Simone van der Vlugt Klassentreffen

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Inhaltsangabe zu „Klassentreffen“ von Simone van der Vlugt

SAGEN SIE NICHT, WIR HÄTTEN SIE NICHT GEWARNT.<br>Seit neun Jahren hat Sabine nicht mehr an Isabel gedacht. Erst die Einladung zum Klassentreffen beschwört unheilvolle Erinnerungen an die einst beste Freundin wieder herauf, die damals spurlos verschwand. Ausgerechnet das, was an jenem Tag geschah, scheint Sabine vergessen zu haben ...<br>Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel — spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben?<br>• Petra Hammesfahr hat endlich Konkurrenz bekommen!<br>• Ein meisterhaft inszenierter Psychothriller, der den Leser bis zur letzten Seite auf die Folter spannt!<br><br>»Dieser süffig erzählte Psychothriller entwickelt einen außerordentlichen Sog.«<br>Der Spiegel<br><br>»Krimifans mit starken Nerven wärmstens zu empfehlen.«<br>Glamour<br><br>»Leiser Psycho-Roman über ein Mädchen, einen Mord und das Drama, die Schule als Außenseiter zu durchleiden. «

Eine Anneinanderreihung von Klischees, zudem anfangs extrem lahm und vorhersehbar. Der Schreibstil macht es jedoch einigermaßen unterhaltsam

— milkshakee

Ein spannendes Buch, konnte es nicht mehr zur Seite legen. Sehr empfehlenswert!!!!

— buchhase

Nichts ist wie es scheint!

— Janglemaus

Spannend bis zum Schluss

— Demon-of-Books

Kein klassischer Thriller, eher Adoleszenzdrama. Etwas lang zwischendurch, aber spannend gelöst. In einem Rutsch gelesen!

— BluevanMeer

Schon lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt. Das Lesen hat einfach Spaß gemacht und ich habe richtig mitgefiebert!

— Jupoliko

Fängt sehr ruhig an und reißt dann immer mehr mit... Kein spannungsgeladener Thriller, aber trotzdem durchaus nette Lektüre!

— jockel12

Tolles Buch!!!!! Es ist so spannend, nachdem man eine Seite gelesen hat, kann man es nicht mehr aus der Hand legen!! :D

— StellaSlogan

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  • Das psychopathischste Klassentreffen aller Zeiten =)

    Klassentreffen

    MrsCodyMcFadyen

    07. September 2015 um 19:09

    Vor vielen Jahren verschwand ein Mädchen spurlos. Niemals wurde eine Leiche gefunden und auch ist nicht geklärt, ob es Mord war oder ob Isabel überhaupt tot ist. Sabine, die ihre beste Freundin war, scheint genau diesen Tag vergessen zu haben. Bis zum Klassentreffen... Okay, das war mal was anderes... Dieses Buch stand lange ungelesen im Regal, weil ich einfach mit dem Wort Klassentreffen echt kein Psychothriller in Verbindung bringen konnte...Ob es jetzt einer ist? Sagen wir so: Es gab ein paar richtig gute Stellen und dieses Buch ist viel besser als ich dachte...Aber an z.B Sebastian Fitzeks Bücher - keine Chance. Gut fand ich, dass man bis zum Schluss nicht wissen konnte, was Isabel wirklich passiert ist. Man konnte ahnen und alle Szenarien so durchdenken, aber die Wahrheit kam erst zum Schluss. Der war dann etwas abrupt irgendwie... Aber es bleiben keine Fragen offen. Grundsätzlich fand ich auch den Schreibstil ansprechend (wie gesagt, irgendwie was vliig anderes, als das was ich sonst so lese...), auch, wenn mir Sabine hin und wieder zu viel gejammert hat. Es wird gaaanz viel von ihrer Psycho-Krise erzählt. Ja, wir wissen es! =) FAZIT: Verdiente 4 Sterne, verstörende und bis zum Ende spannend gehaltene Szenen! Und, hat noch einer Bock auf Schule??? =) =)

