Simone Gütte

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorin von Schattensprünge sind nicht die Leichtesten, Karmageister und weiteren Büchern.
Autorenbild von Simone Gütte (© privat)

Lebenslauf von Simone Gütte

Simone Gütte, Jahrgang ’67, schreibt bereits seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gern. Früher waren es Märchen und Reiseberichte, die sie für Familie und Freunde festhielt, bemalte und mit Postkarten und Fotos wild beklebte. Seit 2012 schreibt sie Romane und Kurzgeschichten im Genre: Belletristik - Unterhaltung - Gegenwarts- und Frauenliteratur, Thema: Auf der Suche nach dem stimmigen Weg im Leben. Das Ganze ein bisschen augenzwinkernd und verpackt in einer unterhaltsamen Geschichte. Als Indie-Autorin veröffentlichte sie 2014 ihre beiden Romane "Louises Wege" und "Schattensprünge sind nicht die Leichtesten" als Taschenbuch und eBook: Louise, die sich durch den Bürodschungel kämpft und Jane, die nach einem Unfall über ihre Schatten in ein neues Leben springen muss. Simone Gütte ist ausgebildete ReNo-Fachangestellte und Personalfachkauffrau. Mit ihrem Mann lebt sie in der Nähe der schönen Landeshauptstadt Hannover.

Alle Bücher von Simone Gütte

Cover des Buches Schattensprünge sind nicht die Leichtesten (ISBN: 9783737513920)

Schattensprünge sind nicht die Leichtesten

 (3)
Erschienen am 13.11.2014
Cover des Buches Karmageister (ISBN: 9783748150497)

Karmageister

 (2)
Erschienen am 14.11.2018
Cover des Buches Louises Wege (ISBN: 9783737516976)

Louises Wege

 (0)
Erschienen am 11.11.2014

Neue Rezensionen zu Simone Gütte

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Rezension zu "Karmageister" von Simone Gütte

Die zweite Chance
Calla66vor einem Jahr

Das Cover,

Ein leuchtendes Getreidefeld in dem eine junge Frau mit einem dunklen Umhang steht. Sie trägt eine Kapuze unter der ein Teil ihrer langen Haare hervorschauen. Im Hintergrund sieht man einen bewaldeten Berg mit einer Burg. Ein schlichtes, aber sehr schönes Cover.


Der Klappentext:

Mitteldeutschland, anno 1525. Die 13-jährige Kaufmannstochter Brunhilda verliert durch den Landsknecht Dederich von Lohe ihre Mutter. Der abergläubische Raubritter fürchtet sich vor Hexen, Flüchen und Weissagungen. Als ihm die Hebamme Berthe in die Hände fällt und diese ihr Leben mit einer Prophezeiung retten will, überlegt Brunhilda, wie sie die Worte nutzen könnte, um ihn mit seinen eigenen Ängsten zu vernichten.
Siebzehn Jahre später: Der Schöpfer schickt ihr die Karmageister zu Hilfe. Sie haben sich damals in Brunhildas Schicksal eingemischt und einiges wiedergutzumachen. Nun erhalten sie ihre zweite Chance, um der jungen Frau zu helfen. Fragt sich nur, ob sie jetzt dafür bereit sind.


Der Klappentext ist ein wenig nichtssagend, das Buch ist viel mehr.


Zum Inhalt:

Der Anfang ist nicht ganz neu, in der Art passiert es häufiger in historischen Büchern, eine Hebamme wird auf eine Burg gerufen um der Burgherrin bei der Geburt zu helfen. Sie bekommt eine gesunde Tochter, stirbt aber danach. Weil aber ein Raubritter die Burg einnimmt flieht die Hebamme mit dem Baby.

Vorher aber spricht sie noch eine Prophezeiung, mit der sie sich zu retten glaubt. Aber Dederich der grausame neue Burgherr hat schreckliche Angst vor allem was mit Hexen und Flüchen zu tun hat, er wirft sie in den Kerker, doch sie kann entkommen.

Das nächste Kapitel hat mich erst sehr verwirrt, auf mal war von Mäusen die Rede. Diese Mäuse spielen e im Buch eine sehr große Rolle. Ja man kann sagen, sie sind entscheidend für die ganze Geschichte.

Der Schreibstil der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, er passt mit Wortwahl und seinem ganzen Aufbau perfekt zur Zeit in der sie spielt und zu den Protagonisten.

Er ist flüssig und gut verständlich. Die Handlungsorte sind wunderschön beschrieben, die Burg die ein kalter fast unmenschlicher Ort geworden ist und im Gegensatz das Haus der Hebamme und der Wald mit seinen magischen Fähigkeiten. Sehr schön beschrieben.

Dieses Buch ist sowieso voller Magie und geheimer Zauber.

