Schwimmen

von Sina Pousset 
4,0 Sterne bei8 Bewertungen
Schwimmen
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Curins avatar

Ein gefühlvolles, aber auch sehr melancholisches Buch, welches mich auch nach dem Lesen beschäftigt und nicht so recht loslassen will

raven1711s avatar

Schwimmen fesselt den Leser mit seiner sprachlichen Wucht und seiner intensiven, aufwühlenden Geschichte.

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Inhaltsangabe zu "Schwimmen"

Wer springt, hat zwei Möglichkeiten: schwimmen oder untergehen.

Milla und Jan kennen sich seit Kindertagen. In einem heißen Sommer fahren sie gemeinsam mit Jans Freundin Kristina ans Meer. Drei Tage lang schweben sie zwischen Angst, Liebe und Sehnsucht. Bis sich alles bei einem heftigen Gewitter katastrophal entlädt. Jan überlebt nicht. Vier Jahre später sind Milla und die kleine Emma an einem kalten Morgen durch die große Stadt unterwegs. Da findet Milla etwas, das sie an Jan erinnert und stellt sich endlich der Vergangenheit. Ein Roman voller zarter Melancholie und berührender Bilder, die einen nicht mehr loslassen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961010073
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Ullstein fünf
Erscheinungsdatum:08.09.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    ElbeundAlstervor 8 Monaten
    Leise aber eindringlich

    Handlung
    Erzählt wird zunächst der Alltag von Milla, die neben ihrem Job als Lektorin die kleine Emma aufzieht. Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag, doch als Milla in der Jackentasche ihres besten Freundes Jan einen Zettel findet, scheint sich in ihr ein Knoten zu lösen. Schnell wird klar, dass Jan tot ist und Milla für eine lange Zeit in unterdrückter Trauer gelebt hat, gepaart mit dem Gefühl von Schuld.
    Sie beschließt, Kristina zu besuchen und sich mit ihr gemeinsam der Vergangenheit zu stellen. Fast leise und vorsichtig nährt man sich dem Sommer, den Milla, Kristina und Jan gemeinsam am Meer verbracht haben und der mit Jans tragischem Tod geendet hat. Man erfährt etwas über die enge Freundschaft zwischen Milla und Jan, die seit Kindertagen besteht und warum Emma zu Milla nicht „Mama“ sagt.

    Thematik
    Freundschaft, Liebe, Familie. All das sind Themen, die im Roman eine wichtige Rolle spielen. Noch viel wichtiger ist aber das Gefühl, was die junge Autorin mit ihrer Sprache hervorruft.

    „Milla erstarrt, ihre Worte hängen noch vor ihrem Mund und können nicht zurück. Schon lässt er los, schon ist er weg. Jan geht an ihr vorbei, so schnell, dass sie die Luft fühlt, die er mit sich nimmt, nach drinnen. Sie steht da, allein, einen Moment lang und hält die Finger an ihren Mund. Sie wartet, bis ihr das Blut langsam wieder aus den Wangen weicht. Dann folgt sie ihm.“

    (Sina Pousset, Schwimmen, S. 141f)

    Das Buch ist auf eine zarte Weise melancholisch und nachdenklich. Es erzählt die Geschichte von jungen Erwachsenen, die auf der Suche nach sich selbst und ihren Träumen sind.
    Der Umgang mit und die Bewältigung von Trauer sind ein zentrales Thema und die Verzweiflung der Protagonisten ist spürbar.

