Simone van der Vlugt Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Finsternis“ von Simone van der Vlugt

Als Birgit eines Abends Jef kennenlernt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr diese neue Liebe sie bringen wird. Denn Jef ist auf der Suche nach seinem Vater Nicolaas, einem berühmten Ägyptologen, der eine bahnbrechende Entdeckung machte und dann plötzlich verschwand. Ohne zu wissen, ob sie ihm vertrauen kann, verfolgt Birgit an der Seite von Jef die Spur eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit. Hatte Jefs Vater wirklich Moses Bundeslade ausfindig gemacht? Verlieh diese ihrem Besitzer überirdische Macht? Auf ihrer abenteuerlichen Reise zu den geheimen Pyramiden des Vorderen Orients werden Birgit und Jef von einem Unbekannten verfolgt. Er bleibt ihnen auch in Europa auf den Fersen und erst auf dem atemberaubenden Höhepunkt ihre Suche, in der sagenumwobenen Kathedrale von Chartres, stellt sich heraus, wer Freund, wer Feind ist und was mit Nicolaas geschah. Eine neue Liebe, ein lang gehütetes Geheimnis, ein Kampf um unendliche Macht.

Als Krimi oder gar Thriller fand ich dieses Buch der Autorin enttäuschend. Ein wenig Lesefreude brachte es mir als "historischer" Roman - aber alles in allem finde ich es nicht lohnenswert.

— BTOYA
BTOYA

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    Finsternis
    trollchen

    trollchen

    14. December 2015 um 14:54

    Finsternis Herausgeber ist Diana Taschenbuch; Auflage: Diana Taschenbuch (1. September 2009) und hat 368 Seiten. Kurzinhalt: Wer ist dein Feind, wer dein Freund? Als Birgit den charmanten Jef kennenlernt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr diese neue Liebe sie bringen wird. Denn Jef ist auf der Suche nach seinem Vater Nicolaas, einem berühmten Ägyptologen, der eine bahnbrechende Entdeckung machte und dann plötzlich verschwand. Ohne zu wissen, ob sie ihm vertrauen kann, verfolgt Birgit an der Seite von Jef die Spur eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit – und muss feststellen, dass sie beide nicht die Einzigen sind, die den Schlüssel zu diesem Geheimnis suchen … Meine Meinung: Ich muss gestehen, ich habe das Buch nach der 90. Seite weggelegt. Denn die Geschichte ging nicht vorwärts und es schweift immer wieder ab, zwar war es auch sehr interessant, aber dadurch wurde es sehr langatmig. Die archäologischen Details waren sehr umschrieben und auch die Jagd, in die die beiden hinein geraten, da weiss man nicht, warum sie gejagt werden und von wem. Und die Fluchten sind auch immer sehr turbulent und nicht immer nachvollziehbar, warum sie entkommen können. Ich habe schon mehrere Bücher von der Autorin gelesen, aber diesmal war ich enttäuscht. Die Protagonisten bleiben sehr schemenhaft, denn man erfährt kaum etwas von ihnen und auch die Spannung bleibt sehr auf der Strecke. Für mich ein Reinfall. Mein Fazit: Ich bin bessere Bücher von der Autorin gewohnt und ich habe das Buch weggelegt und kann es auch nicht so weiter empfohlen. Für mich nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    Kerry

    Kerry

    24. April 2011 um 15:16

    Birgit und Jef lernen sich in einem Pub kennen und verbringen die Nacht sowie den drauffolgenden Tag miteinander. Doch am nächsten Morgen ist Jef verschwunden. Durch Zufall kommt Birgit Jef jedoch nach wenigen Stunden auf die Spur und will ihn zur Rede stellen. Was sie da erfährt, will sie zunächst nicht glauben. Jef hätte sie verlassen, weil er verfolgt würde und tatsächlich, noch während ihrer Aussprache, taucht Jefs Verfolger auf. Jef und Birgit gelingt die Flucht, doch wohin? Jef erzählt Birgit, dass sein Vater ihn aus Ägypten angerufen habe und von einer enormen Entdeckung sprach und seither verschwunden ist. Er wolle sich auf die Suche nach ihm machen. Birgit beschließt ihm zu helfen. In Ägypten angekommen, müssen sie feststellen, dass auch hier keine Spur von Jefs Vater zu finden ist, die jünger als drei Wochen ist. Sie beschließen nachzuforschen und finden heraus, dass Jefs Vater eine Spur der Bundeslade gefunden hat und dieser nun nachjagt. Doch auch ihr Verfolger ist den beiden nach Ägypten gefolgt und versucht alles, die beiden zum Schweigen zu bringen ... Ein herrlich geschriebenes Buch um die Jagd nach einem mystischen Gegenstand, die von Holland über Ägypten bis nach Frankreich führt. Nach wie vor bin ich vom Schreibstil der Autorin sehr angetan, die Kapitel sind nicht zu lang und nicht zu kurz und sie versteht es, die Spannung aufrecht zu erhalten.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    TanteGhost

