Simonetta Greggio

 3.3 Sterne bei 61 Bewertungen
Autorin von Mit nackten Händen, Die Sterne der Provence und weiteren Büchern.
Simonetta Greggio

Lebenslauf von Simonetta Greggio

Simonetta Greggio wurde im April 1961 in Padua geboren, lebt aber seit 1981 in Paris und schreibt ihre Romane auch auf französisch. Als Journalistin und Autorin hat sie Reportagen, Porträts, Gastrokritiken für Zeitschriften wie City, Télérama, D. La Repubblica and Figaro Madame geschrieben. Seit 2005 schreibt Greggio auch erfolgreich Romane, die in mehrere Sprachen übersetzt worden sind und mit französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Sie ist Autorin dutzender Bücher und Ratgeber.

Alle Bücher von Simonetta Greggio

Simonetta GreggioMit nackten Händen
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Mit nackten Händen
Mit nackten Händen
 (31)
Erschienen am 13.08.2012
Simonetta GreggioDie Sterne der Provence
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Die Sterne der Provence
Die Sterne der Provence
 (16)
Erschienen am 12.12.2008
Simonetta GreggioDer Zauber gestohlener Stunden
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Der Zauber gestohlener Stunden
Der Zauber gestohlener Stunden
 (8)
Erschienen am 01.09.2010
Simonetta GreggioWeil mein Herz dich nie vergisst
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Weil mein Herz dich nie vergisst
Weil mein Herz dich nie vergisst
 (6)
Erschienen am 01.12.2010
Simonetta GreggioProvence
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Provence
Provence
 (0)
Erschienen am 01.05.2001
Simonetta GreggioMit nackten Händen
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Mit nackten Händen
Mit nackten Händen
 (0)
Erschienen am 20.01.2011
Simonetta GreggioOne Hundred and One Beautiful Towns in France
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One Hundred and One Beautiful Towns in France
Simonetta GreggioL'homme qui aimait ma femme
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L'homme qui aimait ma femme
L'homme qui aimait ma femme
 (0)
Erschienen am 20.08.2014

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Neue Rezensionen zu Simonetta Greggio

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MamaSandras avatar

Rezension zu "Weil mein Herz dich nie vergisst" von Simonetta Greggio

Erzählung inniger Freundschaft und Hommage ans Leben - ohne Tiefgang
MamaSandravor 8 Monaten

Inhalt:

Nunzio ist seit 17 Tagen verschwunden und Blue, seine beste Freundin auf der Suche nach ihm. Um etwas heraus zu finden, was ihr Unterbewusstsein wahrscheinlich schon ahnt, reist sie sogar in ihr altes Heimatdorf nach Italien zurück.

 

Schreibstil:

Nach einigen Zitaten zu Beginn und einem kurzen Einstiegsprolog erfolgt die weitere Erzählung ohne Kapitel. Lediglich Absätze helfen, wenn man beim Lesen eine kurze Pause einlegen muss. Doch die ca. 160 Seiten sind sogar in einem Rutsch zu schaffen, auch wenn ich es auf 2 Abende aufgeteilt habe.

Eine für mich bisher seltene Perspektive wurde gewählt: Die Sicht aus Nunzio, der irgendwo zwischen den Welten schwebt und dabei ein wachsames Auge auf seine beste Freundin hat. Beim Beobachten schweift Nunzio sehr oft in die Vergangenheit ab.

 

Meine Einschätzung:

Ich habe das Buch für 1 Euro entdeckt. Mich sprachen das Cover und der Handlungsort Italien an. Für den Preis war das Buch ok, aber die Handlung ist jetzt nichts, was mir Stunden später noch in den Gedanken hängen geblieben ist.

Das Buch erzählt von der Suche nach Nunzio und wie Blue dabei nach Hause zurückkehrt. Warum dies nun als eine Art „Falle“ bezeichnet wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Nunzio ist – natürlich – ein schwuler bester Freund, der sich sonst täglich gemeldet hat und dessen Verschwinden mehr als ein paar Fragen aufwirft. Dass Blue damit überfordert ist, kann man spüren.

Die gewählte Erzählperspektive war das einzig Interessante am Lesen. Das Buch beschreibt eine tiefe und innige Freundschaft. Man merkt an Nunzios Erzählungen wie viel ihm Blue bedeutet und was die beiden verbunden hat. Zu Hause in Italien bekommt Blue eine Antwort, wenn auch nicht auf alle Fragen. Dort trifft sie auch auf Marco, den 8 Jahre älteren Bruder von Nunzio. Nunzio schweift oft in die Vergangenheit, die Kindheit der beiden oder dreien ab. So erfährt man kurz und knapp etwas über die letzten Jahre und die Entwicklung dieser besonderen Freundschaft.

 Man kann sich allerdings keinerlei Bild der handelnden Personen erschaffen. Es fehlten mir Tiefe und Charakter, sowie bessere Beschreibungen. Blue ist eine sehr schwache Person. Würde ihr Alter nicht erwähnt (Mitte 40???) werden, denkt man stets an eine 5-jährige. Trotz ihrer Erfahrungen nicht nachvollziehbar.  Eine eigentliche Handlung gibt es aber auch nicht. Dialoge sind absolute Mangelware. Ich würde das Buch auch nicht als Roman bezeichnen, eher als Kurzgeschichte mit plötzlichem Anfang und eigentlich offenem Ende. Keine Handlung, keinen Tiefgang, keine wirkliche Sympathie mit den Protagonisten entsteht.

