Sir Walter Scott

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Abenteuer der Welt - Kenilworth

Abenteuer der Welt - Kenilworth

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Erschienen am 01.01.1994
Der Talisman: Erweiterte Ausgabe

Der Talisman: Erweiterte Ausgabe

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Erschienen am 21.07.2012
Das Herz von Midlothian Roman.

Das Herz von Midlothian Roman.

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Erschienen am 01.01.2004
Briefe über Dämonologie und Hexerei

Briefe über Dämonologie und Hexerei

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Erschienen am 17.10.2017
Ivanhoe

Ivanhoe

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Erschienen am 01.01.1980
Waverly

Waverly

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Erschienen am 01.01.1912
Rob Roy - Volume 01

Rob Roy - Volume 01

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Erschienen am 22.08.2004

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Rezension zu "Quentin Durward" von Sir Walter Scott

Rezension zu "Quentin Durward" von Sir Walter Scott
sabistebvor 6 Jahren

Frankreich zur Zeit der Regirung von Louis XI (1461-1483) und Karl der Kühnen (1433-1477). Quentin Durward ist der letzte Spross einer adligen schottischen Familie, die von einem rivalisierenden Klan ausgerottet wurde. Quentin überlebte den letzten Angriff nur knapp und durfte weiterleben unter der Bedingung, Mönch zu werden, damit die Familie Durward mit ihm endet. Das Mönchsdasein ist aber so gar nicht Quentins Berufung, er flüchtet nach Frankreich zu seinem Onkel Ludovic Lesley, Le Balafré, der als Schütze und Bodygard für Louis XI arbeitet. Zunächst ziert sich Quentin in den Dienst des Königs zu treten, der nicht den besten Ruf hat und daher würde ein Dienst für Louis XI gegen Quentins Ehrenkodex verstoßen. Durch gewisse Umstände dazu gezwungen tritt Quentin doch bei den schottischen Schützen ein und purzelt die Karriereleiter hoch, nicht ahnend, dass der König seine ehrenhafte Naivität für seine Zwecke ausnutzen will, den die reiche Erbin Isabelle de Croye hat am französischen Hof um Hilfe gebeten, weil sie nicht den Mann heiraten will, denn ihr Lehensherr ihr dazu bestimmt hat. Die Lage ist gespannt, Louis XI muss Isabelle los werden, will er keinen Ärger mit Karl dem Kühnen. So beauftragt er Quentin, Isabelle zu Karls Schwager, dem Bischof von Liege zu bringen, organisiert aber gleichzeitig einen Überfall auf diese durch den Banditen captain William de la Marck, damit dieser Karl ablenkt und beschäftigt, während Lousi die Bürger von Liege aufwiegelt. Die Liebe jedoch, macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

