Simone Müller Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

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Inhaltsangabe zu „Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie“ von Simone Müller

Valeria hat ihr Gedächtnis verloren. Während eines Urlaubs mit ihrem Freund, erfährt sie, dass sie die rechtmäßige Kaiserin von Lysithea ist. Sie ist die Einzige, die den kleinen Planeten von der tyrannischen Herrschaft ihrer Mutter befreien kann. Damit sie um ihr Volk kämpfen kann, lässt sie ihre große Liebe Jamie zurück. Doch Valerias Mutter greift zu unfairen Mitteln: Sie stellt Jamie unter einen Zauber und lässt ihn gegen Valeria kämpfen. Nur Celeste, Valerias Drachengefährtin, gibt ihr nun noch halt. Der Kampf um ihre Liebe und um ihr Volk beginnt. Doch kann Valeria dem enormen Druck und den hohen Erwartungen stand halten? Wird ihre Liebe zu Jamie einen Weg finden, alles zum Guten zu bekehren?

War jetzt nicht sooo meins.. nach einem ganz guten Start hat das Buch an Reiz verloren

— AndreaaerdnA

Das Debüt von Simone Müller-echt toll! Must Read! *-*

— BuecherFeenkiste

Ein tolles Debüt einer neuen und fantastischen Welt - Lysithea ...

— Meli1986

Gutes Erstlingswerk mit einigen Schwächen...

— Bine2209
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  • Seelenverwandte Drachen, Liebe, Fantasy und eine ganz böse Mutter ;-)

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    Bine2209

    Dieses Buch ist der Debütroman von Simone Müller und wurde von ihr zur Verfügung gestellt... DANKE!!! Inhalt: Valeria kennt nicht ihre Vergangenheit, lebt aber ein glückliches Leben mit Jamie auf der Erde. Eine Frau taucht plötzlich auf und ihr erklärt, dass sie ihre Schwester sei und sie nach Lysithea (einem Jupitermond) zurückkehren soll um die böse Königin Xandra (Valerias Mutter) zu stürzen und selbst wieder den Thron zu besteigen. Nachdem Valeria ihre Vergangenheit gezeigt wird, beschließt sie schweren Herzens mitzugehen und Jamie (der auf der Erde wiedergeboren wurde) zurückzulassen. Ihr Kampf auf Lysithea ist allerdings schwieriger als anfangs vermutet, denn sie muss schwere Verlust in Kauf nehmen und auch Jamie ist wieder auf Lysithea, jedoch scheint es steht er diesmal auf Xandras Seite. Nun muss sie sowohl innerlich mit sich selbst kämpfen als auch ihre magischen Fähigkeiten zur Gänze nutzen und riskiert damit alles... Meine Meinung: Die Ideen finde ich eigentlich recht gut. Manchmal ist es leider etwas langatmig geraten, weil die Gefühlswelten aller Beteiligten sehr genau beschrieben werden. Die Verbundenheit mit dem Drachen hat mich etwas an Eragon erinnert. Die Protagonistin Valeria finde ich allerdings sehr interessant, da sie sowohl gut als auch böse sein kann. Alles in allem ein sehr solides Erstlingswerk, mit zugegeben ein paar Schwächen, aber durchaus lesenswert. 

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  • Simone Müller – Lysitheas Erbe

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    DianaE

    02. March 2015 um 15:24

    Simone Müller – Lysitheas Erbe Valeria, rechtmäßige Kaiserin von Lysithea, wird von ihrer Mutter Xandra gestürzt und auf die Erde verbannt, wo sie mit ihrem Liebsten Jaime nichtsahnend ein glückliches Leben führt. Doch Jahre später bittet ihre Schwester Takira, Valeria um Hilfe, denn ihrem Volk auf Lysithea, dem Jupitermond, geht es unter der Tyrannei von Xandra nicht gut. Zurück auf Lysithea muss Valeria ihr magisches Erbe neu erlernen. An ihrer Seite stehen die mächtige Magierin Aurora, ihr Drache und Seelenverwandte Celeste sowie ihre Geschwister Takira und Liana. Als Jamie dann unter dem Bann von Xandra, einen von Valerias Gefährten tötet, schaltet Valeria ihre Gefühle ab, und wechselt auf die Seite ihrer Mutter, die ihr die dunkle Magie beibringt. Wird Valeria rechtzeitig erkennen, das sie einen Fehler macht und wenn ja, wie viel ist sie bereit für ihr Volk zu geben? Der Roman ist flüssig und kurzweilig geschrieben. Mehrere Handlungsstränge laufen am Ende zusammen. Das Ende selbst hat mich erstaunt und ist ganz anders als ich gedacht habe. Die Charaktere sind sympathisch und man findet schnell in die Geschichte rein. Die Autorin besticht in ihrem Buch mit den liebevollen Details der Handlung und der Charaktere, das ich den Eindruck habe, dass sie sich manchmal darin verliert. Das Cover ist aufwendig und ansprechend gestaltet. Alles in allem ein gelungener Roman, der die Langeweile vertreibt.

