Simone Hirth

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Neue Lyrik aus Österreich Band 23
Neu erschienen am 01.08.2018 als Taschenbuch bei Berger & Söhne, Ferdinand.

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Simone HirthBananama
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Bananama
Bananama
 (22)
Erschienen am 01.02.2018
Simone HirthLied über die geeignete Stelle für eine Notunterkunft
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Lied über die geeignete Stelle für eine Notunterkunft
Simone HirthNeue Lyrik aus Österreich Band 23
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Neue Lyrik aus Österreich Band 23
Neue Lyrik aus Österreich Band 23
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Erschienen am 01.08.2018
Simone HirthEssen
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Essen
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Erschienen am 19.11.2014

Neue Rezensionen zu Simone Hirth

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killmonotonys avatar

Rezension zu "Bananama" von Simone Hirth

Rezension: Bananama
killmonotonyvor 4 Monaten

"Bananama“ von Simone Hirth hat mich aufgrund des Titels und auch wegen dem schönen Cover angesprochen. Als dann noch der Klappentext so interessant klang, war klar, dass ich dieses Buch lesen muss. „Bananama“ erzählt von einer Aussteigerfamilie und deren namenlose Tochter, die Ich-Erzählerin, der ihre Eltern immer seltsamer erscheinen. Schreie im Wald, zwei Leichen vorm Haus und tonnenweise im Internet bestelltes Zeug, das nie benutzt wird, aber hauptsache, es ist bio und öko und regional. Zunächst geht unsere Protagonistin noch zur Schule, aber später unterrichtet ihr Vater sie dann daheim. Ob er wirklich geeignet dazu ist, ist fraglich, denn er unterrichtet seine Tochter nicht objektiv, sondern tief subjektiv gefärbt, und so lernt sie über Kapitalismus, Ressourcenknappheit und Biosphärenparks anstatt Mathematik, Geschichte oder Grammatik. Die Kleine wird im Wissen aufgezogen, dass die Eltern ihren ökologischen Fußabdruck möglichst klein halten möchten, sie gehen zu Tauschmärkten und ziehen ihr eigenes Obst und Gemüse im Garten — allerdings ohne dieses jemals zu ernten oder gar das Fallobst zu essen. Das Obst wird gesammelt, bis es schwarz ist und somit „perfekten Kompost“ abgibt, ein Vorgang, den weder die Protagonistin noch ich verstehen. Die Mutter bestellt asiatische Gewürze, Pasten und Nudeln und kocht asiatisch, anstatt das überreife vorhandene Gemüse zu verarbeiten. Nach und nach rücken mehr Fragen in das Bewusstsein der Protagonistin, das Fertighaus, in dem die Familie wohnt, erscheint ihr zu steril, sie versteht ihre komplette Situation nicht mehr. Und so wird Bananama, wie das Grundstück der Familie genannt wird, ihr immer fremder, die Welt „draußen“ zieht sie immer magischer an und sie sehnt sich nach einfachen „Luxusartikeln“ wie Nutella, Limo oder ein Happy Meal — Dinge, die sie nie gesehen oder gar gekostet hat, die sie aber vom Hörensagen aus der Schule kennt.

Ich will verstehen, warum ich, wenn ich abends im Bett liege, zittere und gleichzeitig schwitze. Warum es so eng geworden ist in meiner Brust, dass ich nicht mehr richtig einatmen kann. […] Warum ich weinen muss, wenn ich morgens von der Sonne aufwache, die mir ins Gesicht scheint. Und warum Mutter die Tomaten nicht erntet, obwohl sie längst rot sind und süß schmecken.

Simone Hirth wirft hier einen ironischen Blick auf das Leben, das wir heutzutage alle so feiern — bio, öko, plastikfrei und nur regional — und dabei das Wichtigste aus den Augen verlieren. Die Eltern der Protagonistin sind dafür das beste Beispiel: sie bestellen nahezu alles online, sei es eine tonnenschwere Sonnenuhr aus Kupfer, damit man sich die Batterie der Wanduhr spart und auch näher an der Natur ist; das Messerset mit Griffen aus regional gefälltem Holz, das die Mutter nicht einmal benutzt; biologisch voll abbaubares Plastikgeschirr für die nächste Gartenparty, die niemals stattfinden wird; eine große, schwere Decke aus Schurwolle, die die Mutter „nachstricken“ möchte, wenn sie mal „den Kopf dafür frei hat“; etc. pp. Die Protagonistin hat hier schon einen guten Blick auf das, was unnütz ist und was gegen das erklärte Weltbild der Eltern geht; sie zweifelt, sie stellt Fragen — die jedoch alle vermeintlich nicht gehört werden. Unangenehmerweise erscheint der Lebensstil der Eltern für den Leser nun fast schon heuchlerisch und vor allem aber inkonsequent, das Kind leidet währenddessen und kommt nicht in den Genuss von einer angemessenen Bildung. Widerspruch reiht sich an Widerspruch (Ballast ist „schlecht“, trotzdem erfolgen unzählige Internetbestellungen) und das idyllische Bananama bekommt erste, tiefe Risse. Die zwei Leichen im Vorgarten werden von den Eltern weggelächelt, sie erscheinen fast erleichtert, dennoch ist spätestens bei Erscheinen der zweiten Leiche vorauszuahnen, was nun geschehen wird.

