Das ist bei uns nicht möglich

von Sinclair Lewis 
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Das ist bei uns nicht möglich
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Ein zeitloses Meisterwerk und Appell an den liberalen Geist, sich nie auf den dünnen Firnis der Zivilisation zu verlassen!

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Warum eine Diktatur überall möglich ist. Starke Analyse vergangener Zeiten mit Gültigkeit bis zum heutigen Tage - und darüber hinaus!

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Inhaltsangabe zu "Das ist bei uns nicht möglich"

Sinclair Lewis’ Roman aus dem Jahr 1935 führt einen Antihelden vor, der mit seinen Hetzreden die Begeisterung unzufriedener Wähler entfacht. Durch seine Lügen und eine Rhetorik des Populismus und der Ressentiments wird er Präsident der Vereinigten Staaten. Das klingt vertraut?

„Eine unheimliche Vorwegnahme der aktuellen Ereignisse.“ The Guardian

„Ein Populist im Weißen Haus? Literaturnobelpreisträger Sinclair Lewis hat es vor 80 Jahren durchgespielt.“ DIE ZEIT

„Sinclair Lewis ist wieder aktuell.“ der Freitag

„Ein Meister des absoluten Realismus." Bob Dylan

1935 in den USA ein aufsehenerregender Bestseller, heute wieder eine Sensation und aktuell wie selten zuvor. In der Übersetzung des bekannten Exilautors und Kleist-Preis-Trägers Hans Meisel – mit einem Nachwort von Jan Brandt.

Sinclair Lewis wusste durch seine Frau Dorothy Thompson, Auslandskorrespondentin in Berlin, über den Aufstieg der Nazis Bescheid. In den USA beobachtete er, wie die Populisten nach Wirtschaftskrise und Sozialreformen des New Deal immer weiter an Einfluss gewannen. Der radikale Senator Huey Long versuchte Präsident Roosevelt aus dem Amt zu drängen, bevor Long 1935 einem Attentat zum Opfer fiel. Lewis diente er als Vorbild für den fanatischen Verführer Buzz Windrip in seinem Roman.

Buzz Windrip, für seine Gegner ein „ungebildeter Lügner mit idiotischer Weltanschauung“ und ein gefährlicher Populist, will Präsidentschaftskandidat werden. Er gibt vor, sich für die kleinen Leute einzusetzen, und verspricht, „aus Amerika wieder ein stolzes Land zu machen“. Trotz völlig unglaubwürdiger Versprechen laufen ihm die Wähler zu, und er zieht ins Weiße Haus ein. Sogleich regiert er wie ein absolutistischer Herrscher, beschneidet die Freiheiten der Minderheiten, legt sich mit Mexiko an und lässt seine Kritiker rabiat verfolgen. Einer davon ist der liberale Zeitungsherausgeber Doremus Jessup, der sich nicht mundtot machen lassen will.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783351036966
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:442 Seiten
Verlag:Aufbau Verlag
Erscheinungsdatum:22.03.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.04.2017 bei Argon erschienen.

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    leseleas avatar
    leseleavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Warum eine Diktatur überall möglich ist. Starke Analyse vergangener Zeiten mit Gültigkeit bis zum heutigen Tage - und darüber hinaus!
    Die amerikanische Diktatur

    Seitdem Donald Trump zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt wurde, florieren auf dem Buchmarkt – sei es in der Sparte Roman oder Sachbuch – Bücher, die den Gründen für den Aufstieg dieses populistischen und protektionistischen Politikers (wenn man ihn denn so bezeichnen möchte) nachgehen. Dabei geht mit der Frage nach dem Warum auch immer die Frage einher, ob man nicht hätte vorausahnen müssen, dass in der freien Welt nicht eines Tages doch einmal ein Politiker mit diktatorischen Zügen an die Macht gelangen wird. Es wird wieder verstärkt 1984 von George Orwell gelesen und auch Das ist bei uns nicht möglich von Sinclair Lewis – dem ersten Amerikaner, der den Literaturnobelpreis erhalten hat – feiert ein Comeback. Lewis schildert in seinem 1935 veröffentlichten Roman, der schnell zum Bestseller mutierte, wie der populistische Kandidat Buzz Windrip – ein Mann „mit sicherem Instinkt für das, was der einfache Mann aus dem Volk zu hören liebte“ (S. 35) – zum Präsidenten der USA gewählt wird. Mithilfe seines Chefideologen und treuen Gefolgsmännern errichtet er einen gleichgeschalteten, militaristischen Staat, in dem weder die Gewaltenteilung noch die Pressefreiheit noch der Schutz von Minderheiten von Belang ist. In den Beschreibungen und Amtshandlungen sehen viele eine „unheimliche Vorwegnahme der aktuellen Ereignisse“ (The Guardian), viele Textstellen des über 80 Jahre alten Romans wirken vertrauter, als einem lieb ist.