Auch die Protagonisten sind gut beschrieben, sie haben alle ihre mehr oder weniger großen Fehler, doch es gibt hier die Möglichkeit der zweiten Chance und hier kommen die Karmageister ins Spiel.

Der Schöpfer gibt ihnen die Möglichkeit alles zum Guten zu wenden, doch damit das geschieht müssen alte Fehler erkannt werden, müssen Veränderungen her. Und nur wenn alle zusammenarbeiten kann es am Ende ein gutes Ende nehmen.


Mein Fazit:

Mit hat diese Kombination einer historischen Geschichte mit Fantasy und etwas Märchen( die sprechenden Mäuse) sehr gut gefallen. Es war spannend und sehr gut geschrieben. Ein Buch in dem es immer Hoffnung gibt ist wirklich aufmunternd . Wer wünscht sich nicht eine zweite Chance.

Am Ende wurden alle Handlungsstränge zusammengeführt und man verstand alles. Sämtliche offenen Fragen wurden beantwortet. Sehr gut gemacht. Ich kann allen Fantasylesern die sich gerne durch eine historische Kulisse bezaubern lassen dieses Buch nur empfehlen.

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Rezension zu "Karmageister" von Simone Gütte

tolle Fantasygeschichte
Melanie_Reinhardtvor einem Jahr

Bei Karmageister handelt es sich um eine ganz tolle Fantasygeschichte. Erst fängt es Mittelalterlich an. Historyromane sind aber gar nicht mein Fall. Aber ich habe es in keinem Fall bereut weiter gelesen zu haben. Denn man wird in eine tolle Märchengeschichte entführt. Es ist eine Geschichte, die perfekt für abendliche Lesestunden sind. Man wird komplett in ein Märchen hineingezogen. Es ist für Erwachsene, aber auch perfekt für Jugendliche geschrieben. Einfach nur zum träumen. 

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Rezension zu "Schattensprünge sind nicht die Leichtesten" von Simone Gütte

Einfach mal einen Gang zurückschalten und die Langsamkeit genießen ...
Die-weinvor 5 Jahren


Die neunundzwanzigjährige Jane Marks hat viele Pläne und träumt von einer großen Karriere als Geschäftsführerin bei einem Zeitungsverlag. Als die Stelle jedoch an ihre Kollegin Cordelia geht, was Jane überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist sie stinksauer. Nachdem sie sich deswegen wieder mal mit ihrem Freund Leon streitet, fährt sie nachts betrunken Fahrrad und stürzt dabei in einem verlassenen Waldstück. Janes Leben steht daraufhin Kopf, denn sie muss längere Zeit im Krankenhaus bleiben, neu laufen lernen, ihr Freund möchte eine Auszeit und schließlich hat sie auch noch beruflichen Ärger.

Als ich das erste Mal auf "Schattensprünge sind nicht die Leichtesten" aufmerksam wurde, konnte ich ehrlich gesagt mit dem Titel und dem dazugehörigen Klappentext wenig anfangen und dennoch faszinierte mich das heitere Cover, so dass ich begann die Leseprobe zu lesen und doch neugierig wurde. Obwohl Jane am Anfang erst mal sehr unsympathisch auf mich wirkte, mit ihrer verbissenen und egoistischen Art, war ich gespannt auf ihre Veränderung und empfand den Schreibstil sofort sehr angenehm.

Jane, die seit einigen Monaten in einer festen Beziehung mit Leon ist, ist sehr karriereorientiert und hat große Pläne, was ihren weiteren beruflichen Werdegang angeht. Als Jane nun jedoch die Diagnose Schienbeinbruch erhält und gleichzeitig ihr Freund Leon eine Auszeit fordert, gerät sie arg ins straucheln. Sie beginnt sich einsam zu fühlen, denkt viel nach und letzten Endes helfen ihr vor allem die Gespräche mit ihrer Bettnachbarin Lena sowie Leons Tante Margarete dabei, eine Veränderung herbeizuführen. Und als ob das nicht alles schon genug wäre, versucht sie vom Krankenhausbett aus, den Diebstahl aus der Firmenkasse aufzuklären.

Da die Geschichte aus verschiedenen Sichten geschrieben ist, kann man sich sehr gut mit Jane anfreunden und versteht auch schnell, warum sie stets so handelte. Allerdings macht sie auch eine beachtliche Entwicklung durch und wird einem dadurch schnell sympathischer. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen und besticht teilweise durch witzige Dialoge. Allerdings empfand ich dann einige Stellen auch etwas übertrieben und zu sehr nach Lebensratgeber klingend.

Mein Fazit:

"Schattensprünge sind nicht die Leichtesten" ist eine unterhaltsame und schöne Lektüre für zwischendurch, mit einem überraschendem Ende. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, da es zeigt, dass es manchmal besser ist, einfach einen Gang zurückzuschalten und alles etwas langsamer anzugehen.

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