Siri Goldberg Entscheide dich, sagt die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Entscheide dich, sagt die Liebe“ von Siri Goldberg

Clara war noch nie verliebt und so soll es auch bleiben. Schließlich muss sie sich auf ihre Karriere als Pianistin konzentrieren. Auf Konzertreise im romantischen Venedig macht ihr Amor jedoch einen Strich durch die Rechnung. Und das gleich doppelt! Der reiche Conte Paolo liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Sein bester Freund Daniele dagegen ist rau und undurchdringlich. Doch seine Warmherzigkeit lässt Claras Herz höher schlagen. Während Clara versucht, sich zwischen den beiden Männern zu entscheiden, wirft sie ein dunkles Familiengeheimnis plötzlich vollends aus der Bahn ...

Romantisches Lesevergnügen welches direkt in die Lagunen Stadt Venedig führt

— Heli30
Heli30

Wie ein Musikstück, das zu Herzen geht- wunderschön!

— AusZeit-Mag
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  • Von der Liebe zur Musik und anderen Lieben

    Entscheide dich, sagt die Liebe
    Kleine8310

    Kleine8310

    09. February 2014 um 22:12

    Bei diesem Buch gefällt mir das wunderschöne Cover total gut und ich hatte die Vorstellungen von einer lockeren, leichten Liebesgeschichte die im Liebesdreieck ein paar Turbulenzen aufwirft. Im Großen und Ganzen ist das Buch für mich auch genau das. Clara ist eine junge, talentierte Pianistin, die in ihrem Leben noch keine Zeit für die Liebe hatte. Ihr Vater, ein berühmter Dirigent, hat die Musik als ihre Priorität im Leben bestimmt und Clara versucht alles um seinen Vorstellungen gerecht zu werden, um die Liebe und den Stolz ihres Vaters zu erreichen. Aus diesem Grund spielt sie auch erst ein Konzert, obwohl sie kurz vorher erfahren hat, dass ihr hoch betagter Vater ins Krankenhaus gekommen ist, da er es so wollte. Als sie schließlich nach dem Auftritt direkt nach Salzburg möchte hält sie ein gutaussehender Mann auf, der Carla in ein Gespräch verwickeln will und unbewußt dafür sorgt dass sie den Zug verpasst. In Salzburg angekommen holt ihr Manager sie ab und sie erfährt, dass ihr Vater verstorben ist und Carla ist außer sich vor Kummer. Trotzdem schafft sie es ein fulminantes Begräbnis für ihn ausrichten zu lassen, was ihr eine riesige Menge Schulden beschert, wie sie entgeistert bei der Testamentseröffnung erfährt. Paolo, der junge Mann, der sie in Venedig nach dem Konzert aufgehalten hatte, will sich derweil nicht mit Claras Abfuhr abfinden und bucht sie für einen Auftritt, den Clara auch annimmt. Auch danach zieht Paolo alle Register und vorallem ist ihm Carla dankbar, sodass sie sein Angebot annimmt vorrübergehend in seine Villa zu ziehen, bis sie finanziell wieder besser gestellt ist. Nur sie fragt sich, ob das die Liebe ist ... besonders als sie mit Paolos bestem Freund tanzt und ihre Emotionen durcheinandergeraten. Ein anderer Punkt in Claras Geschichte ist, dass sie durch die Entdeckung eines wertvollen Gemäldes im Tresor ihres Vaters und die daraus resultierenden Erkenntnisse, die sie nach und nach herausfindet, ihr Bild über ihren Vater grundlegend überdenken und revidieren muss.  Diese Geschichte bietet Liebe, Spannung, Historisches und bildhafte Erzählungen im schönen Venedig. Das Einzige Manko ist für mich, dass die Geschichte teilweise ein bisschen übertrieben und konstruiert wirkt. Ein paar Schicksalsschläge und Erkenntnisse weniger wären, meiner Meinung nach, nicht schlimm gewesen. Das wird aber durch die Charaktere und die tolle Aufmachung des Buches, im Allgemeinen, wieder gut gemacht.