    TanteGhost

    23. January 2011 um 19:43

    Birgit lernt einen Mann kennen. Sie nimmt ihn für ein Stelldichein mit nach Hause. Zum Zeitpunkt ahnt sie allerdings noch nicht, was aus diesem „Stelldichein“ noch werden soll. Jef und Birgit verbringen einen wundervollen Tag zusammen. Doch dann ist Jef verschwunden. Birgit sieht zwar noch die Spuren eines Frühstücks in ihrer Küche, aber ansonsten scheint er wie vom Erdboden verschluckt. Aus Angst, er könnte ein Einbrecher sein, der über sie nur an leer stehende Häuser ran kommen wollte, beschließt sie, drei Objekte zu besuchen, um einen Einbruch auszuschließen. Auf diese Weise findet sie ihn wieder. Aber nicht nur das. Er erzählt ihr ihre Geschichte und gleich ist auch die Bedrohung in Form eines Mannes da, der Jef offensichtlich nach dem Leben trachtet. Sie begeben sich nun gemeinsam auf die Suche nach Jef seinem Vater, einem renommierten Archäologen, der offensichtlich auf die Spur der Bundeslade gekommen zu sein scheint, flüchten zeitgleich immer wieder vor dem fremden Mann und müssen ein Abenteuer meistern. Doch gemeinsam sind sie stark. Kurze Kapitel, eine Story, wie sie kaum spannender sein kann und dazu noch ein augenfreundliches Schriftbild. Genau so stelle ich mir das perfekte Buch vor. Und genau das habe ich hier auch vorgefunden. Schon der Prolog hat mich gefangen genommen und mich förmlich in das Buch hinein gesogen. Wobei der Umschwung zum eigentlichen Geschehen dann etwas krass war und ich etwas gebraucht habe, bis ich auch da wieder drin war, hat sich der Kreis dann doch wieder geschlossen. Die Verbindung zum Prolog wurde im Laufe der Geschichte wieder Stück für Stück hergestellt und alles wurde eine runde Sache. Von der Handlung her war auch alles drin, was ein spannendes Buch braucht. Etwas Mystik, etwas ernsthafte Forschung und natürlich auch der oder das Böse, was den Guten nach dem Leben trachtet. Spannende Verfolgungsjagden wechselten sich ab mit Liebesszenen und archäologischen Ausgrabungen bzw. Forschungen. Wenn ich nicht zwischendurch hier und da mal was zu tun gehabt hätte, hätte ich das Buch wohl in einem Sitz durchgelesen. Ohne es auch nur einmal beiseite zu legen. Doch auch wenn ich es dann zwangsweise mal zur Seite legen musste, bin ich schnell wieder in die Handlung hinein gekommen. Ich brauchte nur ein oder zwei Sätze lesen und hatte den Zusammenhang und vorangegangene Ereignisse sofort wieder im Sinn und konnte eine Verbindung herstellen. Bei dem Buch selber handelt es sich um ein Taschenbuch. Es ist dem entsprechend leicht und handlich, aber leider auch sehr anfällig für Eselsohren oder Schäden am Einband. Dafür passt es aber wieder perfekt in eine „normale“ Handtasche. Und wenn man das dann auch noch mit einer Tüte schützt, passiert dem Buch dann so viel auch nicht. - Was mich an Taschenbüchern aber allgemein etwas stört, sind die hässlichen Knicke am Buchrücken, wenn man es einmal so richtig durchgeknautscht hat. Da ich das dann aber verhindern wollte, war das Halten des Buches ziemlich anstrengend für mich. (Ich sollte vielleicht doch aufhören, Bücher als heilige Gegenstände anzusehen und die dann auch so zu behandeln.) Trotz allem spreche ich hier ruhigen Gewissens und aus voller Überzeugung eine Leseempfehlung aus. Wer dieses Buch nicht gelesen hat, der verpasst hier wirklich was. Und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage, dass ich dieses Buch wohl nicht nur einmal lesen werde.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    Aki

