Simone van der Vlugt Am helllichten Tag

(35)

Lovelybooks Bewertung

  • 52 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(9)
(12)
(10)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Am helllichten Tag“ von Simone van der Vlugt

Wenn es kein Entkommen gibt Ein kaltblütiges Verbrechen. Eine Frau auf der Flucht vor einem skrupellosen Verfolger. Eine junge Ermittlerin auf der Suche nach der Wahrheit. Doch wie erkennt man die Wahrheit, wenn es keine klaren Grenzen gibt zwischen Schuld und Unschuld, Gut und Böse, Opfer und Täter? Nathalie ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Lebensgefährten Vincent. Sie hat ihn halbtot geschlagen, weil sie um das Leben ihres Babys fürchtete. Nun ist ihr eigenes in Gefahr, denn Vincent will Rache — und er kennt keinerlei Skrupel. Drei von Nathalies Freunden erschießt er auf seinem Rachefeldzug, und niemand scheint ihn aufhalten zu können. Doch für die Ermittlerin Julia, die mit der Untersuchung der Morde betraut wird, stellt sich bald eine ganz neue Frage: Ist Nathalie wirklich nur ein unschuldiges Opfer?

Kurzweilig und spannend.

— ***Chrissy***
***Chrissy***

Ein Thriller, so ganz anders und doch unheimlich fesselnd!

— dieFlo
dieFlo

Interessante Story, mit einer unerwarteten Wendung!

— TraumTante
TraumTante

Man beginnt gleich mittendrin, Nathalie hat ihren Freund niedergeschlagen, packt schnell ihre Sachen und begibt sich mit ihrem Baby auf die

— Anjaxxx
Anjaxxx

Stöbern in Krimi & Thriller

Stimme der Toten

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

wildflower369

SOG

Eine komplexe, intelligente Grundstory, eine stetig zunehmende Spannung, eine düstere Atmosphäre & extravagante Charaktere –ein Top-Thriller

BookHook

Durst

Sehr spannende Fortsetzung

Bjjordison

Die Party

Ein spannender Gesellschaftsroman, der die Seiten von Arm und Reich gut beleuchtet und zum Nachdenken anregt.

SteffiKa

Kalte Seele, dunkles Herz

Sehr spannend und psychologisch hoch-interessant. Das Buch hat mich völlig überzeugt und in den Bann gezogen!

MissRichardParker

Scherbengericht

Ein typischer Heinichen, wie man ihn kennt und liebt!

Ascari0

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • auch ohne Spannungshighlights gut

    Am helllichten Tag
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    Am helllichten Tag von Simone van der Vlugt (Thriller, 2011) - auch ohne Spannungshighlights gut - Dieses war für mich nun der 4. Thriller der Autorin und wie auch schon die Bücher zuvor, konnte mich Dieses auch wieder überzeugen, auch wenn sie nicht die typischen Thriller schlechthin sind, bzw. für mich gut sind, obwohl sie nicht vor Spannung geladen sind. Hier konnte mich vor Allem die Thematik überzeugen, da der Klappentext sehr vielversprechend klang und was soll ich sagen, ich war sofort in der Story, sie las sich weg wie nichts und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Was allerdings bei gerade mal 254 Seiten auch kein allzu großes Wunder ist ;-) Der Schreibstil ist flüssig und es liest sich einfach total gut, so dass es auch ohne Spannungshighlights auskommt und einfach neugierig macht, wie die Zusammenhänge sind und was sich letztendlich dahinter verbirgt. Somit gehören van der Vlugts Thriller zu den Wenigen, die mich immer wieder überzeugen können, obwohl sie eigentlich sehr einfach gestrickt sind und  am Ende doch immer eine Kleinigkeit fehlt, die dem Ganzen das das I-Tüpfchelchen geben würden. So auch wieder in diesem Fall: perfekt ist das Ende nicht, da doch für meinen Geschmack nicht alles rausgeholt wurde, damit ich vollends zufrieden bin und für mich alle Dinge glasklar gewesen wären, aber der Gesamteindruck zählt und das war in diesem Fall, dass ich sehr gut von vorne bis hinten unterhalten wurde. An diesem Thriller sieht man mal wieder, dass auch nicht nur Spannung alles Gold was glänzt ist, sondern, dass noch mehr Faktoren zum Tragen kommen, um einen soliden Thriller vorfinden zu können. Das größte Manko ist wohl, dass das, worum es im Klappentext geht, auf dem Weg zum Ende ein wenig in den Hintergrund gerät und hier die Erwartungen doch ein wenig höher lagen. Fazit:   Für mich ein gelungener Thriller, der mich durch Thematik und solider Story überzeugen konnte, jedoch nicht der Knallerthriller schlechthin ist, den sich viele Leser wünschen würden. Wer sich allerdings auf ein paar Abstriche einlässt, könnte hiermit durchaus auch gut beraten sein. Note: 2

    Mehr
    • 8
  • Intensiv, schockierend, atemberaubend spannend. Ein Albtraum wird wahr!

