Siobhan Curham Shipwrecked

(49)

Lovelybooks Bewertung

  • 56 Bibliotheken
  • 10 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(13)
(20)
(12)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Shipwrecked“ von Siobhan Curham

Ein Traum geht in Erfüllung: Grace und ihre Freunde von der LA-Dance-Academy werden die Sommerferien auf einem Kreuzfahrtschiff im Südpazifik verbringen, um dort in einer Show aufzutreten. Doch plötzlich zieht während der Überfahrt ein Unwetter auf und lässt das Boot kentern. Die Tanzcrew kann sich mit letzter Kraft auf eine einsame Insel retten. Völlig auf sich allein gestellt kämpfen sie ums nackte Überleben. Dabei spaltet sich die Gruppe jedoch in zwei Lager. Zudem geschehen mysteriöse Ereignisse und ein seltsames Amulett taucht wie eine Warnung aus dem Nichts auf: Die Gestrandeten sind nicht allein! Vor allem Grace fühlt sich verfolgt und ist sicher, dass die Insel ein düsteres Geheimnis birgt ...

Konnte mich damals nicht wirklich packen.Ganz nett für zwischendurch,aber weder packend,noch tiefergehend.Werde ich nicht weiterverfolgen...

— Melvadja
Melvadja

Ich weiß nicht recht, was ich von diesem buch halten soll...

— Zumbanator
Zumbanator

Die 300 Seiten waren viel zu schnell vorbei!

— AnnabelleGreenleaf
AnnabelleGreenleaf

Mehr Teeniesorgen als Mystery, konnte mich aber dennoch gut unterhalten.

— lexana
lexana

Möchtegerngrusel mit zu vielen Teenagerproblemen. Wäre ich gestrandet, hätte ich eindeutig andere Probleme als die Protas.

— AhernRowlingAusten
AhernRowlingAusten

Ohne die nervig werdende Zickerei war die Geschichte sehr spannend! Trotzdem noch ausbaufähig!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessante Geschichte mit vielen Emotionen

— -Bitterblue-
-Bitterblue-

wirklich gutes buch was mir echt gut gefällt ist das sich nach und nach immer mehr Spannung aufbaut die Zickerei nervt nach der zeit jedoch

— Hope-and-Joy
Hope-and-Joy

Klasse Geschichte, die jedoch stellenweise einfach zu Zickenlastig war.

— Saruja
Saruja

Gute Story, die, denke ich, jedoch ausbaufähig ist.

— sweeeeeeet
sweeeeeeet

Stöbern in Jugendbücher

Pasta mista - Fünf Zutaten für die Liebe

wunderbare und humorvolle Liebesgeschichte

lillylena

Und du kommst auch drin vor

Eine schöne Geschichte, bei der mich leider die Hauptperson sehr genervt hat...

Kady

Moon Chosen

Wenn die Startschwierigkeiten überwunden sind, ist es ein gutes Fantasiewerk. Fürs Cover gibt's einen Extrapunkt!

oztrail

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Eine grandiose Fortsetzung. Besser als Teil 1

herzzwischenseiten

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Ein gelungenes Fantasyabenteuer

herzzwischenseiten

GötterFunke - Hasse mich nicht!

Die Sucht lässt auch bei diesem Teil nicht nach und nun heißt es geduldig auf den letzten Teil warten.

BonnieParker

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Möchtegerngrusel mit zu vielen Teenagerproblemen

