Simone van der Vlugt Rettungslos

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Inhaltsangabe zu „Rettungslos“ von Simone van der Vlugt

Wenn Flucht den Tod bedeutet Eine junge Frau, ein kleines Kind und ein wahnsinniger Mörder in einem abgelegenen Haus hinter dem Deich. Fliehen kann Lisa nicht, was also soll sie tun, um das Leben ihres Kindes zu retten? In ihrem neuen großen Bestseller schildert Simone van der Vlugt eine junge Mutter in einer schier ausweglosen Situation - ein verstörender und absolut packender Psychothriller! Lisa lebt mit ihrer sechsjährigen Tochter Anouk in einem Haus am Deich, etwas außerhalb eines kleinen Dorfs in den Niederlanden. Eines Tages, als sie gerade Wäsche im Garten aufhängt, wird sie von einem unbekannten Mann ins Haus gedrängt und bedroht. Fliehen kann sie nicht, denn der Mann ist gewalttätig, und so sind Lisa und ihre kleine Tochter dem Eindringling vollkommen ausgeliefert. In dieser lebensbedrohlichen Situation versucht Lisa, die Ruhe zu bewahren und mit dem Fremden ein Gespräch zu beginnen. Sie vermeidet alles, was ihr Gegenüber provozieren könnte, gibt sich vertrauensvoll und offen. Doch was sie erfährt, jagt ihr eiskalte Schauer über den Rücken. Der Mann ist ein mehrfacher Mörder, der gerade einer geschlossenen psychiatrischen Klinik entflohen ist. Als seine Ehefrau ihn verließ, tötete er seine gesamte Familie. Für Lisa beginnt ein Albtraum - wird er tödlich enden? Ein atemberaubend spannender Psychothriller, den man erst aus der Hand legen kann, wenn auch die letzte Seite gelesen ist.

Simone van der Vlugt versteht ihr Werk zu schreiben, ich war von der ersten bis zur letzten Seite voll begeistert gewesen, aber wie sie auch ihre Figuren in Szene gesetzt hat, fand ich klasse....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Rasanter Thriller aus den Niederlanden

    Rettungslos
    bookaholic_

    bookaholic_

    16. June 2013 um 14:32

    Eigene Meinung Eingesperrt in den eigenen 4 Wänden. Mit deiner kleinen, kranken Tochter. Von einem Mann, der vor wenigen Stunden aus er psychiatrischen Klinik geflohen ist und dort wegen Mordes saß. Er ist unberechenbar, ein Psychopath und es gibt kein Entkommen! Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich es in einem Rutsch lesen musste. Von der ersten Seite spannend, sodass ich es gar nicht mehr aus den Händen legen konnte und wollte. Der Schreibstil entsprach sofort meinem Geschmack und, was es mir leicht machte, es im Fluge zu verschlingen. Hier wird sich nicht an Details festgeklammert, sondern es geht von Beginn an zur Sache, was mir besonders an einem Thriller entgegen kommt. So wie wir in die Geschichte reinplumpsen, so abrupt endet es leider auch und man fragt sich irgendwie “Wie? Das war’s jetzt?” – Mir hätten 5 – 10 Seiten gut getan um nicht so unvermittelt aus der Story manövriert zu werden. So gesehen gibt es aber keinen Cliffhanger. Alles wird “zu Ende” gebracht, doch wie schon erwähnt – sehr plötzlich. Fazit Klasse Thriller, der rasant und absolute Pageturner-Qualitäten aufweist. Ein paar Seiten mehr, hätten dem auch keinen Abbruch getan. Für sanfte Gemüter eher ungeeignet ;)