    Am helllichten Tag
    Floh

    Floh

    15. April 2014 um 04:58

    Autorin Simone van der Vlugt begibt sich mit ihrem Thriller "Am Hellichten Tag" in die tiefsten Abgründe der menschlichen vor allem weiblichen Psyche und Seele... Ich bin noch immer ganz entsetzt und schockiert. Ein Thriller der das Genre bestätigt. Absolut! Inhalt: "Wenn es kein Entkommen gibt Ein kaltblütiges Verbrechen. Eine Frau auf der Flucht vor einem skrupellosen Verfolger. Eine junge Ermittlerin auf der Suche nach der Wahrheit. Doch wie erkennt man die Wahrheit, wenn es keine klaren Grenzen gibt zwischen Schuld und Unschuld, Gut und Böse, Opfer und Täter? Nathalie ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Lebensgefährten Vincent. Sie hat ihn halbtot geschlagen, weil sie um das Leben ihres Babys fürchtete. Nun ist ihr eigenes in Gefahr, denn Vincent will Rache — und er kennt keinerlei Skrupel. Drei von Nathalies Freunden erschießt er auf seinem Rachefeldzug, und niemand scheint ihn aufhalten zu können. Doch für die Ermittlerin Julia, die mit der Untersuchung der Morde betraut wird, stellt sich bald eine ganz neue Frage: Ist Nathalie wirklich nur ein unschuldiges Opfer?" Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin van der Vlugt dringt tief unter die Haut. So bewegend habe ich noch selten ein Buch gelesen. Sie erschüttert, sie trifft Mark und Seele... und sie bietet eine komplexe Handlung mit vielen verstörenden Wendungen und Blickwinkel. In diesem Buch behandelt die Autorin Simone van der Vlugt eine ganz finstere Thematik, sie provoziert, erregt, erschüttert, gibt aber dennoch Stoff für Spekulationen und Mutmaßungen. Sie macht den Albtraum einer jeden Frau wahr. Eine sehr gelungene Art des Wechselspiels aus Opfer und Täter. Dieser Schreibstil könnte als Drehbuch durchgehen und bietet eine glungene Story für einen Film. Großes Kopfkino mit vielen Emotionen. Autorin van der Vlugt besitzt eine ganz besondere Note. Ihr ist es gelungen, durch was auch immer sie es schafft, den Leser in die Welt der Protagonisten zu versetzen, sie an die Schauplätze zu bringen, sich mit den Charakteren zu identifizieren und zu schockieren. Der Leser hat bis zum Schluss das Gefühl, unter ständiger Spannung und Anspannung zu stehen, dieses Spitzt sich bis zum Ende zu. Allein hierfür würde ich gerne 5 Sterne vergeben! Charaktere: Die Charaktere sind das Kernstück des Thrillers. So viel Leid, Störung, Schändung, Verzweiflung, Schicksal, Mitleid usw. habe ich noch nie mit Charakteren mitempfunden. Nathalie, das Opfer, die geschundene Frau, die Mutter, die Rachegöttin... oder doch die kranke Täterin? Vincent, der Ehemann, der Täter, der Schläger, der Zerstörer und Verfolger mit einem Plan: Töten. Julia, die mit der Ermittlung Licht ins Dunkle bringen soll. Kann sie für Gerechtigkeit sorgen? Wird sie selbst tiefer in den Fall verwickelt als sie es beabsichtigt? Wer ist der Schlüssel zu allem? Der Stein, der alles ins Rollen bringt und für Antworten sorgt? Verdiente 5 Sterne vergebe ich für die raffinierte Auswahl der Charaktere, die in ihren Rollen voll aufgehen und einen Platz in der Story finden, der nicht wegzudenken ist! Manche davon nehmen im Verlauf der Handlung eine ganz andere Seite ein, diese gekonnten und raffinierten Wendungen zeugen von großem Talent und Geschick der Autorin. Hier ist "Schubladendenken" sicherlich nicht angebracht, denn hier erlebt der Leser einige Überraschungen. Autorin van der Vlugt besticht hier mit sehr detailliert beschriebenen Charakteren, auch jene Nebendarsteller werden mit einer ganz besonderen Macke oder Eigenschaft in dem Geschehen platziert. Die Darstellung der handelnden Personen ist authentisch und personifiziert geschildert. So bekommt der Leser die Möglichkeit Handlungen zu verstehen und sich zu identifizieren und vor allem: die Thematik tief in das Bewusstsein zu holen!!! Schauplätze: Die Schauplätze sind eher nebensächlich, werden aber dennoch sehr nah geschildert und ausgeformt. Wichtige Sequenzen werden in passender Weise vorgehoben. Auch hier weiß die Autorin zu punkten, denn sie entführt ihre Leserschaft an unterschiedlichste Schauplätze und Begebenheiten. Die einzelnen Schauplätze sind so vielzählig wie die Charaktere in dem Buch. Bizarre Orte, tiefe Abgründe, der Weg weg von allem, entsetzliche Kulissen, aber auch die gute biedere Gemütlichkeit und Geborgenheit einer scheinbar heilen Familie kommen nicht zu kurz. Simone van der Vlugt bietet dem Leser einen Blick in die Welt von geschundenen Seelen und kranken Psychen und in die Welt der weiblichen Abgründe, eine Psyche die zu allem bereit zu sein scheint! Muttergefühle und Racheinstinkte....ein gefährlicher Cocktail. Meinung: Dieser (Psycho-)Thriller hat mich sehr bewegt und geschockt. Und ich frage mich: ist der Mensch zu solchen Mitteln fähig? Gerade wenn dann noch der Buchinhalt nachwirkt, dann hat die Autorin mehr erreicht als einfach nur ein gutes Buch abzuliefern. Van der Vlugts Thriller bitete Nervenkitzel und Wendungen, macht nachdenklich und wirkt lange nach. Fragen stellen sich, Antworten werden geliefert. Was macht die Qual aus einem Menschen? Wieviel Leid kann eine Seele verkraften? Kann man trotzdem Mutter sein? Wen darf man trauen? Wer ist Freund? Gibt es Gerechtigkeit? Wer ist Opfer, wer ist Täter? All das geistert dem Leser anschließend im Kopf herum... Dieser Thriller bedient alle Emotionen. Er wandert nicht nur auf der Schiene von Abscheu, Ekel und Schock, nein dieser Thriller ist trotz der schockierenden Momente tiefsinnig und bewegend. Ich als Leserin war immer gespannt darauf, was mich als nächstes erwartet und verblüffen wird. Die Autorin: "Simone van der Vlugt, geboren 1966, schrieb zunächst sehr erfolgreich historische Jugendromane, bevor sie mit ihrem ersten Psychothriller Klassentreffen die internationalen Bestsellerlisten eroberte. Es folgten die Romane Schattenschwester, Finsternis, Rettungslos, Kalte Freundschaft und Am helllichten Tag, alle erschienen im Diana Verlag. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Alkmaar in den Niederlanden. " Cover: Das Cover, wirkt wie ein altes Stilleben. Ein Kinderwagen in einer vernebelten Natur. Sehr speziell, einfach anders, aber gekonnt abgestimmt, es passt zum Inhalt und findet sich im Geschehen wieder. Das Cover ist die letzte Rundung zum rundum gelungenen Buch. Fazit: Da mir der Thriller durchweg mehr als sehr gut gefallen hat und das Buch das Genre Psychothriller bestätigt, gibt es eine absolute Leseempfehlung von mir!

