Simone Wille

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorin von Pure Life, Tokyo Cakes und weiteren Büchern.
Autorenbild von Simone Wille (©Alexandra Kasper)

Lebenslauf von Simone Wille

Simone Wille, geboren 1980 in München, röstete im Feinkostgeschäft ihrer Familie schon als Kind Kaffeebohnen von Hand. Sie hat in Salzburg und London Journalistik studiert und auf der ganzen Welt gearbeitet. Bis heute verfasst die Autorin am liebsten Artikel und Bücher zum Thema Kulinarik, Kultur und Lebensstil. Seit 2006 ist sie zusätzlich bei Dallmayr als Tee-Expertin und Kommunikationsleiterin tätig. Sie lebt, kocht und schreibt in München.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Simone Wille

Cover des Buches Pure Life (ISBN: 9783881179942)

Pure Life

 (3)
Erschienen am 02.01.2017
Cover des Buches Tokyo Cakes (ISBN: 9783827013378)

Tokyo Cakes

 (2)
Erschienen am 13.10.2017
Cover des Buches California Love (ISBN: 9783881171861)

California Love

 (0)
Erschienen am 05.07.2018

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Rezension zu "Tokyo Cakes" von Simone Wille

Tokyo Cakes
Kleine8310vor 2 Jahren

“Tokyo Cakes” ist ein Backbuch der Autorin Simone Wille. Dieses Buch ist etwas neuartiges, weil es allein mit japanischen Rezepten gefüllt ist. Da ich gerne mal etwas neues ausprobiere wollte ich mir das Buch gern näher anschauen und wie es mir gefallen hat, das verrate ich euch jetzt.

Zunächst muss ich mal die schöne und qualitativ hochwertige Aufmachung des Buches loben. Das Cover passt super zum Inhalt und weckt die Neugier mehr über die abgebildeten Leckereien zu erfahren. Nach dem Vorwort der Autorin ist der Aufbau des Inhalts wie folgt: Kuchen

– Torten, Tartes und Törtchen

– Käsekuchen

– Getränke

– Desserts

– Hotcakes und Crêpes

– Brötchen

Und abschließend findet man noch den Anhang.

Die Aufteilung der verschiedenen Rezepte hat mir super gefallen. Es ist alles übersichtlich gestaltet und die Bilder sind qualitativ hochwertig. Ein tolles Extra ist, dass unter den Rezeptüberschriften auch die Japanische Bezeichnung ( auch auf japanisch ) steht. Die Fotos zwischen den Kapiteln vermitteln eine tolle Atmosphäre und sind passend gewählt.

Die Rezepte sind sehr gut beschrieben und die Portionsgrößen haben mir ebenfalls gut gefallen. Klasse fand ich auch, dass es eine Sparte nur mit Getränken gibt. Geschmacklich war nicht alles meins, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich bin sehr angetan davon, dass mir ein großer Teil der Leckereien richtig gut gefällt!

“Tokyo Cakes” ist ein toll aufgebautes und liebevoll gestaltetes Backbuch, welches durch die atmosphärische Bebilderung und die leckeren Rezepte auf jeden Fall eine Leseempfehlung verdient!

Meine Bewertung: 4 von 5

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Rezension zu "Pure Life" von Simone Wille

Buchrezension – PURE LIFE von Simone Wille
Elisabeth_Wagnervor 3 Jahren

Ein phantastisches Buch mit Rezepten, schönen inspirierenden Bildern, Meditationen und kurzen Yogaübungen. Das Buch ist in 4 Katpitel geteilt: auf-wachen, da-sein, weiter-machen, los-lassen.

Der größte Teil des Buches besteht aus vegetarischen Rezepten, die jeweils passend zu den 4 Jahreszeiten Variationen enthalten.

Der Yogateil ist mit Fotos versehen und guten Anleitungen. Er inspiriert dazu Yoga täglich in den Tagesablauf einzubauen. Für richtige Yogaprofis sind die Übungen allerdings zu einfach. Sie sind meiner Meinung nach eher dazu gedacht Menschen die schon Kurse besucht haben dazu zu animieren Yoga im Alltag zu praktizieren.