    Shipwrecked
    AhernRowlingAusten

    AhernRowlingAusten

    19. December 2016 um 16:23

    Shipwrecked hatte es mir auf den ersten Blick angetan, da das Cover für mich ein richtiger Hingucker ist. Die Idee ist nicht neu, aber man könnte sagen, dass sie schon ein richtiger Klassiker ist und deshalb perfekt dafür geeignet, eine Gänsehaut bereitende Geschichte zu erzählen. Jedenfalls hatte ich mir so eine Story vorgestellt, als ich den Klappentext las, doch leider ebbte meine anfängliche Begeisterung ab, nachdem ich die ersten 60 Seiten überschritten hatte.Stellt euch vor, ihr strandet auf einer unbewohnten Insel mit Leuten, die ihr kennt. Mit denen ihr seit Jahren auf eine Tanzschule geht und die deswegen zum Glück keine Fremden für euch sind. Für mich bedeutet das - selbst wenn man nicht jeden dieser Menschen ausstehen kann -, dass man nicht komplett verloren ist. Zusammenhalten heißt es nun und versuchen, herauszufinden, was sich hinter den mysteriösen Ereignissen verbirgt. Tun die Charaktere in diesem Buch dies auch nur ansatzweise? Nein! Weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, dass alle handelnden Personen nichts Besseres zu tun haben, als sich den ganzen Tag an die Gurgel zu gehen, über einander zu lästern und darauf zu warten, dass irgendwer sie schon retten wird. Die normalen Alltagsprobleme, die in solchen Ausnahmesituationen wie einem Schiffbruch eigentlich komplett vergessen sind, sind für die Teenager in Shipwrecked einfach super wichtig. Wer küsst wen? Wer mag wen? Wer schläft mit wem? Habe ich genug Haarkur dabei? Ich könnte noch ewig so weiter machen, aber wen interessiert das schon? Ich bin also sehr enttäuscht von der Geschichte, die sich zwischen den Personen abspielt, da es einfach nur ein großer Kindergarten ist.Meine nächste Hoffnung war also der Gruselfaktor - schließlich befinden wir uns auf einer unbewohnten - leider nicht mehr so einsamen - Insel! Der Möchtegerngrusel, der uns auf der Île de Sang (irgendwo im Nichts bei Honolulu) erwartet, erinnert mich leider sehr an Blair Witch Project. Jedoch nicht mal halbwegs so gut. Es konnte aber auch nicht viel Gruselstimmung aufkommen, weil immer wieder pubertäre Streitigkeiten und eine dazwischengequetschte Liebesgeschichte mehr Aufmerksamkeit forderten. Der Gruselfaktor fällt also leider auch weg.Allgemein finde ich die Geschichte nicht so gut durchdacht. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin lieber etwas aus dem alltäglichen Leben erzählt hätte und ich glaube, dass die Story besser hätte werden können, wenn die Kids es auf das Kreuzfahrtschiff geschafft hätten. Da wäre es wahrscheinlich dramatischer zugegangen, als auf der Île de Sang.Aber etwas Magisches muss die Insel dennoch an sich haben, denn die Charaktere mussten alle nicht ein einziges Mal auf Toilette oder hatten anderen Bedürfnisse, die es zu befriedigen galt. Es lief alles wie von Zauberhand und sie konnten sich dadurch sehr gut auf ihre Probleme wie das Zuneigegehen ihrer Haarkur konzentrieren.

    Mehr
  • Ausbaufähiges Überlebensszenario

    Shipwrecked
    Saruja

    Saruja

    09. July 2015 um 09:48

    Meine Meinung Das Buch war lange lange auf meinem SuB, aber am letzten Wochenende, als es sooo heiß war, hatte ich keine Lust den Kindle mit den Garten zu schleppen, sondern nahm einiger Bücher meines SuBs. Dabei war unter anderem Shipwrecked und Watersong. Fangen wir gleich an. Grace und ihre Freunde gehen gemeinsam auf die LA-Dance-Academy und haben sich an einem Ferienworkshop beworben. Für sie geht es auf ein Kreuzfahrtschiff im Südpazifik. Sie sollen dort tanzen und die Reisenden unterhalten. Doch so weit kommt es gar nicht, denn das Boot, mit dem die Jugendlichen auf das Schiff gebracht werden sollen, kentert. "Ich klettere ihnen nach und drehe mich dann noch einmal zu Cruz um. Er starrt auf die Insel. Und zum ersten Mal, seit wir das Boot betreten haben, spiegelt sich in seinem Gesicht pures Entsetzen!" Von da an kämpfen die Jugendlichen ums Überleben. Erschwert wird alles dadurch, dass sich die Freunde zudem in zwei Gruppen spalten. Während Grace hin und her gerissen ist zwischen jahrelanger Freundschaft und dem, was eigentlich richtig ist, geraten ihre Gefühle in Aufruhr und sie entdeckt, dass Cruz, der das Boot gesteuert hatte, ganz neue Dinge in ihr weckt. Grace merkt auch bald, dass etwas auf der Insel ganz und gar nicht stimmt. Doch was geht dort vor sich? Grace ist eine typische Jugendliche. Sie hat einen Freund, eine beste Freundin und liebt die Kunst. Doch erstmal auf der Insel gestrandet hinterfragt sie ihr Leben und merkt schnell, dass etwas nicht richtig ist. Ihre Beziehung zu Todd ist alles andere als glücklich und Cruz, der rassige Latino wirbelt ihre Gefühle durcheinander. Als sich ihre beste Freundin Jenna dann auch noch merkwürdig verhält, zerbricht Graces heile Welt. Jenna mochte ich nicht, ebenso wenig wie Cariss. Jenna lässt sich von Cariss Eitelkeit und ihrer Falschheit einlullen und bemerkt nicht, dass sie Grace damit wehtut. Cariss ist eine arrogante Ziege, die nichts auslässt, um den anderen zu zeigen, dass sie sich für etwas besseres hält. Doch auch Todd, Grace Freund, ist komisch. Da ist es logisch, dass es zu Fetzereien und Krieg unter den Personen kommt. Cruz hingegen mochte ich. Er behält trotz der heiklen Situation einen klaren Kopf und handelt durchdacht. Damit rettet er den Gestrandeten öfters das Leben. Dass er allen, bis auf Grace, zunächst vorenthält, dass er Englisch spricht, macht ihn irgendwie sympatisch. Fazit Shipwrecked ist ein Buch, was nie an Spannung verliert und auf jeder Seite kommen neue, brisante Details ans Licht, die den Leser förmlich in die Geschichte hineinziehen. Einzig der Zickenkrieg unter den Jugendlichen nervt gewaltig. Dennoch hat mir gerade die Insel-Atmosphäre den Sommertag versüßt. Ich habe Teil 2 - Captured bereits bestellt =) ★★★★ 

