Simone Weber

 4.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autorin von Flop & Shaten, Das verwünschte Känguru und weiteren Büchern.
Autorenbild von Simone Weber (©Quelle: Autor)

Lebenslauf von Simone Weber

Schon zu ihrer Schulzeit schrieb Simone Weber an ersten Kurzgeschichten, die sie mit dem älter werden zuerst belächelte und als Kinderspielerei abtat. Allerdings sammelten sich mit den Jahren immer mehr Geschichten in ihrem Kopf, die nach außen drängten, bis ihr schließlich nichts anderes übrig blieb, als nach Papier und Stift zu greifen. Letztlich war der Ehrgeiz geboren. Mittlerweile ist sie verheiratet und hat zwei Kinder, wodurch sie das Schreiben erneut eine längere Zeit auf Eis legen musste.
Als freiberufliche Schriftstellerin arbeitet sie jetzt wieder an weiteren Manuskripten und Kurzgeschichten.                

Alle Bücher von Simone Weber

Cover des Buches Flop & Shaten (ISBN:9783944935034)

Flop & Shaten

 (5)
Erschienen am 15.01.2014
Cover des Buches Das verwünschte Känguru (ISBN:9783945509630)

Das verwünschte Känguru

 (4)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches A. Pulle (ISBN:9783737590747)

A. Pulle

 (2)
Erschienen am 21.02.2016
Cover des Buches Dachbodenkinder (ISBN:9783746730714)

Dachbodenkinder

 (1)
Erschienen am 06.06.2018
Cover des Buches Weiße Rosen (ISBN:9783947002481)

Weiße Rosen

 (1)
Erschienen am 23.10.2017
Cover des Buches Borderline (BPS) (ISBN:9783947002108)

Borderline (BPS)

 (0)
Erschienen am 26.10.2018
Cover des Buches Der Adventskranz (ISBN:9783947002207)

Der Adventskranz

 (0)
Erschienen am 26.10.2018

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Neue Rezensionen zu Simone Weber

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Rezension zu "Dachbodenkinder" von Simone Weber

ein Buch, das seine Leser mitnimmt, unterhält und deren Geschichten man so schnell nicht vergisst
Engel1974vor 2 Jahren

Simone Weber schreit Geschichten, die schon einmal ein Gänsehautfealing hervorrufen können. So werden auch ihre 5 Kurzgeschichten aus dem Buch „Dachbodenkinder“, den einen oder anderen Leser um seine Nachtruhe bringen.

Es sind Geschichten aus den Gebiet Crime, Horror, Grusel und Surreales. Da werden sich u.a. die Fragen gestellt, ob es einen perfekten Mord gibt, wie man es umgehen kann, dass seine Kinder älter und flügge werden und nicht mehr so „niedlich“, wie im Kleinkindalter sind und ob nicht Jeder Angst davor hat, vergessen zu werden.

Simone Webers Geschichten sind mal nachdenklich, mal grusselig, aber sie haben alle haben eins gemeinsam, zum Schluss verblüffen sie ihren Leser. denn mit ihren Ausgang rechnet man so nicht.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, gut und flüssig zu lesen, sie versteht es die Handlung genau auf den Punkt zu bringen und die Spannung in ihre Geschichten genau richtig zu verteilen. Jede einzelnen Geschichte liest man schnell und mag das Buch erst am Ende zu Seite legen, da man unbedingt wissen muss, wie es ausgeht.

Insgesamt ein Buch, das seine Leser mitnimmt, sie gut unterhält und deren Geschichten man so schnell nicht vergessen wird.

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Rezension zu "Flop & Shaten" von Simone Weber

niedlich kleine Geschichte aber hoch gefährlich
saskia_heilevor 3 Jahren

*INHALT*

Die sympathischen Hauptfiguren, der Zaubertroll Flop und die Elfe Shaten, schließen sich zusammen, um ihre Welt zu retten. Viele gutherzige Freunde schließen sich auf ihrem langen Weg an. Doch werden sich die Freunde letztlich gegen die bösen Zauberwachter wirklich behaupten können?§Ein Fantasy-Marchen der Autorin Simone Weber, dass ihre Vorstellungskraft und ihren Einfallsreichtum zeigt.