Mir gefallen die Fotos sehr gut, sie sind stimmungsvoll und wunderbar genau wie das Cover. Auch ein ausgezeichnetes Coffeetablebook, allerdings dafür viel zu schade.

http://www.goettindesalltags.at/blog/buchrezension-pure-life-von-simone-wille/

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Rezension zu "Tokyo Cakes" von Simone Wille

Kulinarische Köstlichkeiten aus Fernost... Grandios!
lovelyliciousmevor 3 Jahren

Schon lange verfolge ich auf Facebook verschiedene Blogs die japanische Köstlichkeiten nachkochen und dies in Form von kleinen Videos zeigen. Ich bin immer sehr angetan vom Ergebnis und der mitunter einfachen Zubereitung, dass ich schon seit langem damit geliebäugelt habe, solch ein Rezept nach zu backen. Doch, meist scheitert es an den Angaben der Zutaten. Sie sind nicht wirklich präzise.
Daher freut mich dieses Buch ungemein und ich habe es lange und ausgiebig durchgeblättert, mir viele dieser wundervollen Rezepte angeschaut und durchgelesen und kann zumindest sagen, es klingt alles sehr europäisch.
Das Buch ist relativ handlich. Es ist etwas kleiner als ein DIN A4 Blatt, liegt aber sehr gut in der Hand. Das Cover ist in Weiß gehalten und zeigt bereits typische japanische Bilder von Leckereien und kleinen Cafés bzw. Kaffeeständen. Es ist sehr ansprechend und besticht durch die hellen Farben.
Die Blattfarben sind nicht schneeweiß, sondern leicht abgetönt und sehr angenehm fürs Auge. Dadurch kommen die Fotos fein, simpel und auf den Punkt rüber. Aus meiner Schulzeit kenne ich dieses Papier noch als recyceltes Papier, da es immer einen leicht dunkleren Touch hatte als das meiner Klassenkameraden. Mir gefällt dies sehr gut, da es angenehm für die Augen ist und einfach super zu den asiatischen Köstlichkeiten passt.
Das Buch ist in verschiedene Kapital eingeteilt. Angefangen mit Kuchen, Torten, Käsekuchen, Getränke etc. Mir gefällt dies sehr gut, da man direkt nach seinen persönlichen Vorlieben schauen kann und dann erst im Nachhinein nach allen anderen Köstlichkeiten. Besonders toll gefällt mir das Kapitel mit den Käsekuchen, denn ich liebe sie.
Simone Wille hat versucht jeden Kuchen ansprechend zu fotografieren und neben dem Rezept zu platzieren. Dadurch läuft einem noch mehr das Wasser im Mund zusammen. Die Fotos selber bestechen durch ihre Puristik und ansprechende Platzierung der Kuchen/ Torten. Die Titel sind immer in Deutsch gehalten, mit den typischen japanischen Schriftzeichen als Untertitel.
Alle Rezepte beinhalten Zutaten, die ohne Probleme hier bei uns auch zu bekommen sind. Spätestens im Biomarkt, oder einem gut sortierten Asiatischen Supermarkt. Mittlerweile gibt es diese in vielen großen Städten.
Gepimpt wird das Buch mit tollen Bildern von Tokio und eingefangenen Momenten in Cafés bzw. Straßenbars. In den Bildern wird eine wahre Ruhe ausgedrückt, was untypisch für das Laute Tokio ist. Man hat oftmals das Gefühl gar nicht dort zu sein, sondern eher in einem kleinen Dorf, weit weg von allem. Mit einer Stille um einen herum, die es ermöglicht vollständig in das Backbuch einzutauchen, sich jedes Bild mit dem passenden Rezept anzuschauen und einfach zu träumen und in den Genüssen zu schwelgen und schweben.
Am Buchende ist ein Anhang zu finden, in welchem Tipps zu den verwendeten Backformen, Techniken und Backhinweisen gegeben werden. Sowie ein Glossar mit den unterschiedlichsten Zutaten, die für uns in Deutschland nicht alltäglich sind oder die, die von unseren abweichen. Z.B. das Mehl.
Mein Fazit: Ein grandioses Buch, was mir ausgesprochen gut gefällt und welches ich mehr als nur einmal zur Hand nehmen werde. Es lässt einen für kurze Zeit in die Welt der kulinarischen Japanischen Genüsse eintauchen und zaubert wahre kleine Wunderwerke zu Tage. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass manche Fotos aus Tokio betitelt sind, damit man weiß, wo diese aufgenommen wurden und man sich ein wenig besser mit diesen identifizieren kann und die Rezepte noch authentischer werden.
Für mich ein Buch voller Experimente und voller Köstlichkeiten.
Von daher vergebe ich 5 von 5 Herzen.
Ein super Geschenk für Backfeen, die gerne mal etwas Neues ausprobieren wollen.

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