Sir Arthur Conan Doyle

 4.2 Sterne bei 215 Bewertungen
Autor von The Hound of the Baskervilles, Sherlock Holmes und weiteren Büchern.

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Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv (3). Der Geisterhund im Nebelmoor

Neu erschienen am 18.06.2019 als Hardcover bei Arena.

ZEIT DER WÖLFE

Neu erschienen am 29.04.2019 als Hardcover bei epubli.

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Cover des Buches Der Hund der Baskervilles - Sherlock Holmes (ISBN:9783828971820)

Der Hund der Baskervilles - Sherlock Holmes

 (14)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Die Vergessene Welt (ISBN:9783401510330)

Die Vergessene Welt

 (5)
Erschienen am 06.06.2017
Cover des Buches Eine Studie in Scharlachrot (ISBN:9783946120247)

Eine Studie in Scharlachrot

 (4)
Erschienen am 11.03.2016
Cover des Buches Sherlock Holmes. Das Tal der Angst. (ISBN:B002EPOJK6)

Sherlock Holmes. Das Tal der Angst.

 (3)
Erschienen am 01.01.1986
Cover des Buches Der Hund der Baskervilles (ISBN:B007Q14KPM)

Der Hund der Baskervilles

 (1)
Erschienen am 01.01.2012

Neue Rezensionen zu Sir Arthur Conan Doyle

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Rezension zu "Sherlock Holmes - Folge 36" von Sir Arthur Conan Doyle

Sherlock Holmes – 36. Das unheimliche Pfarrhaus
PoldisHoerspielseitevor 9 Monaten

Sherlock Holmes – 36. Das unheimliche Pfarrhaus



Es sollten ein paar entspannte Tage in malerischer Umgebung für Sherlock Holmes und Dr. Watson werden, doch auch an der beschaulichen englischen Küste wartet ein neuer Fall auf den Meisterdetektiv. Denn in dem Pfarrhaus des Städtchens ereignen sich Nacht für Nacht seltsame Geistererscheinungen, die die Bewohner in Angst und Schrecken versetzen...

Bereits zweimal sind Sherlock Holmes und sein Chronist Dr. Watson in Geschichten anderer Autoren eingetaucht, und auch die 36. Episode der Serie von Titania Medien stammt nicht aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle. Vielmehr haben Stephan Bosenius und Marc Gruppe eine Geschichte von Herman Cyril McNeile adaptiert und die beiden bekannten Figuren hineingeschrieben, was sehr nahtlos geschehen ist. Da die beiden Figuren wieder ihren vollen Charme entfalten können und ihre besonderen Eigenschaften gut aufgegriffen wurden, fügen sich beide gekonnt ein, ein Versatz ist an keiner Stelle zu merken – zumal mit Inspector Lestrade eine weitere Figur die Bühne betritt, die dem geneigten Hörer bestens bekannt ist. Andersherum funktioniert der Kniff übrigens genauso gut, tatsächlich ist der Aufbau den ursprünglichen Vorlagen nicht weit entfernt. Auch dass eine scheinbar übernatürliche Erscheinung aufgedeckt werden und dabei auf die kleinen Details geachtet werden muss, ist auch beim britischen Autor mehrfach vorgekommen. Die Stimmung ist zunächst gelöst und ziemlich charmant, bringt dann aber auch eine hübsch unheimliche Note mit ein. Die anschließenden Ermittlungen sind recht ausführlich geraten und legen Wert auf genaue Erläuterungen, was das Tempo der Folge etwas drosselt. Dennoch ist alles unterhaltsam geraten und punktet mit einem konsequent erzählten Verlauf mit gelungenem Spannungsaufbau. Die Auflösung des Ganzen kommt dann zwar nicht allzu überraschend, kleine Wendungen und ein sehr elegantes Finale sorgen aber dennoch für einen geschliffenen Eindruck der Folge.

Das Duo aus Joachim Tennstedt und Detlef Bierstedt hat mich in den beiden Hauptrollen wieder überzeugt, beide spielen sich gekonnt die Bälle zu und sorgen mit ihren kleinen Wortduellen für lockere und angenehme Unterhaltung. Hans Beyers markante Stimme passt gut zu der Rolle des Mr. Maxwell, den er mit viel Wucht und sehr präsent umsetzt, den anderen Figuren aber dennoch genügend Raum lässt. Jonas Baeck spricht in dieser Folge den jungen Maguire und legt dabei einige Finessen in seine Stimme, die einen weiteren passenden Charakter formen. Weitere Sprecher sind Lutz Reichert, Jean Paul Baeck und auch Marc Gruppe ist mal wieder selbst zu hören.

Große Experimente werden zumindest in akustischer Hinsicht nicht gewagt, sodass ein sehr gepflegter und gediegener Eindruck entsteht. So kann man gut abtauchen in die damalige Zeit, was sowohl in Sachen Geräusche als auch musikalisch einen stimmigen Eindruck ergibt. Die unheimlichen Szenen sind dabei recht dezent umgesetzt, sodass der Fokus eher auf den Ermittlungen liegt.

Auf dem Cover wird hingegen eher auf den gruseligen Aspekt des alten Pfarrhauses gelegt, welches sich inmitten eines Nebelfeldes vom dem ihn umgebenden verwitterten Friedhof erhebt und von einem riesigen Vollmond beschienen wird. Die spärliche Beleuchtung sorgt für einen gelungenen Gesamteindruck. Im Inneren gibt es die bereits bekannten, sehr hübschen Illustrationen von Holmes und Watson.