    Doch ist es tatsächlich eine „Vorwegnahme der aktuellen Ereignisse“? Hat Sinclair Lewis Trumps rasanten Aufstieg vorausgesehen? Ja und nein! Lewis Roman kann als experimenteller Versuch verstanden werden, als Versuch, der mittels der literarischen Fiktion umgesetzt wurde: Der Autor geht der Frage nach, wie sich eine Diktatur konsolidiert. Welche Bedingungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dienen ihr als Nährboden? Welche Maßnahmen ergreift ein despotischer Machthaber als erstes, um die Macht in sich zu bündeln? Wie spielt er das Volk, bestehend aus Befürwortern und Gegnern, gegeneinander aus, um eine Stimmung zu seinen Gunsten zu kreieren? Wie erreicht er den Point of no Return, an dem seine Alleinherrschaft so gesichert ist, dass nur noch ein Attentat oder eine Revolution ihn von seinem Thron fegen kann? Lewis Analyse ist hinsichtlich dieser Fragen allgemein und grundsätzlich gehalten und damit von beispielsloser Zeitlosigkeit. Vergleicht man hier Fiktion und die heutige Realität sind strukturellen Parallelen nicht zu übersehen, sodass Das ist bei uns nicht möglich durchaus einen Vorgeschmack auf das gibt, was sich entwickelt hat und noch entwickeln kann.

    Gleichzeitig ist Das ist bei uns nicht möglich aber auch ein Kind seiner Zeit. Die Ausgangssituation im Roman ist stark geprägt vom Niedergang der USA in Folge der internationalen Wirtschaftskrise der 1930er Jahre sowie dem Erstarken des Nationalismus in Europa; der Ruf nach einem starken Führer, wie ihn Deutschland, Italien oder Russland bereits hatte, war auch in den USA stark. Lewis skizzierte Entwicklungen erinnern daher auch stark an die Machtergreifung und die Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten – Entwicklungen, über die Lewis dank seiner Frau, die in Berlin lebend über den Aufstieg der Nazis für eine amerikanische Zeitung schrieb, bestens informiert war. In der konkreten Ausgestaltung seines Romans orientiert sich der Autor daher sehr, an dem, was damals seine Lebenswirklichkeit darstellte – und Buzz Windrip kann in diesem Sinne nicht als „Vorfahre“ von Donald Trump bezeichnet werden.

    Sinclairs Roman besitzt – wie schon erwähnt – einen stark analytischen, untersuchenden Fokus. Damit einher geht ein sehr beschreibender, erklärender und einordnender Stil. Eine wirkliche Handlung tritt erst nach der Hälfte des circa 450 Seiten starken Buches ein; vorher könnte der Roman – nimmt man den fiktiven Kern einmal aus – über viele Strecke auch als Abhandlung oder Reportage gelesen werden. Dies führt immer wieder zu einer gewissen Langatmigkeit bzw. Behäbigkeit, der durch die hypotaktische Syntax, den heute bisweilen archaisch anmutenden Wortschatz, vor allem aber durch Sinclairs Vorliebe, seinen Text mit einen Haufen von Namen (fiktiver oder realer Persönlichkeiten) anzureichern noch verstärkt wird. Eine emotionale Bindung an den Text und an die literarischen Protagonisten – die insgesamt in ihrer Zeichnung sehr blass bleiben und mehr als Stereotypen und Schablonen für bestimmte Menschentypen fungieren – kommt nur selten auf. Nichtsdestotrotz weiß der Text auf eine eigentümliche Weise den Leser zu packen, stellt Das ist bei uns nicht möglich doch eine eindrucksvolle Studie über die vergangene Zeiten dar, die ihre Gültigkeit bis heute – und über den heutigen Tag hinaus! – nicht verloren hat. Dafür 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

    Kommentare: 2
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    Curins avatar
    Curinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, welches zwar sperrig, aber hochaktuell ist
    Etwas langatmig, aber interessant