    Mehr
  • Lena 13 J. rezensiert "Shipwrecked"

    Shipwrecked
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    23. October 2014 um 18:44

    9 Jugendliche... Gestrandet auf einer einsamen Insel... Ganz alleine... Oder etwa nicht? Grace hat es geschafft! Zusammen mit einigen Mitschülern der Dance Academy darf sie die Sommerferien auf einem Kreuzfahrschiff im Südpazifik verbringen und dort auftreten. Die Ferien könnten nicht schöner sein, bis plötzlich ein Unwetter aufzieht und das Schiff zum Kentern bringt. Zusammen mit dem Bootsführer kann sich die Tanzcrew auf eine einsame Insel retten... Und schon bald gibt es Ärger unter den Jugendlichen und die Gruppe spaltet sich! Und zu allem Überfluss sind sie nicht so alleine auf der Insel, wie sie anfangs dachten... Zusammen mit ihrer besten Freundin Jenna und ihrem Freund Todd konnte sich Grace einen tollen Job in den Sommerferien ergattern...Während andere Zeitungen austragen, darf sie mitten im Südpazifik tanzen. Doch der Sommertraum entwickelt sich schnell zum Albtraum, als die Crew kentert und alle sich nur noch streiten. Und dann hat Grace das Gefühl, beobachtet und verfolgt zu werden... Und plötzlich geschehen auf der Insel mysteriöse Ereignisse! Grace ist in der Gruppe eine friedliche, streitschlichtende Person, die zwar nicht schüchtern ist, sich aber lieber aus den Streitigkeiten heraushält. Ganz im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Jenna, die sich auf der Insel zu einer richtigen Zicke entwickelt. Empfindlich und oberflächlich stellt sie ihre Freundschaft ganz schön auf die Probe und besonders sie ist ein Grund, warum sich die Gruppe spaltet. Mit Tedd, Graces Freund, stimmt die Chemie auch nicht mehr, dagegen freundet sie sich mit dem Bootsführer Cruz an, der zwar kein Englisch spricht, aber dafür um so mehr auf einer Wellenlänge mit Grace ist. Die Tanzcrew ist ein buntgemischter Haufen, während die eine in jedem Menschen etwas gutes sieht, ist die andere sehr oberflächlich, während der eine sich lieber amüsiert, lernt die andere lieber... "Shipwrecked" ist ein sehr spannendes Buch, mit den ein oder anderen mystischen Elementen, welches aber auch romantische und lustige Parts bereithält. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und schnell und konnte mich total mitreißen. Und nach diesem Ende fiebere ich gespannt Teil 2 entgegen, welcher 2015 erscheint...

    Mehr
  • Gelungener Auftakt einer neuen Mysteryserie - über deren kleine Schwächen man gerne hinwegsieht

