Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderschön und wecken sofort Fernweh. Gerade dieser Roadtrip macht das Buch zu etwas Besonderem, weil nicht nur die Liebesgeschichte, sondern auch die Reise selbst im Mittelpunkt steht. Die Liebesgeschichte ist ein echt guter Slow Burn. Zwischen den beiden knistert es zwar früh, doch ihre Gefühle entwickeln sich langsam und glaubwürdig. Gerade die vielen ruhigen Momente, also sowas wie die Gespräche oder gemeinsame Ausflüge, haben die Beziehung für mich besonders authentisch gemacht.
Es geht außerdem um Selbstfindung, Zukunftsängste, familiäre Erwartungen und darum, den Mut zu finden, den eigenen Weg zu gehen. Diese Themen werden einfühlsam verarbeitet und geben der Geschichte viel Tiefe. Das hab ich auch total geliebt.
Zwischendurch hat die Geschichte ein bisschen an Fahrt verloren und war mir zu slow. Da wurde ich ein wenig skeptisch ob das noch was wird, aber hat sich doch relativ schnell wieder gelegt und ich hab den Rest voll geliebt. Eine total schöne Romance die sehr empfehlenswert ist. 🥰