    Fazit
    Sina Pousset hat mit ihrem Debutroman eine ganz besondere Geschichte geschaffen. Die Autorin lässt den Leser tief in die Gefühlswelt ihrer Figuren eintauchen. Obwohl die Geschichte sehr traurig und tragisch ist und der Roman von einem bedrückten Gefühl dominiert wird, schenkt die Geschichte schlussendlich Hoffnung. Und dieses Gefühl bleibt nach der letzten Seite in mir verankert. Durch die wunderschöne Sprache der Autorin hallt die Geschichte noch lange nach und bleibt im Gedächtnis. Teilweise ist der Roman sehr schmerzhaft, dabei aber immer auf eine zarte Weise, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Gerade während der aktuell kalten und grauen Jahreszeit lässt sich dieser Roman sehr gut lesen und man kann sich ganz in der Geschichte verlieren.
    Ich hoffe, noch mehr von dieser talentierten jungen Frau lesen zu können.
    Hier findet ihr noch ein lesenswertes Interview von Sina Pousset und ihrer Lektorin Aylin Salzmann, die neben ihrer beruflichen Zusammenarbeit auch eine Freundschaft verbindet.



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    buecherkompasss avatar
    buecherkompassvor 9 Monaten
    SCHWIMMEN. SINA POUSSET.

    INHALT

    Nach einem schweren Schicksalsschlag ist im Leben von Milla und Kristina nichts mehr so wie es einmal war. Hatten die beiden jungen Frauen soeben noch ihr ganzes Leben vor sich – Träume, Hoffnungen, eine Zukunft – scheint alles Wunderbare vom einen auf den anderen Moment weggeschwemmt.

    Milla und Kristina müssen lernen zu schwimmen, um nicht in den Fluten unterzugehen.

    MEINUNG

    Hinter dem unscheinbaren Cover verbirgt sich ein wahrer Schatz. Der Titel ist dabei so einfach gewählt, dass er schon wieder neugierig macht. Auf die Bedeutung hinter dem Wort, das stark genug ist, um stellvertretend für eine ganze Geschichte zu stehen. Auf die Geschichte, die sich hinter dem Titel verbirgt. Auf die Autorin, die sich für einen so simplen Titel entschieden hat.

    Das Buch hat nicht viele Seiten, doch diese sind mit umso mehr Bedeutung und Emotionen gefüllt. Man schlägt das Buch auf und wird direkt überwältigt von den Gefühlen der Protagonistin.

    Ein zurückliegendes Ereignis wirft seinen Schatten auf das Leben der Charaktere und lässt jeden Moment unbedeutend und trist erscheinen. Dabei schafft es die Autorin, dass die Verzweiflung der Protagonisten beim Lesen auf einen überschwappt. Gemeinsam mit ihnen klammert man sich an deren vergangene Erinnerungen, lässt Geschehenes Revue passieren und kommt letztlich zur Erkenntnis, dass die einzige Möglichkeit nicht unterzugehen ist zu schwimmen, selbst wenn die Last der Vergangenheit dem eigenen Bemühen entgegenwirkt.

    Schwimmen ist ein großartiges Buch – vielmehr als ein Buch ist es jedoch ein Gefühl. Sina Poussets Schreibstil ist so poetisch wie schmerzhaft und so lassen einen die Worte der Autorin auch nach Beenden des Buches so schnell nicht los.

    Ein wahnsinnig starkes Debüt von einer Autorin von der man zukünftig hoffentlich noch einiges hören wird.

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    BubuBubus avatar
    BubuBubuvor 9 Monaten
    spachlich einfach umwerfend

    Milla und Jan sind seit ihrer Kindheit befreundet. Sie können sich alles erzählen und verbringen ihre Zeit oft bei Millas Großmutter am Meer. Als Erwachsene fahren  sie gemeinsam mit Jans neuer Freundin Kristina dorthin, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Das Zusammensein verläuft anders als geplant und es geschehen Dinge, die so niemals hätten stattfinden dürfen. Sehnsucht, Angst und Verzweiflung machen sich breit. Jan überlebt diesen Urlaub nicht.
    Vier Jahre nach seinem Tod, entdeckt Milla, die inzwischen die kleine Emma großzieht, etwas , was sie an ihren verstorbenen besten Freund erinnert. Sie besucht Kristina, die zur Zeit des Todesfalls Jans Freundin war, und möchte mit ihr die Geister der Vergangenheit loswerden...