    Shipwrecked
    Marakkaram

    Marakkaram

    Eine Gruppe Jugendlicher gestrandet auf einer einsamen Insel... >>Ich klettere ihnen nach und drehe mich dann noch einmal zu Cruz um. Er starrt auf die Insel. Und zum ersten Mal, seit wir das Boot betreten haben, spiegelt sich in seinem Gesicht pures Entsetzen!>> Eigentlich hatte Cassie sich sehr auf den Sommerjob gefreut. Auf einem Kreuzfahrtschiff soll sie mit einer Tanzcrew, zu der auch ihr Freund und ihre beste Freundin gehören, die Gäste unterhalten. Doch auf dem Weg dorthin geschieht das Unfassbare; das kleine Boot, das sie zum Schiff bringt, gerät in einen heftigen Sturm und strandet navigationsunfähig auf einer unbewohnten Insel. Jetzt wird der Zusammenhalt der 9-köpfigen Gruppe auf eine harte Probe gestellt, zumal die mysteriöse Insel mit dem roten Vulkan nicht ganz so unbewohnt ist, wie es auf den ersten Blick scheint und sich zudem noch eine ganz, ganz üble Legende um sie rankt.... ~ ~ ~ Mir hat sie sehr gut gefallen, diese neue Mysteryserie von Siobham Curham. Auch wenn es im ersten Teil noch vorrangig um das "gestrandet sein" und die sehr unterschiedlichen Charaktere in der Gruppe geht, baut sich gleichzeitig der Mysterypart langsam aber unaufhaltsam auf. Ein unterhaltsames, kurzweiliges Lesevergnügen, mit einer schönen zarten Liebesgeschichte, bei dem mich auch ein minimaler Logikfehler nicht gestört hat. Und nein, es haben nicht gleich alle Figuren Tiefe und sie bekommen es auch nicht im ersten Teil. Es wird nur auf einige Wenige fundiert eingegangen. Und auch das hat mir irgendwie gefallen. Der Vergleich mit "Lost" light wäre hier übertrieben und auch inhaltlich falsch - trotzdem hat es mich ein wenig daran erinnert. Das baut natürlich eine dementsprechende Erwartungshaltung für den zweiten Band auf. Witzigerweise hat mich der bunte Haufen aus (wirklich sehr) stereotypen Charakteren (Schwuler, Sunnyboy, reiche u. verwöhnte Tussi, Stipendiatin etc.) richtig gut unterhalten. Zudem hat die Autorin einen sehr flüssigen und schönen Schreibstil. Kein Teenieslang oder erzwungener Humor, sondern total angenehm - sowohl im Original als auch in der Übersetzung. Ja, ich habe von beidem einen Eindruck mitgenommen, denn nachdem mich die kostenlose deutsche Leseprobe angefixt hatte, habe ich mir das e-book im englischen Original bestellt. Und das aus dem ganz simplen Grund: Das deutsche e-book kostet das 10-fache und ist damit nur 1 € günstiger als die Softcoverausgabe. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut, denn es ist auch im Original sehr leicht verständlich und fließend zu lesen. Jedem, der sich da nicht so recht herantraut, empfehle ich einfach mal die engl. Leseprobe herunterzuladen und zu testen. Es lohnt sich! Fazit: Für mich der hoffnungsvolle Start einer neuen Teenie-Mysteryserie, bei der es im Anschluss gleich mit dem zweiten Teil weiterging

    Mehr
    • 2
  • Spannender Auftakt, der neugierig auf den nächsten Teil macht!

