Sina Beerwald

 4,3 Sterne bei 568 Bewertungen
Autorin von Hypnose, Mordsmöwen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sina Beerwald (©Michael Magulski)

Lebenslauf von Sina Beerwald

Insel-Inspiration: Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie studierte Wissenschaftliches Bibliothekswesen. Bekannt ist sie für ihre erfolgreichen historischen Romane, Krimis und Erlebnisführer. Für ihre herausragenden Werke wurde sie bereits mit dem NordMordAward und dem Samiel Award ausgezeichnet. Beerwald lebt heute zusammen mit ihrer Familie auf der Insel Sylt und arbeitete als freie Autorin.

Alle Bücher von Sina Beerwald

Cover des Buches Hypnose (ISBN: 9783453436367)

Hypnose

 (158)
Erschienen am 13.08.2012
Cover des Buches Mordsmöwen (ISBN: 9783954511358)

Mordsmöwen

 (72)
Erschienen am 25.06.2013
Cover des Buches Die Strandvilla (ISBN: 9783426524121)

Die Strandvilla

 (60)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Das Dünencafe (ISBN: 9783426526101)

Das Dünencafe

 (34)
Erschienen am 01.03.2021
Cover des Buches Das Inselmädchen (ISBN: 9783426527856)

Das Inselmädchen

 (25)
Erschienen am 01.04.2022
Cover des Buches Hauptsache, der Baum brennt (ISBN: 9783426523179)

Hauptsache, der Baum brennt

 (26)
Erschienen am 01.10.2018
Cover des Buches Die Herrin der Zeit (ISBN: 9783426217139)

Die Herrin der Zeit

 (25)
Erschienen am 01.07.2019
Cover des Buches Das Mädchen und der Leibarzt (ISBN: 9783453471016)

Das Mädchen und der Leibarzt

 (24)
Erschienen am 03.03.2011

Interview mit Sina Beerwald

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Sofern man das, was man in der Pubertät macht, als ernsthaft bezeichnen kann, war das mit vierzehn Jahren der Fall. Dreißig Seiten, mit Bleistift in ein Schulheft geschrieben, angeregt durch Michael Endes Unendliche Geschichte. Aber bereits im Alter von zehn Jahren habe ich mich vor meinen Vater gestellt und ihm - beeindruckt von Astrid Lindgren - erklärt, ich wolle später Schriftstellerin werden. Wäre mir klar gewesen, dass Verlage mit Manuskripten überhäuft werden und es nur ein erschreckend geringer Bruchteil dieser Menge bis zur Veröffentlichung schafft – ich hätte mir eine andere Beschäftigung gesucht. Ahnungslos machte ich mich auf einen anstrengenden und steinigen Weg. Es ist nicht nur schwer, einen Verlag zu finden, auch die Literaturagenturen sind mittlerweile überlaufen. Trotzdem nahm mich ein Agent unter seine Fittiche und am Ende ging plötzlich alles ganz schnell. Der Heyne-Verlag griff 2007 zu, als ich die Hälfte meines Manuskripts geschrieben hatte. Ein unglaublich schönes Gefühl. Seither sind vier historische Romane entstanden.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Mit Herrn Goethe hätte ich gerne einmal persönlich gesprochen. Erstens, weil er eine sehr interessante Persönlichkeit ist, aber ich hätte auch gerne gewusst, warum er mich mit Faust II so quälen musste.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Manchmal genügt eine Fußnote in einem Buch, eine Nebenbemerkung, und schon ist der Funke entzündet. Ein kleiner, versteckter Satz in einem dicken Katalogband über Augsburger Goldschmiedekunst war es, der mich nicht mehr losließ, bis ich das Buch „Die Goldschmiedin“ geschrieben hatte: „Ferner fiel dem überragenden Goldschmied Philipp Jakob VI. Drentwett die Aufgabe zu, zur Krönung Kaiser Karls VII. 1742 innerhalb kürzester Frist eine interpretierende Krone der ottonischen Reichskrone anzufertigen.“ Nicht nur das Goldschmiedehandwerk faszinierte mich, zudem kristallisierten sich bei meinen Recherchen zahlreiche Ungereimtheiten und historisch ungeklärte Fragen heraus. Diese Lücken sind es, die geradezu danach schreien, mit Phantasie und Leben gefüllt zu werden. Meinem Faible für eine Handwerkskunst im 18. Jahrhundert bin ich treu geblieben, so auch bei meinem vierten Roman: „Das Mädchen und der Leibarzt.“ Schließlich konnte man die Medizin im 18. Jahrhundert getrost noch zu den Handwerksberufen zählen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich mache sehr gerne Lesungen, über meine Homepage erreichen mich viele Leserbriefe, die ich auch gerne beantworte und ich bin nun auch bei Facebook vertreten und verknote mich in der Netzwerk-Welt

