Simone Neumann Die Schlüsselträgerin

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Inhaltsangabe zu „Die Schlüsselträgerin“ von Simone Neumann

Ein ergreifendes Frauenschicksal im frühen Mittelalter Sachsen, 825: Gegen den Willen ihrer Familie ist Inga zur Frau des verfeindeten Rothger geworden. Als dieser eines Abends nach einem Saufgelage nicht nach Hause zurückkehrt, findet Inga ihn mit gebrochenem Genick im Wald. Kurz darauf kommt auch Rothgers schwangere Nebenfrau Uta ums Leben. Inga beschleicht ein ungutes Gefühl. Sie fürchtet, mithilfe heidnischer Rituale den Tod der beiden heraufbeschwört zu haben. In ihrer Sorge wendet sie sich an den strengen Mönch Bruder Agius. Schon bald wird deutlich, dass es zwischen Agius und Inga eine besondere Verbindung gibt

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  • Rezension zu "Die Schlüsselträgerin" von Simone Neumann

    Die Schlüsselträgerin
    Henriette

    Henriette

    15. March 2011 um 13:30

    Inga ist mit Rothger verheiratet. Sie wurde in der Familienfehde entführt und musste Rothger ehelichen. Sie führt neben Rothger den Hof, sie hatte die Schlüsselgewalt. Eines Tages kommt Rothger nicht nach Hause. Er war bei einem Saufgelage mit Nachbaren. Inga findet in am nächsten Tag mit gebrochenem Genick. Als Witwe muss sie die Schlüssel an die Schwägerin Ada abgeben. Adas Mann Ansgar ist der rechtmäßige Erbe. Nun kann Inga nur noch mit Aufgaben, wie eine Magd, ihr Leben fristen, denn aus ihrer Ehe gibt es keine Nachkommen. Etwa zur selben Zeit versuchen Mönche in der Gegend den christlichen Glauben zu verbreiten. Mit der Zeit lernt Inga die beiden Mönche näher kennen. Und der Mönch Agius gefällt ihr besonders. Doch es bleibt nicht nur beim Tod von Rothger, auch die Nebenfrau von Rothger verschwindet auf unerklärlicher Weise und wird eines Tages tot aufgefunden. Inga wird bald auf dem Hof ihres Schwagers nicht mehr geduldet. Sie findet eine Bleibe und verdingt sich als Kräuterfrau. Und doch hören die Todesfälle nicht auf. Und das Band zum Mönch Agius wird immer stärker. Leider muss ich gestehen, dass mir das lesen dieser Geschichte nicht leicht gefallen ist. Der Schreibstil war der Zeit des 9. Jahrhunderts angelehnt und für mich nicht so schön zu lesen. Was mir besonders gefehlt hat, war die Spannung in der Geschichte. Es verlief immer gleich, ohne Höhen und Tiefen. So hatte ich nie das Gefühl: Oh, ich muss unbedingt weiterlesen und sehen, wie es weitergeht. Schade eigentlich, man hätte bestimmt mehr aus der Geschichte machen können. [B]Fazit:[/B] Für diese leider nicht ganz so gelungen Unterhaltung kann ich nur drei von fünf Sternen vergeben.

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