Quentin ist 19 Jahre alt, voller Ideale, hochfahrender Ideen und unglaublich naiv. Mit seinem Gutgläubigkeit und Ehrpusseligkeit geht er einem manchmal auf die Nerven und Isabelle ist auch nicht besser. Walter Scott hat diese Geschichte sicherlich auch nicht sonderlich ernst genommen und eher mit einem Augenzwinkern geschrieben, denn er lässt in diesem Roman eine junge Frau vor den dümmlichen Ritterromanzen voller Liebe und Ehre explizit warnen. In dieser Warnung zieht er seinen eigenen kompletten Plot einmal so richtig durch den Kakao:
"Mabel took the opportunity to read a long practical lecture to Trudchen upon the folly of reading romances, whereby the flaunting ladies of the Court were grown so bold and venturous, that, instead of applying to learn some honest housewifery, they must ride, forsooth, a-damsel erranting through the country, with no better attendant than some idle squire, debauched page, or rake belly archer from foreign parts, to the great danger of their health, the impoverishing of their substance, and the irreparable prejudice of their reputation. "
Auch Quentin wird vom König darauf hingewiesen, dass die Romanzen über Palladine, die er so gerne liest unrealistisch sind und er sich diese gleich mal aus dem Kopf schlagen soll:
"I can allow thee like a youth, who hath listened to romances till he fancied himself a Paladin, to form pretty dreams for some time, but thou must not be angry at a well meaning friend, though he shake thee something roughly by the shoulders to awake thee."
Um was ging es Scott dann, wenn er die romantische Rittergeschichte selber ins Lächerliche zieht, den ganz ehrlich, das Geschichtchen ist schon eher dünn und kommt an andere Romane Scotts nciht ran, weder in der Charakterisierung seiner Figuren noch in der Komplexität des Plotts. Dieser Roman, der auch auf dem Kontinent ein Bestseller war ist nur oberflächlich eine klassische mittelalterliche Rittergeschichte, voller Ehre, Liebe, Galanterie, denn er hat einen anderen Auftrag, einen Bildungsauftrag. Ja Bildungsauftrag! Normalerweise muss ich in solchen Romanen vieles das mir unbekannt ist nachschlagen. Das erspart Scott dem Leser. Er gibt weite Exkurse in denen er die Geschichte kurz unterbricht und dem Leser erklärt, wie die tatsächliche historische Konstellation war und wo er aus dramaturgischen Gründen abgewichen ist. Historische Personen, die als Vergleich in Dialogen erscheinen, werden in Klammern mit einem kurzen Abriss ihres Lebens versehen. Man lernt, dass "cards were invented for the amusement of an insane king" und "The Fairy Melusina […]is closely interwoven with the legends of the Banshee and Mermaid".
Erneut kramt Scott seine Deutschkenntnisse hervor, ist dismal aber so net, diese Dialoge seinen Landsleuten zu übersetzen, was sich für deutsche Leser ein wenig lustig liest, wenn man zu deutschen Passagen die englische Übersetzung in Klammern bekommt, das klingt sehr karriert.
"Du bist ein comische man [thou art a droll fellow]," said the lanzknecht, "I swear."

Dennoch blitzt auch in diesem Roman Scotts Genialität durch. In jedem Seiner Romane findet man etwas, dass sich auf die heutige Zeit anwenden lässt und schon fast Prophetisch anmutet, so auch in diesem sonst eher durchschnittlichen Roman:
"When I reflect with what slow and limited supplies the stream of science hath hitherto descended to us, how difficult to be obtained by those most ardent in its search, how certain to be neglected by all who regard their ease; how liable to be diverted, altogether dried up, by the invasions of barbarism; can I look forward without wonder and astonishment to the lot of a succeeding generation on whom knowledge will descend like the first and second rain, uninterrupted, unabated, unbounded; fertilizing some grounds, and overflowing others; changing the whole form of social life; establishing and overthrowing religions; erecting and destroying kingdoms."
Scott sagt hier die digitale Revolution voraus und wie das für jeden verfügbare Wissen Staaten stürzen und Regierungen entmachten wird!

Witzig ist der Schluss. Ich empfand ihn zunächst als unbefriedigend. Scott äußert sich dazu persönlich, warum er diesen Schluss so gewählt hat und meint, wem der nicht passt, soll eben einen anderen schreiben:

"I will not, therefore, tell more of this matter, but will steal away from the wedding, as Ariosto from that of Angelica, leaving it to whom it may please to add farther particulars, after the fashion of their own imagination. "

Fazit: Ein durchwachsener Roman. Die Geschichte an sich ist vorhersehbar, ausgelutscht und sehr platt. Die Charakterisierung der Personen kommt an andere Romane Scotts nicht heran, hier wimmelt es von Archetypen. Hier geht es eher darum etwas über die Regierungszeit von Louis XI zu lernen und dabei mit einer kleinen Liebesgeschichte unterhalten zu werden. Ein Bildungsroman, der das Genre der romantischen Rittererzählung ein wenig auf die Schippe nimmt, was den meisten Lesern auch Filmemachern jedoch entging.

