Sina Beerwald Das blutrote Parfüm

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Inhaltsangabe zu „Das blutrote Parfüm“ von Sina Beerwald

1776: Amélie muss aus Paris fliehen, nachdem ihr Mann tot in seiner traditionsreichen Parfümerie liegt. Sie hat nur noch ihre Tochter Linnea- und den Schatz ihres Wissens. Keine kennt die Welt von Sandelholz und Lavendel wie sie. Sie kehrt in ihre alte Heimat zurück: Auf die windumtoste Insel Mont-Saint-Michel. Zum Missfallen der Kirche eröffnet sie eine Duftwerkstatt. Als sie vor ihrer Tür eine bestimmte Essenz findet, ahnt sie, dass sie sterben soll, sobald ihr Mörder sein tödliches Parfüm für sie vollendet hat.

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  • Rezension zu "Das blutrote Parfüm (DAISY)" von Sina Beerwald

    Das blutrote Parfüm
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    27. February 2011 um 18:41

    Die Inhaltsangabe dieses Hörbuches lies auf einen historischen Krimi schließen. Aber nun nach Beendigung des HB muss ich sagen, dass es doch mehr historischer Roman mit minimalen Krimi-Zügen war. Aber trotz allem nicht uninteressant. Ich bin mehr durch Zufall und durch wühlen auf dieses Hörbuch gestossen. Die Autorin kannte ich bis dahin auch noch überhaupt nicht. Frankreich, 1776. Amélie muss aus Paris fliehen, nachdem ihr Mann tot in seiner traditionsreichen Parfümerie liegt. Sie hat nur noch ihre Tochter Linnea und den Schatz ihres Wissens. Keine kennt die Welt von Sandelholz und Lavendel wie sie. Sie kehrt in ihre alte Heimat zurück: Auf die windumtoste Insel Mont-Saint-Michel. Zum Missfallen der Kirche eröffnet sie eine Duftwerkstatt. Als sie vor ihrer Tür eine bestimmte Essenz findet, ahnt sie, dass sie sterben soll, sobald ihr Mörder sein tödliches Parfüm für sie vollendet hat. Und es sollen noch einige Leichen ihren Weg pflastern, denn wirklich willkommen scheint sie in ihrer alten Heimat nicht zu sein, und ihr Parfüm wird schnell als Teufelszeug verdammt…. Was mir sehr gut gefallen hat, war zum einen die Sprecherin Regine Schröder. Sie hat eine angenehme Stimme und sie kann die verschiedenen Stimmungen der Figuren gut transportieren. Auch an der Stimmenvielfalt kann man jede Figur sofort raushören, auch wenn man etwas länger für das Hörbuch braucht, so wie ich, die immer nur mal zwischendurch beim spülen etc. hört. Man verliert nicht schnell den Faden. Auch die Beschäftigung aus der Zeit mit Kirche und Parfüm und wie mit solchen Sachen umgegangen wurde, die zu der Zeit übliche Allmacht der Kirche wird wirklich gut wiedergegeben. Auch das Verhalten eines gewissen Mannes seiner Frau gegenüber, sie ist mein Eigentum und ich kann mit ihr machen was ich will, wurde sehr gut transportiert. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war dieses Detailgenauigkeit, wenn ein Parfüm gemacht wurde, so dass jede Essenz genau benannt wurde und das zog sich hin und wieder schon was in die Länge. Irgendwie gehörte es zwar zur gesamten Geschichte dazu, aber das hätte nicht jedesmal sein müssen, besonders am Anfang nahm das ziemlich überhand, es hatte was belehrendes. Alles in allem betrachtet, ein nettes Hörbuch, nicht wahnsinnig spannend, aber für einen historischen Krimi gut, und als Grundlage die Parfümherstellung war mal wieder was anderes.

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