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  • Schön zu lesen, doch leider ohne den gewissen Kick an Spannung...

    Entscheide dich, sagt die Liebe
    madworld2014

    madworld2014

    23. January 2014 um 15:55

    Das Buch an sich ist schön geschrieben. Man kann sich gut reinlesen und in die Charaktere versetzten.
    Was hier leider etwas fehlt ist der Höhepunkt.
    Ansonsten gibt es nichzs zu bemängeln.
    Leider gibt es keinen zweiten Teil:C
    Ich gebe dem Buch 4 von 5 Stern<3

  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Romantik, Dramen, falsche Entscheidungen...

    Entscheide dich, sagt die Liebe
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    28. December 2013 um 21:34

    ~Inhalt~ Die 20-jährige Clara ist eine aufstrebende Pianistin. Von klein auf wurde sie von ihrem Vater, einen berühmten Dirigenten, dazu gedrängt, die Weltspitze im Klavierspielen anzustreben. Clara liebt das Klavierspielen, also erfüllt sie ihm gerne diesen Wunsch. Doch als ihr Vater verstirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Ein Bewunderer ihres Könnens, der sich unsterblich in sie verliebt hat, holt Clara daraufhin nach Venedig. Paolo legt ihr die Welt zu Füßen und möchte sie heiraten, aber Clara ist viel zu sehr darin gefangen, herauszufinden, wer ihr Vater wirklich war, denn sie entdeckt einige Ungereimtheiten seiner Vergangenheit. Dazu kommt, dass Clara sich bei Paolo nicht ganz sicher ist, und sein bester Freund Daniele sich ebenfalls in sie verliebt … ~Einschätzung~ Die österreichische Autorin Siri Goldberg, die bereits das Jugendbuch „Farnblütenträume“ veröffentlicht hat, erzählt mit „Entscheide dich, sagt die Liebe“ einen leisen, eindringlichen Roman, der die Liebe in den Mittelpunkt stellt und mit ihr ganz ungeahnte, dramatische, aber auch spannende Wege geht. Clara hatte bislang keine Zeit für Freunde oder die Liebe. Sie ist auf dem Weg, eine weltberühmte Pianistin zu werden und muss täglich viele Stunden am Klavier sitzen und üben. Das tut sie auch mit Hingabe – bis ihr geliebter Vater stirbt und sie sich plötzlich völlig allein fühlt. Als sie Paolo, ein Typ, der sich selbst für den zweiten Casanova hält, zu sich holt und sie mit Reichtümern und seiner Liebe überschütten möchte, beschließt Clara, es mit ihm zu versuchen. Dennoch muss sie bald erkennen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Die Vergangenheit ihres Vaters lässt ihre heile Welt zusammenstürzen. Und dann ist da noch die Liebe, die Entscheidungen verlangt … „Entscheide dich, sagt die Liebe“ ist ein intensives Gefühls-Chaos, das durch eine schöne Sprache, tollen Charakteren und schönen Handlungsorten (z.B. Venedig) zum Träumen einlädt! Protagonistin Clara, die Virtuosin mit der Leidenschaft für Musik, zaubert Wärme in das Herz der Leser. Ich, die ich eigentlich eher nicht die Leserin bin, die übermäßig auf rosarote Liebesgeschichten abfährt, habe mich vor allem durch diesen sehr starken Charakter, der sanfte, nachdenkliche Züge aufweist, in eine wirklich schöne Liebesstory entführen lassen, wo ich im Nachhinein denke: Hach ja, so geht’s also auch! Andere Figuren, wie etwa Paolo, der sich für Mister Casanova Teil zwei hält und einerseits zwar witzig sein kann, aber auch etwas zu sehr überzeugt von sich ist oder Daniele, der beste Freund von Paolo, der weiß, dass er ja eigentlich keine Chance bei Carla hat, weil Paolo Carla nun mal als seinen „Engel“ auserkoren hat, der mit seiner sanften Art ein schöner Gegenpol zu dem temperamentvollen Paolo war. Das Buch hält nicht nur Liebes-Chaos bereit, sondern auch das Eintauchen der Protagonistin in die Vergangenheit ihres Vaters, was ich wirklich sehr interessant und auch spannend fand, weil man dadurch nebenbei auch noch Abwechslung geboten bekommt. Außerdem dreht sich das Buch um Musik und bezaubert dabei mit vielen schönen Szenen rund um die Magie der Noten und Klänge. Zum Verlieben schön! ~Fazit~ Romantik, Drama, falsche Entscheidungen – alles dabei im Jugendroman von Siri Goldberg, der mit dem passenden Titel „Entscheide dich, sagt die Liebe“ daherkommt. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. (DL)

