Simone van der Vlugt Schattenschwester

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Inhaltsangabe zu „Schattenschwester“ von Simone van der Vlugt

Plötzlich zückt einer ihrer Schüler ein Messer, sein Gesicht verrät, er meint es ernst. Zwar gelingt es der Lehrerin Marjolein, das Klassenzimmer unverletzt zu verlassen, doch der Angriff bringt sie aus dem Gleichgewicht: Überall wittert sie Gefahr, selbst von ihrer Familie fühlt sie sich verraten. Als sie kurze Zeit später ermordet wird, ist klar, in welche Richtung die Polizei ermitteln muss. Doch Marlieke, die trauernde Zwillingsschwester der Toten, hat ihre Zweifel – nicht zuletzt, weil sie ihre Schwester besser kannte als jeder andere …

ziemlich zäh, liest sich wie ein Teil einer Sozialstudie für Gewalt an Schulen, abgebrochen nicht mein Geschmack

— CorneliaP

Eine packende und sehr spannende Geschichte. Es dürfte noch etwas mehr sein.

— MissRichardParker

Dieser Thriller ist mir trotz der zweifellos vorhandenen Spannung etwas zu seicht.

— Barbara62

Spannender Thriller mit vielen Überraschungen, der sich unheimlich locker lesen lässt.

— Jupoliko

Superspannender Thriller mit einigen Überraschungen.

— daneegold

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  • Ein Thriller der eher ruhigeren Sorte

    Schattenschwester

    MissRichardParker

    06. October 2016 um 09:55

    Marjolein und Marlieke sind eineiige Zwillinge und haben eine enge Beziehung zueinander. Sie sind beide sehr verschieden und trotzdem könnten Sie nicht ohne einander sein. Als Marjolein in der Schule in der Sie unterrichtet mit einem Messer bedroht wird, ist sie erschüttert. Überall sieht sie Gefahren und als Sie wenig später ermordet wird, scheint klar, wer Ihr Mörder ist. Doch Marlieke kann kaum abschliessen und fängt an Fragen zu stellen. Fragen die manchen Leuten gar nicht gefallen...Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, man befindet sich sofort mitten in der Geschichte und die Spannung ist von Anfang an da. Ich fand den Thriller einer der ruhigeren Sorte, was auch ok ist. Aber der Schluss hat mich dann nicht vollends überzeugt. Da hätte ruhig etwas mehr kommen können. Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen. 

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  • Schattenschwestern - Simone van der Vlught

    Schattenschwester

    SonnenBlume

    26. June 2016 um 13:45

    Marjolein hatte nie Probleme in der Schule und ging in ihrem Beruf als Lehrerin voll auf, bis einer ihrer Schüler sie mit einem Messer bedroht. Dem Ruf der Schule zuliebe erstattet sie keine Anzeige, aber wenige Wochen nach dem Vorfall wird sie von einem Unbekannten erschossen.Marjoleins eineiige Zwillingsschwester Marlieke möchte selbst herausfinden, wer Schuld am Tod ihrer Schwester war, nachdem sie aus der ersten Schockstarre erwacht ist. Es ist schwer, Spuren zu finden und fast unmöglich zu glauben, was sie herausfindet.Einmal mehr hatte ich Probleme mit einem Buch der Autorin. Es war gerade zu Beginn sehr verwirrend, dass immer wieder Sprünge zwischen Gegenwart und Zukunft gemacht wurden, auch wenn diese Stränge am Ende wieder zueinander finden.Die Handlung plätscherte bis ca. zur Hälfte einfach so dahin, ich konnte nicht wirklich viel Spannung entdecken. Zum Teil hat sicher auch der Schreibstil der Autorin dazu beigetragen, dass keine Spannung aufkam. Alles wurde sehr kurz und knapp beschrieben oder zu viele Details geschildert.Ach die Charaktere konnten mich leider nicht überzeugen, da sie wenig Tiefe aufwiesen und daher sehr flach wirkten.Zwei Sterne bekommt das Buch aus dem einen Grund, dass sich dann dich jemand anderer als Mörder erwies, wie ich zunächst vermutet habe.

