Simone Mueller

 4 Sterne bei 16 Bewertungen

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Cover des Buches Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie (ISBN:9781502411129)

Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie

 (16)
Erschienen am 18.09.2014

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Rezension zu "Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie" von Simone Mueller

Simone Müller – Lysitheas Erbe
DianaEvor einem Jahr

Simone Müller – Lysitheas Erbe


Valeria, rechtmäßige Kaiserin von Lysithea, wird von ihrer Mutter Xandra gestürzt und auf die Erde verbannt, wo sie mit ihrem Liebsten Jaime nichtsahnend ein glückliches Leben führt.

Doch Jahre später bittet ihre Schwester Takira, Valeria um Hilfe, denn ihrem Volk auf Lysithea, dem Jupitermond, geht es unter der Tyrannei von Xandra nicht gut.

Zurück auf Lysithea muss Valeria ihr magisches Erbe neu erlernen. An ihrer Seite stehen die mächtige Magierin Aurora, ihr Drache und Seelenverwandte Celeste sowie ihre Geschwister Takira und Liana.

Als Jamie dann unter dem Bann von Xandra, einen von Valerias Gefährten tötet, schaltet Valeria ihre Gefühle ab, und wechselt auf die Seite ihrer Mutter, die ihr die dunkle Magie beibringt.

Wird Valeria rechtzeitig erkennen, das sie einen Fehler macht und wenn ja, wie viel ist sie bereit für ihr Volk zu geben?


Der Roman ist flüssig und kurzweilig geschrieben. Mehrere Handlungsstränge laufen am Ende zusammen. Das Ende selbst hat mich erstaunt und ist ganz anders als ich gedacht habe. Die Charaktere sind sympathisch und man findet schnell in die Geschichte rein. Die Autorin besticht in ihrem Buch mit den liebevollen Details der Handlung und der Charaktere, das ich den Eindruck habe, dass sie sich manchmal darin verliert. Das Cover ist aufwendig und ansprechend gestaltet.

Alles in allem ein gelungener Roman, der die Langeweile vertreibt.

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Rezension zu "Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie" von Simone Mueller

Eine magische Welt, aber nicht mit einer ganz so sympathischen Protagonistin
anra1993vor 5 Jahren

Das Cover finde ich sehr schön. Ein wahrer Hingucker. Besonders gut gefällt mir das Farbspiel, welches dem Cover etwas außergewöhnlichem gibt.

Die Charaktere waren mir zum Teil sympathisch. Wir treffen in dem Buch auf herzliche Charaktere und auf weniger herzliche.
Besonders sympathisch war mir die Großmutter, welche ohne zu zögern, ihren Enkelkindern hilft.Leider war mir die Protagonistin Valeria nicht ganz so sympathisch. Sie war für mich eher distanzlos, obwohl sie einmal dem Volk Lysitheas angehört hatte und die Bewohner scheinen ihr egal zu sein.
Hier und da konnte ich ein paar traurige, tränenüberströmte Gesichter ausmachen, aber es störte mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich grinste höhnisch und dachte: >>Nun könnt ihr sehen, wo ihr bleibt, ich werde nicht mehr für euch Gesindel den Kopf hinhalten!<<
Klar hat es sie es nicht leicht, aber so auszuticken, finde ich schon etwas übertrieben. Dabei sollte genau sie es doch besser wissen. Dazu mehr im Buch!


Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Autorin sehr weit vom eigentlichen Thema abweicht und wir somit eigentlich mehrere Handlungen hatten.
Zum einen die Haupthandlung, welche sich rund um den Kampf um Lysithea dreht und zum anderen erzählt die Protagonistin von ihrer Vergangenheit. Das war mir manchmal zu weit ausgeholt, hat jedoch zur Geschichte gepasst.


Erst circa in der Mitte gibt es einen Perspektivwechsel. Nun erfahren wir auch etwas über die anderen Charaktere. Ich finde, dass der Wechsel schon früher hätte auftreten sollen, da so die Handlungen der anderen Charaktere mehr verständlich sind. In der Mitte fand ich es ein wenig störend.


Leider muss ich auch negativ anmerken, dass die Geschichte nicht immer gut durchdacht war und mich zum Teil verwirrt hatte. An manchen Stellen gab es öfters einmal eine Wiederholung, die schon im Buch aufgetaucht war.
Zum anderen neigt die Autorin dazu, die Geschichte aus der Sicht einer Person zu erzählen und im nächsten Moment ist sie bei den anderen und da war noch nichts passiert. Das hatte mich an viele Stellen verwirrt und leider nicht zur Spannung des Buches beigetragen.

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Rezension zu "Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie" von Simone Mueller

Beeindruckend originell, aber mit kleinen Schwächen
MikkaGvor 5 Jahren


​Der größte Pluspunkt dieses Romans ist in meinen Augen seine enorme Originalität, denn er ist eine ungewöhnliche Mischung verschiedener Genres: eine Art Science-Fantasy-Märchen. Elfen, Drachen, Magie, böse Schwarzmagier, und das alles auf den Monden des Jupiters! Die Autorin hat viele interessante, einzigartige Ideen, wie zum Beispiel ein komplexes Magiesystem mit Zauberworten, die für Emotionen und Elemente stehen und für verschiedene Resultate miteinander kombiniert werden können. Das habe ich noch in keinem anderen Buch so gelesen, und ich fand es sehr gut gelungen.