Wann und was liest Du selbst?

Da ich bis spät in die Nacht arbeite, gehe ich meist recht müde ins Bett. Wenn es dann noch ein Buch schafft, mich zu fesseln, bin ich glücklich. Tagsüber besteht meine Lektüre aus Sachbüchern für die Recherche. Trockene Kost, aber hochspannend, wenn ich plötzlich DEN gesuchten Satz entdecke.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Sina Beerwald

Cover des Buches Das Inselmädchen (ISBN: 9783426527856)
MarySophies avatar

Rezension zu "Das Inselmädchen" von Sina Beerwald

Das Inselmädchen
MarySophievor einem Monat

Handlung

Sylt 1931

Zwar läuft es für Moiken mit ihrem Hotel, der „Strandvilla“, und dem Dünencafé richtig rund und sie konnte schon einige berühmte Gäste begrüßen, doch umso mehr Sorgen hat sie privat. Ihre Ehe erfüllt sie absolut nicht, sondern hat sich zu einer Zweckgemeinschaft entwickelt, der sie aus finanziellen Gründen leider nicht entfliehen kann. Und auch das Verhältnis zu ihren Töchtern gestaltet sich als schwierig, zu Emma ist der Kontakt ziemlich eingeschlafen und Frieda hat sich in einen Mann verliebt, der nicht standesgerecht ist. Moiken ist gegen diese Verbindung, jedoch scheint sich die Vergangenheit zu wiederholen. Kann sie ihrer Tochter wirklich die große Liebe verwehren?


Meinung

Band eins und zwei der Reihe habe ich jeweils kurz nach dem Erscheinungstermin gelesen und weil mir beide gut gefallen haben, wollte ich mir das große Finale natürlich nicht entgehen lassen. Ich war gespannt darauf, wie die Ereignisse zu einem Ende finden werden und wie die politische Situation Moiken und ihre Familie beeinflussen wird. Aus diesem Grund hat es mich sehr gefreut, das Buch als Rezensionsexemplar zu erhalten, ein herzliches Dankeschön geht an den Droemer Knaur Verlag!

In groben Zügen sind mir die Ereignisse aus den ersten zwei Teilen im Gedächtnis geblieben, viele Geschehnisse sind mir jedoch entfallen und erst anhand von kleinen Erwähnungen dessen wieder eingefallen. Mir fiel es trotzdem recht leicht, mich auf die Ereignisse einzulassen und mich auf die Geschichte zu konzentrieren, die Figuren waren mir schnell wieder vertraut und ich bin von Anfang an flüssig mit dem Lesen vorangekommen.


Die Sprache ist einfach gehalten und lässt sich dadurch gut lesen, gerade von vielen Handlungsorten gibt es tolle Umschreibungen, die sehr bildhaft gewirkt haben. In die Geschichte eingebunden wurden öfters ein paar historische Informationen, diese treten in einem angenehmen Umfang auf, sie bieten einen guten Hintergrund und verleihen der Szenerie Authentizität.


Mir hat es gefallen, dass sich die Geschichte auf mehrere Perspektiven aufteilt. So kommt nicht nur Moiken zu Wort, sondern auch ihre Familie und man kann gut verfolgen, was sie gerade beschäftigt und wie es in ihnen drin ausschaut. Zudem bietet sich so ein vielfältiger Blick auf verschiedene Charaktere und man kann sich ein breiteres Bild von ihren Wesen und Charakteren machen. Mochte ich sehr und hat der Geschichte definitiv gut getan!


