Simone Schmollack Ich bin meines Vaters Sohn

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Inhaltsangabe zu „Ich bin meines Vaters Sohn“ von Simone Schmollack

Jeder Sohn hat ihn: einen Vater. Ob leiblich oder sozial, dauerhaft oder temporär, gemocht oder abgelehnt. Für manche ist er Lehrer, Freund und Begleiter, für andere Unterdrücker und Despot. Wie sich Väter und Söhne gegenseitig empfinden, hängt unter anderem stark davon ab, wie Väter ihren Söhnen begegneten, als diese es am nötigsten hatten: in den Kindertagen und der Pubertät. Das ist das Fatale an der vaterlosen Gesellschaft: Viele Söhne wissen nicht, was ihre Väter ausmacht, viele Väter nicht, wer ihre Söhne sind. Inklusive Serviceteil mit wichtigen Infos zur aktuellen Rechtslage.

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  • Rezension zu "Ich bin meines Vaters Sohn" von Simone Schmollack

    Ich bin meines Vaters Sohn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2009 um 18:02

    In diesem Buch kommen Männer zu Wort, die von ihrem Elternhaus, ihrer Erziehung und insbesondere der Beziehung zu ihrem Vater erzählen. Die Lebensberichte lesen sich überaus interessant und geben einen tiefen Einblick in das Fühlen und Denken ihrer Erzähler. Sie lassen den Leser teilhaben an den wunderbaren wie traurigen Momenten, die das Leben für jeden Menschen bereithält. Erschreckend finde ich die zahlreichen Klagen über die Unfähigkeit vieler Eltern, auf angemessene Weise mit ihren Kindern zu kommunizieren. Immer wieder verweigern sich Eltern einer lebendigen und vor allen Dingen liebevollen Beziehung zu ihrem eigenen Nachwuchs oder praktizieren eine "Kommunikation" unter Einsatz von körperlicher Gewalt. Ein eindringliches Buch, das zum Nachdenken darüber anregt, wie man mit Kindern umgehen sollte, will man ihnen nicht durch falsche Behandlung körperliches und seelisches Leid zufügen, das sie ihr ganzes Leben lang begleitet.

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