    Zugegeben, die ersten Seiten waren ein holpriger Einstieg und ich habe kurz gedacht, dass wenn das Buch genau so weitergeht, dass ich es bei Seite lege oder gar abbreche.
    Wörtliche Rede ist nicht kenntlich gemacht worden und der Schreibstil war zunächst sehr diffus und verwirrend. Wer? Wie? Was? Das waren Fragen die ich mir auf den ersten Seiten oft gestellt habe.
    Im Laufe des Romans habe ich mich mit dem Schreibstil anfreunden können und ihn sogar genießen können. Er ist außergewöhnlich und passt perfekt zu der Geschichte, die Sina Pousset mit "Schwimmen" erschaffen hat.
    Die Sätze sind teilweise zynisch, messerscharf formuliert und voller Melancholie. Fast jeder Satz geht unter die Haut.
    Die Hauptthemen Trauer und Freundschaft verbindet die Autorin ganz wunderbar miteinander.
    Die Grenzen verschwimmen und die Zeitebenen zeigen ein Bild, welches sich erst im Laufe der Geschichte verbindet.
    Was ist damals passiert? Diese Frage stellen wir uns zu Beginn der Geschichte und während des Lesens. Doch so viel mehr Fragen tauchen auf.
    Der gemeinsame Urlaub mit Kristina, Emma, die Einrichtung, die Familie...und erst am Ende läuft alles zusammen. Unsere Fragen werden beantwortet.
    Leider fand ich Jans Reaktion und seinen Tod etwas übertrieben und zu gewollt. Auch was davor geschehen war, war irgendwie seltsam.
    Kristina hatte für mich zwei Persönlichkeiten, einmal davor, und einmal danach, es war schwer sie für mich als eine Person zu sehen, aber genau das hat Jans Tod mit ihr gemacht. Generell muss ich leider sagen, dass mir das Danach besser gefallen hat, als das Davor.
    Im Großen und Ganzen hat mir "Schwimmen" gefallen, nicht nur die Geschichte war spannend, auch der Schreibstil war für mich außergewöhnlich und innovativ, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig.
    Der Titel und das Cover passen so gut zu der Geschichte und im Nachhinein weiß man das Aussehen des Buches noch mehr zu schätzen als vor dem Lesen.

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    Curins avatar
    Curinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gefühlvolles, aber auch sehr melancholisches Buch, welches mich auch nach dem Lesen beschäftigt und nicht so recht loslassen will
    Leben nach einem schlimmen Ereignis