In einer eigenen, seltsamen Art und Weise, mal wie ein Lexikon-Artikel, mal fast wie ein Gedicht, erzählt die Autorin aus der Sicht der jungen Tochter von Bananama und den Dingen, die sich im Schatten der Gemüsepflanzen abspielen. Die Sprache ist gewöhnungsbedürftig und viele Phrasen erscheinen für ein unter 10-jähriges Kind doch ein wenig unglaubwürdig, genauso unglaubwürdig wie der „Selbstversorger“-Lebensstil, den die Eltern führen.

Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: https://killmonotony.de/rezension/simone-hirth-bananama

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Bookster_HROs avatar

Rezension zu "Bananama" von Simone Hirth

Simone Hirth | BANANAMA
Bookster_HROvor 4 Monaten

*** Die folgende Rezension erschien erstmals auf meinem Blog www.booksterhro.wordpress.com. Schaut mal vorbei, ich freu mich auf Euren Besuch! ***

Oh, wie schön ist Bananama! Für die dreiköpfige Austeigerfamilie ist das kleine, schlichte Haus am Waldrand das Paradies. Genauso hat es sich der Vater immer vorgestellt: Eigens geerntetes Obst und Gemüse, Wasser aus dem eigenen Brunnen, Energieverbrauch nahe Null, ein Leben mit dem kleinstmöglichen biologischen Fußabdruck, fernab der geldgeilen Gesellschaft, die nur noch Konsum und Zerstreuung im Kopf hat. Doch auch ein antikapitalistischer Lebenswandel will finanziert sein. Das Geld fließt regelmäßig dank einer Erfindung der Mutter, einem tragbareren Sonnenkollektor. Mit dieser Sicherheit im Rücken lebt es sich herrlich im Bananama.

Da gibt es aber noch die Tochter. Als Hausgeburt von Anfang an in Bananama groß geworden, nimmt sie begierig alles in sich auf, was ihr die Eltern beibringen. Übers Gärtnern, Kochen und Stricken, aber auch über die bösen Kapitalisten und Weltkonzerne, die in ihrer unendlichen Gier die Menschen ausbeuten und die Erde zerstören. Eigentlich müsste Bananama der perfekte Platz zum Aufwachsen sein, doch so richtig wohl fühlt sich das Mädchen nicht in ihrem kleinen Reich und dieses Gefühl wird mit jedem Tag schlimmer. Die Mutter wird immer dicker, der Vater immer verbissener in seinem Hass gegen den Rest der Welt. Manchmal klopft jemand an die Tür, doch die Eltern hören es nicht. Und spätestens als ein fremder Mann tot im Garten liegt, wird dem Mädchen klar, dass Bananama nicht Freiheit bedeutet sondern Gefangenschaft.

Einen äußerst beunruhigenden Roman hat Simone Hirth (*1985) mit BANANAMA vorgelegt, in dichter, bildreicher Sprache. Was anfängt wie eine Version von Captain Fantastic wird nach und nach zu einem bedrohlichen Szenario. Erzählt wird aus der Perspektive der Tochter, die mit kindlich- verspieltem Blick ihr Exil beschreibt und dort fröhlich ihre Zeit verbringt. Dass das Mädchen immer mehr Angst vor diesem Ort hat und die Scheu vor ihren Eltern wächst und wächst, steht deutlich zwischen den Zeilen.