    Aki

    18. November 2010 um 17:36

    Birgit lernt in einer Bar Jef kennen und ehe sie sich versieht, verbringt sie eine Nacht mit ihm. Doch nicht nur das. Plötzlich wird sie verfolgt und macht sich mit Jef auf die Suche nach dessen Vater, ein Archeologe, der der Bundeslade auf der Spur war. Das Buch ist auf jeden Fall spannend und kurzweilig. Die Idee ist interessant und gut umgesetzt, man darf nur nicht nach Wahrheiten daran suchen. Die Charaktere sind okay. Es hat auf jeden Fal Lust auf mehr Bücher der Autorin gemacht.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    16. May 2010 um 11:34

    Jef und Birgit sind auf der Suche nach Jef s Vater, der als Archäologe eine bedeutende Entdeckung gemacht hat. Seitdem ist er verschwunden. Jef und Birgit finden Zusammenhänge heraus, die die gesamte Menschheitsgeschichte verändern können, sie werden verfolgt und gejagt und finden erst fast zu spät heraus, worum es wirklich geht. Dieses Buch hat mich schwer enttäuscht. Zum einen ist es nicht - wie angekündigt - ein Thriller, sondern liest sich als hätte die Autorin den Film Indiana Jones abgeschrieben. Ich würde das Buch also eher in die Kategorie Abenteuerroman einsortieren. Zum anderen ist die handlung vorhersehbar und nicht besonders spannend und logisch. Eine Verfolgungsszene jagt die nächste, ein bisschen Beziehungsromantik und ein merkwürdiges Ende schleppen sich durch eine flache Geschichte, die leider auch nicht neu ist. Gut dargestellt sind einzig die persönlichen Probleme der Protagonistin. Dies alleine reicht jedoch nicht um dem Buch das Prädikat - unbedingt lesenswert- zu geben.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    Bellexr

    Bellexr

    21. April 2010 um 17:09

    Birgit, Single und Mitarbeiterin in einem Maklerbüro in Alkmaar, trifft eines Abends in einer Bar auf Jef. Diesem Treffen folgt eine stürmische Nacht und am nächsten Tag ein Stadtbummel in Alkmaar. Am zweiten Tag ist Jef plötzlich spurlos verschwunden. Da Birgit ihm leer stehende Häuser gezeigt hatte, vermutet sie ihn in einem und findet ihn schließlich auch. Doch bevor sie ihm sein Verhalten vorwerfen kann, taucht ein Fremder auf, der definitiv den Beiden nach dem Leben trachtet. Nachdem sie ihn für kurze Zeit abschütteln konnten, berichtet ihr Jef, dass er auf der Suche nach seinem Vater ist, der in Ägypten als Archäologe arbeitet und dort auf etwas sehr Interessantes und Geheimnisvolles gestoßen ist. Zusammen mit Jef begibt sich Birgit nach Ägypten, um seinen Vater zu finden. Immer verfolgt von dem mysteriösen Fremden. . Mit dem vorliegenden Buch bestreitet die Autorin neue Wege. So erzählt sie recht anschaulich und spannend die verzweifelte Suche von Jef nach seinem Vater, die Birgit und Jef von Ägypten nach Frankreich führt. Gespickt ist diese Suche mit vielen historischen Informationen, die gut in die Geschichte eingearbeitet sind. Thema des Buches ist in erster Linie die Suche nach der Bundeslade, verbunden mit der Geschichte von Moses und dem alten Ägypten. Die Autorin stellt hier eine ziemlich gewagte, durchaus aber interessante Hypothese auf. . Die Story ist von Anfang an recht spannend und rasant geschrieben, stellenweise wirkt sie jedoch etwas konstruiert. So entwickelt sich die Suche nach Jefs Vater mehr oder weniger zu einer Schnitzeljagd quer durch die Sehenswürdigkeiten Ägyptens und findet ihren Schluss in der Kathedrale von Chatres. . Die Charaktere bleiben ungewohnt blass und können nicht so überzeugen wie z. Bsp. bei Schattenschwester. Birgit ist eine junge Frau, die sich als ungeliebtes Kind ihrer Eltern fühlt, im Leben noch nicht viel erlebt hat und sich so voller Feuereifer in die Beziehung wie auch auf das Abenteuer einlässt. Jef, ein paar Jahre älter als Birgit, ist ein Reisejournalist, der schon viel von der Welt gesehen hat und erst seit einigen Jahren wieder Kontakt zu seinem Vater hat. Da er es zwar gewohnt ist, lange Zeit von seinem Vater nichts zu hören, dieser aber seit geraumer Zeit auch über Handy nicht erreichbar ist und Jef auch wusste, dass sein Vater einem Geheimnis auf der Spur ist, macht er sich nun entsprechend Sorgen. Vor allem, als er feststellen muss, dass er und Birgit einen ständigen Verfolger haben, der ihnen offensichtlich nach dem Leben trachtet. . Fazit: Ein netter, spannender, recht amüsanter Roman, der kurzweilige Unterhaltung bietet, schnell aber auch wieder vergessen ist.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    08. November 2009 um 12:11