    Shipwrecked
    sabrinacremer

    sabrinacremer

    04. October 2014 um 10:28

    “Während wir in die Bucht treiben, durchströmt mich pure Freude. Alles wird gut. Wir müssen nicht ertrinken. Wir werden nicht zu Haifutter. Und wir brauchen uns nicht gegenseitig aufzuessen. [...] Er starrt auf die Insel. Und zum ersten Mal, seit wir das Boot betreten haben, spiegelt sich in seinem Gesicht pures Entsetzen.” (Seite 63) Grace ist überglückich, als sie die Chance erhält, auf dem Kreuzfahrtschiff zu tanzen. Sosehr sie ihre Mutter liebt, möchte sie auch mal Zuhause raus. Denn seit ihr Vater sie vor einem Jahr verlassen hat, leidet ihre Mutter und ist nicht mehr sie selbst. Daher hat sie natürlich auch Angst davor, sie alleine zu lassen. Grace ist ein “normales”, bodenständiges Mädchen, das relativ reif wirkt. Sie ist mit ihrem Freund Todd glücklich. Der tanzt ebenfalls in der L. A. Dance Academy und wird auch auf dem Schiff dabei sein. Tanzen ist ihr Leben, denn dabei kann sie sich sorglos fühlen und sich einfach treiben lassen. Todd ist der Mädchenschwarm schlechthin! Er sieht gut aus, ist charmant und hat ein Elternhaus mit viel Geld. In Los Angeles sehr wichtig. Ab und zu zweifelt Grace, weil sie nicht weiß, was dieser Junge ausgerechnet von ihr will. Sie beginnt zu zweifeln und grübelt, wie ihre Gefühle für ihren Freund eigentlich wirklich sind. Jenna ist Graces beste Freundin. Beide kennen sich schon seit Jahren. Jenna hat in den letzten Jahren einiges durchgemacht, was die beiden nur noch enger zusammen geschweißt hat. Allerdings zeigt sie auf der Insel Seiten, die Grace nie für möglich gehalten hätte. Jenna verändert sich und ist mit die treibende Kraft, die die Gruppe spaltet. Auch die anderen Jugendlichen haben ihre festen Rollen in der Geschichte. Cariss ist Tochter eines Hollywood-Stars und das, was wir als absolute Oberzicke beschreiben würden. Belle dagegen wirkt sehr gefühlsduselig und emotional und ist sehr gut mit Floh befreundet. Dan ist Hip Hop & Gangster Typ. Ron ist Jennas Verehrer und scheint ihr absolut hörig. Und Cruz ist der geheimnisvolle Bootsführer aus Costa Rica, der kein Englisch spricht. “>>Habt ihr Lust auf Wahrheit oder Pflicht?<<, fragt Jenna und reißt mich sofort in die Wirklichkeit zurück. Wahrheit oder Pflicht? Mit Leuten, die sich seit Tagen an die Gurgel gehen? Klingt für mich wie eine Anleitung für absolutes Gemetzel. Aber vielleicht ist es genau das, was Jenna will….” (Seite 217) Autorin Siobhan Curham hat eine bunt gemischte Truppe erschaffen mit Charakteren, die wir alle aus dem wahren Leben kennen. Die Gruppe ist von Anfang an etwas geteilt und hat eine gewisse Dynamik, die auf sehr wackeligen Füßen steht. Teilweise arrangiert man sich, doch die Stimmung kann schnell kippen.  Und dann wird es gerade für schwächere Mitglieder einer Gruppe gefährlich. Der Schreibstil der Autorin ist ganz toll. Die Geschichte liest sich richtig gut. Ich habe das Buch an einem Sonntag mittag begonnen und war abends damit fertig. Es fiel mir wirklich leicht, mich von Siobhan Curham mit in die Südsee nehmen zu lassen und mit den Jugendlichen auf der einsamen Insel zu stranden. Es passiert eine Menge – innerhalb der Gruppe und auch rundherum. Die Insel scheint nicht so unbewohnt zu sein, wie alle dachten. Und was so passierte, hat nicht nur die Protagonisten erschreckt, sondern auch mich. Von Beginn an, als der Schnipsel mit dem Wort “Gefahr” auftaucht, herrscht im Buch ein gewisses Spannungslevel. Zum Ende hin steigt der Spannungsbogen steil nach oben und die Geschichte nimmt richtig Fahrt auf. Zum Ende hin kommen noch neue Aspekte hinzu, die richtig Lust auf die Fortsetzung machen!  Band 2 wird hier “Captured” heißen (im Original “Dark Of The Moon”) und im März 2015 erscheinen. Das Cover finde ich übrigens auch sehr gelungen! Es sieht richtig toll aus und weckt Urlaubsstimmung. Aber nicht auf einer unbewohnten Südsee-Insel. :) Auf der Website der Autorin konnte ich übrigens lesen, dass schon die TV-Adaption der Reihe geplant ist. Klasse, das werde ich weiter verfolgen. “Ich kann nur noch nicken, und als sich unsere Lippen berühren, stelle ich mir vor, wie mein Herz den ganzen Weg durch die Milchstraße einen Salto nach dem anderen schlägt.” (Seite 205) “Shipwrecked” ist ein unterhaltsamer Auftakt, der ein Südsee-Paradies gar nicht mehr so paradiesisch erscheinen lässt. Gossip Girl meets Lost trifft hier im positiven Sinne voll und ganz zu. Eine Geschichte voller Intrigen, Gefühle und Spannung und für mich eine absolute Lese-Empfehlung! (c) bookwives.de

    Mehr
  • Kurzweilige Leseunterhaltung mit leichtem Gruselfaktor

    Shipwrecked
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    31. August 2014 um 20:34