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 12:55

    - alles, nur kein Thriller - Ich sehe dieses Buch mit gemischten Gefühlen. Es ist alles, nur absolut kein Thriller, dennoch hat es mich nicht gelangweilt, so dass ich es schnell beendet hatte. Es gibt zwei Geschichtsstränge: Der Hauptstrang handelt von Lisa und ihrer Tochter Anouk, die beim Wäsche aufhängen von einem Fremden überrascht wird. Damit beginnt die Geschichte, und zwar so plump, das es nichtmal eine Einleitung gibt, sondern der Leser sofort mitten im Geschehen ist - allerdings ohne einen Hauch von Spannung. Überhaupt gibt es im gesamten Buch keine Spannung, die Geschichte ist lediglich aufgrund ihrer Handlung sowas wie interessant, so dass ich drangeblieben bin. Das Buch liest sich allenfalls wie ein Roman, der von einer Frau handelt, die festgehalten wird. Wahre Thrillerelemente sucht man vergeblich. Der zweite Strang erzählt die Geschichte von Senta, die einen Unfall erleidet und so gar nichts mit Lisa zu tun hat und noch viel weniger was von einem Thriller hat, nämlich absolut gar nichts. Diesen Teil gibt es wohl auch nur aus dem Grund, da sich das Ganze am Ende dann zusammenfügt, so das es einigermaßen Sinn ergab. Das Ende ist, wie kaum anders zu erwarten, genauso plump und abrupt da, wie der Anfang. Auch hier kommt kaum sowas wie Spannung auf. Aufgrund der fehlenden Krimi- Thrillerelemente, ist das allerdings auch kein Wunder. Denn es klärt sich weder etwas auf, noch passiert irgendetwas, was man sonst in Thrillern erwarten würde. Fazit: Wer einen spannenden Thriller erwartet, wird maßlos enttäuscht werden. Die Story ist mehr interessant, als spannend und nur aus diesem Grund empfand ich es sowas wie lesenswert. Der Titel passt super, denn rettungslos ist auf jeden Fall der Thrilleranteil, der nicht vorhanden ist. Frau van der Vlugt erzählt in einem Interview am Anfang des Buches, dass sie es nicht verstehen kann, das nicht bei jedem Menschen soviele Geschichten im Kopf vorhanden sind. Vielleicht sollte sie erstmal anfangen zu lernen, richtige Thriller schreiben zu können, bevor sie so eine Behauptung äußert. Note: 4

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2012 um 21:50

    Simone van der Vlugt versteht ihr Werk zu schreiben. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite voll begeistert gewesen. Wie sie auch ihre Figuren in Szene gesetzt hat. Fand ich klasse.

  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Kerry

    Kerry

    17. April 2011 um 18:02

    Lisa ist mit ihrer Tochter Anouk, da diese krank ist, zu Hause. Sie beschäftigt sich mit Alltagsdingen, als sie von einem entflohenen Häftling überfallen und als Geiseln genommen werden. Bei einem Fluchtversuch wird Lisa von Mick Kreuger, dem entflohenen Häftling und Mörder, verletzt, sodass sie einsehen muss, dass vorerst keine Flucht möglich ist, zumal ihr Kind krank ist. Kreuger nistet sich bei Lisa ein, der Alltag wandelt sich in ein "normales" Familienleben. Senta van Dijk verfährt sich im Nebel mit ihrem Auto. Als sie beim nächsten Haus nach dem Weg fragen will, sieht sie durch die Terrassentür, das es sich bei den Leuten im Haus nicht um eine "normale" Familie handelt, sondern um eine Mutter mit ihrem Kind, die beide Hilfe benötigen. Als sie Hilfe holen will, gerät sie mit ihrem Auto von der Fahrbahn ab und landet im Deich. Sie kann gerettet werden, doch liegt sie im Koma. Als sie nach Tagen wieder erwacht, kann sie sich an die letzte Stunde vor dem Unfall nicht mehr erinnern ... Die Schreibweise des Buches empfand ich als sehr angenehm zu lesen, kurze Kapitel, keine langen Schachtelsätze, wunderbar flüssig zu lesen also. Ich hätte mir jedoch mehr Tiefe bei der Figur des Mick Kreuger gewünscht, dieser wurde nur oberflächlich beschrieben, wo er doch der "Böse" im Buch ist.