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  • Ein wundervoller Auftakt einer Fantasytrilogie. Er lässt uns die Kraft der Liebe spüren.

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    aly53

    19. October 2014 um 08:50

    Aufbau und Handlung: Hier ist der Autorin ein wunderbarer Fantasyroman gelungen. Er besticht durch viel Gefühl, Emotionen und die Kraft der Liebe. Sofort wenn man anfängt mit lesen, ist man von Valeria und ihren Gefühlen in den Bann gezogen. Mich hat Valeria ungemein fasziniert. Sie ist eine sehr vielschichtige Person. Ihre Emotionen und ihre Aura fand ich sehr interessant. Sie hat uns während des Buches auf den Grund ihrer Seele blicken lassen. Und was wir da alles sehen, lässt uns manchmal förmlich nach Luft schnappen. Der Autorin ist es wahnsinnig gut gelungen, alle Seiten von ihr gut zur Geltung zu bringen. Ich hab ihr jedes Wort geglaubt. Es war noch mehr, ich hab direkt die Verbundenheit zu ihr gespürt. Ich hab sie die ganze Zeit Zeit als 20jährige gesehen und konnte mir sie richtig gut vorstellen mit ihrem wallenden rotem Haar. Die Umgebung Lysitheas fand ich sehr schön dargestellt, ich konnte mir direkt vorstellen wie ich mich bei den Wasserfällen wiederfand. Auch die Personen aus Valerias Umgebung fand ich sehr glaubhaft dargestellt. Besonders ihr Drache Celeste hat mich unglaublich berührt. Es muss einfach unvorstellbar schön sein, wenn man einen Seelengefährten hat. Die einzige Person die ich nicht so recht nachvollziehen und verstehen konnte, war ihre Mutter Xandra. Es geht mir einfach nicht in den Kopf, wie man als Mutter rein gar keine Gefühle haben kann. Sie ist einfach nur kalt wie ein Eisblock. Ich hätte mir gewünscht, auch etwas aus Xandras Sichtweise zu erfahren. Dann hätte ich auch in ihre Seele blicken können. Vielleicht hat sie ja doch irgendwelche Emotionen? So hätte ich ihr Handeln und ihre Beweggründe besser nachvollziehen können. Aber nun zur Handlung etwas zurück, Valeria wurde dazu bestimmt ihr Volk auf Lysithea zu retten. Denn sie ist die wahre Kaiserin und sie muss nun Xandra vom Thron stürzen. Die alles Elend auf Lysithea heraufbeschwört. Doch dafür muss Valeria sich ihrer selbst bewusst werden. Und die Kraft der Magie zulassen. Man erfährt hier auch sehr viel Schmerz. Aber dieser Roman hat auch enorm viel Tiefe. Die Spannung war die ganze Zeit spürbar. Man wurde mit viel Gefühl und Schmerz durch dieses Buch geführt. Da es ja der Auftakt einer Trilogie ist, bin ich sehr gespannt wie es weitergeht. Hätte ich es nicht gewusst, so hätte ich nicht vermutet das es sich hier um eine Trilogie handelt. Die Sichtweisen der verschiedenen Charaktere fand ich sehr interessant, berührend und glaubhaft dargestellt. Die Personen haben für mich so an Leben und Farbe gewonnen. Es ließ sich sehr flüssig lesen. Bei den Kapiteln hat mir sehr gut gefallen, daß sie auch eine Überschrift hatten. Das Cover ist sehr magisch und wunderschön. Alles in allem ein toller Roman. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. Meine Meinung: Ein wahnsinnig toller Auftakt einer Fantasytrilogie. Er zieht uns sofort in seinen Bann. Ist man erstmal drin, gibt es kein Entkommen mehr. Dieser Roman hat etwas magisches, daß uns auf der Stelle verzaubert. Lassen sie sich auf Lysithea und Valeria ein und genießen sie einfach nur. Es ist ein tolles Leseerlebnis und eine absolute Lesempfehlung von mir. Ich bin gespannt, wie ihr dieses Buch findet. Für mich ist es eins der Highligts diesen Monats.