    Mehr
  • Rezension zu "Am helllichten Tag" von Simone van der Vlugt

    Am helllichten Tag
    05Daniest

    05Daniest

    19. June 2012 um 08:49

    Das gesamte Buch war mir zu klischeehaft und vorhersehbar wie eine billige Krimiserie zum Feierabend. Spannung wollte nicht so richtig aufkommen. Man muss als Leser ziemlich schnell zwischen den einzelnen Akteuren hin & her springen. Am Ende kommen dann alle zusammen an einen Ort, es macht „Kawumm“… dann ist der Fall auch schon gelöst. Obwohl, das war er ja schon am Anfang. Fazit: Wer ein Fan von diesen Reality-TV-Krimiserien ist, der kann mal rein lesen. Diejenigen, die den richtigen Thrill lieben, bleiben besser bei ihrem Lieblingsautor.

    Mehr
  • Rezension zu "Am helllichten Tag" von Simone van der Vlugt

    Am helllichten Tag
    Yvi

    Yvi

    20. November 2011 um 17:36

    Nathalie hat ihren gewaltätigen Freund Vincent niedergeschlagen und ist nun mit dem Baby auf der FLucht. Sie meint, Vincent getötet zu haben, doch der hat anscheinend einen Dickschädel. Er ist nicht begeistert über Nathalies Tat und verfolgt sie und das Baby. Durch einen Zufall trifft Nathalie auf die Kripobeamtin Julia, die ihr versucht zu helfen. Doch im Laufe der Ermittlungen wird klar, das Vincent nicht nur ein gewaltätiger Kleinkrimineller ist und Nathalie nicht nur eine geschlagene Frau. Das Buch ist typisch van der Vlugt, leicht zu lesen, mit einem rasanten Tempo ebenso rasant wie die Wendungen, die die Geschichte nimmt. Für van der Vlugt Fans auf jeden Fall empfehlenswert.

    Mehr