Sir Arthur Conan Doyle

 4,2 Sterne bei 257 Bewertungen

Lebenslauf von Sir Arthur Conan Doyle

Sir Arthur Conan Doyle wurde 1859 in Edinburgh geboren. Er studierte Medizin und praktizierte von 1882 bis 1890 in Southsea. Reisen führten ihn in die Polargebiete und nach Westafrika. 1887 schuf er Sherlock Holmes, der bald seinen "Geist von besseren Dingen" abhielt. 1902 wurde er zu Sir Arthur Conan Doyle geadelt. In seinen letzten Lebensjahren - seit dem Tod seines Sohnes 1921 - war er Spiritist. Sir Arthur Conan Doyle starb 1930 in Crowborough/Sussex.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Sherlock Holmes - Folge 45 (ISBN: 9783785783146)

Sherlock Holmes - Folge 45

Neu erschienen am 30.07.2021 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Sir Arthur Conan Doyle

Cover des Buches Der Hund der Baskervilles - Sherlock Holmes (ISBN: 9783828971820)

Der Hund der Baskervilles - Sherlock Holmes

 (15)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Die Vergessene Welt (ISBN: 9783401510330)

Die Vergessene Welt

 (5)
Erschienen am 06.06.2017
Cover des Buches Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783946120247)

Eine Studie in Scharlachrot

 (4)
Erschienen am 11.03.2016
Cover des Buches Sherlock Holmes - Die Romane. (ISBN: 9783960220176)

Sherlock Holmes - Die Romane.

 (3)
Erschienen am 14.05.2021
Cover des Buches Sherlock Holmes. Das Tal der Angst. (ISBN: B002EPOJK6)

Sherlock Holmes. Das Tal der Angst.

 (3)
Erschienen am 01.01.1986
Cover des Buches Der Hund der Baskervilles (ISBN: B007Q14KPM)

Der Hund der Baskervilles

 (2)
Erschienen am 01.01.2012

Neue Rezensionen zu Sir Arthur Conan Doyle

Cover des Buches Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels (ISBN: 9783401717289)Tanpopos avatar

Rezension zu "Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels" von Sir Arthur Conan Doyle

Erwachsenenliteratur erfolgreich für Erstleser adaptiert
Tanpopovor 23 Tagen

Ein Kriminalfall aus der Bücherbärreihe. Etwas das gleich wieder ins Auge fällt sind die solide Buchbindung, das stabile Papier und natürlich das für Kinder tolle Lesezeichen mit der Bücherbärfigur. Das alles schätzen wir als Familie sehr, denn mein Sohn liest gerne am Abend im Bett und da müssen die Bücher schon noch etwas aushalten können.

Was den Inhalt und den Leseanspruch angeht, ist mein Sohn voll auf seine Kosten gekommen. Oliver Pautsch hat die kriminalistische Stimmung der Romane von Arthur Conan Doyle gut aufgegriffen und in eine altersgerechte Handlung übertragen. Hilfreich für achtjährige Kinder fanden wir die Liste mit den Aussprache-Tips für Fremdwörter. Da der Leseanspruch im Vergleich mit anderen Buchreihen verschiedener Kinderbuchverlage der gleichen Altersstufe recht hoch ist, haben wir etwas länger zum Lesen gebraucht. Doch diese Herausforderung hat meinen Sohn eher angespornt, als abgeschreckt, da die Geschichte spannend schön erzählt war.

Ein nächster Kriminalfall mit Sherlock Holmes wartet bereits darauf gelesen zu werden.
Die Bücherreihe ist absolut empfehlenswert für Zweitklässler, die bereits etwas mehr gefordert werden wollen und spannende, aber auch unterhaltsame Kriminalgeschichten mögen.