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  • Ein spannender Roman

    Klassentreffen

    MagicMoment

    26. January 2015 um 18:59

    In „Klassentreffen“ von Simone van der Vlugt geht es um die 23jährige Sabine, die ein Jahr nach einem Burnout wieder ihre Arbeit im Büro aufnimmt. Sabine kann sich nur schwer wieder in den Büroalltag einfinden und kommt mir den Kolleginnen und der Arbeit nicht gut zurecht. Zudem beschäftigt Sabine seit kurzem wieder ein Vorfall, der inzwischen 9 Jahre zurückliegt: Ihre frühere Klassenkameradin Isabel ist von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Doch plötzlich kommen in Sabine Erinnerungen hoch, die sie längst verdrängt hatte. Weiß Sabine mehr über das Verschwinden von Isabel als sie dachte? Diese Frage kann Sabine sich selbst nicht beantworten, aber sie beginnt Nachforschungen anzustellen, um der Sache auf den Grund zu gehen… Mir hat der Roman unheimlich gut gefallen. Zugegeben, ein richtiger Thriller ist dieser Roman nicht, von daher kann ich auch die negativen Kritiken diesbezüglich ein wenig nachvollziehen.  Zunächst geht es überwiegend um Sabines Büroalltag und ihre Schwierigkeiten mit den Kolleginnen, die schon in Richtung Mobbing gehen. Dann kommt Olaf mit ins Spiel, ein früherer Bekannter, mit dem Sabine eine Art Beziehung anfängt, der aber ein wenig seltsam ist. Dadurch gewinnt die Geschichte schon etwas mehr Schwung. Etwa ab der Hälfte geht es dann so richtig um die Aufklärung von Isabels Verschwinden, das bisher fast nur eine Art Nebensache in dem Roman war. Nun wird das Buch richtig spannend, so dass ich es gar nicht mehr weglegen konnte. Mir haben jedoch alle Teile des Buchs sehr gut gefallen, wer in einem Büro arbeitet, kann einen Teil der Probleme von Sabine sicher gut nachvollziehen oder hat diese schon bei anderen miterlebt. Dadurch habe ich mich von Anfang an gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte steigert sich einfach von Seite zu Seite sehr stark, was die Spannung betrifft. Unterhaltsam und lesenswert war sie für mich aber von der ersten Seite an. Wer also einen reinen spannungsgeladenen Thriller erwartet, wird sicher ein wenig enttäuscht sein. Wer aber wie ich nur hin und wieder mal einen Thriller liest und bereit ist auf die richtige Spannung ein wenig zu warten und auch gerne einfach einen gut geschrieben Roman liest, der sollte das Buch auf jeden Fall lesen. Einziger Kritikpunkt für mich ist übrigens das Ende, das kam mir zu abrupt. Für mich sind noch einige Fragen offen, wie z.B. ob noch mehrere Personen wussten, wer der Täter ist. Hier wird vieles angedeutet aber letztlich nicht richtig aufgeklärt. Aber vielleicht soll das auch der Phantasie überlassen werden.

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  • Ich fands super

    Klassentreffen

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 12:36

    Ich bin soeben mit dem Buch fertig geworden und noch wie paralysiert. Erstmal muss ich sagen das sich das Buch wirklich fantastisch flüssig liest. Man liest aus der Sicht von Sabine, dem Hauptcharakter in diesem Buch und über ihre Erinnerungen welche zwar langsam zurückkommen, aber welche Sabine auch immer wieder vor neue Rätsel stellen. Ich war ziemlich bewegt von ihrer Geschichte und ihrem leben und den ganzen Dingen die geschehen sind und noch geschehen werden. Alles ist ausführlich und total bewegend beschrieben. Auch nach den 9 Jahren konnte sie mit dem Fall ihrer einstigen Freundin nicht abschliessen und lässt endlich ihre Erinnerungen, welche allerdings nur in kleinen Teilen zurückkommen, zu. In ihrem jetzigen, neuen Leben geht es auch turbulent zu und man bekommt auch ziemlich schnell 2, 3 verdächtige ins Visier und ich glaubte schon relativ am Anfang zu wissen wer es war und wie es weitergehen wird, aber weit gefehlt denn nicht ist so wie es scheint!! Der Autorin ist es wirklich gelungen die spannung bis zum Schluss zu halten und erst im Epilog bekommt man die Aufklärung, welche dann auch keine Fragen mehr offen lässt…..

