Sir Arthur Conan Doyle

 4.2 Sterne bei 228 Bewertungen
Autor von The Hound of the Baskervilles, Sherlock Holmes und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sir Arthur Conan Doyle

Sir Arthur Conan Doyle wurde 1859 in Edinburgh geboren. Er studierte Medizin und praktizierte von 1882 bis 1890 in Southsea. Reisen führten ihn in die Polargebiete und nach Westafrika. 1887 schuf er Sherlock Holmes, der bald seinen "Geist von besseren Dingen" abhielt. 1902 wurde er zu Sir Arthur Conan Doyle geadelt. In seinen letzten Lebensjahren - seit dem Tod seines Sohnes 1921 - war er Spiritist. Sir Arthur Conan Doyle starb 1930 in Crowborough/Sussex.

Quelle: Verlag / vlb

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Sherlock Holmes - Die Romane.

 (2)
Erscheint am 01.10.2020 als Hardcover bei Zweitausendeins.

Sherlock Holmes - Folge 42

Erscheint am 30.10.2020 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

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Rezension zu "Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv (3). Der Geisterhund im Nebelmoor" von Sir Arthur Conan Doyle

Sherlock Holmes kindgerecht für kleine Leseratten
Fernweh_nach_Zamonienvor 7 Monaten

Inhalt:


Mitten im Moor treibt ein geisterhafter Höllenhund sein Unwesen und ausgerechnet dort ist Sir Charles Basker verschwunden.
Der Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein bester Freund Doktor Watson gehen mutig auf Spurensuche.
Ob es sich bei dem legendären Geisterhund tatsächlich um eine übernatürliche Erscheinung handelt?

Der Klassiker von Sir Arthur Conan Doyle altersgerecht neuerzählt.


Illustrationen:

Auf fast jeder Doppelseite finden sich ein oder zwei farbenfrohe Illustrationen, um die Handlung aufzugreifen. 
Teilweise sind die Bilder sogar ganzseitig und reich an Details.

Der Zeichenstil ist modern und gefällt sehr gut. Nur mit der Darstellung des Meisterdetektivs bin ich nicht ganz zufrieden, obwohl die typischen Merkmale natürlich gegeben sind (Hut, Trenchcoat, Pfeife, Geige usw.). Ob es an dem langen Kinn oder der langen rundlichen Knubbelnase liegt, kann ich gar nicht genau sagen.

Positiv fällt auf, dass alle Illustrationen sehr detailliert sind, z. B. Zettel-Chaos im Postamt und der Nebel auf fast allen Moor-Bildern darf natürlich nicht fehlen. Für den Leser gibt es dadurch viel zu entdecken.


Altersempfehlung: 


ab 7/8 Jahre 
bzw. für Zweitklässler (Fibelschrift, Flattersatz)

Das Buch ist bei Antolin.de gelistet für alle, die Lesepunkte sammeln.


Mein Eindruck:

Das Buch ist handlich, hochwertig gebunden mit Lesebändchen und Bärenfigur am Ende des Bandes (typisch für Bücher dieser Reihe). 

Für alle, die Sherlock Holmes und Doktor Watson (noch) nicht kennen, stellen sich die beiden Herren vor Beginn des Abenteuers kurz vor. Zudem gibt es zu Beginn Hinweise für die Eltern und Aussprache-Tipps für die kleinen Leser, z. B. John Barrymore - sprich: Dschonn Bärriemohr.

Mir gefällt, dass sich das Kind die Geschichte dank der  kurzen Kapitel selbst einteilen kann und dass überraschend viele Illustrationen den Text begleiten.

Das Abenteuer ist im Präsens und in der Ich-Form geschrieben. Die Charaktere sind sorgfältig ausgearbeitet. Die ursprüngliche Geschichte wird weitestgehend beibehalten, lediglich die logischen Schlüsse des Meisterdetektivs sind etwas gekürzt, um die Handlung einfacher zu halten.
Der Spannung schadet dies nicht, man fiebert mit Sherlock Holmes, Doktor Watson und dem Assistenten Bob mit. Ein wenig gegruselt werden darf sich natürlich auch, trotzdem bleibt es altersentsprechend harmlos. 

Wir freuen uns schon auf weitere Abenteuer von Sherlock Holmes!

Der vierte Band "Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv - Der unsichtbare siebte Mann" ist für Januar 2020 angekündigt.


Fazit:

Ein hochwertiges Büchlein mit Lesebändchen und dank Fibelschrift und einfachem Schreibstil sehr gut für geübte Leser geeignet.

Die spannende und kindgerecht überarbeitete Detektivgeschichte enthält eine kleinen Portion Grusel und ist trotzdem nicht zu schauerlich.

Die zahlreichen Illustrationen spiegeln die Handlung sehr gut wider.