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Cover des Buches Sherlock Holmes - Folge 42 (ISBN: 9783785782002)PoldisHoerspielseites avatar

Rezension zu "Sherlock Holmes - Folge 42" von Sir Arthur Conan Doyle

Sherlock Holmes – 42. Der Tote im Extra-Waggon
PoldisHoerspielseitevor einem Jahr

Es sollte ein gemütlicher Ausflug ins Grüne sein, doch warum Sherlock
Holmes ausgerechnet Inspektor Lestrade eingeladen hat, die beiden zu
begleiten, stößt bei Dr. Watson auf Unverständnis. Doch die Zugfahrt
fällt aus, da in einem einfahrenden Zug ein Toter entdeckt wurde. Die
drei nehmen sofort die Ermittlungen auf und finden bei der Begutachtung
des Tatorts ein zerbrochenes rohes Ei vor…



Nach dem Mammut-Projekt, mit „Meyerling“ eine historisch akkurate
Umsetzung realer Ereignisse mit den fiktiven Ermittlungen von Sherlock
Holmes zu verbinden, hat Titania Medien in der 42. Episode der
hauseigenen Reihe um den Detektiv wieder den Trick angewendet, eine
bereits bestehende Geschichte eines anderen Autoren mit den Figuren von
Sir Arthur Conan Doyle zu versehen – und da hat sich Herman Cyril
McNeile wieder als verlässliche Inspiration erwiesen. In „Der Tote im
Extra-Waggon“ hat mir sehr gefallen, dass zu Beginn wieder Zeit für ein
wenig unterhaltsames Geplänkel ist, schnell aber auf die eigentliche
Szenerie umgeschwenkt wird – und zwar keinesfalls durch einen trockenen
Bericht des neuen Auftraggebers am knisternden Kaminfeuer, sondern
direkt am Ort des Geschehens und kurz nach der Entdeckung des
Todesopfers. Das wirkt sehr unmittelbar und spannend, da der Hörer die
wesentlichen Beobachtungen aus erster Hand mitbekommt. Die Szenerie ist
während der gesamten Zeit sehr verdichtet, lange halten sich die
Charaktere am Tatort auf, untersuchen diesen oder Befragungen Zeugen und
Verdächtige, sodass zu keiner Zeit Leerlauf aufkommt. Und ganz wie bei
Conan Doyle selbst sind es die Kleinigkeiten, die zur Lösung des Falles
beitragen, die auf unkonventionelle Weise eingebunden wurden und lange
Zeit Rätsel aufgeben. Schön auch, dass der Humor in der Episode nicht zu
kurz kommt, neben einer kleinen Referenz zu einem der bekanntesten
Comedy-Momente überzeugen auch die Figuren mit ihren charmanten
Eigenheiten. Mit 70 Minuten Laufzeit ist die Geschichte recht lang
geraten, bietet aber auch die ganze Zeit genügend Potenzial für
aufregende Entwicklungen.



Bei der Besetzung der Folge haben sich die Stephan Bosenius und Marc
Gruppe wieder keinerlei Schwäche geleistet und haben ausschließlich
gestandene und engagierte Sprecher vor dem Mikrofon versammelt. Die
schneidende Stimme von Jürgen Thormann ist als Major Blackton mit viel
Kraft im Einsatz, abweisend und abwertend klingt der Offizier und
überträgt diese Stimmung hervorragend auf den Hörer. Ursula Wüsthof
überzeugt als Mrs. Stocker mit angenehm gealteter und sehr
ausdrucksstarker Sprechweise, die jede Szene perfekt in Szene gesetzt.
Einen größeren Auftritt hat mal wieder Lutz Reichert als Inspektor
Lestrade, den er zwar polternd, aber abgestuft in feinen Facetten
umsetzt und so einen gelungenen Charakter schafft. Weitere Sprecher sind
David Nathan, Patrick Bach und Horst Naumann.



Sehr stimmig ist die akustische Gestaltung der Folge, die genau das
richtige Maß an Sounds findet, um die Szenen lebendig zu gestalten, aber
nie die Dialoge zu überdecken. So geht es am Bahnhof reichlich lebendig
zu, mit leisem Stimmgewirr und Klängen der Dampflokomotiven, aber auch
die restlichen Szenen sind sehr gelungen umgesetzt. Auch die Musik ist
wieder gekonnt eingebaut und untermauern die vorherrschende Stimmung.