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  • Schöner Jugendroman, aber leider kein Highlight mit Wow-Effekt (3,5 Sterne)

    Entscheide dich, sagt die Liebe
    KleineLeseecke

    KleineLeseecke

    07. December 2013 um 18:41

    "Entscheide dich, sagt die Liebe" von Siri Goldberg vereint eine Liebesgeschichte mit der Liebe zur Musik und zum wunderschönen Venedig, schlägt aber auch ernstere Töne an. Die zwanzigjährige Clara ist bei ihrem alleinerziehenden und bereits hochbetagten Vater aufgewachsen. Da dieser selbst ein weltberühmter Dirigent ist, hat er versucht aus seiner Tochter eine Profipianistin zu machen und tatsächlich ist Clara auf dem besten Weg dorthin. Doch dann erfährt sie auf einer Konzertreise durch Italien vom überraschenden Tod ihres Vaters und dessen verheimlichten Geldproblemen. Nach einem sehr pompösen Begräbnis sieht sich Clara gezwungen ihr Elternhaus zu verkaufen und in eine kleinere Wohnung in Salzburg zu ziehen. Doch in Venedig hat sie während ihres Konzerts einen Verehrer erworben, Paolo, der ein reicher venezianischer Adelsspross ist und Clara sofort anbietet in seinem Palast einzuziehen. Paolo ist ein Frauenheld, verliebt sich aber unsterblich in Clara. Doch auch sein bester Freund Daniele sorgt für ein Gedanken- und Gefühlschaos bei der jungen Frau... Als ob das nicht schon genug wäre, findet Clara auch noch einige Ungereimtheiten über ihren Vater und dessen dunkle, verschwiegene Vergangenheit heraus. Und schließlich steht sie vor mehreren großen Entscheidungen... "Entscheide dich, sagt die Liebe" ist mir zunächst durch das wunderschöne Cover aufgefallen. Zwar finde ich den Titel etwas zu schnulzig, aber der Klappentext klang eigentlich sehr vielversprechend. Jetzt nach dem Lesen bin ich ehrlich gesagt zwiegespalten, denn der Roman hat sowohl positive als auch negative Seiten. Gut gefallen hat mir die Idee, die sich Siri Goldberg ausgedacht hat. Interessant von einer jungen, aufstrebenden Pianistin zu lesen, die in Form von Clara ganz klar im Mittelpunkt der Geschichte steht. Die Musik nimmt einen ziemlich großen Raum in der Geschichte ein, was aber auch nicht verwundert, weil die Autorin selbst als Klavierlehrerin arbeitet. Auch Venedig als Hauptschauplatz hat mir gut gefallen und obwohl ich noch nie selbst in der Gondelstadt war, habe ich schon viel darüber gelesen und möchte die Stadt unbedingt einmal besuchen. Die Hintergründe zur ominösen Vergangenheit von Claras Vater fand ich interessant und spannend und sogar topaktuell (an dieser Stelle wird aber nicht mehr verraten). Leider konnte ich mit den Figuren nicht warm werden und zwar mit keinem einzigen Charakter. Clara ist sehr behütet und abgeschottet aufgewachsen, nur mit der Liebe zur Musik. Dementsprechend naiv und "zurückgeblieben" (aber nicht im Sinne von dumm!) ist sie auch und ich hätte sie während des Lesens niemals auf zwanzig Jahre geschätzt, sondern höchstens auf fünfzehn. Ich konnte viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen und fand sie manchmal extrem naiv und daher auch nervig. Gut, die Autorin musste Clara derartig erschaffen, denn als moderne und selbstbewusste Frau wäre sie angesichts ihres Hintergrunds einfach nicht glaubwürdig erschienen. Aber mit ihrer Unerfahrenheit und Naivität fand ich sie unsympathisch, was auch durch die Tatsache unterstützt wurde, dass sie als lieber Gutmensch beschrieben wird und ihr Ecken und Kanten fehlen, die ihr mehr Authenzität verliehen hätten. Leider konnten auch beide männlichen Protagonisten nicht bei mir Punkten. Paolo war mir zu oberflächlich und flatterhaft, ihm fehlt es einfach an Tiefe. Ich kann mir vorstellen, dass es Männer wie ihn auch in der Realität gibt, aber wenn dann finde ich sie ehrlich gesagt massiv abstoßend. Paolo ist angeblich ein Nachfahre des legendären Casanova, verhält sich dementsprechend und meint, dass er sich alles leisten kann, nur weil er Geld geerbt hat. Nein, Poaolo ist kein sympathischer und begehrenswerter Mann. Daniele hingegen war mir sympathischer und ihn konnte ich sogar in mein Herz schließen. Aber die Liebesgeschichte zwischen ihm und Clara fand ich aufgesetzt und zu wenig entwickelt. So richtig schwärmen konnte ich beim Lesen nicht für ihn, aber er war der Charakter, der mich noch am meisten überzeugen konnte. Ein weiterer Kritikpunkt liegt im fehlenden Spannungsbogen. Ich habe eine ganze Woche gebraucht, bis ich das Buch zu Ende gelesen hatte, was an der fehlenden Spannung lag und das ist bei mir eigentlich sehr selten. "Entscheide dich, sagt die Liebe" schlägt eher leisere Töne an, aber so richtig fesseln und mitreißen konnte mich der Roman zu keinem Zeitpunkt. Wer also eher ruhigere Romane mag, ist hiermit sehr gut bedient. Fazit: "Entscheide dich, sagt die Liebe" ist ein schöner Jugendroman über das Erwachsenwerden, die Liebe, Familie und Geheimnisse. Gute Unterhaltung mit innovativen Ideen, die mich aber leider nicht fesseln konnte, dem Roman fehlt es meiner Meinung nach an dem "gewissen Etwas". Trotzdem lesenswert für alle Leserinnen, die gerne leisere Geschichten lesen!