Zur deutschen Kindle Ausgabe:
Sie entstammt dem Spiegel Gutenberg Projekt und ist eine alte, schreckliche, entstellende Übersetzung.
Das einführende, wichtige Vorwort des Autors fehlt.
Sämtliche erklärende Einschübe des Autors fehlen. Das Buch wurde auf die reine Rittergeschichte zurückgestutzt und hat somit mit dem Original nur noch wenig zu tun. Sie ist wohl am ehesten als gefällig gekürzte Version zu bezeichnen. Ich kann nur dringend empfehlen, nach einer gescheiten, vollständigen Übersetzung zu suchen, oder die englische Kindle Ausgabe zu lesen.

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Rezension zu "Rob Roy - Volume 01" von Sir Walter Scott

Rezension zu "Rob Roy - Volume 01" von Sir Walter Scott
sabistebvor 7 Jahren

London 1715. Der zweiundzwanzigjährige Frank Osbaldistone soll in die Fußstapfen seines Vaters treten und das Handelshaus Osbaldistone und Tresham übernehmen. Nach seinem Lehraufenthalt in Paris jedoch hat Frank Zweifel, ob er diesem Beruf wirklich ergreifen will. Seine Liebe gehört der Literatur, er übersetzt gerne Gedichte und der dröge Alltag eines Kaufmanns widert ihn an. Sein Vater ist davon alles andere als angetan und setzt ihm ein Ultimatum von einem Monat. Bis dahin muss Frank sich entscheiden, ob er in die Firma eintreten will oder nicht. Auch wenn Frank nicht das kaufmännische Geschick seines Vaters geerbt hat, so hat er doch dessen Stolz und Sturheit ererbt und weigert sich, den Beruf eines Kaufmanns zu ergreifen.
Sein Vater schickt Frank daher zu seinem Onkel Sir Hildebrand Osbaldistone nach Northumberland, damit einer der Söhne seines Bruders die Nachfolge im Hause Osbaldistone und Tresham statt Frank antritt. Die Wahl fällt auch Franks Cousin Rashleigh, der sehr intelligent und gebildet ist, aber ein geborener Intrigant, der alle in der Familie auf die eine oder andere Art in der Hand zu haben scheint und dunkle Ziele verfolgt. Frank und Rashleigh sind sich sofort unsympathisch. Auch mit den restlichen Cousins hat Frank wenig gemeinsam. Keiner von ihnen ist mit Intelligenz gesegnet, dafür sind alle umso trinkfester und ungehobelter, während Frank so gut wie keinen Alkohol anrührt. Das Einzige was Frank auf dem Gut seines Onkels hält ist die achtzehnjährige Diana Vernon, Sir Hildebrand's Nichte, die jedoch von einem dunklen Geheimnis umgeben ist. Regelmäßig konferiert sie mit einem mysteriösen Priester und es scheint einen geheimen Vertrag zu geben, der Dianas Schicksal schon in der Wiege besiegelte. Zu spät erkennt Frank, welches Spiel sein Cousin Rashleigh spielt und welche Rolle Franks Vater darin spielt.