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  • Spannend, aber nicht emotional fesselnd

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    Chiawen

    01. October 2014 um 15:10

    „Lysitheas Erbe – Kampf um Liebe und Magie“ von Simone Müller ist der erste Band einer Fantasy - Reihe.   Immer wieder wird Valeria von Albträumen geplagt. Sie sieht ihren Freund immer wieder verbrennen. Dieser Traum nimmt sie richtig mit. Hinzu kommt noch, dass sie ihre Vergangenheit nicht kennt. Doch dann erscheint ihr eine Frau, dir ihr von genau dieser Vergangenheit berichtet und sie anfleht zu helfen. Stellt sich Valeria ihrem Schicksal?   Valeria geht recht gefasst damit um, dass sie einen Gedächtnisverlust hat. Sie ist taff und geht ihren Weg. Dabei weiß sie immer was sie möchte. Doch zweifelt sie an sich selbst ab und an. Sie ist hat viele Talente, ist aber bei weitem nicht perfekt. Das macht sie sympathisch.   Die Charaktere besitzen eine schöne Tiefe. Teilweise sind die recht tief in die Geschichte verstrickt, wie Jamie, Valerias Freund. Dies ahnt man am Anfang gar nicht so. Es ist Simone Müller aber gut gelungen.   Die Geschichte spielt auf Lysithea. Lysithea ist ein Jupiter Mond. Wer jetzt SciFi vermutet, liegt falsch. Gereist wird mittels Magie. Die Autorin hat auf dem Mond ihre eigene kleine Fantasy - Welt geschaffen. Die Welt ist in sich stimmig und besitzt einige neue Elemente z.B. im Bereich der Magie.   Die Geschichte ist spannend und interessant geschrieben. Als Leser fragt man sich, ob Valeria es schaffen wird. Denn es kommen immer wieder neue unerwartete Ereignisse, die Valeria im Weg stehen. Etwas schade ist allerdings, dass die Gefühle im Buch zwar beschreiben werden, aber sie den Weg nicht ganz zum Leser finden. Man wird nicht immer emotional gepackt.   Das Cover zeigt im Vordergrund ein Auge mit buntem Muster und im Hintergrund zeigt es einen Planeten. Es passt ganz schön zum Inhalt und ist auch ein Eye-Catcher.     Das Cover hat meine Aufmerksamkeit erregt. Die Geschichte selbst konnte mich überzeugen und Valeria war mir gleich sympathisch. Es war erfrischend anders. Schade war nur, dass die Gefühlswelt der Charaktere nicht ganz bei mir ankam. Sie wurden zwar gut beschreiben und ich konnte sie nachvollziehen, doch nicht mitfühlen.   Es gibt 3 ½ von 5 Wölfen.