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  • Frage zu "Der Professor" von John Katzenbach

    Der Professor
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Endlich erscheint "Der Professor" von John Katzenbach. Mein Problem, den habe ich vor Gier dann wieder in 2-3 Tagen durch und brauche Nachschub. Deswegen meine Buchfrage: Welcher Thriller oder Krimi aus dem Jahr 2010 hat euch beim Lesen vor Spannung die Gänsehaut über die Arme getrieben? Diese Buchfrage ist Teil einer LovelyBooks-Aktion: http://blog.lovelybooks.de/2010/10/21/exklusive-testleserunde-john-katzenbach-der-professor/

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2010 um 18:46

    Rettungslos ist ein sehr einfach aber recht spannender Thriller. Lisa wird auf ihrem Grundstück von einem geflohenen Mörder überfallen. Er nimmt sie und ihre Tochter in seine Gewalt und hält sie in ihrem Haus fest. Verzweifelt versucht Lisa sich und ihre Tochter zu schützen und eine Art Bindung zu diesem Mörder aufzubauen. Die einzige Zeugin die ihr helfen könnte und von der der Mörder nichts weiß hatte einen Autounfall und liegt im Koma. Für Lisa und ihre Tochter spitzt sich die Situation zu. Dieser Thriller ist so einfach geschrieben das man ihn in einem Zug durchlesen kann. Ich empfand in von der ersten bis zur letzten Zeile als sehr spannend. Die Autorin versteht es Spannung aufzubauen und auch zu halten.Oftmals habe ich richtig mitgefiebert. Ich freue mich auch schon von der Autorin „Klassentreffen“ zu lesen.

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2010 um 13:44

    Definitiv viel schwächer als "Klassentreffen" und "Schattenschwester". Die Handlung ist vorhersehbar und das Ende meiner Meinung nach belanglos. Die erste Hälfte ist zwar spannend, aber dennoch fand ich die Charaktere merkwürdig flach.
    Eigentlich mag ich Simone van der Vlugt sehr gerne, aber dieses Buch hat mich enttäuscht.

  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Eka

    Eka

    10. April 2010 um 14:15

    Eine junge Frau und ihr kleines Mädchen werden in ihrem abgelegenen Haus von einem beim Freigang entflohenen Mörder festgehalten. Fliehen kann die Frau nicht, um das Leben ihres Kindes nicht zu riskieren. Was aber soll sie tun?
    Simone van der Vlugt hat diesen Psychothriller sehr spannend geschrieben und das Ende ist doch ein wenig anders als man vorher denkt.

  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    MarkusVoll

    MarkusVoll

    08. October 2009 um 09:03

    Lisa lebt mit Ihrer Tochter Anouk allein in einem Haus außerhalb eines Dorfes in Holland. Mick Kreuger ist ein Mörder und aus der Haft entkommen, und genau dieser Mann taucht plötzlich vor Lisa auf und nimmt sie in ihrem eigenen Haus gefangen. LIsa weiß nicht was sie tun soll, um nicht das Leben ihres Kindes zu gefärden. Als plötzlich ein Gesicht vor dem Fenster auftaucht, hofft sie, daß die Rettung nahe ist. Doch Senta, die sich verfahren hatte, und nach dem Weg fragen wollte, rast mit ihrem Auto in den Deich und kann nur in letzter Sekunde durch einen Wanderer gerettet werden. Doch das alles weiß Lisa nicht und hofft das die Polizei bald auftaucht. Doch der Schrecken hat erst begonnen. Die Autorin Simone van der Vlugt war mir bisher noch nicht bekannt,. Der Thriller ist mit seinen 250 Seiten nicht sehr lang und sehr spannend geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind immer sehr kurz und gut zu lesen. Was mir besonders gut gefiel, war immer der Wechsel zwischen Lisa und Senta , die langsam im Krankenhaus wieder zu sich kommt, aber sich nicht mehr erinnern kann, was passiert ist. Mir gefiel das Buch sehr gut und ich kann es weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    Bellexr