    Shipwrecked von Siobhan Curham erschienen bei Planet Girl Ein Traum geht in Erfüllung: Grace und ihre Freunde von der LA-Dance-Academy werden die Sommerferien auf einem Kreuzfahrtschiff im Südpazifik verbringen, um dort in einer Show aufzutreten. Doch plötzlich zieht während der Überfahrt ein Unwetter auf und lässt das Boot kentern. Die Tanzcrew kann sich mit letzter Kraft auf eine einsame Insel retten. Völlig auf sich allein gestellt kämpfen sie ums nackte Überleben. Dabei spaltet sich die Gruppe jedoch in zwei Lager. Zudem geschehen mysteriöse Ereignisse und ein seltsames Amulett taucht wie eine Warnung aus dem Nichts auf: Die Gestrandeten sind nicht allein! Vor allem Grace fühlt sich verfolgt und ist sicher, dass die Insel ein düsteres Geheimnis birgt ... (Klappentext) Grace: die Unglückliche Todd: der Coole Jenna: die Fassadenträgerin Cariss: die Mega-Zicke Belle: die Sanfte Floh: der Wissende Dan: der Sarkastische Ron: der Unauffällige Cruz: der Undurchschaubare Über das Internet bin ich auf dieses Buch in erster Linie durch das Cover aufmerksam geworden. Es verleitete mich dazu, noch einen genaueren Blick auf den Inhalt zu werfen. Die verschwommen dargestellte Person am Strand wirkt allein schon recht mysteriös. Am oberen Rand Palmenblattausschnitte, wieder scharf gestellt. Der groß geschriebene Titel wurde in der Mitte platziert. Und am unteren Rand gibt es noch einige mysteriöse Sätze, die meine Neugier ganz und gar weckten. Das Buch besteht aus dem Prolog, 31 relativ kurz gehaltenen Kapiteln und dem Epilog. Erzählt wird die Story aus der Sicht von Protagonistin Grace. Für Grace und sieben andere Jugendliche geht ein Traum in Erfüllung – sie dürfen in einer Show auf einem Kreuzfahrtschiff auftreten! Doch dann wütet ein gewaltiger Sturm und ihr Boot wird schwer beschädigt. Die acht und ihr anvertrauter Bootsführer Cruz landen auf einer einsamen Insel. Doch diese Insel ist mehr als unheimlich. Grace hört flüsternde Stimmen, sie findet ein merkwürdiges Amulett und streitet sich auch noch vermehrt mit ihrem Freund Todd. Von ihrer besten Freundin Jenna ebenfalls links liegen gelassen, wendet sie sich dem spanisch sprechenden Cruz zu. Irgendwie stimmt sofort die Chemie zwischen ihnen. Doch was hat es mit diesem ominösen Fluch auf sich? Gibt es ihn wirklich? Die Geschichte liest sich anfangs ganz wie die Schilderung eines mehr oder weniger normalen Teenagerlebens. Die Ehe von Graces Eltern ist kaputt, das Verhältnis zwischen den beiden nicht wirklich das Beste und mit ihrem Freund Todd schwebt Grace auch nicht unbedingt auf Wolke Sieben. Ihre Freundinnen sind charakterlich so stereotypisch, wie man es oft in Jugendbüchern liest. Klar, dass es da früher oder später (eher früher) in einer Extremsituation zu großen Reibereien kommt. Die Story beginnt mit einem kurzen und knackigen Prolog – sowas liebe ich ja sehr! Die Verbindung zum Prolog wird im Laufe der Geschichte immer mehr heraus gestellt. Grace war mir eigentlich ganz sympathisch. Sie versucht stets, die Stimmung hoch zu halten. Egal, ob zu Hause oder auch auf der Insel. Von ihrer Freundin Jenna fühlt sie sich sehr zurückgesetzt, was mir sehr leid tat. Ich kenne so eine Situation nur zu gut und habe daher richtig mitgelitten. In ihrer Beziehung mit Todd erlebte ich Grace nur unglücklich und auch sehr unsicher. In sexueller Hinsicht vielleicht auch zu sehr gedrängt – nicht nur von Todd, sondern gerade auch von Jenna. Jenna mochte ich gar nicht, ebenso wie Cariss. Zwei Mädchen, die sich für etwas Besseres halten und dies die anderen ganz genau spüren lassen. Wer diese Mädchen als Freundinnen hat, braucht keine Feinde mehr… Todd ist der Obermacho, was sich im Laufe der Story immer mehr herauskristallisiert. Stolz auf sein Aussehen und vielleicht auch auf seine sportlichen Fähigkeiten, ist er der Ansicht, er sei der Nabel der Welt. Schade, dass Grace ihm in gewisser Weise so hinterher rennt. Cruz dagegen gefiel mir sehr gut. Er hat eine unheimliche Ausstrahlung, was aber keineswegs negativ zu verstehen ist. Durch die schlechte bis gar nicht vorhandene sprachliche Auseinandersetzung macht ihn dies noch mysteriöser. Die Jugendlichen erkennen den wahren Ernst der Lage nicht, als sie auf der Insel stranden. Vielleicht ist das auch alles nur Fassade, und sie versuchen das Beste aus den gegebenen Umständen zu machen. Doch gerade eine Reihe Kleinigkeiten fielen mir in dieser Beziehung ganz stark auf. Teilweise kam sogar Partystimmung auf, was ich nicht nachvollziehen konnte. Die Story ist unheimlich angelegt, ohne dabei übermässig gruselig zu sein. Ich denke, dass die Autorin da genau das richtige Maß für die angesprochene Leserzielgruppe gefunden hat. Für mich hätte es schon etwas mehr Gruselfaktor sein dürfen :) Der Schreibstil ist jugendlich, wirkt dabei aber nicht platt. Die Seiten fließen unter den Händen nur so dahin. Eine Kleinigkeit, die ich aber nicht näher beschreiben werde, hatte doch frappierende Ähnlichkeit mit dem Film „Madagascar“. Ob zufällig oder berechnend – auffällig war es auf jeden Fall und wird sicherlich jedem so gehen, der den Film kennt. Die Auflösung von Jennas Geheimnis, das bis dato nur Grace kennt, hat mich nun nicht so sehr überraschen können. Ich hatte einfach etwas mehr hinter den ganzen vorangegangenen Andeutungen erwartet. Siobhan Curham hat mir mit ihrem Buch „Shipwrecked“ eine kurzweilige Leseunterhaltung bieten können. Wenngleich ich denke, dass es von dem Spannungsaufbau und Mystery-Faktor für die angesprochene Zielgruppe genau richtig ankommt, war für mich von beidem etwas zu wenig vorhanden. Ebenso lässt die Autorin den Leser mit dem offenen Ende doch etwas im Regen stehen. Im Englischen gibt es allerdings schon Teil 2, wo ich dann auf eine baldige Übersetzung hoffe. Ein gut geschriebenes Buch für zwischendurch, das von mir 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen erhält. Siobhan Curham ist eine mehrfach ausgezeichnete englische Autorin. Für Dear Dylan erhielt sie 2010 beispielsweise den „Young Minds Book Award“. Neben ihrer Autorentätigkeit leitet sie außerdem Schreibworkshops und ist sehr aktiv in ihrem Online-Forum für junge Autoren. ab 13 Jahren 304 Seiten ISBN 978-3-522-50396-9 Preis: 12,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