Ein großer Kritikpunkt meinerseits sind die häufig genutzten Zeitsprünge. Bei diesen wird für meinen Geschmack zu viel Zeit übersprungen, viel zu schnell ist ein Jahr vergangen und man weiß nicht, was die Figuren in diesem Jahr erlebt haben und was allgemein passiert ist. Darüber wird nur selten ein Wort verloren und man wird ein bisschen im Ungewissen gelassen. Hat mir nicht so gefallen, mir wurde dieses stilistische Mittel zu oft genutzt und gerade gegen Ende des Romans gibt es einen krassen Sprung, der mehrere Jahre beträgt und eine Zeit überspringt, in der sicherlich viel Spannendes passiert ist. Darüber erfährt der Leser nur leider nichts, stattdessen wird dieser Zeitraum ein wenig so dargestellt, als hätte er auf das persönliche Leben der Protagonisten keinen Einfluss gehabt. Und das finde ich extrem schade...


Bei den Personen hat mir zum einen Lebendigkeit gefehlt, zum anderen zeigten sie mir im Verlauf der Geschichte zu wenig persönliche Entwicklung. Gerade bei Moiken und Emma habe ich das Gefühl, dass sie vom Charakter her noch immer dieselben sind wie schon in den vorherigen Teilen. Sie zeigen keine Entwicklung, werden von ihrem Denken her nicht reifer und scheinen einfach nicht gealtert zu sein. Und genau das war mir nicht realistisch genug, wenn man bedenkt, was die Beiden alles erlebt haben und allein dadurch, aber auch durch die Jahre, die vergangen sind, ändert sich ein Mensch und damit auch sein Auftreten. Und das ist leider nicht passiert, was ich wirklich schade fand!


Fazit

Leider hat sich der letzte Band der Band der Saga auch als der für mich schlechteste herausgestellt. Er war interessant, ihm liegt eine gute Sprache vor und ich mag die vielfältigen Erzählperspektiven und ich bin auch froh, ihn gelesen zu haben, um der Reihe dadurch einen Abschluss zu geben. Aber es gab ab und an auch immer wieder ein paar Aspekte, die mir nicht so gefallen haben. Allen voran die Zeitsprünge und die zu geringe Entwicklung der Figuren. Diese zwei Punkte haben mich leider nicht überzeugen können und führen letztendlich auch zu dem Fazit, dass Band drei leider nicht so gut ist wie die anderen zwei Teile...

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Mörderische Kieler Förde (ISBN: 9783839201787)
tigerbeas avatar

Rezension zu "Mörderische Kieler Förde" von Kurt Geisler

Mörderisches Urlaubsparadies
tigerbeavor 4 Monaten

Kurt Geisler hat in seiner Anthologie "Mörderische Kieler Förde" einige seiner Autorenkollegen versammelt, die wunderbare Geschichten zu diesem Buch beigesteuert haben. Natürlich hat er auch selbst einige Geschichten beigetragen, in denen man auf den aus seiner Krimiserie bekannten Helge Stuhr trifft. Ebenso dabei ist Cornelia Leymann, die mit ihrem ganz eigenen Schreibstil z. B. die Besonderheiten der Kieler Förde erläutert. Dabei lernt man glatt noch etwas dazu! Weitere Geschichten finden sich von Jörg Rönnau, Henning Schöttke, Sina Beerwald, Nadine Sorgenfrei, Sylvia Gruchot, Simon Voss und Björn Högsdal. Die Kurzgeschichten sind allesamt gut lesbar und unterhaltsam. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Man kann bei einigen Geschichten herzhaft lachen, während die nächste gespenstisch daherkommt und die wiederum nächste einfach richtig spannend ist. Allen gemein ist der wunderbare Handlungsort Kieler Förde. Diese herrliche Region erhält hier eine tolle Bühne. Ich selbst bin bereits großer Fan dieser Region, sonst wäre ich spätestens mit diesem Buch dazu inspiriert worden, dort einmal meinen Urlaub zu verbringen. Denn eines vermittelt das Buch neben richtig guter Unterhaltung noch: Einen Einblick in die schöne Fördelandschaft, die hier lebendig wird. Man fühlt sich mit auf dem Fördedampfer, sieht das Marine-Ehrenmal von Laboe und riecht die salzige Luft der Ostsee. Wer nicht ohnehin schon verliebt in die Kieler Förde ist, der wird es mit diesem Buch garantiert!

