In der Einleitung des Buches erfährt man kurz etwas zu den einzelnen nordischen Ländern und es wird kurz darauf eingegangen was es an den Festen wie Ostern, Midsommar, Santa Lucia und Jul zu Essen gibt.
Sehr schön ist, dass es wirklich zu jedem Gericht ein schönes Foto gibt. So kann man sich das Gericht viel besser vorstellen.
Die Gerichte sind gut strukturiert und man sieht auf einen Blick für wieviele Personen das Essen ist, welche Zutaten man benötigt, wie lange die Zubereitung dauert und es gibt auch Angaben zu kcal/kJ, Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten pro Portion.
Die Rezepte, die ich bisher nachgekocht habe. Waren lecker und einfach zuzubereiten.
Besonders lecker fanden wir Kanelsnegle, Brödkakor, Lussekatter, Pfefferkuchen, überbackener Kabeljau und die Haferbrötchen
Einen Stern Abzug gibt es für 2 DInge:
Ich hätte mir gewünscht, dass bei jedem Gericht dabei steht aus welchem der Länder es her kommt. Bei vielen steht es dabei aber eben nicht bei allen. Wenn es die Gerichte in allen der Länder gibt, wäre ein entsprechender Hinweis schön gewesen.
Wie die Autorin eingangs auch schreibt, legt man in diesen Ländern großen Wert auf saisonale Gerichte. Ich selbst lebe nun seid fast 2 Jahren in Schweden und kann das nur unterstreichen! So verwirrt mich ein Frühlingssalat mit grünem Spargel, Sauerampfer und Parmesan in diesem Buch doch sehr.... (hier steht auch nicht aus welchem der Länder das Gericht kommt.) Es erscheint mir eher ein "neumodisches" Gericht zu sein .... den Rotkohlsalat dagegen fand ich sehr passend und interessant (ich habe allerdings den Käse weggelassen ;-) )