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  • Mittelmäßig

    Klassentreffen

    Kartoffelschaf

    29. December 2013 um 17:09

    Ein schon etwas älterer Thriller, der sich super lesen lässt. Absolut kein Thema, der Schreibstil ist klasse. Ich bin ein bisschen zwiegespalten und möchte das Buch auch nicht schlechter bewerten, als es es verdient hätte. :) Es geht schleppend los. Mich haben die Zeitsprünge genervt. Man liest ein Stück Gegenwart und findet sich plötzlich in der Vergangenheit wieder, das ist anstrengend und gewöhnungsbedürftig. Ab der Hälfte des Buches meint man zu wissen, wer der Mörder ist, muss seine Meinung dann zum Ende des Buches hin 2x revidieren, das war super und absolut unerwartet! Die Protagonistin war mir persönlich absolut sympathisch, wenn auch leicht negativ in ihrer Einstellung. Alles in allem ein lesenswerter Thriller - zwar nichts was im Gedächtnis bleibt, aber als Lektüre für zwischendurch bestens geeignet. Der Spannungsbogen flaute mir zu oft zu stark ab aber okay. Die Geschichte spielt in Amsterdam, das ist super, mal etwas anderes. :) Sonst ist es das klassische Verdrängungsthema: Freundin stirbt zu Schulzeiten-jahre später holt einen die eigene Vergangenheit ein und man versucht diese irgendwie zu rekonstruieren und einzufangen. Daher: 3 Sterne, wobei mich das Buch streckenweise wirklich unterhalten hat und der Schreibstil wie bereits erwähnt super ist. :)

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  • "Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    Morgoth666

    23. October 2013 um 16:59

    Inhalt: Seit neun Jahren hat Sabine nicht mehr an Isabel gedacht. Erst die Einladung zum Klassentreffen beschwört unheilvolle Erinnerungen an die einst beste Freundin wieder herauf, die damals spurlos verschwand. Ausgerechnet das, was an jenem Tag geschah, scheint Sabine vergessen zu haben ... Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel — spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben? Fazit: Spannender Krimi,der an manchen Stellen jedoch sehr zäh und langweillig ist.

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  • Simone van der Vlugt - Klassentreffen

    Klassentreffen

    Nat

    25. August 2013 um 12:08

    Klappentext: Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel – spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben? Zum Inhalt: Sabine ist 23 Jahre alt, wohnt in Amsterdam und ist als Sekretärin tätig. Als sie die Einladung zu einem Klassentreffen ihrer alten Schule in Den Helder erhält, werden schmerzhafte Erinnerungen wieder wach. In der Grundschule war sie eng mit Isabel befreundet und hat dieser oft beigestanden – sei es, als Isabels Fahrrad auf einem Volksfest gestohlen worden war oder indem Sabine sich um Isabel kümmerte, wenn sie einen epileptischen Anfall erlitt. Doch irgendwann endete die Freundschaft, denn Isabel wurde zu einer sehr beliebten Schülerin, die eine Clique von anderen beliebten Schülern um sich scharte. Dort passte Sabine nicht mehr hinein und wurde fortan von Isabel und den anderen gemieden. Irgendwann wechselte die Stimmung jedoch von Ignoranz zur offenen Feindseligkeit und zu Quälereien, die erst ein Ende fanden, als Isabel eines Tages spurlos verschwand. Sabine hat eine große Gedächtnislücke, welche die Zeit unmittelbar nach Isabels Verschwinden betrifft. Doch – ausgelöst durch die Einladung zum Klassentreffen und die Begegnung mit Olaf, der vor Jahren mit Sabines Bruder befreundet war und auf die selbe Schule ging wie Sabine und Isabel - kommen auch immer mehr verdrängte Erinnerungen hoch. Schließlich stellt Sabine eigene Nachforschungen in Den Helder an und verfolgt verschiedene Spuren. In Verdacht geraten nicht zuletzt Menschen, die Sabine sehr viel bedeuten. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit und verschiedene Auslöser führen schließlich dazu, dass das letzte fehlende Erinnerungsstück freigelegt wird und somit enthüllt wird, was am Tag von Isabels Verschwinden tatsächlich geschehen ist. Meine Meinung: In “Klassentreffen” geht es vorwiegend um Mobbing – in der Schule sowie auch am Arbeitsplatz. Es beschreibt exemplarisch, was es mit den Opfern (Sabine) macht und wie sie damit umgehen und die Situationen verarbeiten. Die Büroszenen sowie auch die Beschreibung der Schikanen, denen Sabine in der Schule ausgesetzt war haben eine tiefe Beklemmung in mir ausgelöst. Die Suche nach der Wahrheit über das Verschwinden Isabels wird sehr spannend beschrieben. Man hat durch Sabines Nachforschungen gleich mehrere Verdächtige im Blick. Auch das schrittweise Freilegen der verdrängten Erinnerungen war sehr interessant und spannend. Man fiebert förmlich mit, wann sie endlich die entscheidende Erinnerung zulässt und man damit erfährt, was damals wirklich geschah. Die Auflösung schließlich fand ich sehr schlüssig, aber auch schockierend. Ein echt tolles Buch!