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  • Psychothriller um Zwillingsschwestern

    Schattenschwester

    Barbara62

    14. November 2015 um 14:50

    Marjolein und Marlieke sind Zwillinge, doch so ähnlich sie sich äußerlich sind, so verschieden sind sie im Wesen. Während die extrovertierte Marjolein eine angesehene Lehrerin an einer Rotterdamer Problemschule und glücklich verheiratete Mutter einer Tochter ist, lebt Marlieke als Fotografin eher bescheiden und zurückgezogen. Marjoleins Leben gerät aus den Fugen, als ein moslemischer Schüler sie während des Unterrichts mit einem Messer bedroht. Ihr Chef und ihre Kollegen fürchten eher um den Ruf der Schule als um Marjolein, die sich von diesem Schüler verfolgt fühlt. Und kurz darauf ist Marjolein wirklich tot, ermordet. Aber war es wirklich der Schüler? Wie gut war eigentlich Marjoleins Ehe tatsächlich? Und fühlt die heftig trauernde Marlieke sich durch das Fehlen der dominanten Schwester nicht auch befreit? Abwechselnd erzählen Marjolein und Marlieke, die eine von der Zeit vor dem Mord, die andere von der Zeit danach. Doch je mehr man als Leser erfährt, desto unklarer scheint der wirkliche Tathergang zu werden. Der Thriller liest sich leicht, mir manchmal etwas zu leicht, und kommt trotz der zweifellos vorhandenen Spannung nicht an Simone van der Vlugts ersten Thriller Klassentreffen heran.

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  • Überraschend

    Schattenschwester

    Rebel_Heart

    01. January 2014 um 15:04

     Dieses Buch war bei der letzten Medimops - Bestellung ebenso dabei und ich habe schon viel gutes über den Schreibstil von Simone von der Vlugt und auch das Buch an sich gehört. Angesichts dessen, dass gestern bekanntlich der Jahreswechsel stattfand, habe ich es mir mit diesem Buch bequem gemacht und den Rest heute morgen gelesen. Im Leben von Marjolein könnte es nicht besser laufen. Sie hat einen Job als Lehrerin, einen liebenden Ehemann und eine süße Tochter. Die Situation in ihrer Schule für Problemkinder ist zwar nicht gerade einfach, aber dennoch fühlt sie sich dort - auch im Umfeld ihrer Kollegen und Kolleginnen - recht wohl. Das ändert sich jedoch, als Bilal ihr plötzlich nach einer Auseinandersetzung mit einem Messer gegenüber steht. Marjolein kann zwar fliehen, doch von da an ist nichts mehr, wie es vor dieser Szene war. Überall wittert sie Gefahr, überall sieht sie Bilal als potenziellen Angreifer und doch scheint niemand wirklich ihre Ängste ernst zu nehmen, nicht mal ihre eigene Familie Und dann passiert das, womit niemand gerechnet hat: Marjolein wird erschossen und für so manch einen ist recht schnell klar, wer dafür verantwortlich ist. Marlieke jedoch, welcher ihre Zwillingsschwester äußerlich gleich, glaubt daran jedoch nicht ganz und umso mehr sie nachforscht, um so größer wird das Entsetzen darüber, dass auch im Leben ihrer Schwester nicht immer alles so war, wie es den Anschein hatte. Dennoch kommen auch Zweifel an Maliekes Trauerverhalten auf und schon bald gerät sie selbst in den Focus der Ermittlungen. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und Simone van der Vlught erzählt in mehrern Perspektiven. Einmal in der Sicht von Marjolein, ihre Ängste, ihr Verhalten bis hin zu ihrer Erschiessung. Auf der anderen Seite die Version von Marlieke, welche oft im Schatten ihrer eigenen Schwester stand und erst durch ihren Tod - so makaber es auch klingt - richtig aufzublühen scheint. Sie verfolgt Hinweise, die den Tod ihrer Schwester betreffen, einem nach dem anderen, ohne zu ahnen, dass sie selbst mehr darin verwickelt ist, als dass sie sich das je hätte vorstellen können. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich Simone van der Vlugt gerade mit dem Ende durchaus überraschen konnte. Immer wenn ich dachte "Oh jetzt hast du es aber und weisst, wer als Täter in Frage kommt..", hat sie mich geschickt auf eine andee Spur gebracht und den entgültigen Täter und dessen Motiv hätte ich so am Anfang des Buches nie erwartet. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war die Umschreibung von Bilal. Nur weil er ein muslimischer Problemschüler ist, muss er nicht gleich als Täter in Frage kommen, aber in erster Linie haben sich die Ermittlungen auf ihn bezogen, gerade auch auf Drängen der Familie und Marjolein selbst hin - zumindest bis zu ihrem Tod.  Auch kam er mir an einigen Stellen - für einen Jungen in dem angegebenen Alter - doch ein wenig zu überheblich vor. Ich würde dieses Buch zwar nicht unter dem Genre Psychothriller anordnen, wie es auf dem Cover zu lesen ist, aber dennoch war es ein Kriminalroman, der mich zeitweise positiv überraschen konnte.  4/5 Schneeflöckchenbäume

