Sir Arthur Conan Doyle , Marc Grupe Im Schatten des Rippers

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten des Rippers“ von Sir Arthur Conan Doyle

London, Herbst 1888: Die Stadt hält den Atem an. Im East-End werden in kurzen Abständen auf brutalste Weise Prostituierte ermordet. Ein sehr persönliches Motiv lässt Sherlock Holmes die Ermittlungen aufnehmen. Wird er die grauenhafte Mordserie stoppen können?

Ob man ein Homes-Ripper-Crossover mag ist sicherlich Geschmackssache aber das Ende dieser Geschichte ist schon arg enttäuschend.

— Originaldibbler

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    Im Schatten des Rippers

    Originaldibbler

    03. March 2015 um 00:16

    Der von Arthur Conan Doyle erdachte Sherlock Holmes ist wahrscheinlich der bekannteste Detektiv überhaupt. Seit Doyle seine letzte Holmes Geschichte veröffentlicht hat (1927) wurde des Stoff mehrfach verfilmt, als Hörspiel bearbeitet und von anderen Autoren weiter gesponnen. Zur Zeit ist der Stoff auch wieder sehr en vogue. Neben aktuellen Kinofilmen und Romanen verschiedener Autoren trägt vor allem eine sehr erfolgreiche BBC Serie gerade zur Beliebtheit Holmes' bei. Daneben gibt es zur Zeit aber auch mindestens drei Hörspielserien. Die Reihe von Titania Medien, aus der die hier vorliegende Folge stammt, verfolgte zunächst die Idee neue, zum original Kanon passende Fälle zu veröffentlichen. Diese Fälle stammen aus der Feder von Marc Gruppe. Mittlerweile sind in der selben Reihe aber auch Geschichten aus der Feder von Arthur Conan Doyle erschienen. In dieser ersten Folge kombiniert Gruppe geschickt den wohl bekanntesten Detektiv mit dem vielleicht bekanntesten Serienmörder: Jack the Ripper. Dieser verübte seine Morde zwischen 1888 und 1891. Da Holmes in den Originalgeschichten zwischen 1881 und 1914 ebenfalls in London tätig ist, macht es absolut Sinn, dass er sich mit dem Ripper-Fall beschäftigt. Grundsätzlich ist das Hörspiel spannend und gut gemacht. Ab der ersten Minute ist aber ein großes Problem absehbar: Wenn der Autor sich an alle Fakten des Ripper-Falls halten will, darf er Holmes den Fall nicht auflösen lassen. Wie Gruppe dieses Problem gelöst hat, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten aber ich muss sagen, dass ich die Lösung dieses Problems und somit auch das Ende der Geschichte als enttäuschend empfunden habe. Grundsätzlich ist das Hörspiel aber gut produziert. Die Sprecher sind hochkarätige Synchronsprecher. Holmes wird von Joachim Tennstedt gesprochen, der z.B. schon Tom Hanks und Jeff Bridges seine Stimme geliehen hat. Detlef Bierstedt, den man als deutsche Stimme von George Clooney kennt, spricht Watson. Für mich war auch die Stimme von Mrs. Hudson ein Highlight. Diese wird von Regina Lemnitz, der deutschen Stimme von Whoopi Goldberg und Kathy Bates, gesprochen. Auch an der Musik und der Geräuschuntermalung gibt es nichts auszusetzen. Fazit: Die Story fand ich - aufgrund der oben geschilderten Problematik - enttäuschend. Ansonsten ist das Hörspiel aber sehr gut gemacht.

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  • Rezension zu "Im Schatten des Rippers" von Marc Gruppe

    Im Schatten des Rippers

    Eternity

    19. February 2013 um 19:45

    Sherlock Holmes meets Jack the Ripper! Das Hörspiel ist spannend aufgebaut und mit bekannten Synchronsprechern besetzt. Ich habe zwar einige Sherlock Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle gelesen, doch bei weitem nicht allen, daher bin ich mir nicht sicher, ob es eine Story mit dem großen Mythos Jack the Ripper wirklich von Doyle gibt. Doch auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist das total egal, denn es macht Spaß, der Geschichte zu lauschen!

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  • Rezension zu "Im Schatten des Rippers" von Marc Gruppe

    Im Schatten des Rippers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2012 um 11:00