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  • Ein leiser Psycho-Krimi aus den Niederlanden

    Klassentreffen

    UteSeiberth

    12. August 2013 um 22:38

    Ich fand die leise und ruhige Art der Autorin sehr angenehm mit der sie versucht Sabine, eine junge Frau, vorzustellen und in ihre Gedankenwelt einzusteigen.Diese Sabine leidet seit 9 Jahren an einer Erinnerungsblockade,die mit dem Verschwinden ihrer Klassenkameradin Isabel zusammenhängt.Bei einer Psychotherapie wird ihr klar, dass sie unter einer schweren Verdrängung leidet, an die die Therapeutin aber nicht heran kommt.Ein angesagtes Klassentreffen an ihrer früheren Schule bringen ihre zeitweiligen Alpträume in Bewegung.Trotz verschiedener Kapriolen innerhalb der Geschichte merkt man doch, dass sich die Autorin besonders gut in junge Menschen einfühlen und sie glaubwürdig darstellen kann, weil sie schon mehrere Jugendromane geschrieben hat.Diese klare und unkomplizierte Art des Romas hat mir gut gefallen!

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  • Klassentreffen von Simone van Vlugt

    Klassentreffen

    Maren84

    07. August 2013 um 00:28

    Sabine Kroese ist 23 Jahre alt und wohnt in Amsterdam, als sie eine Einladung zum Klassentreffen bekommt. Mit dieser Einladungen, kommen die Gedanken an ihre vergangene Schulzeit und das Verschwinden ihrer einst besten Freundin Isabel zurück. Seit 9 Jahren wird Isabel nun schon vermisst. Doch Sabine konnte sich bisher kaum an den Tag ihres Verschwindens oder die Zeit danach erinnern. Doch nun hat Sie immer wieder das Gefühl, es liegt eine Erinnerung in ihr vergraben, die nicht bis zu Ihrem Beswusstsein vordringt. Um so mehr sich Sabine mit der Schulzeit, ihrer Vergangenheit und den Schulkameraden aus "Den Helder" beschäftig, erscheinen ihr immmer mehr und mehr Bilder, Träume und Erinnerungen aus dieser Zeit und dem Vermisstenfall. Sabine weiss das sie diese Erinnerungen zulassen muss, um endlich zu erfahren was mit Isabel vor 9 Jahren passiert ist! Fazit: Das Buch ist wirklich sehr einfach geschrieben, so das man es wirklich schnell weglesen kann. Ich finde nicht das dieses Buch eine Art Thriller gleich kommt, was ich aber nicht schlimm finde. (Ist ja auch ein Roman :-) ) Es hat auf jedenfall ein paar spannenden Seiten, bei denen ich unbedingt wissen wollte was als nächstes passiert. Ich habe des öfteren geglaubt die Lösung zu kennen und mich immer wieder verwirren lassen :-) Das hat mir wirklich gut gefallen.

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  • Oh je das war nix

    Klassentreffen

    jimmygirl26

    28. June 2013 um 17:28

    Was für ein Psychothriller beim lesen hätte ich beinahe Depressionen bekommen weil mir die Prodagonistin Sabine leider überhaupt nicht symphatisch war und so dumm rübergekommen ist. Es ist nur von ihrem Burn-Out und Depressionen die Rede und das sie nie jemand gern hatte und sie auch keine wirklichen Freunde hatte. Na mich wundert es nicht, das einzig positive war das es schnell zu lesen war ich habs aber trotzdem nach 120 Seiten abgebrochen. Schade eigentlich mal schauen ob die anderen Bücher besser sind.

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  • Rezension zu "Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    Lesewurm82

    29. June 2012 um 23:35

    Naja gefesselt hat mich dieses Buch nicht. Genre Thriller? NEIN! Am Anfang kam es mir arg wie ein Roman vor, in dem die vergangenen Erinnerung gepaart mit Stress im Job, Mobbing im Büro, ab gearbeitet und erzählt werden - was für mich kein Thriller mit Mord und Totschlag ist. Erst nach über 3/4 des Buches wurde es ein bischen spannender, aber nicht fesselnd! Nun habe ich endlich "aus gelesen" und freue mich auf ein Buch, dass mich hoffentlich mehr begeistert. Würde ich das Buch weiter empfehlen? Nein, aber Geschmänker sind bekanntlich verschieden. Ich mein Regal "Flops" kann ich es nicht ein ordnen, aber nur ganz knapp nicht.