Fazit: Die Idee, Holmes und Watson in eine andere Geschichte hineinzuschreiben, funktioniert auch hier wieder bestens, die Handlung hätte gut und gerne auch von Sir Arthur Conan Doyle stammen. Die Erzählweise ist stellenweise vielleicht einen Tick zu langsam geraten, was durch viel Atmosphäre aber wieder ausgeglichen wird. Auch der Auftritt von Lestrade hat mir hier sehr gut gefallen.

VÖ: 26. Oktober 2018
Label: Titania Medien
Bestellnummer: 978-3-7857-5726-0

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Rezension zu "Sherlock Holmes - Folge 35" von Sir Arthur Conan Doyle

Sherlock Holmes – 35. Der Hund der Baskervilles
PoldisHoerspielseitevor 10 Monaten

Sherlock Holmes – 35. Der Hund der Baskervilles



Tief in den Mooren Dartmores liegt der Stammsitz der Familie Baskerville, auf der ein schrecklicher Fluch zu lasten scheint. Auch das Oberhaupt der Familie wurde nun von einem dämonischen Hund angefallen. Als Sherlock Holmes von dem merkwürdigen Fall erfährt, ist er direkt fasziniert und wild entschlossen, die Hintergründe aufzuklären – und natürlich gehört auch eine Reise in das unwirtliche Gelände dazu...

Nach zwei Ausflügen in andere Gefilde – zu Geschichten, die nicht von Sir Arthur Conan Doyle stammen – kehrt die Hörspiel-Umsetzung von Sherlock Holmes aus dem Hause Titania Medien direkt zu dem wohl bekanntesten Fall des Meisterdetektivs zurück: „Der Hund der Baslervilles“. Schon das ursprüngliche Werkt trieft nur so vor unheimlicher Atmosphäre, und das ist natürlich eine Steilvorlage für das Hörspiellabel, das seiner Bekanntheit insbesondere dem Gruselkabinett zu verdanken hat. So ist schon die Introszene mit der Begegnung von Charles Baskerville mit dem dämonischen Hund absolut packen geraten und stimmt sehr gut auf die kommende Handlung ein, auch ansonsten sind immer wieder sehr atmosphärisch dichte und markante Szenen zu hören. Die düstere Umgebung wird dabei gekonnt aufgegriffen und prägt die Handlung, die es ebenfalls in sich hat. Die reihen sich zahlreiche Rätsel aneinander, es wird an verschiedenen Stellen ermittelt, Beobachtungen werden angestellt – und dabei tut es gut, dass die beiden Hauptfiguren auch mal getrennt voneinander agieren. Vielen wird die Vorlage schon vorher bekannt sein, sei es als Buch oder in einer der vielen Umsetzungen, dennoch gibt es hier Neues zu entdecken. Denn auch Holmes und Watson kommen sehr gut zur Geltung, ihre sehr spezielle Beziehung zueinander wird vertieft, und auch für eine Portion sanften Humor ist hier Platz. Über zwei Stunden läuft diese Produktion, was sich als sehr lohnenswert entpuppt.

Joachim Tennstedt ist natürlich wieder als Sherlock Holmes zu hören, seine ganz eigene Interpretation des Charakters gefällt mir wieder sehr gut, indem er den Scharfsinn und den Humor nicht allzu überheblich klingen lässt und dabei sehr zugänglich wirkt. Jean Paul Baeck ist in der Rolle des Dr. James Mortimer zu hören, er gestaltet seine Passagen sehr kurzweilig und lebendig, wobei er einen sehr guten Sinn für das richtige Timing beweist. Sir Henry Baskerville passt sich sehr gut an die düstere Stimmung des Hörspiels an und setzt gekonnt Akzente. Weitere Sprecher sind Horst Naumann, Bodo Primus und Johannes Raspe.

Eine opulente Musikbegleitung eröffnet das Hörspiel in der Introszene, genauso wie viele besonders spannende Szenen sehr präsent untermalt sich. Es gibt aber natürlich auch wieder die typischen Klänge der Serie, wenn Watson von dem Fall berichtet oder ein langer Dialog am prasselnden Feuer geführt sind, sodass die Szenen sehr abwechslungsreich wirken und immer gut zur Geltung kommen.

Wenn es in einem Hörspiel schon so eine markante Figur wie den titelgebenden Hund der Baskervilles gibt, kann man diesen auch wunderbar auf dem Cover in Szene setzen. Das Bild stammt noch von dem wunderbaren Firuz Askin, der Augen und Mundhöhle grünlich leuchten lässt. Im Hintergrund ist noch das sanft beleuchtete Herrenhaus zu sehen, was ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

Fazit: Titania Medien bringt die Düsternis in der Geschichte bestens zur Geltung, überzieht dabei aber nicht und betont auch spannende und heitere Szenen. Der Fall ist komplex und vielschichtig, die Szenerien immer wieder andere, sodass während der zwei Stunden Laufzeit keine Langeweile aufkommt. Das ist sehr stark umgesetzt und erfüllt die Erwartungen, die im Vorfeld an die Serie gestellt wurden.

VÖ: 28. September 2018
Label: Titania Medien
Bestellnummer: 978-3-7857-5725-3

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Rezension zu "Sherlock Holmes Chronicles 25" von Sir Arthur Conan Doyle

Sehr gut!
M1kavor einem Jahr

Wieder einmal gut vorgelesen. Die Geschichte selbst ist ebenfalls sehr gut.

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