Natürlich stammt auch dieses Cover wieder von Ertugrul Edirne, der eine
klassische Darstellung von Holmes, Watson und einem aufgeregten
Schaffner geschaffen hat und die erste Szene am Bahnhof stilecht
umgesetzt hat. Sehr viel viktorianisches Flair kommt dabei zur Geltung,
aber auch die Ausdrücke auf den Gesichtern der Männer ist sehr gelungen.
Das Innere ist wie immer schlicht und ansehnlich gestaltet, wobei eine
Folgenübersicht natürlich nicht fehlen darf.



Fazit: Wieder wurden Holmes und Watson
sehr sorgfältig und passend in eine bestehende Geschichte
hereingeschrieben, was nahtlos geschehen ist und den Charme der Figuren
zu keiner Zeit zu kurz kommen lässt. Mir gefällt auch die
Unmittelbarkeit der Handlung, der Hörer ist direkt eingebunden und wird
im Laufe der Zeit mit vielen kleinen Feinheiten konfrontiert, die sich
genau zusammenfügen. Eine sehr hörenswerte Episode – mal wieder.

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Cover des Buches Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels (ISBN: 9783401707129)SternchenBlaus avatar

Rezension zu "Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels" von Sir Arthur Conan Doyle

Detektivlogik zum Nachvollziehen
SternchenBlauvor einem Jahr

Die Bücherbär-Reihe fällt schon im Bücherregal durch die kleine Spielfigur auf, die am Ende des Lesebändchens hängt. Neben Geschichtenbänden wie zu Freundschaft oder Rittern gibt es für die 2. Klasse beim Bücherbären Adaptionen von Weltliteratur für diese Lesestufe.


„Sherlock Homes – Das Geheimnis des blauen Karfunkels“ ist das erste Buch, das wir davon gelesen haben. Besonders gefallen hat mir, dass den Kindern auch Sherlocks Detektivlogik vermittelt wird, also wie er Indizien interpretiert und daher zu seinen Schlüssen kommt. Mein Sohn kam auch an einer Stelle mal mit dem Buch an und hat mich gefragt, warum denn die neue Gans genau keine schwarzen Schwanzfedern haben dürfte. Auf der nächsten Seite kam dann auch Die Frage des Hotelpassagen in Ausbildung und die Auflösung.



„‚Warum das?‘, will Bob wissen. ‚Die Farbe der Schwanzfedern ist doch egal.“

Und auch Dr. Watson fragt immer wieder nach, so dass der Meisterdetektiv seine Gedankengänge nachvollziehbar machen kann.


Ich kenne die Originalgeschichte nicht, daher kann ich nichts dazu sagen, wie gut sie adaptiert wurde. Mein Sohn hat „Das Geheimnis des blauen Karfunkels“ auf alle Fälle gerne und recht flott gelesen. Es kommen weniger Frauen- als Männerfiguren vor und in sehr traditionellen Rollen, aber das ist dem „Klassiker“ geschuldet.


Am Anfang gibt es Aussprache-Tipps für die englischen Namen, was ich sehr gut finde. Mein Sohn meinte allerdings, dass er sich eh nicht alle merken konnte. 


Schon die Grundhandlung ist sehr passend für Kinder – eine Gans mit Edelstein im Bauch – und auch ansonsten ist sie kindgerecht umgesetzt. Wortschatz und Grammatik passt gut für die 2. Klasse (und ein Bisschen darüberhinaus), hat aber auch altersentsprechende kleine Herausforderungen. Kleine Illustrationen und ganzseitige Bilder lockern das Lesen auf und die Kapitel sind angenehm kurz.


Mir ist mal wieder aufgefallen, wie unterschiedlich die verschiedenen Verlage die Lesemenge für die 2. Lesestufe ansetzen. Wir hatten letztens eines vom Leselöwen. Da war der Text eher noch auf die Bilder gestreut. Dieser Bücherbären für die 2. Klasse wirkt viel mehr wie ein „normales“ Buch.


Fazit


Ein hübsch adaptierter Klassiker für Kinder, den mein Sohn (8,5) gerne gelesen hat. Wir vergeben 4 von 5 Sternen.

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