älteste Mann im Haus ist, ist vor allem den LB beigetreten, um seine Familie zu schützen und somit seinen beiden jüngeren Brüdern Carlos und Luis eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Doch als Alex anfängt, den Tod seines Vaters zu hinterfragen, tritt er eine Lawine los, die nicht nur seine Liebe zu Brittany gefährdet, sondern auch seine Familie in Gefahr bringt. Wie weit ist er bereit zu gehen, um seine Liebe zu Brittany zu bewahren? Und kann Brittany ihr Leben endlich selbst bestimmen? *** Ich wünschte, ich könnte mehr als fünf Sterne für dieses Buch vergeben, denn um ehrlich zu sein, hat mich "Du oder das ganze Leben" wahrlich umgehauen. Ich bin bei Jugendbüchern immer etwas spektisch, aber dieser Roman können auch Erwachsenen bequem lesen, ohne dass es langweilig wird. Der Roman zeigt sehr eindrucksvoll, dass hinter einer scheinbar perfekten Fassade viel Schmerz und Angst stecken kann. Vorallem die eindrucksvollen Charaktere machen das Buch zu solch einem Highlight. Alex kommt ohne die grpßen Klischees aus, die ich erst beim Lesen des Klappentextes befürchtet hatte. Er ist ein sehr eindrucksvoller und mitreißender Charakter. Und so habe ich von der ersten vis zur letzten Seite mitgefiebert und mitgelitten und so war es keine Frage, dass ich dieses Buch schließlich auch für meine Heimbibliothek gekauft habe. Einfach toll!!

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  • Frage zu "Du oder das ganze Leben" von Simone Elkeles

    Du oder das ganze Leben

    DCLady

    Hallo Bücherfreunde,
    vor einiger Zeit habe ich Du oder das ganze Leben gelesen und war sehr begeistert von dem Buch. Weis jemand schon, wann der zweite Band der Reihe in Deutsch erscheint?
    Ich kann es kaum abwarten.
    Schönes Wochenende DCLady

    • 3
  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    PeachesGardon

    08. April 2011 um 18:36

    Ich liebe die Charaktere
    Ich liebe die Handlung
    Ich liebe die Bedeutung
    Ich liebe die Aussagen zwischen den Zeilen...
    Ich LIEBE das Buch!

    Super, unbedingt lesen! Ich freu mich schon auf die Fortsetzung!

  • Rezension zu "Perfect Chemistry" von Simone Elkeles

    Perfect Chemistry

    Naomi :)

    08. March 2011 um 17:52

    Two Different Worlds. One True Love. Auf den ersten Blick sind Brittany Ellis und Alex Fuentes sich so ähnlich wie Tag und Nacht. Sie, der Kapitän der Cheerleader mit dem perfekten Leben, den perfekten Freunden und der perfekten Familie. Er, Mitglied einer mexikanischen Gang und der ''Badboy'' der Schule. Doch als die beiden notgedrungen Chemiepartner werden müssen fängt es zwischen ihnen schnell an zu knistern und die beiden merken, dass sie sich doch nicht so unähnlich sind wie es scheint...(Inhalt) Perfect Chemistry ist die Romeo und Julia Story der Neuzeit. Wunderschön geschrieben mit tollen Charakteren und einer mitreißenden Handlung! Alex Fuentes ist für mich der typische Badboy mit weichem Kern und ich hab mich von der ersten Seite an in ihn verliebt und auch Brittany war mir von Anfang an sympathisch und ich habe mit ihr mitgefühlt. Ich weiß gar nicht, was ich groß zum Buch sagen soll, außer dass ich es toll fand und wirklich weiter empfehlen kann! Und für alle die ganz gut Englisch können: lest es im Original! Es ist wirklich nicht schwer und das ''feeling'' geht dabei nicht verloren. Und mal ganz ehrlich, welcher Titel spricht euch mehr an? ''Du oder das ganze Leben'' oder ''Perfect Chemistry''? ;)

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