Siobhan Dowd Solace of the Road

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Inhaltsangabe zu „Solace of the Road“ von Siobhan Dowd

Memories of Mum are the only thing that make Holly Hogan happy. She hates her foster family with their too-nice ways and their false sympathy. And she hates her life, her stupid school and the way everyone is always on at her. Then she finds the wig, and everything changes.

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  • Rezension zu "Solace of the Road" von Siobhan Dowd

    Solace of the Road
    Milagro

    Milagro

    26. August 2011 um 20:51

    Was für ein seltsamer Name, dachte ich, als ich das Buch in die Hand nahm. Der Name ist wirklich seltsam, ist es doch der selbstgewählte Name der Protagonistin, die sich nach einem Rennpferd benannt hat, der Erinnerung an eine gute Zeit mit der Mutter entsprechend. Dass diese Erinnerung nicht der Realität entspricht merkt der Leser schnell, das Mädchen lebt zu Beginn der Geschichte in einem Heim und ab und an blitzen unschöne Erinnerungen auf. Sie macht sich auf die Reise nach Irland zur Mutter, ein wenig wagemutig, lässt ihre Pflegeeltern zurück, verwandelt sich in Solace und bringt den Leser zum Nachdenken mit ihrer schnoddrigen Art, die gleichwohl liebenswert ist. Man möchte das Mädchen beim Lesen manchmal mit nach Hause nehmen oder ihr wenigstens zurufen "Sei vorsichtig". Sie trifft unterschiedlichste Typen unterwegs, immer ist man als Leser mittendrin im Geschehen, man hofft auf ein gutes Ende ihrer Suche. Man wünscht es ihr so sehr. Eine wirklich sehr lesenswerte Geschichte, die alle, die etwa in der Mittelstufe der Schule den Englischunterricht besuchen, auf jeden Fall im Original lesen sollten - wobei das Buch leider auf Deutsch wohl (noch) nicht erhältlich ist.

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