Der Titel Rob Roy ist ein wenig irreführend, zumindest im ersten Band. Nachdem man sich zunächst durch ca. 60 Seiten historische Belege zu Rob Roy gelesen hat, die der Autor minutiös zusammengetragen hat, begegnet einem der Schottische Robin Hood gerade mal in zwei kurzen Szenen, in denen man ihn nicht einmal als Rob Roy erkennt, wenn man das Vorwort nicht gelesen haben sollte, denn er tritt unter seinem bürgerlichen Namen Robert (Roy) MacGregor Campbell, meist Robert Campbell auf. Zu Scotts Ehrenrettung muss man sagen, er war gegen den Titel Rob Roy: „and Scott was at first wisely reluctant to "write up to a title." Names like Rob Roy, Queen Mary, Queen Elizabeth, Cleopatra, and so forth, tell the reader too much, and, Scott imagined, often excite hopes which cannot be fulfilled.” Und genau das passiert in diesem ersten Band. Kein Rob Roy. Wer also glaubt, dass dieses Buch die Vorlage zum gleichnamigen Film ist, der irrt und wird enttäuscht sein. Das Einzige, was für den Film verwendet wurde ist wohl der historische sechzigseitige Abriss über die historischen Hintergründe und tatsächlichen Belege über die Taten von Robert (Roy) MacGregor Campbell und seiner Söhne. Die Hauptperson dieses Romans sind Frank Osbaldistone und Diana Vernon. Scott hat mit Diana Vernon eine für die damalige Zeit außergewöhnliche weibliche Figur geschaffen. Wäre das Buch nicht bereits so alt, würde man einem heutigen Autor, der über jene Zeit schreibt wohl vorwerfen, Diana verhalte sich anachronistisch, die Frauen damals hätten sich ganz anders benommen. Diana Vernon ist hoch gebildet, intelligent, sehr direkt und verhält sich eher wie ein Mann. Sie sagt was sie denkt ohne die üblichen typisch weiblichen Relativierungen. Sie spricht Probleme sehr direkt an und lässt ihren Gesprächspartner nicht ausweichen, sie nagelt ihn regelrecht fest und das mit einer Menge psychologischem Gespür. Sie verhält sich wie eine heutige Frau und Scott spricht sogar das Problem der Rechte der Frau in der Figur der Diana Vernon an: "Well, it is very seducing to be pitied, after all; so here are my three grievances: In the first place, I am a girl, and not a young fellow, and would be shut up in a mad-house if I did half the things that I have a mind to;—and that, if I had your happy prerogative of acting as you list, would make all the world mad with imitating and applauding me."
Frank kann darauf nur antworten "the misfortune is so general, that it belongs to one half of the species; and the other half"—

Das Buch war damals sofort ein Bestseller und die Leser waren so ungeduldig, dass die Bücher vor dem Verschiffen im Zollhaus gesichert werden mussten: "It is an event unprecedented in the annals either of literature or of the custom-house that the entire cargo of a packet, or smack, bound from Leith to London, should be the impression of a novel, for which the public curiosity was so much upon the alert as to require this immense importation to satisfy."

Fazit: Der erste Teil hat nur wenig Rob Roy, dafür viele Geheimnisse und unerfüllte Liebe zu bieten.

Zur Kindle Ausgabe: Die Ausgabe basiert zwar auf dem Datensatz vom Gutenberg Projekt, leider fehlen jedoch die Illustrationen. Ich empfehle daher, das Buch direkt beim Gutenbergprojekt herunterzuladen.

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Rezension zu "Rob Roy - Volume 02" von Sir Walter Scott

Rezension zu "Rob Roy - Volume 02" von Sir Walter Scott
sabistebvor 7 Jahren

The Valley of the Shadow of death

Dies ist die Fortsetzung zu: Rob Roy - Volume 01
Rashleigh Osbaldistone ist es irgendwie gelungen Franks Briefe an dessen Vater und Buchhalter abzufangen. Auch haben Rashleighs Agenten in Northumerbland die Briefe aus London an Frank verschwinden lassen. Es ist fast zu spät für Frank, den guten Ruf seines Vaters noch retten zu können. Es bleiben ihm nur noch wenige Tage um zu verhindern, dass das Handelshaus Osbaldistone und Trashem fällt und die Highlander sich zum Aufstand gegen das Königreicht erheben, weil ihre Wechsel plötzlich wertlos sind und sie ihre Schulden nicht mehr zahlen können.