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Das Inselmädchen (ISBN: 9783426527856)
SuEdelmanns avatar

Rezension zu "Das Inselmädchen" von Sina Beerwald

Achtung: Dies ist KEIN locker-leichter Sommerroman, sondern richtig schwere Kost!
SuEdelmannvor 4 Monaten

https://www.susanne-edelmann.de/2022/08/das-inselmaedchen/

Dies ist nun der Abschluss der Sylt-Saga von Sina Beerwald, die im Jahr 1913 mit „Die Strandvilla“ begonnen und in den 1920er Jahren mit „Das Dünencafé“ fortgesetzt wurde. In den letzten Tagen konnte ich diesen dritten Teil kaum mehr aus der Hand legen und tja, was soll ich sagen? Ich fand ihn schrecklich – schrecklich beklemmend, schrecklich spannend, schrecklich wichtig und letztlich auch schrecklich gut.

Wieso schrecklich? Nun, der dritte und letzte Teil der Saga spielt in den Jahren 1931 bis 1945, das sagt eigentlich schon alles, oder? Denn leider macht der Nationalsozialismus auch vor der vermeintlich so beschaulichen Insel Sylt nicht Halt, ganz im Gegenteil: Wie die Autorin in ihrem Nachwort ausführt, hatten die Nazis dort sogar besonders großen Zulauf, denn die Wirtschaft lag Ende der 1920er Jahre am Boden, die Übernachtungszahlen gingen dramatisch zurück und Hitler versprach Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Aufschwung.

Tatsächlich kommen dank des „Kraft durch Freude“-Programms endlich wieder mehr Gäste auf die Insel, doch zu welchem Preis? Jüdische Stammgäste der Strandvilla fühlen sich hier nicht mehr wohl und werden schließlich sowieso nicht mehr geduldet, auch wenn Moiken sich heftig gegen diese Regelung wehrt. Doch ihr eigener Mann Adam wird sogar Ortsgruppenleiter der NSDAP und macht damit nicht nur Moiken, sondern vor allem ihrer älteren Tochter Emma das Leben zusätzlich schwer, so dass auch das Verhältnis zwischen Moiken und Emma immer weiter zerrüttet wird.

Doch auch Moikens jüngere Tochter Frieda, die Adam einst liebte wie einen eigenen Vater, bekommt zu spüren, wie sehr ihr Stiefvater sich gewandelt hat. Niemand ahnt, dass Adam ein gefährliches Geheimnis hütet. Ein Geheimnis hütet aber auch Frieda, die sich in einen Mann verliebt hat, den Moiken für sie als unpassend erachtet. Dabei hat Moiken selbst ihr ganzes Leben lang darunter gelitten, dass sie nicht ihrem Herz, sondern ihrer Vernunft gefolgt ist. Wie viel wäre in ihrem Leben wohl anders verlaufen, wenn sie damals ihre große Liebe Boy Lassen geheiratet hätte? So nimmt das Schicksal seinen Lauf und hält für die Familie viele dramatische Wendungen und schreckliche Erlebnisse parat.

So spannend der Roman auch war, so musste ich beim Lesen doch immer wieder ganz bewusst Pausen einlegen, um das Gelesene sacken zu lassen, so schrecklich waren die geschilderten Ereignisse. Und auch wenn es sich dabei um fiktive Protagonisten handelt, so ist die Geschichte doch eingebettet in reale Ereignisse dieser Zeit – und das macht den Roman bei allem Grauen so wichtig, denn leider gibt es immer weniger Zeitzeugen, die aus erster Hand von den Schrecken der Nazi-Zeit berichten und davor warnen können. Deshalb braucht es Romane wie diesen, die die Erinnerung wach halten und beim Lesen die Überzeugung stärken, dass so etwas nie, nie wieder passieren darf!