    Als ein Sommer in Frankreich tragisch endet, hat Milla ihren besten Freund Jan für immer verloren. Einige Jahre später scheint sie ihr Leben im Griff zu haben. Die kleine Emma bringt sie in den Kindergarten und geht dann selbst zur Arbeit in einen Literaturverlag, bis sie eines Morgens von den Erinnerungen an Jan eingeholt wird. Sie beschließt, dessen Freundin Kristina aufzusuchen, die damals an den Ereignissen zerbrochen ist... .
    Sina Pousset hat hier einen bewegenden Roman geschrieben, der mich innerlich sehr aufgewühlt hat und auch nach dem Lesen nicht loslässt. Die Handlung spielt in der Gegenwart, aber immer wieder gibt es Rückblicke zu dem verhängnisvollen Sommer 2013, indem Jan ertrunken ist. Beiden, sowohl Milla als auch Kristina, merkt man an jeder Zeile im Buch an, wie sehr sie ihren Freund vermissen und wie sehr dieses schlimme Ereignis ihr Leben geprägt hat. Dennoch haben sie unterschiedliche Wege gewählt, um mit ihrem Verlust und ihrer Trauer umzugehen.
    Besonders beeindruckend war für mich die Figur Milla, die für sich eine Möglichkeit gefunden hat, weiterzumachen und ihr Leben zu gestalten. Manchmal war ich mir beim lesen nicht ganz sicher, ob sie so wirklich glücklich ist oder ob sie einfach nur verdrängt und sich eine äußerlich stabile, aber innerlich bröcklige Fassade aufgebaut hat, die jederzeit einstürzen kann. Wenn man Milla in ihrem Alltag beobachtet, sieht man trotz aller Bedenken eine junge Frau, welche Verantwortung für andere übernimmt und es geschafft hat, sich eine gute Basis aufzubauen.
    Im Gegensatz zu ihr hat sich Kristina in ihre eigene Welt zurück gezogen und sich dort permanent mit den vergangenen Ereignissen beschäftigt. Es ist traurig zu sehen, wie sehr sie zerbrochen ist, gerade weil man aus den Rückblicken von 2013 herauslesen kann, dass sie eine fröhliche und selbstbewusste junge Frau gewesen ist, die ohne viel nachzudenken einfach gelebt hat. Für mich war es die ganze Zeit über interessant zu sehen, wie die beiden Frauen miteinander umgehen und sich letztendlich Jan und seinem Tod stellen. Dabei müssen sie auch damit klar kommen, dass eben nicht alle Fragen beantwortet werden können und man mit vielen Ungewissheiten leben muss.
    Sina Pousset schreibt feinfühlig und manchmal schon fast mit zu viel Gefühl, so dass man sich dem Buch kaum entziehen kann. Mir war die Atmosphäre an vielen Stellen zu melancholisch und oft hat mich die Handlung sehr betroffen gemacht. Man muss sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass es sich hier um eine fiktionale Geschichte handelt und nicht um eine wahre Begebenheit.
    Insgesamt habe ich ,,Schwimmen" als einen außergewöhnlichen und gefühlvollen Roman empfunden, der mich auch nach dem lesen zum nachdenken bringt und mich nicht loslässt. Dennoch hat er etwas beklemmendes und fast schon depressives an sich. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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    raven1711vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schwimmen fesselt den Leser mit seiner sprachlichen Wucht und seiner intensiven, aufwühlenden Geschichte.
    Ergreifend und fesselnd

    Rezension Sina Pousset - Schwimmen

    Klappentext:
    Milla und Jan kennen sich seit Kindertagen. In einem heißen Sommer fahren sie gemeinsam mit Jans Freundin Kristina ans Meer. Drei Tage lang schweben sie zwischen Angst, Liebe und Sehnsucht. Bis sich alles bei einem heftigen Gewitter katastrophal entlädt. Jan überlebt nicht. Vier Jahre später sind Milla und die kleine Emma an einem kalten Morgen durch die große Stadt unterwegs. Da findet Milla etwas, das sie an Jan erinnert und stellt sich endlich der Vergangenheit. Ein Roman voller zarter Melancholie und berührender Bilder, die einen nicht mehr loslassen.