*PROTAGONISTEN*

Flop = hilfbereit, flink, schlau

Shaten = Elfe, ängstlich, aber schlau

*FAZIT*

Eine niedlich kleine aber auch gefährliche Geschichte.
Flob ist gezwungen andere zu helfen, zu ihm ist Shaten die Elfe auf der Suche, große hilfe war verlangt.
Flop war so wie er ist, immer hilfbereit zur Stelle.
Sie landen von einer Gefahr in die nächste  diese beide aber mit Bravour meistern.
Sie treffen auf ihrem Weg auf böse Waldgefährten, Drachen und viele andere gemeine Schurken die einiges gemeines parat haben.
Eine wirklich süße Geschichte die sich auf 79 Seiten locker leicht lesen lässt, man fliegt durch die Seiten.
Mir hat diese Geschichte sehr gefallen.

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Rezension zu "Das verwünschte Känguru" von Simone Weber

Spannendes Kinder- und Jugendbuch mit dem kleinen Känguru Doob
Gundo57vor 3 Jahren

Beim Franzius Verlag in Bremen erscheinen erkenntnisreiche Bücher  aller Genres, die zum Nach- und Mitdenken anregen und lösungsorientiert sind, so die Aussage auf der Webseite des Verlages. Durch Zufall wurde ich auf das Taschenbuch „Das verwünschte Känguru“, geschrieben von Simone Weber aus diesem Verlag aufmerksam und habe es sehr gerne gelesen.

Der Rückseitentext
Das junge Känguru Doob ist auf Erkundung seiner Umgebung, als es hungrig wird. Bald trifft Doob auf einen Norbit, der ihn in den Garten des Königs einlädt.
Die Pflanze, von der das Känguru dann frisst, ist allerdings so knapp, dass sie den Norbits vorbehalten und für alle anderen Tiere verboten ist. Niemand glaubt ihm, dass der Norbit ihm die Pflanze angeboten und es nur deshalb davon gefressen hat. Zur Strafe wird Doob von dem König in die Menschenwelt verwünscht und zu seinem Entsetzen in eine Fledermaus verwandelt.
Als die kleine Lilly ihn findet und bei sich aufnimmt, ahnen beide noch nicht, welches Abenteuer für sie damit begonnen hat.

Der Inhalt
Insgesamt 52 Kapitel hat dieses Buch – sie sind nur nach Zahlen aufgeteilt und haben keine weiteren Überschriften.
Es geht um ein Känguru das in seinem Land von einem anderen Tier zum Probieren seiner einzigen Nahrungspflanze im Garten des Königs eingeladen wird. Dies ist, ohne dass es den beiden aber bewusst ist, bei Strafe für andere Tiere als den Norbits verboten und sie werden dabei von Wachen beobachtet. Die wachenden Soldaten verhaften das Känguru und bringen es vor den Königthron. Dort muss das kleine Känguru zunächst warten und dann macht der König klar, daß das Tier ihm zwar leid tue, aber er keine Ausreden hören wolle. Er glaubt ihm auch nicht, dass das Norbit ihn zum Probieren eingeladen habe. Es ist und bleibt verboten von der seltenen Pflanze zu essen, wenn man nicht ein Norbit ist, weil die sich nur hiervon ernähren können. Es darf sich noch von den inzwischen ebenfalls vor den Thron geholten Eltern verabschieden und wird dann von einer Leuchtlibelle in die Verbannung bei den Menschen geflogen. Lilly und ihr Bruder George kümmern sich um ihn. Und die Schwester versteht auch, was das kleine Känguru Doob zu erzählen hat.
Wie ist es weiter geht solltet Ihr selbst lesen; es ist spannend, tolle Familienunterhaltung und auch schön zu lesen, wie und was so in Familien alles schief gehen oder missverstanden werden kann, wenn man nicht oder zu wenig miteinander redet. Es gibt ein Happyend, mehr verraten wir nicht.
Der Verlag gibt das Lesealter mit ab 8 Jahren an und das finden wir passend; unsere neunjährige Enkelin war auch ganz fasziniert und die Schriftgröße war für sie auch kein Problem.
Den ein oder anderen Rechtschreib- oder Grammatikfehler habe ich entdeckt. Da könnte für eine Neuauflage schon noch mal gründlicher Korrektur gelesen werden, aber dem Inhalt und der Botschaft dieses Buches tut es keinen Abbruch.