    Bellexr

    04. October 2009 um 13:57

    Lisa lebt mit ihrer sechsjährigen Tochter Anouk in einem etwas abseits gelegenen Haus. Da die Kleine krank ist, hat Lisa ihre Tochter in der Schule abgemeldet und bei ihrer Firma Bescheid gegeben, dass sie 1 Woche Urlaub braucht. Genau in diese Zeit platzt der flüchtige Mehrfachmörder Mick Kreuger, überwältigt Lisa und nistet sich bei ihr und Anouk ein. Unter Todesangst und um Anouk zu schützen, geht Lisa auf alle seine Wünsche ein und unternimmt keinen Fluchtversuch. Am nächsten Tag verirrt sich die Journalistin Senta auf dem Heimweg. Durch Zufall trifft sie auf das Haus von Lisa. Als sie dort nach dem Weg fragen will, stellt sie fest, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Doch bevor sie die Polizei rufen kann, verunglückt sie mit ihrem Auto schwer. . Wie einen Paukenschlag lässt Simone van der Vlugt ihren Roman beginnen. Kaum hat man die erste Seite gelesen, befindet man sich auch schon mitten in der Geschichte. Was allerdings so rasant und fesselnd beginnt, lässt im Laufe der Handlung auch etwas nach und plätschert stellenweise nur so vor sich hin. Zum Ende hin zieht die Handlung dann wieder etwas an und wird stellenweise richtig spannend. Allerdings kommt meiner Meinung das Ende dann doch etwas abrupt und ist teilweise auch etwas unglaubwürdig umgesetzt. . Ihren Thriller (wobei er dies meiner Meinung nach nur bedingt ist) erzählt die Autorin aus Sicht von Lisa und Senta. Diese Erzählstränge wechseln sich ständig ab und sollten eigentlich für einen Spannungsaufbau sorgen, da jedoch die ganze Geschichte wenig Spannung enthält, entfällt das natürlich. . Die Charaktere von Lisa und Mick Kreuger sind überzeugend beschrieben und Simone van der Vlugt gelingt es mühelos, die beklemmende und ausweglose Situation von Lisa und Anouk anschaulich zu beschreiben. Auch der Charakter von Senta ist facettenreich dargestellt, allerdings kommt mir ihre schnelle Genesung etwas schnell vor und wirkt dadurch doch sehr konstruiert. . Die Geschichte ist meiner Meinung nach mehr ein Roman über eine Frau, die einem gefährlichen, psychisch kranken Mann hilflos ausgesetzt ist und keine Chance zum Entkommen hat. So erzählt Lisa dem Mörder alles was er hören möchte, nur um ihr Leben und vor allem das ihrer kleinen Tochter zu schützen. Dies ist zwar anschaulich, einfühlsam und nachvollziehbar erzählt, aber eben kein Thriller. Da hätte man die Story etwas anders anlegen müssen.

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    02. August 2009 um 22:04

    Eine junge Frau, ein kleines Kind und ein wahnsinniger Mörder in einem abgelegenen Haus hinter dem Deich. Fliehen kann Lisa nicht, was soll sie also tun um das Leben ihres Kindes zu retten, und was ist mit der geheimnisvollen Fremden? Oder war sie nur ein Traum ? Ein verstörender und packender Psychothriller. Die Idee ist prima, sehr minimalistisch, zugleich aber sehr wirkungsvoll. Die Sprache ist sehr bildlich und fügt sich gut in die Handlung ein. Die Charaktere sind lebensecht dargestellt und das Buch ist gut verständlich. Der Spannungsbogen ist kontinuierlich hoch und jagt gerade jungen Müttern den Puls nach oben. Man ertappt sich beim Kontrollieren , ob die Haustür verriegelt ist:) Putzig finde ich an S.van der Vlughts Büchern , dass sie in den Niederlanden spielen , das ist ein wenig gewöhnungsbedürftig :), aber niedlich. Mehr davon, ich habe deses Buch regelrecht verschlungen und lauere jetzt auf Schattenschwester.

