Simone Trojahn

 4.4 Sterne bei 161 Bewertungen
Autorin von Kellerspiele, Blutbrüder und weiteren Büchern.
Autorenbild von Simone Trojahn (©privat)

Lebenslauf von Simone Trojahn

Simone Trojahn wird im August 1980 in der Nähe von München geboren und lebt dort bis heute mit ihrer Tochter. Schon im Grundschulalter denkt sie sich erste Geschichten aus und nachdem sie mit 11 Jahren ihren ersten „King“ gelesen hat, entsteht ihr erster eigener kleiner Roman. Stephen King hat die Autorin nach eigenen Aussagen sehr beeindruckt und nachhaltig geprägt, ihr wurde bewusst, welche Macht ein Autor mit Worten ausüben kann. Diese Faszination soll sich auch auf ihre eigenen Leser übertragen. Seit 2014 veröffentlicht Simone Trojahn Romane im Selfpublishing, ihr Debüt gab sie mit dem Psychothriller „Mörderherzen“. Ihre Freizeit verbringt die Autorin am liebsten bei Ausflügen mit ihrer Familie und ihrem Hund.

Neue Bücher

Straße der Gerechtigkeit

Neu erschienen am 17.09.2020 als Taschenbuch bei Redrum Books UG.

Tage der Vergeltung

Neu erschienen am 17.09.2020 als Taschenbuch bei Redrum Books UG.

Am Ende Der Hoffnung

Neu erschienen am 17.09.2020 als Taschenbuch bei Redrum Books UG.

Alle Bücher von Simone Trojahn

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Buchformat:
Cover des Buches Kellerspiele (ISBN: 9783959578851)

Kellerspiele

 (29)
Erschienen am 31.03.2018
Cover des Buches Blutbrüder (ISBN: 9783959578837)

Blutbrüder

 (14)
Erschienen am 07.02.2018
Cover des Buches Daddy's Princess (ISBN: 9781540600783)

Daddy's Princess

 (10)
Erschienen am 30.01.2017
Cover des Buches Bad Family (ISBN: 9783959578998)

Bad Family

 (9)
Erschienen am 04.03.2019
Cover des Buches Weil ich dich hasse (ISBN: 9783959579056)

Weil ich dich hasse

 (9)
Erschienen am 17.04.2019
Cover des Buches Mörderherz (ISBN: 9783959578943)

Mörderherz

 (9)
Erschienen am 06.10.2018
Cover des Buches Wutrauschen (ISBN: 9783959578882)

Wutrauschen

 (7)
Erschienen am 01.06.2018
Cover des Buches Selina’s Way (ISBN: 9783959578974)

Selina’s Way

 (7)
Erschienen am 07.11.2018

Neue Rezensionen zu Simone Trojahn

Neu

Rezension zu "Mutterfleisch: Horror" von Simone Trojahn

Langatmiger Horror ohne Spannung
mariameerhabavor 2 Monaten

Das Buch ist eintönig und voller Wiederholungen, die nicht nur dem Lesefluss schaden, sondern auch der Spannung. Was die eine Figur denkt, denkt die andere Figur im nächsten Kapitel erneut und das ist so ein endloser Kreis, der mir an den Nerven gezerrt hat. Dann gibt es endlose Gedanken, die sich so anfühlen, als würde die Autorin das Buch bloß in die Länge ziehen, um eine gewisse Seitenzahl zu erreichen.

Es ist verdammt langatmig und meistens wird monoton beschrieben, ohne auf Gefühle einzugehen, sondern jeder Figur sucht nach einer Person, der sie für das eigene miserable Leben verantwortlich machen kann. Von einem Kapitel in das nächste, ohne dass sich die Figuren irgendwie entwickeln.

Die brutalen Stellen sind gut, das war schockierend, das ging unter die Haut, da war es teilweise spannend, doch kaum kommt das nächste Kapitel, schon wird das Buch wieder bloß schlecht. Alles ist schwarz, jeder ist schlecht, das Leben ist Scheiße. Das wurde auf die Dauer langweilig, bis ich es endlich abgebrochen habe.