    Meinung:
    Milla und Jan sind beste Freunde, schon immer, wie es sich für die beiden anfühlt. Aber das Leben ist nicht immer leicht, Ansprüche verändern sich, ebenso wie Lebensumstände. Dann lernt Jan Kristina kennen und man beschließt einen gemeinsamen Urlaub in der Bretagne, am selben Ort und im selben Haus, in der sie die schönsten Kindheitserinnerungen gesammelt haben. Doch dann verunglückt Jan und nichts ist mehr so, wie es einmal war.
    Der Roman startet vier Jahre nach dem Unglück. Milla lebt ihr Leben, kümmert sich um die kleine Emma und vermisst Jan immer noch schmerzlich. Auch das Verhältnis zu Kristina ist kompliziert. Alle können den Verlust von Jan nicht wirklich überwinden. Bis Milla dann beschließt, dass sich etwas ändern muss und an alten Wunden kratzt.
    In Rückblicken erfährt man mehr über die Vergangenheit, die Milla, Jan und Kristina verbindet. Sina Pousset versteht es dabei aufs Trefflichste, mit wenigen, aber gut gewählten Worten eine starke, emotionale und mitreißende Geschichte zu erzählen. Die konzentrierte Sprache beinhaltet eine sehr intensive Bildsprache, entfesselt beim Lesen Emotionen und hat mich alles andere als kalt gelassen. Ich stellte schnell fest, dass dieser Roman sich nicht einfach so nebenbei lesen ließ, sondern dass jeder Satz und jedes Wort hier die volle Konzentration des Lesers fordert, diesen aber auch nicht überfordert. Hier zeigt sich wirklich, wie talentiert die Autorin ist, denn nicht nur mit ihrer bittersüßen Geschichte weiß sie zu überzeugen, auch mit ihrem Gespür für die Sprache.
    Trotz der relativen Kürze des Romans ist dieser atmosphärisch unheimlich dicht. Die Protagonisten sind sehr gut ausgebaut, erzeugen Nähe zum Leser und weisen genügend Tiefe auf, um authentisch zu wirken.

    Fazit:
    Schwimmen fesselt den Leser mit seiner sprachlichen Wucht und seiner intensiven, aufwühlenden Geschichte. Sina Pousset wählt jedes Wort hier mit Bedacht, so dass kein Buchstabe zu viel oder zu wenig diese emotionale Story beeinflusst. Absolut Lesenswert!
    Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.
    Vielen Dank an die Ullstein Buchverlage für das Rezensionsexemplar.

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    Sunnywonderbooklands avatar
    Sunnywonderbooklandvor einem Jahr
    Nicht zu empfehlen

    Autorin: Sina Poussett
    Verlag: Ullenstein
    Seitenanzahl: 225
    Preis: 14,99 Euro
    erschienen am 4. September 2017


    Inhalt

    Wer springt, hat zwei Möglichkeiten: schwimmen oder untergehen. Milla und Jan kennen sich seit Kindertagen. In einem heißen Sommer fahren sie gemeinsam mit Jans Freundin Kristina ans Meer. Drei Tage lang schweben sie zwischen Angst, Liebe und Sehnsucht. Bis sich alles bei einem heftigen Gewitter katastrophal entlädt. Jan überlebt nicht. Vier Jahre später sind Milla und die kleine Emma an einem kalten Morgen durch die große Stadt unterwegs. Da findet Milla etwas, das sie an Jan erinnert und stellt sich endlich der Vergangenheit. Ein Roman voller zarter Melancholie und berührender Bilder, die einen nicht mehr loslassen.

    Meine Meinung

    Die Inhaltsangabe klang so gut und ich konnte es kaum erwarten bis ich es endlich lesen konnte. Doch schon nach wenigen Seiten wurde ich komplett enttäuscht. Zur Handlung an sich kann ich leider nicht viel sagen, da ich das Buch schon nach 30 Seiten abgebrochen habe. Grund dafür war eindeutig der Schreibtstil der Autorin, mit dem ich absolut nicht klargekommen bin. Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und so verwirrend, dass ich viele Sätze noch mal lesen musste. Es gibt auch keine wörtliche Rede, sondern es wird alles aus Millas Sicht erzählt.
    Da das Buch ich nur 225 Seiten hat, ist der Preis auch überhaupt nicht gerechtfertigt.


    Fazit

    Inhaltsangabe klang einfach wunderbar, aber das Buch war durch den sehr komplizierten, anspruchsvollen Schreibstil viel zu verwirrend. Ich musste sehr viele Stellen noch einmal lesen, damit ich nachvollziehen konnte, was die Autorin eigentlich ausdrücken möchte.
    Insgesamt 1 von 5 Sternen.

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    Soso931s avatar
    Soso931vor einem Jahr
    Poesiesosos avatar
    Poesiesosovor einem Jahr

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