    Als in den USA wieder ein Präsident gewählt werden soll, lässt sich Buzz Windrip als Kandidat aufstellen. Mit einem widersinnigen Wahlprogramm nimmt er die unzufriedene Bevölkerung für sich ein und setzt sich gegen die anderen Kandidaten durch. Doch von Anfang an hat er einen Gegner, der sich nicht von seinen überschwänglichen Reden überzeugen lässt: Doremus Jessup, Herausgeber einer Zeitung lässt sich von ihm nicht ruhig stellen und schreibt offen weiter seine Meinung... .
    Mich hat dieses Buch neugierig gemacht, weil es bereits 1935 geschrieben wurde, aber dennoch aktuelle Bezüge zum derzeitigen Geschehen in den USA enthalten soll. Einige Parallelen waren für mich erkennbar, aber das Sinclair Lewis wirklich einige Dinge, die heute passieren, vorweggenommen hat, kann ich so nicht bestätigen. 
    Anfangs habe ich mich mit ,,Das ist bei uns nicht möglich" etwas schwer getan und konnte ich mich erst nach und nach besser in die Handlung einlesen. Als erschwerend habe ich auch die vielen verschiedenen Figuren empfunden, von denen man sich kaum den Namen merken kann. Einige davon werden auch etwas überzogen klischeehaft dargestellt. So gibt es beispielsweise typische Windrip-Anhänger, die nichts von dem, was ihr Präsident sagt, jemals kritisch überprüfen und gar in Frage stellen. Auf der anderen Seite ist da der Journalist Doremus Jessup, der von Anfang an die Absichten von Windrip durchschaut und als sein wohl größter Kritiker versucht, die Menge aufzurütteln.
    Sinclair Lewis schreibt sehr detailliert und langatmig, so dass das Lesen für mich oft sehr beschwerlich war. Wenn man das Buch für ein paar Tage weglegt, kommt man kaum mehr hinein und muss sich erstmal wieder zurechtfinden.Das einzige interessante für mich ist wirklich die Thematik im Buch. Man sieht hier deutlich, wie schnell es gehen kann, dass jemand eine ganze Bevölkerung auf seine Seite zieht und geschickt manipuliert, bis er schließlich die Macht hat. So werden Kritiker bloßgestellt und mundtot gemacht.
    Insgesamt war das Buch für mich etwas sperrig und nicht ganz so spannend zu lesen, wie ich es erwartet hätte. Dennoch kann ich das Buch hier weiter empfehlen.

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    Anteks avatar
    Antekvor einem Jahr
    nach 80 Jahren überraschend aktuell und äußerst erschreckend

     „Er habe also nichts für Banken übrig, aber alles für die Bankiers – ausgenommen die jüdischen Bankiers, die ausgeschaltet werden müssten; er habe grundlegende (wenn auch noch nicht spezifizierte ) Pläne, um alle Löhne möglichst zu steigern und die Preise aller durch diese hochentlohnten Arbeiter hergestellter Waren möglichst tief zu senken; er sei hundertprozentig für die Arbeiter, aber hundertprozentig gegen alle Streiks; er beabsichtige, den Vereinigten Staaten eine solche Rüstung zu geben und sie in der Erzeugung von Kaffee, Zucker, Parfüms, Stoffen und Nickel so unabhängig von jeder Einfuhr zu machen, dass man auf die übrige Welt pfeifen konnte - und für den Fall, dass die Welt dann die Unverschämtheit haben sollte, ihrerseits auf Amerika zu pfeifen, dann deutet Buzz an, müsste er sich ihrer annehmen und nach Recht und Ordnung sehen.“ S. 71

    Mit diesem Zitat möchte ich meinen Kommentar beginnen, denn wenn man das Wahlprogramm von Buzz Windrip im Roman liest, kann man die Aktualität, die Parallelen zu den USA einfach nicht übersehen, es könnte doch fast, zumindest so ähnlich, erst in den Zeitungen gestanden haben, als Satire auf jeden Fall. Vielleicht auch deshalb wurde Sinclair Lewis Roman aus dem Jahr 1935, damals in den USA ein aufsehenerregender Bestseller neu aufgelegt.

    Als Leser darf man Doremus Jessup „begleiten“, den liberalen Zeitungsherausgeber des „Daily Informer“, der „Bibel für den konservativen Farmer“, der durch seine Leitartikel schon immer gerne provoziert hat, und dadurch erfahren wie die Bevölkerung reagiert, wie die Wahlvorbereitungen, die Wahl und dann die Machtübernahme abläuft und erhält schließlich auch Einblick in seine Versuche dagegen anzugehen.   