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Dani1046

    31. January 2013 um 12:54

    Ein Psychothriller, der ohne blutige Details auskommt und trotzdem Gänsehaut verursacht. Die Lehrerin Marjolein wird von einem ihrer Schüler mit dem Messer bedroht. Einige Wochen nach dem Vorfall wird sie erschossen, aber dem Schüler kann die Tat nicht nachgewiesen werden. Ihre Zwillingsschwester macht sich auf die Suche nach dem Täter... Die Geschichte wird kapitelweise aus der Sicht von Marjolein und Marlieke geschildert. Durch Marjolein erfahren wir, wie es zu dieser Tat kam und Marlieke zeigt auf, wie sich das Leben danach entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine überaus faszinierende Geschichte, in der Nichts zu sein scheint, wie es ist.

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:14

    - zu einem wahren Psychothriller fehlt etwas, trotzdem interessant - Bei dem 367-seitigem Titel handelt es sich um das zweite Buch der niederländischen Autorin. Ich muss sagen, das mir dieser Titel doch um einiges besser gefallen hat, als "Klassentreffen", auch wenn es sich für mein Empfinden um keinen klassischen Psychothriller handelt. Es sind Ansätze davon auf jeden Fall enthalten, aber etwas fehlt doch dazu, so das ich es als einen betiteln würde. Die Kapitel spielen einmal in der Gegenwart aus Sicht von Majolein selbst, vor ihrem Tod und zum zweiten aus der Sicht ihrer Zwillingssschwester Marlieke, nach Marjoleins Tod. Die Kapitel an sich sind kurz gefasst und somit sehr Leserfreundlich. Die Spannung kam für meinen Geschmack schleichend daher. Anfangs war es mehr so eine Spannung, die mehr auf Interesse aufgebaut war, die sich zum Ende hin aber noch gesteigert hat. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein Gefühl von Langeweile, sondern im Gegenteil, die Leselust steigerte sich zunehmend. Ich habe schon mitgefiebert, wie das Ganze ausgeht und was letztendlich dahintersteckt. Trotzdem ist ein Kritikpunkt von mir die Spannung, denn es stellte sich nicht die Spannung ein, die ich sonst für einen Psychothriller entwickel, da fehlte dann doch noch ein Quentchen dafür. Somit komme ich auch zum nächsten Kritikpunkt. Im inneren Buchklappentext ist die Rede davon, das nichts so ist, wie es scheint. Das ist auch auf jeden Fall so, aber je mehr ich zum Ende kam, desto fadenscheiniger wurde die Story und die Auflösung kam mir dann doch sehr an den Haaren herbeigezogen her. Ich habe mir alles mögliche vorgestellt, aber das Ende ist einfach nur fadenscheinig und wird auch gar nicht detailliert aufgeklärt, was ich recht schade fand, da dieses Ende nun wirklich für meinen Geschmack wenig Sinn macht. Wie schon erwähnt fehlt mir etwas der Psychothrillereffekt, da hätte man noch mehr draus machen können. Man erahnt zwar, das es einer sein soll, aber es ist mir nicht genug ausgearbeitet. Gut dafürhalten muss ich allerdings, das es schon einige Verwirrspiele gibt, so das man als Leser schon am überlegen ist, wie alles zusammenhängt und was des Rätsels Lösung sein könnte, allerdings ist auch Einiges nur Mittel zum Zweck. Fazit: Für mich ist es auf jeden Fall ein lesenswertes Buch gewesen, allerdings mit einigen Mängeln. Hartgesottenen Psychothrillerfans würde ich eher von diesem Buch abraten, denn sie könnten eventuell enttäuscht werden. Es ist mehr eine Mischung aus Thriller- und Eifersuchtsdrama, gespickt mit Psychothrillerelementen. Note:3