    Mein drittes Buch von Simone van der Vlugt. In den anderen Büchern standen auch zerrüttete Familienverhältnisse im Vordergrund, die man aber erst nach und nach entdeckte. Hier ist es genauso, aber auch wieder ein bißchen anders. Jef ist auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater, einem Archäologen der zuletzt bei Ausgrabungen in Ägypten gesehen wurde. Seither hat er sich nicht mehr bei seinem Sohn gemeldet, was nicht zu Nicolaas Boogards passt. Gemeinsam mit Birgit setzt Jef die Suche in Ägypten fort. Von Anfang an ist dies ein gefährliches Unterfangen, denn ein geheimnisvoller Mann verfolgt sie und will sie sogar umbringen und schreckt dabei vor nichts zurück. Das hält die beiden jedoch nicht ab, ihre Suche fortzusetzen und kommen dabei einigen Geheimnissen auf die Spur, die die gesamte Menschheitsgeschichte infrage stellen könnte. Und das möchte einer um jeden Preis verhindern. Der Unterschied zu den anderen Büchern ist, dass es hier diesmal nicht nur um ein Familiendrama geht, sondern auch um Geschichte. Man lernt etwas über Ägypten, den Herrschern, die Kriege, wertvollen Schätzen etc. Simone van der Vlugt hat eine Familiengeschichte mit Wissen kombiniert und so einen spannenden Thriller draus gemacht, der sich meiner Meinung nach, von ihren anderen Werken "Das Klassentreffen" und "Schattenschwester" unterscheidet.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    Cayenne

    Cayenne

    15. September 2009 um 19:44

    Anders als andere Autoren,die sich meist in einem Muster bewegen,scheint Simone van der Vlugt mit jedem ihrer Bücher etwas Neues auszuprobieren.
    So auch bei "Finsternis".Wer hier einen typischen Thriller erwartet,wird leider enttäuscht.Es handelt sich eher um eine Mischung aus abenteuer- und historischen Roman.

  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    LilStar

    LilStar

    14. June 2009 um 22:48

    Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich anhand des Titels und des Covers was anderes erwartet hatte. Wieder einen Psychothriller wie schon "Klassentreffen", aber auf keinen Fall einen Abenteuerroman im Stile von Indiana Jones. Okay, sooo schlimm war es nun auch wieder nicht, aber es war schon anders als erwartet und erinnerte thematisch schon an Indy. Der Inhalt hat mir soweit aber gefallen, war allerdings herausragend gut. Die Charaktere haben mir soweit ganz gut gefallen, Birgit mehr als Jef, weil auf Birgits Geschichte und Charakter einfach mehr eingegangen wurde. Das wiederrum fand ich ziemlich nett, denn eigentlich hat ihre Familiengeschichte wenig mit der vordergründigen Handlung zu tun gehabt. Jef bleib dagegen ein wenig farblos und auch die Beziehung zwischen den beiden hat sich ein wenig zu schnell entwickelt für meinen Geschmack. Die fiktionale Story rund um die Bundeslage hat mich auf jeden Fall unterhalten, auch wenn vieles nicht den Tatsachen entspricht (natürlich nicht) und erfunden ist. Schön fand ich die wenigen kurzen Beschreibungen Ägyptens, die ab und an Anklang fanden. Insgesamt ein nettes Buch, das auf jeden Fall zu unterhalten verstand.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    10. May 2009 um 10:50

