Simone Trieder

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Mein Herz knistert auf Papier

Mein Herz knistert auf Papier

 (9)
Erschienen am 17.02.2012
Gefährliche Reisebeschreibung

Gefährliche Reisebeschreibung

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Erschienen am 01.10.2005
SCHÖNSCHÖN

SCHÖNSCHÖN

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Erschienen am 01.09.2011
Hedwig Courths-Mahler

Hedwig Courths-Mahler

 (0)
Erschienen am 18.02.2017
Unsere russischen Jahre

Unsere russischen Jahre

 (0)
Erschienen am 01.09.2018
Dichtergarten Giebichenstein

Dichtergarten Giebichenstein

 (0)
Erschienen am 07.12.2015
Liebes Blatt Papier

Liebes Blatt Papier

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Erschienen am 01.06.2008
BarCodes

BarCodes

 (0)
Erschienen am 14.03.2010

Neue Rezensionen zu Simone Trieder

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Buecherkekss avatar

Rezension zu "Mein Herz knistert auf Papier" von Simone Trieder

Mein Herz es knistert auf Papier
Buecherkeksvor 3 Jahren

Nicht so meins. Meiner Meinung nach etwas zu kindisch und langweilig. Habe es nicht zu Ende geschafft

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Umizus avatar

Rezension zu "Mein Herz knistert auf Papier" von Simone Trieder

Rezension zu "Mein Herz knistert auf Papier" von Simone Trieder
Umizuvor 7 Jahren

„Ich weiß nicht, wo mein Herz ist,
in mir drin ist es jedenfalls nicht,
vielleicht liegt es irgendwo am
Ende der Welt.“

Inhalt: Spirelli bekommt Hausarrest, Handy- und Interverbot! Irgendwie muss sie jedoch mit ihren Freundinnen Tätsch und Manon in Kontakt bleiben. So entstand das SMS-Buch. Hier schreiben sie alles rein – egal ob es um intime Geheimnisse geht oder nur ganz alltägliche Probleme. Sie lösen Konflikte und stehen trotzdem zueinander – egal was passiert. Wie bei einer echten Freundschaft eben!

Meine Meinung:

Ich habe das Buch vor allem wegen des Zitates oben und des Buchtitels ausgeliehen. Vom Titel her hätte ich jetzt eher an Liebesbriefe gedacht – doch die Umsetzung einer Freundschaft finde ich ebenfalls genial! Es beschreibt die Zeit der jungen Mädchen, die jeder einmal durchmachen muss. Das Beste daran finde ich jedoch, dass es nicht wie eine Erzählung gehandelt wird. Simone Trieder schreibt direkt aus der Sicht der drei Mädchen – als würde man alte Tagebücher lesen!
Ich finde es eine wahnsinnig tolle Idee, ebenfalls war es interessant zu lesen. Der Schreibstil von Manon nervt mit der Zeit ein wenig, da ich Kleinschreibung überhaupt nicht ab kann, aber ansonsten hat sie den von Jugendlichen sehr gut getroffen. Na ja, die Jugendlichen die nicht an jeden Satz ein „Alter, ey!“ dranhängen müssen. :)
Mit der niedrigen Seitenanzahl war es für mich ein Buch für zwischendurch, das ich nebenbei gelesen habe. Gefesselt hat es mich leider nie wirklich – da man jedoch keine halben Sterne Abzug geben kann, bekommt das Buch trotzdem die volle Punktzahl!

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Cadizs avatar

Rezension zu "Mein Herz knistert auf Papier" von Simone Trieder

Rezension zu "Mein Herz knistert auf Papier" von Simone Trieder
Cadizvor 7 Jahren

~*~*~*~*~*~*
„Ahoi,
ich finde das SMS-Heft auch super und wenn es hilft, die MAUERN deiner Einsamkeit zu durchstoßen, Spirelli, dann hat das Ganze auch noch einen höheren Zweck, klasse!“ (Seite 19)

Inhalt: Spirelli und ihre beiden besten Freundinnen Manon und Tiätsch haben sich eine Menge zu erzählen. Über alles, über jeden und über eine Menge unnützes Zeugs. Einfach, weil man sich sowas erzählen muss, weil Freunde das nun mal tun. Als Spirelli einmal Hausarrest hat, gründen die Freundinnen ein geheimes „SMS- Heft“, in dem sie alles hineinschreiben und so in Kontakt bleiben können. Dabei finden sie heraus, dass es viel einfacher ist, Geheimnisse auf Papier zu bringen, als sie einem zu sagen… und sie lernen sich und die anderen besser kennen…

Zum Buch: Das Buch besteht nur aus den „Briefen“, die sich die Mädchen hin und herschreiben, aber trotzdem hat man als Leser nicht das Gefühl, irgendwas Wichtiges in ihren Leben zu verpassen. Die Mädels schreiben ihre Gedanken auf, manchmal mehr, manchmal weniger und doch lesen sich die Briefe sehr amüsant, leicht und flüssig.

Die Sprache ist herrlich schräg. Die Freundinnen schreiben sehr offen, unverblümt und frei Schnauze miteinander. Es ist fast so, als würde man ihre Stimmen durch das Papier flüstern hören. Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, als sähe ich die drei Mädels vor mir, weil sie so echt und glaubwürdig wirkten. Jede mit ihren eigenen Macken, jede schreibt und denkt anders. Hat mir gut gefallen.

Trotz der gerade mal 140 Seiten und der Geschichte nur bestehend aus Briefen, konnte man eine Entwicklung feststellen. Die Mädchen setzen sich mit sich selbst und den Problemen der anderen auseinander. Es entstehen Konflikte, die behoben werden wollen und Geheimnisse, die man mit sich herumschleppt und die erst nach und nach zum Vorschein kommen. Auch über Jungs reden, nein, schreiben sie. Und auch über Tod, über Eltern, über Verlust und Freundschaft, Einsamkeit, Großeltern, Verliebt sein, und und und…

Ein schönes, kurzweiliges Buch, das zu lesen sich lohnt.

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