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    G. Schimmele

    G. Schimmele

    20. July 2009 um 14:17

    Lisa lebt mit ihrer Tochter Anouk in Holland an einem Haus am Deich. Während sie gerade die Wäsche im Garten aufhängt, kommt ein fremder Mann auf sie zu. Dieser bedroht sie und verschwindet mit ihr in ihrem Haus, wo sich ihre Tochter, die gerade krank ist, aufhält. Der Mann ist gewalttätig und sieht schon bedrohlich aus. Also versucht Lisa gar nicht erst einen Fluchtversucht. Wie sich im Laufe des Tages dann herausstellt, ist dieser Mann ein mehrfacher Mörder, der aus einer geschlossenen psychiatrischen Klinik geflohen ist. Zeitgleich an diesem Tag verfährt sich eine andere Frau im Nebel und weiß nicht mehr, wo sie sich befindet. Sie steigt am Haus von Lisa aus und klingt, aber niemand macht ihr auf. Schließlich geht sie in den Garten und schaut durch das Wohnzimmerfenster. Sie entdeckt Lisa und gleichzeitig auch den Eindringling. Sofort verlässt sie das Grundstück und fährt weiter. Während sie dabei ist, Hilfe per Handy zu holen, verliert sie aufgrund des starken Nebels und der Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Das Fahrzeug kommt von der Fahrbahn ab und fliegt ins Wasser.... Im Buch werden zwei Geschichten erzählt. Zum einen die Geschichte von Lisa, ihrer Tochter und dem Verbrecher. Und zum anderen die Geschichte von Senta nach ihrem Unfall. Das Buch ist sehr einfach zu lesen, da man ständig zwischen den zwei Geschichten wechselt. Es ist zwar spannend, da man nie voraussagen kann, wie es mit Lisa bzw. Senta weitergeht, aber ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen. Die bisherigen Bücher von Karin Van der Vlugt waren bei weitem interessanter. Als "Thriller" würde ich das Buch nicht unbedingt bezeichnen.

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    LxNRG

    LxNRG

    30. June 2009 um 22:01

    Ich weiß, das ist jetzt keine richtige Rezension und 3xsorry, aber:
    was für ein Scheiß !

  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    LilStar

    LilStar

    17. June 2009 um 23:24

    Was machen, wenn man plötzlich Gefangene im eigenen Haus ist? Genau vor diesem Problem steht Lisa nun. Sie und ihre kleine Tochter werden von einem entflohenen Mörder in ihrem Haus festgehalten. Der Mann ist brutal, verbreitet Angst und schreckt vor nichts zurück. Als Senta sich verfährt und zufällig bemerkt, dass in dem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht fährt sie los um Hilfe zu holen und baut promt einen schweren Unfall. An Hilfe ist nicht mehr zu denken ... Ich muss sagen, dass ich dieses Buch ziemlich langweilig und auch sehr vorhersehbar fand. Der Schreibstil hat mir zwar gefallen, aber die Story hat irgendwie auch nicht viel hergegeben. Hinzu kam, dass ich die Charaktere sehr lieblos fand, außerdem auch einfach zu wenig ausgearbeitet. Einfach flach. Das Verhalten der Charaktere fand ich auch oftmals wenig nachvollziehbar. Wie kann Lisa sich in einer solchen Ausnahmesituation noch realistisch nachvollziehbare Lügengeschichten ausdenken, die sie ihrem Peiniger auftischt? Oder wie kann Senta in ihrer Todesangst noch so ausgereifte Gedanken pflegen? Also, für mich was das leider zu lahm und unzureichend. Das Buch hat mir gar nicht gefallen.

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  • Rezension zu "Rettungslos" von Simone van der Vlugt

    Rettungslos
    KleinNase20

    KleinNase20

    30. May 2009 um 22:22

    Hmm, hätte ruhig ein wenig spannender sein können....

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