    „Warte nur bis Buzz den Laden übernimmt. Das wird einen feinen Faschismus geben. Unsinn. Unsinn Das ist bei und nicht möglich, in Amerika. Wir sind doch in einem freien Land.“, das sind die ersten Stimmen im Land, aber allgemeine Unzufriedenheit herrscht und Buzz hat scheinbar die richtigen Männer hinter sich versammelt. Einer davon Reverend Paul Peter Prang, ein Bischof dessen politisches Evangelium immer mehr Anhänger findet, das wirkliche Gehirn war aber der „satanische Sekretär im Hintergrund“ Lee Sarason. Alles andere als unumstritten, kann sich Buzz unter den vier, nach zwölf Stichwahlen hervorgegangen, Bewerbern durchsetzen und wird zum Kandidaten der Demokraten ernannt. Ein entscheidender Vorteil zu dieser Zeit, so kann er dadurch vehement versichern, weder Nazi noch Faschist, sondern ein waschechter Demokrat zu sein. Zudem erlangt er durch „rednerische Orgasmen“ Macht über seine Zuhörerschaft, denn er hat „ein leuchtendes, von Herzen kommendes Lächeln, das er nach Belieben ein und ausschalten konnte … wie elektrisches Licht und das seine Hässlichkeit reizvoller machte als einen hübschen Jungen sein einfältiges Lächeln.“. Auch ein Gegenkandidat wie Walter Trowbridge, die Hoffnung der Republikaner, „der unter dem Mangel litt, ein ehrlicher Mann zu sein.“, spielt Buzz den Ball zu und so wird er nach einem perfektionierten Wahlkampf Präsident. Bis hier hin kommt Lewis den aktuellen Geschehnissen sehr nahe. Allerdings, im Gegensatz zu Trump, der es mit der es mit der Wahrheit auch nicht so genau nimmt, aber dessen Dekrete an geltende Gesetze gebunden sind, wird Buzz zum Alleinherrscher. Sofort nach Machtübernahme vereinigt er Exekutive und Judikative, schaltet Kontrollinstanzen aus und installiert mithilfe der „Minuten Männer“ ein Terrorregime und das alles ohne dass sich ihm wirklich jemand ernsthaft widersetzt. Ein Szenario, das eher an die Machtübernahme Hitlers in Deutschland zu dieser Zeit erinnert, bestimmt auch dadurch inspiriert war.

    Mich hat dieses Buch brennend interessiert, schon alleine die Tatsache, dass sich ein Autor vor 80 Jahren ein Szenario erdacht hat, das fast so ähnlich eintritt, fand ich faszinierend. Allerdings wurde meine Euphorie schon auf den ersten Seiten ausgebremst. Das Buch entstand vor 80 Jahren, der Schreibstil, Persönlichkeiten und Tatsachen, die zum Vergleich dienen, dementsprechend auch aus dieser Zeit. Ich brauchte einige Zeit um mich einzulesen, musste häufig zweimal lesen und auch bei Vielem, was mich dann eben doch näher interessierte, Google befragen. Es wurde leichter, ich konnte sogar oft schmunzeln, z.B. bei Formulierungen wie „Doremus von Natur aus Langschläfer und Herumrekler, hatte sich, um acht geweckt, heroisch aufgerafft und den Tag mit vollen sechs Armbeugen begonnen.“ oder Ergänzungen wie Dozent für Griechisch, Latein und Sanskrit (zwei Hörer), aber wirklich leicht ist mir das Lesen bis zum Ende hin nicht durchgängig gefallen.

    Für Doremus, der mir im Übrigen überaus gut gefallen hat, war Buzz „platt, fast ungebildet, ein oftmals überführter Lügner, seine Weltanschauung geradezu idiotisch, während seine berühmte Frömmigkeit, die eines Reisenden in religiösen Artikeln und sein noch berühmterer Humor der schlaue Zynismus eines Dorfkrämers waren.“. Muss es den Menschen nur ein bisschen schlecht gehen, das Land vielleicht nicht in einer optimalen Position auf der Liste der Mächtigen stehen und einer kommen, der finanziellen Profit verspricht und sich gut verkaufen kann, damit ein solcher Mann alles gegen die Wand fahren kann?

    Alles in allem bin ich froh, dass ich mich trotzdem mir der Schreibstil doch einige Schwierigkeiten bereitet hat und für was ich auch einen Stern abziehe in meiner Wertung, durch das Buch „gekämpft“ habe, weil ich die Geschichte, die erzählt wird wirklich wenn auch erschreckend, außerordentlich gut finde.

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    Beusts avatar
    Beustvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein zeitloses Meisterwerk und Appell an den liberalen Geist, sich nie auf den dünnen Firnis der Zivilisation zu verlassen!
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    smayrhofers avatar
    smayrhofervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Satire über eine US-amerikanische Diktatur in den 1930ern, bei der man immer wieder nach Parallelen in der Gegenwart sucht.
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    Joachim_Tieles avatar
    Joachim_Tielevor einem Jahr

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