Dank zahlreicher Metaphern im Handeln und Denken sehen wir Leser, wie schlimm es um das Mädchen wirklich steht: Sie begräbt im Garten Wörter wie Angst und Tod, von denen sie sich trennen will; ihr Lieblingsmärchen ist Rapunzel, weil es sie an sich selbst erinnert; sie träumt von einem Koffer, in den sie die bösen Träume und Gefühle packen und wegschließen kann. Später lässt Hirth die Geschichte immer weiter in eine Art Albtraum abdriften: Massenweise Vögel brechen sich am Waldhaus das Genick, tote Menschen liegen auf dem Gemüsebeet, die totgeglaubte Großmutter wird zu einer Grimassen schneidenden, stinkenden Hexe – alles sehr unheimlich. Und der Umstand, dass Hirth nichts erklärt, sondern alles uns Lesern überlässt, macht es nur noch gruseliger. Ebenso das Ende bleibt schließlich offen, was aber ganz gut zum Text passt und nur konsequent ist.

Auch wenn sich der Metapherndauerbeschuss über die knapp 200 Seiten etwas erschöpft, ist BANANAMA ein äußerst fesselndes Buch, das viele Genres abdeckt. Das beengende Setting hat etwas von Hitchcock, die Charakterbeschreibung reicht bis in die Tiefenpsychologie und auch als Satire auf den Ökowahn kann man das Buch verstehen. Fazit: Lesenswert.

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Miamous avatar

Rezension zu "Bananama" von Simone Hirth

Keine Bananen in Bananama...
Miamouvor 6 Monaten

„Bananama“ ist da, wo nur ein Kind aus dem Schulbus aussteigt und den anderen hinterher sieht, die noch weiter fahren. Die Sache ist nämlich die, dass die Eltern dieses einen Kindes beschlossen haben als „Aussteiger“ zu leben. Sie sind auf der Suche nach dem „Guten Leben mit dem grünen Daumen“ und wollen scheinbar alles hinter sich lassen, was ihre Umwelt zerstören kann und sie wollen als Selbstversorger leben. Das hört sich zunächst alles Mal sehr idyllisch an, aber sehr schnell merkt man als Leser, dass dort wo viel Licht hin scheint auch viele Schatten sind. Und am Ende fragt man sich, ob das überhaupt so funktionieren kann, besonders, wenn noch ein Kind im Spiel ist.

Die Geschichte wird aus der Sicht des Kindes erzählt. Das einzige was der Leser weiß, ist, dass das Kind ein Mädchen ist und dass es im Volksschulalter ist, allerdings unter 10 Jahre, weil ihr Vater ihr noch nicht erlaubt im Internet zu surfen, bevor sie das zehnte Lebensjahr erreicht hat. Ihr Name wird auf den knapp 250 Seiten nicht erwähnt. Aber der ist auch weniger von Bedeutung. In ihrer naiven – kindlichen Art erzählt sie von ihrem Abenteuer – Leben als Aussteiger! Und entlarvt dabei nach und nach die Wahrheiten ihrer Eltern, die nicht ganz so konsequent in ihrem Aussteigerleben sind. Neben den ständigen Bestellungen im Internet, lassen sie das selbst gezüchtete Obst und Gemüse im Garten schimmeln und verrotten und der angebliche Tauschmarkt, zu dem ihr Vater wöchentlich fährt….nun so sicher ist das gar nicht, dass hier nur getauscht wird und nicht doch eher bezahlt.

Die Familie in der Geschichte wird radikal. Gleich ziemlich zu Beginn nehmen die Eltern die Tochter aus der Regelschule und der Vater unterrichtet sie zuhause. Er bringt ihr Wörter wie „Ressourcenknappheit“ und „Bienensterben“ bei, aber nicht das, was sie hören will, weshalb  sie die gelernten Wörter im Garten begräbt, neben den vielen toten Tieren, die sie gefunden hat. Generell spinnt sie sich eine Wunschwelt zusammen – sie hätte gerne, dass ihre Großmutter noch lebt und dass sie eine Schwester hätte, von einem eigenen Kaninchen ganz zu schweigen. All das verweigern ihr die Eltern bzw. wollen sie über solche Themen nicht reden. Als sie dann eines Tages zu einer „ganz normalen“ Geburtstagsparty eingeladen wird, kann sie ihr Glück kaum fassen. Dort gibt es Schokotorte, Limonade und viele andere Kinder und das Mädchen tut sich sichtlich schwer, danach wieder zu ihrer Familie zurückzukehren.