    Mehr
  • Voodoo-Grusel vor malerischer Kulisse

    Shipwrecked
    Wonder_

    Wonder_

    31. August 2014 um 19:31

    Voodoo-Grusel auf einer kleinen, verlassenen Insel, mitten im Pazifik. "Shipwrecked" bietet eine wundervolle Kulisse, Spannung, Nervenkitzel und vielfältige Charaktere. Zwar gibt es das ein oder andere zu bemängeln, aber die Reihe beginnt sehr vielversprechend! Ein seltener Fall von Deutsch besiegt Original! Ich liebe unser Cover, besonders im Vergleich zum englischen, das für mich eher wie ein Kinderbuch aussieht, als wie ein Jugendthriller. Die kleine Gruppe der Tanzschule besteht wirklich aus bunt gemischten Figuren. Im Fokus steht Hauptfigur Grace, ein eher ruhiges und zurückhaltendes Mädchen, das mir persönlich zu wenig Ecken und Kanten hat. Klar soll sie die unbestrittene Sympathieträgerin sein, aber mit ihrer fehlerfreien Art, ihrem selbstlosen Handeln und ihrem augenscheinlich makellosen Verhalten wirkt sie auf mich eher unscheinbar und etwas langweilig. Anders sieht es hier schon mit den übrigen Figuren aus. Hier findet man durchweg alles, von der Oberzicke, über den Macho bis hin zum schwulen Gruppenclown. Doch auch hier ist es wieder etwas zu viel des Guten. Die einzelnen Figuren bekommen ihre zwei, drei Eigenschaften zugewiesen, die bis zum geht nicht mehr breit getreten werden. Authentizität ist hier eher nicht zu finden, doch von der Grundidee her hat man hier eine spannende Gruppe vor sich. Die fehlende Vielschichtigkeit ist zwar schade, tut dem Lesespaß aber keinen allzu großen Abbruch. Für die Abendshows auf einem Kreuzfahrtschiff wurden einige wenige Schüler der LA-Dance-Academy ausgewählt, um allabendlich eine grandiose Tanzshow abzuliefern. Darunter auch Grace, die es kaum erwarten kann, für eine Weile von zu Hause wegzukommen, auch wenn es ihr nicht leicht fällt, ihre Mutter allein zu lassen. Die Reise beginnt für sie auch schon alles andere als prickelnd, denn ihre beste Freundin seit Kindertagen, Jenna,  lässt sie links liegen und klebt fortan an der einst so verhassten Oberzicke. Und auch ihr Freund Todd geht ihr gehörig auf die Nerven, Grace ist sich schon gar nicht mehr sicher, ob sie mit ihrer Beziehung glücklich ist. Doch leider bleibt es nicht dabei. Schon auf ihrem Weg zum Schiff geraten sie in ein Unwetter und die Gruppe kann sich in dem beschädigten Boot gerade noch so an Land einer einsamen Insel retten, wo sie von da an ausharren und auf Hilfe hoffen. Die ohnehin angespannte Stimmung in der Gruppe droht immer öfter zu kippen und als die ersehnte Rettung auf sich warten lässt, gehen die Nerven immer häufiger mit ihnen durch. Aber wer ist wirklich für die Totenköpfe in den Bäumen verantwortlich? Wer spielt so ein grausames Spiel mit ihnen? Grace bezweifelt, dass es einer ihrer Mitschüler ist, denn sie hört eine unheimliche Stimme, die versucht, sie in den Dschungel zu locken. Grace wehrt sich dagegen, doch dann verschwindet eine von ihnen spurlos und die Stimme ist ihr einziger Anhaltspunkt... Ich muss sagen, anfangs war ich etwas enttäuscht, was hauptsächlich an den vollkommen klischeehaften Figuren und den typischen Problemchen der Protagonistin lag. Aber zum Glück lässt die erhoffte Spannung nicht lange auf sich warten, und die eher mangelhaften Charakterzüge der Figuren treten in den Hintergrund. Spätestens ab der Hälfte kommt man gar nicht mehr von dem Buch los und klebt nur so an den Seiten! Gruselige Dinge passieren auf der Insel, es wird immer und immer schauriger, bis man beim Showdown einfach nur noch Gänsehaut hat. Das Ende ist zufriedenstellend, ohne gewaltigen Cliffhanger, jagt einem aber trotzdem Schauer über den Rücken und bietet viel Raum für Spekulationen über die Fortsetzung. Authentische Charaktere und tiefergehende zwischenmenschliche Beziehungen sind wahrlich nicht die Stärken der Autorin. Umso gekonnter lässt sie malerische Kulissen entstehen, punktet mit tollen Ideen und Wendungen und vor allem mit ihrem feinen Sinn für Nervenkitzel. Ihr Stil ist flüssig und schlicht, typisch Jugendbuch.