... 
Rezensiertes Buch "Sherlock Holmes, der Meisterdetektivs - Der Geisterhund im Nebelmoor" aus dem Jahr 2019


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Rezension zu "Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels" von Sir Arthur Conan Doyle

Sherlock Holmes kindgerecht für kleine Leseratten
Fernweh_nach_Zamonienvor 7 Monaten

Inhalt:


Ein Raub im Hotel Cosmopolitan: Der blaue Karfunkel, ein wertvoller Edelstein, wurde gestohlen. 
Der Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein bester Freund Doktor Watson gehen auf Spurensuche.
Was wohl die Gans mit der ganzen Sache zu schaffen hat?

Der Klassiker von Sir Arthur Conan Doyle altersgerecht neuerzählt.


Illustrationen:

Auf fast jeder Doppelseite finden sich ein oder zwei farbenfrohe Illustrationen, um die Handlung aufzugreifen. 
Teilweise sind die Bilder sogar ganzseitig und reich an Details.

Der Zeichenstil ist modern und gefällt mir sehr gut. 

Nur mit der Darstellung des Meisterdetektivs bin ich nicht ganz zufrieden, obwohl die typischen Merkmale natürlich gegeben sind (Hut, Trenchcoat, Pfeife, Geige usw.). Ob es an dem langen Kinn oder der langen rundlichen Nase liegt, kann ich gar nicht genau sagen.

Besonders die Illustrationen des Arbeitszimmers/der Wohnung des Detektivs sind sehr detailliert: Bücherregale, Kamin, Zettelchaos, Geige uvm. Für den Leser gibt es dadurch zusätzlich viel zu entdecken.


Altersempfehlung: 


ab 7/8 Jahre 
bzw. für Zweitklässler (Fibelschrift, Flattersatz)

Das Buch ist bei Antolin.de gelistet für alle, die Lesepunkte sammeln.


Mein Eindruck:

Der Bücherbär (obwohl bereits seit über 25 Jahren im Kinderbuchgeschäft) war mir vollkommen unbekannt. Auf das Buch bin ich nur durch Zufall gestoßen und hätte es - wäre nicht Sherlock Holmes mit von der Partie - wahrscheinlich gar nicht näher beachtet.
 
Das Buch macht bereits optisch einen hervorragenden und hochwertigen Eindruck: kompakt, handlich, gebunden mit Lesebändchen und Figur am Ende des Bandes (typisch für Bücher dieser Reihe). Beim ersten Durchblättern gefallen mir u.a. die zahlreichen Illustrationen sowie die Schriftart (zwar kleiner als erwartet aber linksbündig und für die Zielgruppe "2. Klasse" gut zu bewältigen).

Zusätzlich positiv aufgefallen ist, dass es zuallerst Hinweise zum Lesenlernen für die Eltern und Aussprache-Tipps für die kleinen Leser gibt, z. B. Baker Street - sprich: Bäiker Striet.
Für alle, die Sherlock Holmes und Doktor Watson (noch) nicht kennen, stellen sich die beiden Herren vor Beginn des Abenteuers kurz vor. 

Mir gefällt sehr, dass sich das Kind die Geschichte dank der Kapitel gut einteilen kann und dass überraschend viele Illustrationen den Text begleiten.

Das Abenteuer selbst ist spannend geschrieben und kurzweilig und humorvoll. Dank der Erzählweise im Präsens und der Ich-Form wird sie zusätzlich aufgelockert.
Die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und auf eine überschaubare Anzahl gekürzt. Auch die logischen Schlüsse des Meisterdetektivs wurden stark reduziert.

Man fiebert mit Sherlock Holmes, Doktor Watson und dem Hoteldiener-Lehrling Bob mit und fragt dich, ob und wie es ihnen gelingen wird, den Dieb zu fassen und den blauen Karfunkel wiederzubeschaffen.

Es ist unser erstes Buch mit Bücherbär und bestimmt nicht das letzte. Weitere Sherlock Holmes Abenteuer liegen bereit und andere Klassiker (Moby Dick, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, Der Zauberer von Oz usw.) stehen auf der Wunschliste.


Fazit:

Ein hochwertiges, kompaktes Büchlein mit Lesebändchen und dank Fibelschrift und einfachem Schreibstil sehr gut für geübte Leser geeignet.

Ein spannendes und kindgerecht überarbeitetes Detektivabenteuer des großen Meisters der Kriminalgeschichte. 

Die erstaunlich zahlreichen Illustrationen spiegeln die Handlung sehr gut wider.


... 
Rezensiertes Buch "Sherlock Holmes, der Meisterdetektivs - Das Geheimnis des blauen Karfunkels" aus dem Jahr 2016


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Rezension zu "Sherlock Holmes - Folge 36" von Sir Arthur Conan Doyle

Sherlock Holmes – 36. Das unheimliche Pfarrhaus
PoldisHoerspielseitevor 2 Jahren

Sherlock Holmes – 36. Das unheimliche Pfarrhaus



Es sollten ein paar entspannte Tage in malerischer Umgebung für Sherlock Holmes und Dr. Watson werden, doch auch an der beschaulichen englischen Küste wartet ein neuer Fall auf den Meisterdetektiv. Denn in dem Pfarrhaus des Städtchens ereignen sich Nacht für Nacht seltsame Geistererscheinungen, die die Bewohner in Angst und Schrecken versetzen...

Bereits zweimal sind Sherlock Holmes und sein Chronist Dr. Watson in Geschichten anderer Autoren eingetaucht, und auch die 36. Episode der Serie von Titania Medien stammt nicht aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle. Vielmehr haben Stephan Bosenius und Marc Gruppe eine Geschichte von Herman Cyril McNeile adaptiert und die beiden bekannten Figuren hineingeschrieben, was sehr nahtlos geschehen ist. Da die beiden Figuren wieder ihren vollen Charme entfalten können und ihre besonderen Eigenschaften gut aufgegriffen wurden, fügen sich beide gekonnt ein, ein Versatz ist an keiner Stelle zu merken – zumal mit Inspector Lestrade eine weitere Figur die Bühne betritt, die dem geneigten Hörer bestens bekannt ist. Andersherum funktioniert der Kniff übrigens genauso gut, tatsächlich ist der Aufbau den ursprünglichen Vorlagen nicht weit entfernt. Auch dass eine scheinbar übernatürliche Erscheinung aufgedeckt werden und dabei auf die kleinen Details geachtet werden muss, ist auch beim britischen Autor mehrfach vorgekommen. Die Stimmung ist zunächst gelöst und ziemlich charmant, bringt dann aber auch eine hübsch unheimliche Note mit ein. Die anschließenden Ermittlungen sind recht ausführlich geraten und legen Wert auf genaue Erläuterungen, was das Tempo der Folge etwas drosselt. Dennoch ist alles unterhaltsam geraten und punktet mit einem konsequent erzählten Verlauf mit gelungenem Spannungsaufbau. Die Auflösung des Ganzen kommt dann zwar nicht allzu überraschend, kleine Wendungen und ein sehr elegantes Finale sorgen aber dennoch für einen geschliffenen Eindruck der Folge.

Das Duo aus Joachim Tennstedt und Detlef Bierstedt hat mich in den beiden Hauptrollen wieder überzeugt, beide spielen sich gekonnt die Bälle zu und sorgen mit ihren kleinen Wortduellen für lockere und angenehme Unterhaltung. Hans Beyers markante Stimme passt gut zu der Rolle des Mr. Maxwell, den er mit viel Wucht und sehr präsent umsetzt, den anderen Figuren aber dennoch genügend Raum lässt. Jonas Baeck spricht in dieser Folge den jungen Maguire und legt dabei einige Finessen in seine Stimme, die einen weiteren passenden Charakter formen. Weitere Sprecher sind Lutz Reichert, Jean Paul Baeck und auch Marc Gruppe ist mal wieder selbst zu hören.

Große Experimente werden zumindest in akustischer Hinsicht nicht gewagt, sodass ein sehr gepflegter und gediegener Eindruck entsteht. So kann man gut abtauchen in die damalige Zeit, was sowohl in Sachen Geräusche als auch musikalisch einen stimmigen Eindruck ergibt. Die unheimlichen Szenen sind dabei recht dezent umgesetzt, sodass der Fokus eher auf den Ermittlungen liegt.

Auf dem Cover wird hingegen eher auf den gruseligen Aspekt des alten Pfarrhauses gelegt, welches sich inmitten eines Nebelfeldes vom dem ihn umgebenden verwitterten Friedhof erhebt und von einem riesigen Vollmond beschienen wird. Die spärliche Beleuchtung sorgt für einen gelungenen Gesamteindruck. Im Inneren gibt es die bereits bekannten, sehr hübschen Illustrationen von Holmes und Watson.

Fazit: Die Idee, Holmes und Watson in eine andere Geschichte hineinzuschreiben, funktioniert auch hier wieder bestens, die Handlung hätte gut und gerne auch von Sir Arthur Conan Doyle stammen. Die Erzählweise ist stellenweise vielleicht einen Tick zu langsam geraten, was durch viel Atmosphäre aber wieder ausgeglichen wird. Auch der Auftritt von Lestrade hat mir hier sehr gut gefallen.

VÖ: 26. Oktober 2018
Label: Titania Medien
Bestellnummer: 978-3-7857-5726-0

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