Eigentlich veröffentlichte Scott das Buch in drei Bänden. Heutzutage ist es aber in zwei Teile unterteilt, die beide sehr unterschiedlich sind. Während der erste Teil eher eine Liebesgeschichte ist, ist der zweite ein Wirtschaftsthriller. Frank bricht zusammen mit seinem Diener nach Schottland auf, um die Schuldbriefe, die Rashleigh entwendet hat, wieder aufzutreiben. Scott malt ein Szenario in welchem Spekulationen weniger Handelshäuser in London ein Land so weit bringen, dass es den Aufstand probt.
"It is very singular," I replied, "that the mercantile transactions of London citizens should become involved with revolutions and rebellions."
Ein erstaunlich modernes und leider auf aktuelles Szenario. Er geht sogar noch weiter und hinterfragt die Vor- und Nachteile eines vereinten Königreiches. Die Händler und Kaufleute sind natürlich dafür:
"Whisht, sir!—whisht! it's ill-scraped tongues like yours, that make mischief atween neighbourhoods and nations. There's naething sae gude on this side o' time but it might hae been better, and that may be said o' the Union. Nane were keener against it than the Glasgow folk, wi' their rabblings and their risings, and their mobs, as they ca' them now-a-days. But it's an ill wind blaws naebody gude—Let ilka ane roose the ford as they find it—I say let Glasgow flourish! whilk is judiciously and elegantly putten round the town's arms, by way of by-word.—Now, since St. Mungo catched herrings in the Clyde, what was ever like to gar us flourish like the sugar and tobacco trade? Will onybody tell me that, and grumble at the treaty that opened us a road west-awa' yonder?"
Das Volk jedoch hat eine andere Meinung:
"That it was an unco change to hae Scotland's laws made in England; and that, for his share, he wadna for a' the herring-barrels in Glasgow, and a' the tobacco-casks to boot, hae gien up the riding o' the Scots Parliament, or sent awa' our crown, and our sword, and our sceptre, and Mons Meg, to be keepit by thae English pock-puddings in the Tower o' Lunnon.

Genau diese Situation findet man heute in der EU wieder. Scott hat hier ein zeitloses Phänomen beschrieben, das bis heute nicht an Aktualität verloren hat. Visionär oder einfach nur gut recherchiert?

Wie die Zitate bereits zeigen ist dieser zweite Teil deutlich starker von schottischen Dialogen geprägt und deutlich anstrengernder zu lessen als der erste Teil. Man sollte also wirklich gut Englisch können, ehe man sich an den zweiten Teil im Original wagt.

Allgemein unterscheidet sich dieser zweite Teil noch anderweitig deutlich vom ersten Teil. Frank Osbaldistone als Hauptfigur bleibt, wird aber durch seinen schlitzohrigen Diener ergänzt, der ein klassischer Archetyp ist: „possessed in no inconsiderable degree, of affecting an extreme attachment to his master; which theoretical attachment he made compatible in practice with playing all manner of tricks without scruple, providing only against his master being cheated by any one but himself.”
Die beiden reisen nun nach Schottland und versuchen mit Rob Roys Hilfe das Schlimmste zu verhindern. Rob Roy ist weniger ein Robin Hood als ein Pate. Er verdient seinen Lebensunterhalt mit mafiösen Schutzgelderpressungen und ist den armen ein guter Pate. Er hat kein Interesse an einem Aufstand oder Krieg. Seine Frau ist da schon ganz anders drauf.
Zeitgenössische Rezensenten warfen Scott vor, das Ende sei zu gehetzt, that the conclusion of "Rob Roy" is "huddled up,". Aus heutiger Sicht jedoch passt der Schluss, ist sauber und logisch und deutlich besser als was so mancher moderner Autor als Lösung seiner Geschichten oft anbietet.

Scotts saubere historische Recherche beflügelte auch seine Leser. Sie begannen in Archiven zu suchen und schickten dem Autor Dokumente, die er nicht kannte oder die ihm im Vorwort fehlten. So dass es in diesem zweiten Teil weitere historische Belege gibt, die dem Autor von begeisterten Fans zugesandt wurden.

Zur Kindle Ausgabe: Die Ausgabe basiert zwar auf dem Datensatz vom Gutenberg Projekt, leider fehlen jedoch die Illustrationen. Ich empfehle daher, das Buch direkt beim Gutenbergprojekt herunterzuladen.

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