Die Aufmachung
Das Buch ist als Taschenbuch aufgemacht, hat einen passenden außen farbigen Umschlag mit einer lebendigen Gestaltung, die auch neugierig auf den Inhalt macht; die verwendete Schrift im Buch ist etwas größer als normal in Büchern üblich und erleichtert so, dass auch Leseanfänger sich hier zurecht finden können. Im Buchinnern ist jeweils nur reiner Text und keine weiteren Abbildungen. Auf den letzten sechs Seiten listet der Verlag weitere Werke aus seinem Programm mit Titel, Autor und ISBN-Nummer auf ohne weiter auf die Inhalte einzugehen. Allerdings sind sie nach Genres sortiert: Kinder- und Jugendbücher, Romane, Biografien, sowie Sachbücher und Ratgeber.

Wie es mir gefallen hat
Der Inhalt hat mich sehr angesprochen, weil er fantasievoll ist, Norbits als Tierart sind mir hier erstmals begegnet. Dass Verfehlungen auch Konsequenzen haben können und für einen König, selbst wenn er Mitleid empfindet, aus Gerechtigkeitsgründen haben müssen, kommt hier für mich als Lehre genau so raus und rüber, wie die Tatsache, dass alle in der vierköpfigen Gastfamilie des Kängurus alle genau das gleiche wollen, aber nicht oder zu wenig miteinander reden. Deshalb wird vermutet, meist falsch und vieles deshalb vermieden, was sich am Ende als völlig unnötig, behindernd und auch leider verzögernd herausstellt.
Für mich nicht nur eine spannende Geschichte sondern auch einige schöne Lernansätze drin versteckt, die aber nicht besonders ausgewalzt werden; wer sie mit seinen Kindern bei der gemeinsamen Lektüre oder in der Rückschau angehen will, kann sie leicht finden und nutzen. Fragen oder Hilfsmittel dazu bietet das Buch nicht.
Die Sprache ist einfach und klar, es wird viel in wörtlicher Rede formuliert und so werden die handelnden Tiere und Menschen lebendiger und besser vorstellbar, finde ich. Vom Umfang her ist das Buch auch gut bei zügiger Leseweise an einem Tag durchzubekommen.
Das vom Verlag angegebene Lesealter ab 8 Jahren finde ich realistisch und unsere neunjährige Enkelin war ganz fasziniert, sowohl beim Selberlesen als auch beim Vorgelesen bekommen.

Zur Autorin Simone Weber habe ich dies im Netz gefunden
Schon zu meiner Schulzeit schrieb ich an ersten Kurzgeschichten, die ich mit dem älter werden zuerst belächelte und als Kinderspielerei abtat. Allerdings sammelten sich mit den Jahren immer mehr Geschichten in meinem Kopf, die nach außen drängten, bis mir schließlich nichts anderes übrig blieb, als nach Papier und Stift zu greifen. Letztlich war der Ehrgeiz geboren. Mittlerweile bin ich verheiratet und habe zwei Kinder, wodurch ich das Schreiben erneut eine längere Zeit auf Eis legen musste.
Als freiberufliche Autorin und Texterin arbeite ich jetzt wieder an weiteren Manuskripten und Kurzgeschichten. (Quelle: Amazon)

Mein Fazit
Tolles Kinder- und Jugendbuch, echte Familienunterhaltung zum Selberlesen und Vorlesen, spannende Geschichte, einige Lebensweisheiten geschickt verpackt und schöne Lerneffekte möglich! Faires Preis-/Leistungsverhältnis und deshalb von mir eine unbedingte Kauf- und Verschenkempfehlung, sowie die volle Punktzahl.

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