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  • Lysitheas Erbe

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    Naddlpaddl

    29. September 2014 um 14:42

    Valeria ist glücklich mit ihrem Leben und vor allem glücklich mit Jamie. Doch dieses Glück bekommt einen Knacks, als Valeria im Urlaub von einer fremden aufgesucht wird, die ihr begreiflich machen möchte, dass Valeria nur ihr Gedächtnis verloren hat und eigentlich die rechtmäßige Kaiserin von Lysithea ist. Nun steht Valeria vor einer schweren Entscheidung. Kann sie Jamie auf der Ersde zurücklassen um die Unruhen die ihre Mutter auf ihrem Heimatplaneten verursacht zu bekämpfen? Kann Valeria dem Druck standhalten und einen Weg zurück zu ihrer großen Liebe finden? Lysitheas Erbe ist mir auf Grund seines absolut atemberaubend schönen Covers ins Auge gefallen und meine Neugier war geweckt. Ich wollte unbedingt wissen was es mit Lysithea auf sich hat. Die Geschichte hat mich auf den ersten paar Seiten schon in ihren Bann gezogen und ich wusste mich wird ein wundervolles Fantasy Spektakel erwarten. Auch der Schreibstil konnte mich für sich gewinnen, der Lesefluss wurde nur durch einige Schwächen in der wörtlichen Rede unterbrochen. Teilweise verwendet die Autorin hier Floskeln die für mich nicht in einem Buch stehen sollten, obwohl ich sie im wahren Leben mehr als einmal benutze. Besonders toll fand ich den Schauplatz Lysithea und seine Bewohner. Alle Charaktere wurden mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so wie auch die einzelnen Handlungsorte. Man hatte immer ein klares Bild vor Augen und das Kopfkino ist mit gelaufen. Dies ist der Auftakt einer Reihe und als dieser funktioniert er perfekt. Er macht Lust auf mehr und endet aber trotzdem für den Leser erträglich und somit wird das Warten nicht allzu lange in die Länge gezogen. Als Leser wurde ich mit auf eine Reise genommen in eine Welt voll mit Drachen und Magie, genau so wie ich es gerne lese. Teilweise war die Handlung dann doch etwas langatmit und kam ins Stocken durch längere Dialoge die man vielleicht hätte abkürzen können und die Charaktere haben sich meiner Meinung etwas zu oft an ihre Tasse Tee geklammert. Jedoch ist dies das Erstlingswerk der Autorin und als solches war es wirklich abgerundet in der Story und lässt nur hier und da Platz für ein wenig Kritik. Schön fand ich auch die Sprache der Magie die hier verwendet wurde, somit hat die Autorin noch einen einzigartigen Teil in der Geschichte hinzugefügt, der nur ihr gehört. Die Worte der einzelnen Sprüche waren fantasievoll und treffend gewählt. Ich habe als Leser selbst immer wieder auf neue Worte in der Sprache der Magie hingefiebert und zusammen mit Valeria gelernt. Ebenso die tiefe Liebe zwischen ihr und Jamie hat mich berührt und mich mitgerissen. Ich habe das ganze Buch lang mit den beiden gefiebert und auf ein Happy End für die beiden gehofft, habe ich sie doch beide sehr lieb gewonnen! Durch die vielen verschiedenen Charaktere konnte man sich auch als Leser auf jeden Fall mit einem dieser identifizieren, was für mich persönlich wichtig ist. Ich möchte jemanden haben an dem ich mich entlanghangeln kann und der gewisse Eigenschaften besitzt, die ich auch besitze, so fühle ich mich einfach mehr in die Geschichte integriert. Vor allem aber fühlte ich mich dadruch gut augehoben. Für mich also ein durchaus lesenswerter erster Teil einer Trilogie. Hier und da noch etwas ausbaufähig und doch hat man als Leser Lust auf mehr. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen und hoffe das ihr euch auch so für diese fantasievolle ferne Welt begeistern könnt. Ich gebe gerne 4 von 5 Schmetterlingen, da es noch nicht perfekt war!

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  • Eher schwach...