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  • Rezension zu "Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    vormi

    14. August 2011 um 05:49

    Eigentlich ein sehr gutes Buch, in dem es hauptsächlich um verschüttete Erinnerungen geht. Ist schon erstaunlich, was ein Mensch zu verdrängen in der Lage ist. Und es wird dem Leser echt nicht einfach gemacht, da mitzuraten. Durch immer neues Haken schlagen gelingt es der Autorin, den Leser immer wieder zu verwirren. Der einzige Grund für die 4 statt 5 Sterne ist, daß das Buch für meinen Geschmack zu viele Längen hat. Trotzdem würde ich mir von der Autorin ruhig noch ein weiteres Buch durchlesen wollen.

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  • Rezension zu "Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2011 um 18:33

    Vor einiger Zeit hatte ich mich einer Leserunde zu diesem Buch angeschlossen und habe mich dann erwartungsvoll an die Lektüre gemacht. Allerdings hat mich das Buch sehr zwiegespalten zurück gelassen und ich wollte die Geschichte erst mal setzen lassen, bevor ich eine Rezi formuliere. Doch auch jetzt aus der „Ferne“ kann mich die Autorin immer noch nicht voll begeistern. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und der Leser kann schnell in die Geschichte einsteigen. Trotzdem bleibt die Spannung meiner Meinung nach durchweg zu flach. Der Spannungsbogen, den man sich für einen Thriller wünscht, wird nur ab und zu leicht angezogen – gerade so, dass man als Leser am Ball bleibt und weiterlesen will, um zu erfahren, was wirklich passiert ist. Obwohl es der Autorin gelingt, mehrere Personen äusserst verdächtig wirken zu lassen, kann der aufmerksame Leser schon recht früh die Wahrheit erahnen. Aufgrund der Kurzbeschreibung hatte ich mir mehr von dieser Geschichte erhofft, die sich mehr als Roman denn als Thriller liest. Sehr schade, denn der Ansatz und die Geschichte, die dahintersteckt, sind sehr interessant und heben sich von den üblichen Krimis ab. Daher hat mich das Buch dennoch recht gut unterhalten und ich bereue nicht, an der Leserunde teilgenommen zu haben.

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  • Rezension zu "Das Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    abendsternchen

    03. July 2011 um 22:53

    Im Rahmen einer LR habe ich das Buch gelesen.

    Mir hat gut gefallen, es liess sich leicht und doch recht schnell lesen.

    Die Handlung war meiner Meinung nach spannend. Das Ende nicht wirklich vorhersehbar. Daher doch ganz gut gelungen.

    Es wird aus der Sicht von Sabine erzählt. Es tauchen Szenen aus ihrer Vergangenheit sowie der Gegenwart auf. Mit dwem Wechsel der Zeiten hatte ich kein Problem.

  • Rezension zu "Das Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    Jouleyes

    05. June 2011 um 15:05

    Ein sehr gutes Buch. Man lernt die Protagonistin auf intimste Weise kennen, erfährt jeden Gedanken von ihr und fühlt in jeder Situation mit. Aber nicht nur ihr eigenes Leben wird genauestens beleuchtet. Auch andere Personen werden im Buch gekonnt in Szene gesetzt, was dazu beiträgt, den Leser bei der eigentlichen Thematik des Krimis vollends zu verwirren. Was keineswegs schlecht ist, im Gegenteil: Der Leser vermutet ständig jemand Anderen hinter dem Täter, da viele ein gutes Motiv dafür hätten. Bis kurz vor dem Ende bleibt dies so, und die Geschichte somit sehr spannend. Dann zerpufft diese Spannung durch nur ein Ereignis, und man hat sich nach dieser Täterzuweisung seelisch schon drauf eingestellt, dass mit den letzten paar Seiten sicher nur noch das Schlusswort folgt...bis man merkt: Oho, es geht doch noch weiter. Und mit dem darauffolgenden, wirklichen Ende wird man dann als Leser vollends befriedigt. Ich kann sagen, es hat sich gelohnt fertig zu lesen.

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  • Rezension zu "Das Klassentreffen" von Simone van der Vlugt

    Klassentreffen

    PlanetOfIce

    14. February 2011 um 21:47

    Ich fand das Buch nicht sehr toll! Es hat mich nicht gefesselt. Habe mir von dem Buch mehr erhofft, nachdem ich die Kurzbeschreibung gelesen habe.

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