Sindiwe Magona

 2,9 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Mother to Mother, An die Kinder meiner Kinder und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sindiwe Magona

Sindiwe Magona wurde am 23. August 1943 in Gungululu, Transkei, in der Nähe Kapstadts geboren und ist eine südafrikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin.

Magona wuchs in Gugulethu, einem Township bei Kapstadt, als erstes von acht Kindern auf. Im Alter von 23 Jahren und mit dem dritten Kind schwanger, wurde sie von ihrem Ehemann verlassen, den sie während ihrer ersten Schwangerschaft aus Not geheiratet hatte. Sie schloss die Highschool und ihren BA an der University of South Africa per Fernkurs ab und erwarb einen Master im Bereich Sozialarbeit in New York. Viele Jahre arbeitete sie als Grundschullehrerin.

Von 1984 bis 2003 arbeitete Magona für die Vereinten Nationen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und konzipierte u. a. Radioprogramme, in denen die Rolle der UN im Kampf gegen die Apartheid diskutiert wurde. In dieser Zeit erschien 1990 ihr autobiografischer Debütroman „To My Children’s Children“, gefolgt von „Forced to Grow“ 1992. Mit ihrem Roman „Mother to Mother“ erlangte sie 1998 auch internationale Beachtung.

Magonas Werke, wie zum Beispiel ihr Text „Beauty’s Gift“ 2008 über die Ausbreitung des HI-Virus, wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet. Ihre Themen sind Armut, das Frausein und die Apartheid. Zudem engagiert sie sich für Literatur in ihrer Muttersprache „Xhosa“.

2003 kehrte sie nach Kapstadt zurück, wo sie seither als Autorin, Essayistin, Poetin, Schauspielerin und an der Georgia State University tätig ist.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sindiwe Magona

Cover des Buches Mother to Mother (ISBN: 0807009490)

Mother to Mother

 (8)
Erschienen am 26.03.2010
Cover des Buches An die Kinder meiner Kinder (ISBN: 9783499130274)

An die Kinder meiner Kinder

 (1)
Erschienen am 01.07.1993
Cover des Buches To My Children's Children (ISBN: 1566566495)

To My Children's Children

 (0)
Erschienen am 30.09.2006

Neue Rezensionen zu Sindiwe Magona

Cover des Buches Mother to Mother (ISBN: 0807009490)M

Rezension zu "Mother to Mother" von Sindiwe Magona

Schulische Pflichtlektüre, welche einem Rieseneinlauf in nichts nachsteht
Mothertomotherunertraeglichvor 25 Tagen

Dieses unnötig in die Länge gezogene Machwerk, ist selbst unter starkem Alkoholkonsum kaum bis gar nicht zu ertragen. Nicht nur bringt es Sindiwe Margona fertig, die Protagonistin bereits auf den ersten Seiten derartig unsympathisch darzustellen, dass es kein geistig gesunder Mensch fertig bringen kann, ihre Gedanken im entferntesten nachzuvollziehen, geschweige denn zu verstehen, sondern schafft es die minimalistische Handlung absolut in die Länge zu ziehen, sodass man sich sofern man verpflichtet ist diesen Dreck lesen zu müssen, zunehmend damit beschäftigt, ob es nicht sinnvoller sei sich in den Kopf zu schießen. Alleine die anfangs in einem Brief an die Mutter des verstorbenen Mädchens postulierte Prämisse, der Tod ihrer ermordeten Tochter sei auf die Naivität und Dummheit des jungen Mädchens zurückzuführen, zeigt das die durch und durch egoistische Protagonistin kein Stück Empathie empfinden kann. Im folgenden macht die narzistsiche Protagonistin ihren eigenen Sohn für seine Geburt verantwortlich, was sinnbikdlich für die allgemeine inhaltliche stumpsinnigkeit dieses unverschämten Dreckswerkes steht, welches als schulische Pflichtlektüre auserkoren wurde( da wurde wahrscheinlich jemand geschmiert anders kann ich es mir nicht erklären). Es folgen unzählige dümmliche Tiervergleiche, sodass man meinen möchte man lese eine rassistische kindliche Darstellung eines indianer Buches aus vergangener Zeit. Der kläglich gescheiterte Versuch, mxolisi zu vermenschlichen, steht exemplarisch für über 200 Seiten Dreck. So werden die Figuren nicht vermenschlicht, schließlich kann man nichts vermenschlichen was unmenschlich schlecht ist. Die Tatsache, dass sämtliche Figuren strohdumm sind, was vermutlich dem erschreckend niedrigen IQ Sindiwe Magonas geschuldet ist, macht es in keinem Fall erträglicher. Ausserdem dreht sich ein großteil des Buches nicht etwa um einen Dialog zwischen zwei Müttern, sondern vielmehr um eine Biografie des Versagens der Protagonistin, welche die Schuld für ihr Versagen immer bei anderen sieht. (Beispiel: sie macht ihren Sohn für seine Geburt verantwortlich). Zusammenfassend hoffe ich das dieses Buch aus dem Kurriculum verbannt wird, und bete inständig, dass zukünftig keine bemitleidenswerten Schüler, diesem Gräuel zum Opfer fallen werden. 

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Cover des Buches Mother to Mother (ISBN: 0807009490)xx_yys avatar

Rezension zu "Mother to Mother" von Sindiwe Magona

oftmals schwer zu verstehen
xx_yyvor einem Jahr

Inhalt
In dem Buch geht es im Grunde um einen Vorfall, bei dem eine amerikanische Austauschschülerin in Südafrika ermordet wird. Die Mutter des Schuldigen richtet das Buch an die Mutter des Opfers und erzählt, wie es ihrer Meinung nach zu dem Vorfall kommen konnte. Zudem versucht sie in gewisser Weise die Taten ihres Sohns zurechtfertigen. So erfahren wir, wie er aufgewachsen ist und wie die äußeren Umstände für ihn aber auch für sie selbst ausgesehen haben.

Meinung
Mir hat das Buch leider nicht wirklich gefallen. Die englische Sprache, die meiner Meinung nach eine Art südafrikanischen Dialekt enthält, sorgte doch für einige Probleme beim Verstehen des Textes. Außerdem wurden im Buch zu oft die Jahre und Orte gewechselt, weshalb es mir oft schwer fiel, der Handlung zu folgen und nachzuvollziehen, wovon gesprochen wird. Allerdings erhält man durch das Buch einen interessanten Einblick in das Leben von Südafrikanern, die unter der Apartheid leiden.

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