Der Sohn meint, ihre Mutter würde immer nackt essen. Heißt das, sie zieht sich vor dem Essen aus, isst und zieht sich wieder an?

Abgesehen davon scheint sie nur zu essen. Jede Figur ist an irgendeinem Punkt nackt. Der Sohn, die Mutter, die Mutter der Mutter, der Vater der Mutter. Hinzu kommt, dass er sich vor seiner Mutter ekelt, sie regelrecht hasst, und doch greift er ihr zwischen die Beine und lässt sich später von ihr reiten, obwohl ihm von den vielen Leichenteil und dem Blut überall schlecht wird. Als ob der Schwanz eines Mannes auf Knopfdruck reagiert. Egal, wie schlimm die Umgebung ist, wie sehr man sich ekelt, berührt man den Schwanz, wird er gleich hart. So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Solche Logikfehler sind genügend vorhanden. Schon am Anfang war es so. Der Junge geht auf die Toilette, entleert sich, sieht einen Moment später seine verrückte Mutter in der Küche und schafft es irgendwie, sich anzupinkeln. Mit einer leeren Blase. Ich nenne sowas Magie.

Er sieht etwas und will sich die Augen ausreißen. Wieso schließt er sie nicht einfach? Irgendwo sagt er ständig zu seinem Schwanz Pimmel, während seine Mutter Titten hat. Seine Mutter ist blutübersudelt und er starrt ihren prallen Hintern an. Und so weiter. Die Autor versucht mit Sex zu punkten und macht sich stattdessen lächerlich.

Das Buch ist schlecht, eine Enttäuschung für das tolle Cover und bloß langweilig. Irgendwo auf Seite 160 habe ich es schließlich abgebrochen.

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Rezension zu "Giftiges Erbe" von Simone Trojahn

Simone Trojahn - Giftiges Erbe
katy-modelvor 3 Monaten

Zum Buch:

Fühlt sich dein Leben manchmal dünn und zerbrechlich an? Hast du Angst davor, alles zu verlieren, was dir lieb ist?

Dem achtzehnjährigen Finn Steinborn fehlt es scheinbar an nichts. Er kommt aus einer reichen Familie, ist allseits beliebt und gut in der Schule. Seine Mutter hat immer für sein Wohlergehen gesorgt und sein Stiefvater Lars liebt ihn wie einen eigenen Sohn.
Niemand ahnt etwas von Finns dunkler Seite.
Warum bereitet ihm der Tod anderer Lustgewinn und woher kommt seine Abneigung gegen ältere Menschen? Finn ist es egal. Widerstandslos gibt er sich seinen Dämonen hin – bis er einem alten Mann begegnet, dessen Parfum schreckliche Erinnerungen an Finns frühe Kindheit und sein giftiges Erbe weckt …

Zeitgleich kämpft Lars gegen die Nachwirkungen eines Herzinfarktes und die daraus resultierenden Familienprobleme. Er hat keine Ahnung, dass der unausweichliche Niedergang seiner Liebsten längst im Gange ist und welcher Albtraum ihnen noch bevorsteht …

Simone Trojahns Schreibstil ist drastisch und schonungslos. Sensible Leser sollten Abstand nehmen. Alle anderen können sich auf ein knallhartes Leseerlebnis mit Gänsehautgarantie freuen.

Mein Rezension:

Erstmal möchte ich sagen das das Cover eine Augenweide ist und sehr gut zum Cover titel sowie zum Inhalt sehr passend gewählt wurde .Der erste Gedanke daran ist was ist wohl passiert das es zum Giftigen Erbe ernannt wurde . Die Farben wurden sehr gut gewählt und auch das Blut im Kinderwagen ,sagt mehr aus als man denkt . Der Klappentext machte mich schon sehr neugierig .Der start in die Geschichte beginnt mit dem Prolog ,der ein schon in denn ersten Seiten mit reißt und ich konnte bis zum ende das Buch nicht zur Seite legen .Die Charaktere wurde sehr ausführlich beschrieben .Hier lernen wir als ersten Finn kennen ein junge aus guten Eltern haus, dem eigentlich nichts fehlt , er hat gerade seine Schule beendet . Dieser Charakter wird hier auch als Haupt Protagonisten eine große Rolle spielen .Zwischen entsetzen und die Fragestellung wie konnte es nur soweit kommen. Sind seine Träume Realität und seine Düsteren Dämonen.Nach und nach kommen immer mehr alte Familiengeheimnisse ans Licht ,die unfassbar bewegend sind und ein nachdenklich zurück lassen . Dann lernen wir Lars kennen Finn sein Stiefvater der ihn von Anfang an wie sein eigenen Sohn behandelt hat .Auch er erleidet ein Schicksal und geht fast daran kaputt ,sowie seine Familie.Was er noch erleben muss macht ihn fassungslos und wütend ,nur das ihn wegen seiner Krankheit niemand ernst nimmt ,da er ja sein eigenes Leben in denn Griff bekommen muss .Dann kommt Finn seine Mutter Caro eine Frau die es nie einfach hatte und auch mit ihrer Jugendliebe keine guten Erfahrungen gemacht hat ,Sie liebt ihren Job und ihre Familie . Ihre Geschichte und ihre Gefühle haben mich sehr berührt. Sie hatte ein gutes gespür für vieles und ein gutes Mutterherz ,aber nicht immer handelt sie richtig .Die Geschichte grenzt auch an die wahre Realität ,wenn man alles versucht ,eine aufrechte Familie zu präsentieren und einen die Vergangenheit einen strich durch die Rechnung macht, mit einem Nachdruck der ein bitteren bei Geschmack hat . Die Kapitellängen haben mir sehr gut gefallen und wurden sehr gut unterteilt ,sowie von jeder Sichtweise Realitätsnah geschrieben.

Der Schreibstil:

sehr einfach und fesselnd geschrieben.

Fazit:

Ein Thriller der unter die Haut geht, ein Thema das auch eine wahren Realität entspringen könnte.Die Autorin ist hier mehr in die Thematik gegangen und weniger Blutrünstig. Auch wenn die Szenen auch nicht ohne waren und nichts für schwache Nerven . Für mich wieder ein perfektes Simone Trojahn Werk,wie man es von ihr kennt .

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Rezension zu "Mutterfleisch: Horror" von Simone Trojahn

Nichts für schwache Nerven oder Mägen, nicht ganz so spektakuläre Geschichte
Pajankavor 3 Monaten

Dies ist mein zweites Buch von Simone Trojahn, leider hat es mir aber lange nicht so gut gefallen wie mein erstes Buch von ihr („Schaffenskrise“). Der Schreibstil war wieder sehr flüssig, doch die nicht ganz so spektakuläre Geschichte fand ich ziemlich  vorhersehbar, die Spannung die ich aus dem ersten Teil gewohnt war, blieb hier leider aus. Der Hauptprotagonist war mir anfangs noch sehr sympathisch, doch plötzlich Schlag auf Schlag entwickelte er sich in eine komplett andere Richtung. Das ging mir dann doch irgendwie zu schnell und ich fand es ehrlich gesagt relativ einfallslos umgesetzt. Trotz allem ist es natürlich wieder nichts für schwache Nerven oder Mägen. Leylas Ende fand ich wirklich nicht würdevoll genug, sie hat den stärksten Charakter widergespiegelt und hatte letztendlich einen total unspektakulären Abgang. Gut fand ich vor allem, dass aufgezeigt wird, was aus misshandelten und zerstörten Kinderseelen werden kann und wozu diese letztendlich fähig sein können. Trotz dem, dass mich dieses Buch nicht allzu sehr vom Hocker gerissen hat, werde ich mich noch an anderen Werken der Autorin versuchen.

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Zusätzliche Informationen

Simone Trojahn wurde am 23. August 1980 in Deutschland geboren.

Simone Trojahn im Netz:

Community-Statistik

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auf 42 Wunschzettel

von 17 Lesern aktuell gelesen

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