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Buechersuechtig

    29. February 2012 um 15:04

    DIE GESCHICHTE... Die Lehrerin Marjolein wird von Bilal, einem Schüler aus der 12. Klasse, mit einem Messer bedroht. Kurze Zeit wird Marjolein tot aufgefunden und für alle steht der Täter fest, doch Marlieke, die Zwillingsschwester der Toten, hat so ihre Zweifel und ermittelt auf eigene Faust... MEINE MEINUNG: Nach "Klassentreffen" ist "Schattenschwester" mein zweiter Roman von Simone van der Vlugt. Als Schauplatz hat die Autorin die niederländische Stadt Rotterdam gewählt, die Story beginnt Ende April und dauert ca. 3 Monate. Die 30-jährige Marjolein Salentijn ist mit Raoul, dem Inhaber einer Softwarefirma, verheiratet und Mutter der 6-jährigen Valerie. Die Lehrerin des Rotterdam College, einer Schule mit hohem Ausländeranteil, wird als impulsiv, spontan und etwas egoistisch dargestellt. Dagegen ist ihre eineiige Zwillingsschwester Marlieke van Woerkom eher ruhig, naturverbunden und Single. Die Fotografin betreibt ein eigenes Studio und hat zwei gute Freunde namens Sylvie und Thomas. Die Protagonisten wirken etwas blass, sind keine Sympathieträger und vor allem mit Marjolein bin ich nicht wirklich warm geworden. Auf der Suche nach Marjoleins Täter erfahren wir mehr über das Leben der Charaktere, mit welche Sorgen, Problemen und Ängsten sie sich herumschlagen und dass manche von ihnen Geheimnisse verbergen. Die Romanidee ist ganz interessant, nur die Umsetzung des arg konstruierten Plots finde ich alles andere als gelungen. Von einem Psychothriller kann hier keine Rede sein, denn trotz ein paar eingebauter Irrwege kommt nur wenig Spannung auf und die Handlung plätschert langatmig dahin... Erzählt werden die Geschehnisse aus zwei Perspektiven in der Ich-Form: Marjolein schildert die Ereignisse vor ihrem Tod, Marlieke beschäftigt sich mit den Begebenheiten nach der Tat, wodurch man viel aus dem Leben der Zwillingsschwestern erfährt. Leider zieht sich die Handlung dermaßen in die Länge und strotzt vor unwichtigen Details, dass auch der flüssige & bildhafte Schreibstil nicht mehr viel retten kann. FAZIT: Wer hier einen packenden Psychothriller sucht, wird (so wie ich) enttäuscht sein, denn "Schattenschwester" ist eher ein langatmiges Familiendrama mit wenigen Überraschungen, das sich um ungleiche Zwillingsschwestern dreht und in den Niederlanden spielt. Leider konnte mich dieses Machtwerk, auch wenn Simone van der Vlugt über eine anschauliche Schreibweise verfügt, nicht überzeugen und so vergebe ich schwache 2 STERNE.

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Marabu

    30. September 2011 um 16:00

    Zum Kauf des Buches habe ich mich durch das Cover verleiten lassen, lt. dessen es ein Psychothriller sein soll. Die Story handelt von eineigigen Zwillingsschwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie haben weder Beruf noch Lifestyle gemeinsam und es zeigt sich schnell, wer zu Lebzeiten die Stärkere ist. Marjorlein, die Lehrerin, wird ermordet und man sucht den Täter im Umfeld der Schule. Marlieke, die Künstlerin, steht plötzlich nicht mehr im Schatten ihrer Schwester und muß ihre Stärken zeigen. Abwechselnd aus den Perspektiven der Schwestern geschrieben, erscheint dieses Buch eher ein Familiendrama zu sein, das erst auf den letzten Seiten spannend wird. Der Leser wird auf verschiedene Spuren geleitet, doch erst zum Schluß entart sich der Mörder selbst, auf dessen Spur Krimifans nicht gekommen wären. Dieses Buch ist eines Thrillers nicht würdig, doch wer zur Abwechslung mal etwas weniger Blutrünstiges, nervenaufreibendes und abgründiges (so steht es leider auf dem Klappentext) lesen möchte, ist mit diesem, manchmal doch fesselnden Familiendrama gut beraten.

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Kerry

    25. June 2011 um 18:38

    Marjolein wird im Unterricht von einem ihrer Schüler mit einem Messer bedroht. Nach diesem Vorfall entschließt sie sich, keine Anzeige zu erstatten, denn sie will nicht, dass dieser Vorfall publik wird. Eine Publikation hätte nämlich einen schlechten Ruf der Schule zur Folge und damit würden die Anmeldungen für das nächste Schuljahr sinken - und somit müssten einige Lehrer bzw. ihre Kollegen entlassen werden. Nur widerwillig akzeptiert ihr Mann ihren Enschluss, immerhin wurde wenigstens der Schüler der Schule verwiesen. Doch er taucht immer wieder auf, scheint Marjolein immer und überall aufzulauern ... und dann wird sie eines Tages vor ihrer eigenen Haustür ermordet. Nach ihrem Tod stürzt ihre Familie in tiefe Trauer. Besonders hart ist es für Marlieke, ihre eineiige Zwillingsschwester. Doch Marlieke ist mental veranlagt, noch immer, auch Wochen später, spürt sie die Anwesenheit ihrer Schwester. Nachdem die Polizei keine echten Fortschritte macht, beschließt Marlieke auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch niemals hätte sie damit gerechnet, welche Geheimnisse ihre Nachforschungen ans Tageslicht bringen und wie nahe sie dem Mörder kommt ... Die Geschichte wird kapitelweise aus der Sicht von Marjolein und Marlieke geschildert. Durch Marjolein erfahren wir, wie es zu dieser Tat kam und Marlieke zeigt auf, wie sich das Leben danach entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine überaus faszinierende Geschichte, in der Nichts zu sein scheint, wie es ist, jedoch fehlte mir etwas das Tempo, die mitreißende Schreibweise.

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. April 2011 um 18:13

    Meine Meinung: Die Lehrerin Marjolein wird von ihrem Schüler Bilal mit einem Messer bedroht. Kurze Zeit später ist sie natürlich tot. Sie wurde erschossen. Aber wer ist der Täter? Das Buch wir von 2 Charakteren erzählt, einmal aus der Sicht von Marjolein bis zu ihrem Tod und einmal von ihrer Zwillingsschwester Marlieke nach ihrem Tod. Das Buch ist bis zum Schluss spannend und natürlich, gibt es auch 3 Hauptverdächtige, wo ich lange Zeit dachte, einer von ihnen war es. Aber am Ende kam doch alles ganz ganz anders. Also richtig spannend das Buch und ich konnte es bis zum Schluss nicht mehr weglegen.

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Winterzauber

    15. May 2010 um 22:43

    Da war ich doch sehr enttäuscht, weil ich das Buch natürlich mit - Klassentreffen - verglichen habe, diese Geschichte kommt da eher schlechter weg. Gute Unterhaltung ist es aber auf jeden Fall. Interessant auch die 2 Erzählstränge einmal aus der Sicht der einen, einmal aus der Sicht der anderen Schwester.

  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    melli.die.zahnfee

    08. May 2010 um 19:00

    Ein Schüler bedroht Lehrerin Marjolein mit einem Messer, wenige Wochen später ist sie tot. Erschossen. Was wie ein klarer Fall aussieht wird kompliziert, auch weil Marjoleins Zwillingsschwester irgendwie in die Sache verwickelt zu sein scheint . Ein routiniert geschriebener Thriller, der sehr subtil mit den Ängsten der vorwiegend weiblichen Leserschaft spielt. Das Grauen ist bei Simone van der Vlugt wie so oft alltäglich. Ein bisschen genervt haben mich die übersinnlichen Aspekte, die immer wieder eingebaut waren und die oft allzu ausschweifenden Charakterdarstellungen der Figuren. Witzig ist immer wieder, dass ihre Bücher in den Niederlanden spielen, was nun nicht so sehr oft bei einem Thriller vorkommt. Das Spannungsniveau ist die ganze Zeit über sehr hoch, auch wenn das Tempo relativ gemächlich ist. Sehr schön ist auch, dass verschieden Personen in ihren Kapiteln erzählen. Alles in Allem ein rundum lesenswerter Thriller !!

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Simi1702

    05. January 2010 um 20:13

    Marjolein ist Lehrerin an einer Gesamtschule in den Niederlanden, sie liebt ihren Job über alles doch eines Tages kommt es zu einem folgenschweren Vorfall der Ihre heile Welt ins wanken bringt. Sie wird mitten im Unterricht von einem ihrer Schüler mit einen Messer bedroht. Sie schafft es unverletzt aus dem Klassenzimmer zu fliehen. Das Lehrerkollegium nimmt ihre Angst nicht wahr und unterstützten Sie bei Ihrem Vorhaben den Täter anzuzeigen nicht. Sie haben Angst das die Schule einen schlechten Ruf bekommt und sie um Ihre Arbeitsplätze fürchten müssen. Einige Tage später ist Marjoleins Auto demoliert und sie findet vor Ihrer Haustür einen Drohbrief. Nur ihre Zwillingsschwester und ihr Mann können ihre Angst verstehen, doch leider können Sie Marjolein auch nicht schützen als sie einige Tage später vor Ihrem Haus erschossen wird. Die Suche nach dem Täter läuft auf Hochtouren, doch der Schüler der Marjolein bedrohte hat für die Tatzeit ein wasserdichtes Alibi doch wer kann es sonst gewesen sein ???? Das Buch hat mir von Aufbau her sehr gut gefallen denn es war anders geschrieben wie Krimis die ich bisher gelesen hab. Der Täter stand zwar auch erst am Ende fest doch der Verlauf der Geschichte war nicht gewöhnlich. Allerdings fehlte es mir in dem Buch etwas die Spannung. Mir hat das andere Buch von Simone van der Vlugt besser gefallen, doch werde ich mit Sicherheit nochmal eines Ihrer Bücher zu Hand nehmen.

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Kathi M.

    04. January 2010 um 19:52

    Dieses Buch hat mich sehr fasziniert, da in meiner Familie selbst viele Zwillingspaare vorkommen. Und die Geschichte hat mich regelrecht gefesselt... Die junge Lehrerin Marjolein, selbst ein Zwilling, wird an ihrer Schule von einem Schüler mit einem Messer bedroht. Sie verzichtet auf eine Anzeige bei der Polizei, doch das erweist sich als Fehler. Der Schüler lässt nicht mehr von Marjolein ab und bedroht sie weiterhin privat. Und es kommt noch schlimmer... Und jetzt kommt ihre Zwillingsschwester Marlieke ins Spiel... Ein gelungenes Buch, dass ich wärmstens weiterempfehlen kann!

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  • Rezension zu "Schattenschwester" von Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

    Speckelfe

    16. August 2009 um 20:43

    nachdem ich gerade "klassentreffen" gelesen habe, habe ich mir gleich das zweite buch der autorin aus'm regal genommen. mir hat "schattenschwester" besser gefallen als der vorgänger, als psychothriller würde ich's aber trotzdem nich bezeichen, für mich isses eher'n krimi. für meinen geschmack hätte es spannender sein können, aber gegen ende wurde es das dann doch noch etwas mehr! ok, aber nicht supertoll!

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