Simone Pond

 4 Sterne bei 2 Bewertungen

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Rezension zu "The New Agenda (The New Agenda Series Book 2)" von Simone Pond

Ein Prequel zu The City Center
histerikervor 4 Jahren

Inhalt:
Es geht um die Geschichte von William Morray, der im 1. Teil der Boss von City Center ist. Es spielt daher inder Vergangenheit, auch wenn es durch Einschübe mit dem ersten Teil zeitlich verbunden ist.

Bewertung:
Es ist ein schöner Jugendroman, den die Charaktere gehen durch die typischen Stadien - Liebe, Eltern und der "Kampf" mit ihnen, das Thema wer sind meine Freunde und wen kann ich glauben und vertrauen. Die Charaktere entwickeln sich während der Geschichte oder man weiss nicht alles über sie, so dass man schon beim Lesen ueberrascht wird.
Es ist interessant, die Entwicklung von William zu beobachten, weil man sich mit ihm gut identifizieren kann. Er kämpft eigentlich gegen seinen Vater und will mit dem City Center nichts zu tun haben und deswegen will man wissen, wie es zu seiner Rolle später gekommen ist. Man kann seine Entwicklung im Endeffekt verstehen, auch wenn er nicht immer (vor allem am Ende) wirklich sympathisch ist.
Das Buch liest sich gut, die Sprache ist nicht schwer und es macht Spaß.

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Rezension zu "The City Center (The New Agenda Series Book 1)" von Simone Pond

Könnte es die Zukunft sein?
histerikervor 4 Jahren

Inhalt:
Ava lebt abgeschieden von der Außenwelt in Los Angeles City Center. Sie wird auf die Graduation Zeremonie vorbereitet, um als Königin zu dienen. Aber sie merkt, dass da wahrscheinlich mehr hinter der Kuppel ist.

Bewertung:
Am Anfang las sich das Buch wie Die Tribute von Panem. Irgendwie kam mir das alles zu bekannt vor, auch wenn die Umstände anderes sind. Ich habe mir einfach gedacht - nur ein Abklatsch. Mit der Zeit änderte es sich aber, auch wenn einige Ähnlichkeiten immer noch vorhanden sind - weibliche Hauptrolle, eine Liebesgeschichte, Kämpfen ums Leben. Andererseits sind dies Themen, die schon ziemlich universal sind und daher man es dem Buch nicht ganz so ankreiden kann.
Es las sich gut, die Welt ist plausibel dargestellt, die Zusammenhänge überzeugen. Man kann sich in Ava reinversetzen, aber andererseits ist sie auch wie man sein will und es nicht immer ist - stark, mutig, kommt immer auf Ideen. Deswegen ist sie schon eine Inspiration für Jugendliche.
Sprachlich angenehm, man muss schon Englisch können, aber man fühlt sich nicht überfordert.
Es macht Spass.

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