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    AndreaaerdnA

    12. July 2014 um 09:52

    Valeria hat ihr Gedächtnis verloren. Während eine Urlaubs mit ihrem Freund erfährt sie, dass sie die rechtmäßige Kaiserin von Lystithea ist. Sie ist die einzige, die den kleinen Monr von der tyrannischen Herrschaft ihrer Mutter befreien kann. Damit sie um ihr Volk kämpfen kann, lässt sie ihre große Liebe Jamie zurück. Doch Valerias Mutter stellt Jamie unter einen Zauber und lässt ihn gegen Valeria kämpfen. Nur Celeste, Valerias Drachengefährtin gibt ihr noch Halt. Der Kampf um ihre Liebe und ihr Volk beginnt. Doch kann Valeria dem enormen Druck stand halten? Wird sie es schaffen ihre große Liebe zurück zu gewinnen? Als erstes: Mein Fall war das Buch nicht! Am Anfang hat mir die Idee zwar ganz gut gefallen aber mit der Zeit, war mir dann alles zu unglaubwürdig! Es geht ja um Valeria, die gegen ihre Mutter kämpft und währenddessen gibt es immer wieder ungeplante Zwischenfälle und kleine Kämpfe sowas in der Art (Ich will nicht Spoilern) Aber teilweiße versteht man den Sinn dahinter nicht. Die Hauptcharaktere tragenso viele Verluste bei Aktionn davon, die gar nicht nötig gewesen wären. Und auch sonst gab es teilweiße Phasen im Buch, wo ich wirklich keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Um mal ein Beispiel zunennen spoiler ich jetzt doch: (ACHTUNG SPOILER) Als Valeria ihre Gefühle abschaltet finde ich ihre Grausamkeit zu übertrieben. Ich mein, okay sie fühl nichts mehr! Aber Valeria denkt plötzlich auch völlig anders!!! Kommt zu unlogischen Schlüssen und auch sonst ist sie einfach nur unausstehlich. (SPOILER ENDE) Was mich noch gestört hat war, dass die Charaktere keinen Charakter hatten. So grob wurde es zwar beschrieben, aber vorallem Jamie ist einfach nur extrem "blass" sagt genau das richtige was in der Situation erwartet wird und bei den anderen ist es genauso. Takira (Valerias Schwester) mag ich da dann noch am meisten, weil sie wenigstens ein bisschen Persönlichkeit hat! Valeria hingegen ist einfach die gute, perfekte, nette, etc Heldin schlecht hin. Irgendwann hat man dann einfach genug davon wenn jemand immer nur GUT ist (nochmal zum Spoiler oben: Deshalb ist es auch so komisch, wie böse sie plötzlich ihen Gefühle ist! Das Ergibt keinen Sinn!!) Auch sonst hatte das Buch zuviele Logikfehler! Manche Sachen haben überhaupt keinen Sinn ergeben! Mal ein kleineres Beispiel: (Zitat) "Elfen sind Kaltblüter. Sie brauchen keine richtige Warme [...]" Da hätte man sich schon informieren können, dass Kaltblüter sehr wohl Wärme brauchen!!! Sogar noch mehr als wie Menschen!! Ich weiß, das ist nur eine Kleinigkeit und sie wäre mir egal, käme sowas nicht das ganze Buch über vor!! Irgendwann wird es lächerlich... Um zum Schluss noch mal die wesentlichen Punkte zusammenzufassen: Die Story an sich finde ich echt nicht schlecht, aber sie ist nicht wirklich gut umgesetzt.

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  • Ein tolles Debüt einer neuen und fantastischen Welt - Lysithea ...

    Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

    Meli1986

    20. June 2014 um 18:54

    Zuerst möchte ich mich bei der Autorin Simone Müller für das Rezensionsexemplar bedanken. Danke, dass ich dein Buch lesen durfte. Ich bin froh, dass ich darauf gestoßen bin. Das, wie ich erfahren habe von der Autorin selbsterstellte Cover gefällt mir persönlich richtig gut. Das Auge auf der Vorder- und der Planet auf der Rückseite sind für mich ein totaler Hingucker. Das ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen. Man wird eigentlich sofort in das Geschehen hinein geschmissen, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Das Buch beginnt damit, dass Valeria erzählt, dass sie eines Tages von Jamie gefunden wurde. Sie wusste nicht mehr wer und wo sie war. Mit Hilfe von Jamie, ihrer großen Liebe, hat sie sich jedoch wieder ein neues Leben auf der Erde aufgebaut. Sie war glücklich und zufrieden, bis sie eines Tages eine „ungewöhnliche“ Bekanntschaft am Strand macht. Eine Frau, die behauptet sie zu kennen und sie um Hilfe bittet, ihre alte Heimat zu retten. Ab da finde ich wird es spannend(er), aber in einer gewissen Situation auch sehr traurig. Ich habe das Buch nur schwer aus der Hand legen können. Vom ersten Satz an hat es mich schon für sich gewonnen. Valeria war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie versucht alles richtig zu machen, zu helfen und sie will niemandem schaden. Was natürlich nicht immer gelingt. Durch die Ich-Perspektive konnte man richtig mitfühlen, wie es ihr mit ihrem Gedächtnisverlust geht. Auch als sie sich ihrer eigentlichen Aufgabe bewusst wurde, steckte sie mich mit ihrem Elan, ihre alte Heimat retten zu wollen, regelrecht an. Jedoch auch die harten Schicksalsschläge, die sie erleben musste, lassen einen nicht unberührt und sie verhält sich dadurch nicht so, wie man es normalerweise von ihr gewohnt ist, doch irgendwie ist es nachvollziehbar. Ein bisschen enttäuschend für mich war aber, dass sie die Erde so schnell und kurz entschlossen verlassen hat. Was aber später in einer gewissen Weise nicht mehr ganz so wichtig ist. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Protagonisten schon älter waren, also keine Teenager mehr. Am Anfang hatte ich zwar ein klein wenig Schwierigkeiten damit, die Jahresverhältnisse von der Erde und Lysithea zu verstehen, aber eigentlich war es für mich dann nicht mehr ganz soooo „wichtig“. Denn für mich hatte Valeria irgendwie immer ihr Erdenalter. Mit den ganzen Zauberwörtern konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Am Anfang versuchte ich sie noch richtig zu lesen, aber dann gab ich es auf und legte mir einfach irgendein Wort zurecht. Aber das ist für mich nicht weiter schlimm, denn bei Harry Potter und anderen Zauberspruchbüchern geht es mir nicht anders. Ein Textstelle fand ich besonders toll, sodass ich sogar die Autorin fragte, ob ich sie mit in der Rezension verwenden darf. „Ich bin nie gestorben, ich war nur verbannt.“ Ich konnte nicht verhindern, dass sich eine gewisse Schärfe in meine Stimme schlich. „Hast du jemals jemanden so sehr geliebt, dass du keinen Atemzug ohne ihn tun willst, Takira? Dass du bereit bist zu sterben für ihn? Mit ihm ins Fegefeuer gehen würdest? So sehr, dass dir alles egal ist, Hauptsache er ist bei dir?“ Meine Augen blicken fest in ihre. „Nein.“ Takira sprach sehr leise. „Und wenn ich dich so sehe, weiß ich auch nicht, ob ich das will.“ Den Schreibstil von Simone Müller finde ich persönlich sehr ansprechend. Das Buch ließ sich sehr schön lesen. Man merkt an bestimmten Stellen, dass Lysitheas Erbe das erste Werk der Autorin ist. Manches wirkte ziemlich rasant. Was ich weiter aber gar nicht schlimm finde. Denn die paar kleinen Fehler und Stolpersteine, die mir aufgefallen sind, löschten sich wie von selbst wieder, aufgrund der tollen Geschichte. Gut gefallen hat mir auch, dass es zwischendurch auch mal ein paar Perspektivenwechsel gab, sodass man auch erfuhr, was die anderen Charaktere so treiben, wenn Valeria nicht anwesend ist. Teilweise musste ich ein bisschen schmunzeln, als Valeria alles „egal“ war, aber es machte mir auch Angst, weil ihre Härte und Gleichgültigkeit wirklich gut und glaubhaft rüberkam. Aber … es gab ja zum Glück auch noch Jamie :-). Das Ende in Lysithea hat mich ehrlich gesagt total überrascht, wenn nicht schon in manchen Situationen schockiert. Ob das jetzt positiv oder negativ ist kann ich nicht so genau sagen, vielleicht in ein paar Tagen oder gar Wochen. Aber da es mich so beschäftigt und berührt hat, würde ich es eher in die Positiv-Schiene legen. Es gibt einen wunderschönen Epilog, der mich das Buch (meinen Kindle) mit einem zufriedenen Lächeln zuklappen ließ. Ich bin schon ganz gespannt auf den zweiten Teil, der „Das Erbe der Drachen“ heißen soll. Ich konnte mit Valeria lachen, weinen, fliegen, träumen, trauern und ich habe ihren Schmerz und ihren Verlust gefühlt. Die Geschichte hat mir total gut gefallen. Sie hat mich mehr als berührt und begeistert. Ich schreibe selbst und für mich sind die Geschichten/Bücher, die mich daran hindern einen vernünftigen Satz aufs Papier zu bringen, weil ich keinen klaren Kopf habe, einfach die besten. Von daher kann ich nur 5 Sterne für dieses lesenswerte Buch und die Autorin vergeben.

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