    Mehr
  • Für den Anfang ganz gut, jetzt will ich wissen, wie es weiter geht!

    Shipwrecked
    Fanny2011

    Fanny2011

    30. August 2014 um 14:00

    Da ich Geschichten über Schiffsbrüchige und einsame Inseln sehr gerne mag und auch die Fernsehserie Lost liebe, musste ich dieses Buch einfach kurz nach dem Erscheinen kaufen. Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Protagonisten auf eine Tanzakademie gehen, was sich für mich sehr gut anhörte. Von dem ganzen Tanzen bekommt man immer wieder am Rande was mit, aber es steht definitiv nicht im Mittelpunkt. Das war jetzt nicht so schlimm. Ich hatte nur irgendwie erwartet, dass man noch ein bisschen was von den Tanzshows auf dem Kreuzfahrtschiff mitbekommt, doch das Schiff erreichen sie gar nicht erst. Stattdessen überrascht ein Sturm die acht Tänzer auf einem kleineren Boot, dass sie zum Kreuzfahrtschiff bringen soll. Die Protagonistin Grace mochte ich eigentlich sehr gerne. Sie ist eher jemand, der versucht Streit zu schlichten und sich ein bisschen zurücknimmt, aber nicht schüchtern. Wen ich allerdings überhaupt nicht leiden konnte, war fast der ganze Rest der Tänzertruppe. Da ist einmal Graces beste Freundin Jenna. Grace betont immer wieder, dass sie mit ihr befreundet ist, weil sie ihr wahres Ich kennt. Aber im Laufe der Geschichte meckert Jenna an allem herum, kommandiert herum und bestimmt über alles und ist einfach nur eine schreckliche Person. Dabei versteht sie sich bestens mit Cariss, die die Tochter eines bekannten Schauspielers ist und es gewohnt ist, alles zu bekommen, was sie haben will. Wenn etwas nicht nach ihrer Laune geht, wird sie zickig und alle Menschen, die weniger Geld haben, als sie sind ihrer sowieso unwürdig. Auch Todd, Graces Freund, bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. Ihm ist immer nur wichtig, was andere Leute von ihm denken und ist dafür auch bereit, seine Beziehung zu beenden. Mit diesen Charakteren ist der Zickenkrieg natürlich vorprogrammiert. Ein Lichtblick ist da Cruz – er ist der Kapitän des gekenterten Boots und nur wenig älter als Grace. Er ist ruhig und denkt praktisch. Auch wenn die meisten Charaktere mich ziemlich genervt haben, hat das meinen Lesefluss nicht geschmälert. Ich bin förmlich nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch in null komma nichts durch. Wirklich gruselig wurde es dann, als sich herausstellte, dass die Tänzer offenbar nicht allein auf der Insel sind – und dass sie von anderen Bewohnern keine Hilfe zu erwarten haben. Immer wieder geschehen sehr merkwürdige und gruselige Dinge, für die sich die Grüppchen gegenseitig die Schuld zuweisen. Aber was genau hat es zu bedeuten, dass Grace vom Regenwald aus eine flüsternde Stimme hört, die andere nicht bemerken?   Fazit: Ich muss sagen, dass mich das Buch jetzt zwar nicht wahnsinnig vom Hocker gehauen hat, aber enttäuscht hat es mich auch nicht. Gerade das Ende hat mich sehr gespannt darauf gemacht, wie es mit den Schiffbrüchigen weitergeht und ein paar Antworten brauche ich auch noch dringend. Den zweiten Teil auf Englisch habe ich schon bestellt. Wer – so wie ich – gerne Geschichten über Schiffbrüchige und mehr oder weniger einsame Inseln liest, für den ist Shipwrecked genau das Richtige.

    Mehr