Simone Hirth berichtet also von den Tücken des Aussteigerlebens und wie lebensumfassend ja fast totalitär es sein kann. Und gleichzeitig berichtet sie auch von den Schlüpflöchern, die sich die Eltern des Mädchens gesucht haben. Getragen wird diese Handlung von einem wunderbaren Schreibstil. Der von Simone Hirth ist fast dichterisch und wenn man bedenkt, dass ein Kind die Geschichte erzählt, hat er auch etwas Herzlich – Verspieltes. Ein Kind erzählt anders und man muss als Leser hinter die Fassade sehen, denn dann bleibt einem an manchen Stellen fast das Herz stehen. Die Autorin schafft diesen Spagat, dass man mehr liest, als eigentlich dort steht.

Das Ende bleibt offen, hat aber doch eine Aussagekraft, mit der ich so weniger gerechnet hätte. Man merkt recht schnell, dass die Autorin mit dem Aussteigertum nur bedingt Geduld hat und ihr Mädchen im Buch ebenfalls.

Wer also „Bananama“ in die Finger bekommt, sollte es lesen. Es liest sich gut, hat viel schwarzen Humor, der gleichzeitig beklemmend ist und die kleine Erzählerin wächst einem sehr schnell ans Herz.

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Gespräche aus der Community

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

Worum geht's?

Was ist grün und klopft an die Tür? Wer schreit im dunklen Wald von Bananama? Und warum verschließen die Eltern das Haus? Fragen, die sich ein sechsjähriges Mädchen stellt. Sie lebt mit ihren Eltern, selbst ernannten Aussteigern, in einem Haus am Waldrand. Mit Befremden erzählt sie von der Veränderung ihrer Eltern, die jeden Tag merkwürdiger werden. Je wahnhafter sie an ihrer Vision von Bananama festhalten, desto weniger lässt sich die „Welt da draußen“ verleugnen. Eines Morgens liegt ein toter Mann im Gemüsebeet. Die diffuse Angst des Kindes bekommt ein Gesicht. Und in Bananama bleibt nichts, wie es war.


Auf beklemmende Weise geht Simone Hirth den Widersprüchen und Absurditäten unserer Gesellschaft auf den Grund. Dabei kratzt sie mit herrlich ironischem Blick an der Utopie eines sicheren Lebens, bis diese endgültig zerbricht.


"Wenn wir jetzt die Tür immer zusperren müssen, sind wir dann eingesperrt in Bananama, sind wir dann nie wieder frei?"

Simone Hirth

geboren 1985 in Freudenstadt, aufgewachsen in Lützenhardt. Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Nach diversen Umzügen und Aushilfsjobs lebt sie heute als freischaffende Autorin und Lektorin in Kirchstetten (Niederösterreich). Verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt: Anerkennungspreis für Literatur des Landes Niederösterreich, Start-Stipendium des BMUKK, Schwäbischer Literaturpreis, Hans-Weigel-Literaturstipendium. Ihr Debütroman „Lied über die geeignete Stelle für eine Notunterkunft“ wurde für den Alpha Literaturpreis nominiert.

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

Worum geht's?

"Dass es weitergeht, weiß ich, ich habe längst Adieu gesagt zu den Zweifeln. Meine Oberarme sind schon enorm. PS: Es riecht ein wenig nach Schimmel. Ich werde lüften müssen."

Das Elternhaus: zertrümmert. Lebenskonzepte: abhanden gekommen. Regeln, ein toter Maulwurf und Anleitungen – das sind Dinge, an die man sich hält, wenn nichts mehr da ist. Eine junge Frau, Mitte 20, sitzt nach dem Abriss ihres Elternhauses im Schutt und versucht einen Wiederaufbau. Wie besessen räumt und schleppt sie das Vergangene in ihre Notunterkunft. Dabei entsteht nicht nur eine solide Bleibe, sondern auch ein Gegenmodell zur gesellschaftlichen Norm.

Simone Hirth sorgt mit jedem Satz für Überraschungen. Sie geht an die Grenzen literarischer Möglichkeiten und trifft dort auf das Eigentliche. Zynismus verkehrt sich in Galgenhumor, die Sprache wird zum Experiment. Ein außergewöhnliches Romandebüt!


Simone Hirth
geboren 1985 in Freudenstadt, aufgewachsen in Lützenhardt. Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Nach diversen Umzügen und Aushilfsjobs lebt sie heute als freischaffende Autorin und Lektorin in Gablitz im Wienerwald. Verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt: Start-Stipendium des BMUKK, Schwäbischer Literaturpreis 2014,Hans-Weigel-Literaturstipendium 2015/16. „Lied über die geeignete Stelle für eine Notunterkunft“ ist ihr erster Roman.

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