Ich habe beim Lesen mit Moiken, Emma, Frieda und all den übrigen Figuren, die mir im Laufe der Trilogie ans Herz gewachsen sind, sehr mitgelitten. Zum besseren Verständnis der Handlung empfiehlt es sich aber unbedingt, die drei Romane der Reihe nach zu lesen und nicht erst mit Band 3 einzusteigen. Etwas irreführend finde ich persönlich den Buchtitel und das liebliche Cover, die eher einen locker-leichten Sommerroman vermuten lassen als eine so beklemmende Geschichte.

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Urlaub ohne Koffer auf der Insel Sylt

Willkommen zurück in der Strandvilla und im Dünencafé. "Das Inselmädchen" ist der Abschluss der Sylt-Saga und führt uns in die 1930er Jahre.

Ich freue mich auf die Leserunde mit euch! Es erwarten euch Fotos von Sylt und viele Hintergrundinfos zum Buch.

Wer möchte das Inselmädchen begleiten und den Meerblick genießen?

Hallo ihr Lieben, 

ich freue mich mit euch auf die Leserunde, für die Droemer Knaur 20 Exemplare zur Verfügung stellt, vielen Dank!

Es ist der Abschlussband meiner Sylt-Saga, und deshalb vermute ich, dass ich einige von euch schon von vorherigen Leserunden kenne und freue mich, wieder mit euch in Kontakt zu sein.

Ich werde euch, wie schon bei den Leserunden zu "Die Strandvilla" und "Das Dünencafé, mit Hintergrundinfos zum Roman und mit Fotos von Sylt versorgen, um das Fernweh zu lindern. Ich lebe seit vierzehn Jahren auf Sylt, sodass auch mal tagesaktuelle Fotos und Videos dabei sind. Ich bin sehr gespannt auf eure Beiträge!

Liebe Grüße, 

Sina

292 BeiträgeVerlosung beendet
BeaSurbecks avatar
Letzter Beitrag von  BeaSurbeckvor 5 Monaten

Sorry, da hab ich doch glatt verpeilt das ich die Rezi noch nicht geteilt habe.

https://www.lovelybooks.de/autor/Sina-Beerwald/Das-Inselm%C3%A4dchen-3533232254-w/rezension/5869875646/ identisch bei Amazon, Thalia, Weltbikd und in der Lesejury.

Danke für diese tolle Triologie.

Urlaub ohne Koffer auf der Insel Sylt

Willkommen in Moikens Strandcafé und im Berlin der rauschenden 20er-Jahre. Die große Insel-Saga der Sylter Autorin Sina Beerwald geht weiter!

Ich freue mich auf die Leserunde mit euch! Es erwarten euch Fotos von Sylt und viele Hintergrundinfos zum Buch.

Wer möchte mit mir im Dünencafé sitzen und den Meerblick genießen?

Hallo ihr Lieben, 

ich freue mich mit euch auf die Leserunde, für die Droemer Knaur 20 Exemplare zur Verfügung stellt, vielen Dank!

Ich werde euch, wie schon bei der Leserunde zu "Die Strandvilla", mit Hintergrundinfos zum Roman und mit Fotos von Sylt versorgen, um das Fernweh zu lindern. Ich lebe seit zwölf Jahren auf Sylt, sodass auch mal tagesaktuelle Fotos und Videos dabei sind. Ich bin sehr gespannt auf eure Beiträge!

Liebe Grüße, 

Sina

573 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  SummseBeevor einem Jahr

Hier jetzt auch meine Rezension. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.

https://www.lovelybooks.de/autor/Sina-Beerwald/Das-D%C3%BCnencafe-2572013997-w/rezension/2987630468/

Habt ihr es schon entdeckt? Es geht weiter mit der Strandvilla! Band 2 der Sylt-Saga "Das Dünencafé erscheint im Frühjahr 2021. 

Wer möchte wieder in der Strandvilla einziehen? Buchungen werden ab sofort von jedem Buchhändler entgegengenommen :-)

1 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Das Buch ist bereits auf meiner Wunschliste.

Zum Thema

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks