Sina Beerwald , Albrecht Behmel YEAR(E)BOOK SAMIEL AWARD 2014: Alle Nominierten in 111 Worten vorgestellt

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Inhaltsangabe zu „YEAR(E)BOOK SAMIEL AWARD 2014: Alle Nominierten in 111 Worten vorgestellt“ von Sina Beerwald

Nach dem Motto "Keine Helden ohne Schurken" bricht der Literaturpreis SAMIEL AWARD eine Lanze für literarische Schurken; denn ohne Gegenspieler kann es keine Helden geben. Die Grundlage der Teilnahme war u.a. die Beschreibung des Schurken in maximal 111 Worten. Das YEAR(E)BOOK ist das Jahrbuch zum SAMIEL AWARD und enthält die Einreichungen aller 10 nominierten Bösewichte, das Portrait der drei Gewinner des Jahres 2014 und Interviews mit den Schöpfern des jeweiligen Antagonisten.

Vielleicht für Autoren oder für Leser, die auf der Suche nach neuem Lesestoff sind, ganz interessant.

— Ann-KathrinSpeckmann
Ann-KathrinSpeckmann
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    YEAR(E)BOOK SAMIEL AWARD 2014: Alle Nominierten in 111 Worten vorgestellt
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    24. June 2016 um 13:16

    Inhalt:Hier werden die nominierten texte eines Wettbewerbs und die Gewinner vorgestellt.Vorweg:Ich habe das Buch ganz unten in der Kategorie "Kurzgeschichten und Anthologien" beim Verlag dp entdeckt. Und ich bin jetzt mal so ehrlich: ich habe es runtergeladen, weil es gratis war. Idee:Ich glaube mich daran zu erinnern, damals von dem Wettbewerb gelesen zu haben. Die Idee finde ich ganz gut. Ein guter Bösewicht macht eine Geschichte tausend Mal besser. Ich liebe Voldemort und die Tatsache, dass man nach und nach so viel über ihn rausfindet. Ein Bösewicht, den man nicht kennenlernt, braucht man nicht. (Außer vielleicht in kitschigen Heftromanen.)Umsetzung:Ich finde trotzdem die Prämissen im Vorwort nicht so ganz richtig. Klar deutsche "Literatur" bietet nicht so viele Bösewichtige. Aber ganz ehrlich, dass was ich als Literatur kenne, hat meistens nicht so viele Bösweichte. In den Romane finden die Antagonisten sich so vielfältig wie in den anderen Sprachen auch.Beiträge:Die Vielfältigkeit und die verschiedensten knappen Beschreibungen haben mir gefallen und sind die paar Minuten Lesezeit auf jeden Fall wert. Allerdings verschwimmt hier - aus meiner Sicht - Bösewicht mit Protagonist, der ein paar Flausen im Kopf hat. Aufgefallen ist mir besonders der Gewinner "Kauft Leute!". Aber auch der Beitrag, in dem die DDR als Antagonist genannt wird.Insgesamt:Das wird nicht für jeden was sein. Aber neugierigen, offenen Lesern, die vielleicht auf der Suche nach Neuem sind und auch Autoren können hier durchaus Spaß mit haben.

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