    London 1888: Im östlichen Stadtteil Whitechapel bringt ein Serienmörder, der sich selbst 'Jack the Ripper' nennt, auf bestilialische Weise Prostituierte um. Inspector Aberline hat einen bestimmten Hauptverdächtigen im Auge, was Sherlock Holmes dazu bringt, sich des nachts in Verkleidung in die dunklen Gassen von Whitechapel zu wagen. Die erste Folge dieses Hörspiels war eine kostenlose Beigabe des hörBücher-Magazins 03/2012. Als Sherlock-Fan fand ich das erstmal nicht schlecht. Der momentane Sherlock-Hype schwemmt ja nun einige Neuheiten auf den Markt. Leider hat "Im Schatten des Rippers" nicht viel mit einem richtigen Sherlock-Holmes Fall zu tun. Eigentlich werden hier nur die Geschehnisse von damals aus der Sicht von Sherlock Holmes, und damit eines unbeteiligten Dritten, geschildert. Es wird nicht ermittelt, nicht gerätselt und schon gar nichts gelöst. Folge 1 dieses Hörspiels ist also eher etwas für "Ripper-Fans", als für Sherlock-Anhänger. Atmosphärisch ist dieses Hörspiel allerdings erstklassig gemacht. Ich kenne aus meiner Jugend ja eigentlich nur Abenteuer-Hörspiele wie "Die drei ???" , "5 Freunde" oder "TKKG". Deshalb habe ich auch an nichts Böses gedacht, als ich mir beim Mittagessen das Hörspiel eingeschaltet habe. Also appetitlich war das nicht. Die Geräuscheffekte, wie gerade eine Frau abgeschlachtet wird, haben das Kopfkino doch entsprechend angeregt. Für jüngere Kinder ist das hier also definitv nichts. Interessant wird das Ganze auch durch die Besetzung der Sprechrollen mit bekannten Synchronsprechern: Sherlock Holmes - Joachim Tennstedt (John Malkovich, Jeff Bridges, etc.), Dr. Watson - Detlef Bierstedt (George Clooney, Jonathan Frakes, etc.), Inspector Aberline - Christian Stark (z.B. "Nick" aus McLeod's Töchter), Mrs. Hudson - Regina Lemnitz (Roseanne Barr, Whoopi Goldberg, Kathy Bates), Annie Chapman - Marianne Groß (Anjelica Huston, Cher, Meryl Streep), u.v.a.

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  • Rezension zu "Im Schatten des Rippers" von Marc Gruppe

    Im Schatten des Rippers

    Jare

    21. March 2012 um 17:31

    Steigerungsfähiger Auftakt! Kaum eine andere Figur der Literaturgeschichte ist so oft für Hörspiele oder Verfilmungen benutzt worden, wie der von Sir Arthur Conan Doyle erdachte Meisterdetektiv. Nach Maritim hat sich nunmehr auch das durch die Hörspielserie Gruselkabinett bekannt gewordene Label Titania Medien dem Stoff angenommen. Für die erste Folge hat man gleich einen interessanten Kunstgriff getan und die Geschichte von Holmes mit der von Jack the Ripper verknüpft. Nach dem Auszug und der Hochzeit seines Freundes Watson ist Sherlock Holmes in ein mentales Loch gefallen. Dies ändert sich erst, als er Besuch von Inspektor Abberline bekommt, der dem Meisterdetektiv eröffnet, dass Watson sich schon wieder von seiner Frau getrennt hat und nunmehr in Whitechapel untergetaucht ist. Eine Gegend, in der ein Mörder namens Jack the Ripper sein Unwesen treibt. Durch Zeugenaussagen belastet, ist Watson in das Visier von Scotland Yard geraten. Holmes, von der Unschuld seines Freundes überzeugt, begibt sich auf die Suche nach Watson und muss bald erkennen, dass seine Brillanz für Jack the Ripper nicht wirklich ausreichend ist. Die erste Folge dieser neuen Hörspielserie orientiert sich sehr stark am ersten Sherlock-Holmes-Film mit Robert Downey jr. Gerade die Eröffnungsszene, in der Holmes verbarrikadiert in seinem Zimmer sitzt, wurde fast eins zu eins übernommen. So braucht die Story, die eine Gesamtlänge von 80 Minuten aufweist, auch etwas Zeit um wirklich in Fahrt zu kommen. Nach und nach wird der Fall besser, auch wenn es, bedingt durch die Tatsache, dass Jack the Ripper ja niemals gefasst wurde, nur ein durchschnittliches Ende gibt. Mit Joachim Tennstedt als Holmes und Detlef Bierstedt als Watson hat man zwei versierte Sprecher gefunden, die sich jedoch mit den Maritim-Sprechern Christian Rode und Peter Groeger messen lassen müssen. Und bei diesem Vergleich ziehen sie zumindest bei dieser Folge eindeutig den kürzeren. Von den weiteren Sprecher überzeugt vor allem Regina Lemnitz als Haushälterin miss Hudson. Ansonsten kann man die Umsetzung als durchaus gelungen ansehen. Wie schon in der Serie Gruselkabinett steht Marc Gruppe für anspruchsvolle Ton- und Soundqualität, die London im 19. Jahrhundert durchaus lebend werden lässt. Fazit: Die Idee, für den Auftakt der neuen Holmes-Hörspiele eine Verknüpfung mit Jack the Ripper herzustellen ist nur bedingt gelungen. Die Story kann in letzter Konsequenz nicht überzeugen. Die beiden Hauptsprecher liefern zwar eine solide Leistung ab, bleiben aber augenblicklich hinter anderen Holmes-Watson-Sprechern zurück.

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