Die Gesellschaft auf dem Mond Lysithea scheint in vielen Aspekten dem Leben auf der Erde zu ähneln - allerdings dem Leben in anderen Zeitepochen. Die Zivilisation wird als mittelalterlich beschrieben, aber Kleidung, Einrichtung der Häuser und Benehmen des Adels sind zum Teil dem Rokoko und scheinbar der Renaissance entlehnt. Außerdem gibt es zum Beispiel sanitäre Anlagen und Fotographien, und die Königin lädt ihre Tochter zum Brunch.

Manches erschien mir ein bisschen widersprüchlich, so wird am Anfang zum Beispiel gesagt, es gäbe kein fließendes Wasser, aber es gibt Duschen... Ich hatte Schwierigkeiten, ein wirkliches Gefühl für die Gesellschaft und das Leben auf Lysithea zu bekommen, also das große Ganze zu sehen.

Zur eigentlichen Geschichte: in den ersten Kapiteln werden viele Hintergrundinformationen sozusagen im Zeitraffer heruntergespult, in Träumen und Visionen und Valerias wiederkehrenden Erinnerungen. In wenigen Seiten erfährt man als Leser eigentlich genug, um daraus drei eigene Bücher zu machen! Dadurch hatte ich leider fast das Gefühl, dass ich viel Spannendes schon verpasst habe, weil es passiert ist, bevor die Geschichte überhaupt losgeht... Ich hätte es schöner gefunden, wenn diese Informationen eher nach und nach in die Handlung eingebunden worden wären, ich sie sozusagen mit Valeria hätte erleben können.

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, zu Valeria und ihren Emotionen Zugang zu finden. Sie werden beschrieben, kamen aber bei mir einfach nicht an! Nach dem ersten Drittel fiel mir das allerdings zunehmend leichter, und dadurch wurde die Geschichte für mich auch immer unterhaltsamer und spannender.

Manchmal kam mir Valeria sehr egoistisch vor. Sie fragt sich immer und immer wieder, warum sie dem Volk von Lysithea eigentlich helfen soll - die könnten sich doch auch selbst retten... Irgendwie konnte ich das natürlich nachvollziehen, denn sie musste ihr Leben und ihre große Liebe zurücklassen, und jetzt ruht die Last der ganzen Welt auf ihren Schultern - dennoch machte es mir das schwerer, wirklich mit ihr mitzufühlen.

Was mir allerdings gut gefallen hat: zwischendurch geht die Autorin das große Wagnis ein, sie zu einer sehr zwiespältigen Figur zu machen, die an der Grenze zwischen Gut und Böse ins Straucheln gerät... Ich fand das sehr mutig und interessant!

Valerias große Liebe Jamie erlebt man nur selten direkt, denn er ist in den meisten Szenen nicht anwesend. Deswegen hatte ich nicht das Gefühl, in tatsächlich zu kennen, und auch die Liebesgeschichte konnte mich nur in wenigen Szenen tiefer berühren, da wir sie hauptsächlich durch Valerias Gedanken und Erinnerungen erleben. Erst gegen Ende traf sie mich dann doch noch wirklich ins Herz!

In manchen Passagen sind die Beschreibungen sehr bunt und malerisch, voller schöner bildlicher Details, so dass man alles wunderbar vor sich sehen kann, und in diesen Passagen hat mir der Schreibstil sehr gefallen. In anderen Passagen sind die Sätze dagegen extrem kurz und es häufen sich die Wiederholungen, und in diesen Passagen kam die Geschichte für mich sozusagen etwas aus dem Takt.

Fazit:
Ein Debütroman, der irgendwo zwischen Märchen, Science Fiction und Fantasy angesiedelt ist und mit vielen originellen Ideen punkten kann. Manches war für mich allerdings nicht 100%ig schlüssig, und ich hatte oft auch Schwierigkeiten, wirklich Zugang zur Hauptfigur zu finden... Manchmal konnte mich der Schreibstil begeistern und manchmal ließ er mich eher kalt.

Aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch trotz seiner Schwächen unterhaltsam und angenehm zu lesen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Lysitheas Erbe: Kampf um Liebe und Magie (ISBN:undefined)
Hallo ihr Lieben,

Ich bin die Autorin dieses Buches und möchte hier auf Lovelybooks nun meine erste Leserunde veranstalten.
Und zwar möchte ich 10 Teilnehmern die Möglichkeit geben, mein Buch zu lesen und zu bewerten.
Es wird hierzu auch eine Veranstaltung auf Facebook geben.
Die Bewerbungsfrist endet am 07.11.2014. Am Wochenende suche ich dann die Teilnehmer aus und ab dem 10.11.2014 wird dann gelesen.
Dazu kann man dann bei der Veranstaltung und hier, Fragen beantworten, die ich in Bezug auf mein Buch stellen werde.

Ich möchte einfach herausfinden, was an meinem Buch gefällt und was ich noch besser machen muss.
Dazu brauche ich ehrliche Meinungen.

WICHTIG: Die Bücher werden AUSSCHLIESSLICH als eBook zur Verfügung gestellt.

Ich hoffe auf viele Bewerber.

Viele Grüße
Simone Müller
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