Das Buch ist eine Hommage an liebevolle und innige Freundschaften und an das Leben. Am Ende fiel mir eigentlich nur noch „Carpe diem – nütze den Tag“ ein. Mehr Botschaft oder Sinn hat das Buch nicht.

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Sweetybeanies avatar

Rezension zu "Mit nackten Händen" von Simonetta Greggio

Mit nackten Händen
Sweetybeanievor 2 Jahren

Zum Inhalt: Emma ist Anfang 40 und immer noch nicht über die Trennung ihrer großen Liebe weg. Seit Raphael sie vor 15 Jahren für ihre Freundin Micol verließ, hat sie sich zurückgezogen. Sie hat Paris verlassen, arbeitet in einem abgelegenen Dorf als Landtierärztin.

Eines Tages steht Gio vor ihrer Tür, der 15jährige Sohn von Raphael und Micol. Er ist abgehauen von Zuhause. Emma lässt ihn bei sich wohnen, ohne einen Hintergedanken. Doch der Sommer, den die beiden zusammenverbringen, verändert beide…. durch die Liebe, die sich zwischen ihnen entwickelt….

Meine Meinung:

Hmmm, knifflig diese Rezension. Denn ich habe mir nach Lektüre vom Klappentext doch ein wenig etwas Anderes versprochen, als ich dann letztendlich im Buch vorgefunden habe.

Der Schreibstil ist ziemlich poetisch, die Autorin kann wunderbar schreiben, soviel steht fest.

Dennoch wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, denn ich fand die Geschichte sehr verwirrend mit vielen Zeitsprüngen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Emma erzählt, die sehr mit ihrer Vergangenheit hadert und beim Lesen einen sehr unglücklichen Eindruck macht. Sie treibt eigentlich nur vor sich hin, wirkliche Pläne und Ziele im Leben sind nicht klar erkennbar. In die Sache mit Gio rutscht sie mehr oder weniger hinein. Und das ist eigentlich auch mein großer Kritikpunkt an der Geschichte: denn gerade der Teil zwischen Gio und Emma bekommt meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit. Ich kann nicht genau sagen, wann die Beziehung der Beiden überhaupt begonnen hat und auch von den Gefühlen zwischen ihnen habe ich beim Lesen nicht viel gespürt. Dafür war mir die Vergangenheit Emmas viel zu präsent. Das Vorher und Nachher, nachdem die Beziehung zwischen Gio und Emma öffentlich wurde, nimmt in dem doch sehr kurzen Buch (155 Seiten) sehr viel Raum ein. Der Epilog dagegen ist wieder wunderbar und hat mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.

Für mich persönlich hätte man aus der Geschichte viel mehr machen können. Für die Thematik ist sie einfach zu kurz, die Dinge, die mir persönlich wichtig waren, waren für mein Lesevergnügen einfach zu wenig vorhanden

Meine Rezension findet Ihr auch unter www. Buchspinat.wordpress.com

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Suhanis avatar

Rezension zu "Mit nackten Händen" von Simonetta Greggio

Ein Buch das mich total enttäuscht hat
Suhanivor 2 Jahren

Bei diesem Buch weiß ich gar nicht so richtig, was ich schreiben soll.
Eigentlich bin ich sogar enttäuscht von dem Buch.

Der Klapptext hörte sich für mich viel versprechend an und auch der Satz darunter vom Le Figaro Magazin, aber das war es dann auch schon - für mich zumindest.

Ich konnte zu keiner Zeit weder mit Emma noch mit Gio noch mit der Geschichte an sich warm werden.
Das Thema wäre wirklich interessant gewesen, wenn man (ich) zumindest erfahren hätte WIE sich die Beziehung der Beiden entwickelt hat, sprich, die Geschichte der Beiden zu "sehen" in der Geschichte. 
Dabei mein ich jetzt keine Erotik oder in der Richtung - nein.
Aber wenn man von Emmas Erinnerungen aus der Vergangenheit mit Gio's Vater, den Erinnerungen ihrer Ausbildung als Tierärztin, der Erinnerung an ihre kranke und letzt endlich verstorbenen Mutter, ihren Gedanken im "Jetzt" und ihre Tätigkeit als Ärztin quasi hin und her geschubst wird und man erst wieder überlegen muss, ob das Gelesene gerade wieder in diesem Moment passiert, dann ist das mehr als verwirrend.

Die einzelnen Szenen sind zwar alle schön geschrieben, aber das eigentliche Thema, nämlich die sich entwickelnde Beziehung zwischen Emma und Gio, fehlen mir da so gänzlich. Alles ist nur so ein kurzes "aufblitzen", das ich schon wieder zusammenhanglos nennen würde

Mein Fazit:
Ein Buch das mich total enttäuscht hat, zu dem ich zu keiner Zeit eine "Beziehung" aufbauen konnte - wirklich schade, gerade bei so einem Thema.
Vielleicht findet ja jemand anderes mehr Gefallen an dem Buch.

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Simonetta Greggio wurde am 21. April 1961 in Padua (Italien) geboren.

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