    Als Birigt Jef kennen lernt, versteht sie sich sofort blendend mit ihm. Sie verbringen die Nacht und den gnazen nächsten Tag geimeinsam, aber tags darauf ist Jef einfach verschwunden. Birigt beginnt ihn zu suchen und als sie ihn in einem Haus wiederfindet, das zum verkauf steht, ist sie Lage unklar. Doch Jef erklärt ihr alles, und sie weiß, dass sie jetzt in einer verworrenen Verschwörung drin hängt. Ihr wird es aber erst richtig bewusst, als sie von einem Mann mit Pistole verfolgt werden. Da Jef auf der Suche nach seinem Vater ist, der zuletzt bei einer Ausgrabung in Ägypten tätig war, fliegen sie dort hin, um ihn zu suchen, da Jef sich schon sehr große Sorgen um ihn macht. Auch als sie in Luxor ankommen, ist der Verfolger noch hinter ihnen her. Jef und Birgit setzen alles daran, Nicolaas - Jef's Vater - zu finden. Letzten Endes führt sie die Suche nach Frankreich, wo sie das Geheimnis der Bundeslade aufdecken und den Verbeleib von Nicolaas klären können ... Ich kannte mich anfangs gar nicht aus, weil die Seiten voll mit Wissen gepackt sind, und man wirklich auch aufmerksam lesen muss, um nicht den Faden zu verlieren. Später wurde die Spannung gesteigert und teilweise wurden dem Leser auch wieder Mosaiksteinchen zur Aufklärung von Nicolaas Verschwinden hingeworfen, man konnte aber nie erahnen, was wirklich geschehen ist. Der Schluss war überraschend und fesselnd und ich muss wirklich sagen, dass der Hintergrund sehr gut durchdacht ist. Die Recherchen sind auch sehr gut und man ist nach dem Buch ein paar Details der Geschichte reicher (=

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    BTOYA

    BTOYA

    14. February 2009 um 02:33

    Als Krimi oder gar Thriller fand ich dieses Buch der Autorin enttäuschend. Ein wenig Lesefreude brachte es mir als "historischer" Roman - aber alles in allem finde ich es nicht lohnenswert. Zum Buch: Als Birgit eines Abends Jef kennenlernt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr diese neue Liebe sie bringen wird. Denn Jef ist auf der Suche nach seinem Vater Nicolaas, einem berühmten Ägyptologen, der eine bahnbrechende Entdeckung machte und dann plötzlich verschwand. Ohne zu wissen, ob sie ihm vertrauen kann, verfolgt Birgit an der Seite von Jef die Spur eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit. Hatte Jefs Vater wirklich Moses Bundeslade ausfindig gemacht? Verlieh diese ihrem Besitzer überirdische Macht? Auf ihrer abenteuerlichen Reise zu den geheimen Pyramiden des Vorderen Orients werden Birgit und Jef von einem Unbekannten verfolgt. Er bleibt ihnen auch in Europa auf den Fersen und erst auf dem atemberaubenden Höhepunkt ihre Suche, in der sagenumwobenen Kathedrale von Chartres, stellt sich heraus, wer Freund, wer Feind ist und was mit Nicolaas geschah. Eine neue Liebe, ein lang gehütetes Geheimnis, ein Kampf um unendliche Macht. Zur Autorin: Simone van der Vlugt, geboren 1966, ist als Autorin von historischen Jugendromane international erfolgreich. Ihr erster Spannungsroman "Klassentreffen" eroberte in den Niederlanden sofort die Bestsellerliste und verkaufte sich mehr als 100.000 Mal. Im Herbst 2005 veröffentlichte Simone van der Vlugt ihren zweiten Thriller "Schattenschwestern" mit ebenso großem Erfolg. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Alkmaar.

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  • Rezension zu "Finsternis" von Simone van der Vlugt

    Finsternis
    moey

    moey

    02. October 2008 um 15:45

    "Klassentreffen" und "Schattenschwester" waren schon zwei so unterschiedliche Werke der Autorin, so dass ich mich gefragt habe, ob sie mit "Finsternis" noch mal überraschen kann. Und das kann sie, wieder handelt es sich um eine völlig andere Geschichte mit einem ganz eigenen Stil. Die junge Niederländerin Birgit lernt in einer Kneipe Jef kennen. Was als gemeinsame Nacht beginnt wird in kürzester Zeit zu einer spektakulären Reise quer durch Ägypten und Frankreich auf der Suche nach Jefs Vater, einerm Archäologen, der nach einer bahnbrechenden Entdeckung in einem ägyptischen Tempel spurlos verschwunden ist. Die beiden folgen seinen Spuren und gehen dabei immer neuen Hinweisen nach, die die Entdeckung von Jefs Vater Stück für Stück aufdeckt. Doch sie sind nicht die einzigen, die dem Geheimnis auf der Spur sind. Die Geschichte ist im Präsens geschrieben und erzählt die Reise von Birgit und Jef, dazu werden immer wieder Tagebucheinträge von Jefs Vater gestreut. Das Buch ist vollgepackt mit spannendem Wissen und unglaublich klingenden Theorien und ist dadurch extrem fesselnd und mitreissend. Zwar wirken die Charaktere teilweise recht naiv und jugendlich, die ganze Handlung ist dennoch hervorragend aufgebaut und bleibt spannend bis zum Schluss. Ein gut lesbares, hochinteressantes Buch für alle Fans von Geschichtswissen, Ägypten und spannenden Road Trips.

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