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  • Schönes Cover, Inhalt kratzt leider nur an der Oberfläche

    Entscheide dich, sagt die Liebe
    Spatzi79

    Spatzi79

    18. November 2013 um 14:20

    Clara ist eine junge Pianistin mit großen Aussichten. Als sie ein Konzert in Venedig gibt, erreicht sie eine schlimme Nachricht. Mit äußerster Disziplin absolviert sie ihren Auftritt, hat danach jedoch keinen Sinn für die Avancen des jungen Mannes, der total verzaubert von ihr zu sein scheint. Schnellstmöglich reist sie nach Hause nach Salzburg, um dort zu erfahren, dass sie zu spät kommt. Ihr Vater ist gestorben. Clara ist am Boden zerstört, ihr Vater war ihre ganze Familie, ihre Mutter hat sie nie kennengelernt und sonst gab es nur eine Haushälterin, die sich um die beiden gekümmert hat. Nachdem Clara für ihren geliebten Vater, den berühmten Dirigenten, ein prunkvolles Begräbnis organisiert hat, wartet eine weitere böse Überraschung auf sie. Anscheinend steht es mit ihren Finanzen schon länger nicht mehr gut und so ist sie in Zukunft darauf angewiesen, lukrative Aufträge an Land zu ziehen. Da kommt der junge Mann aus Venedig natürlich wie gerufen. Paolo ist ein Conte, trotz seiner Jugend schon ein erfolgreicher Geschäftsmann und unglaublich wohlhabend. Er hat sich in den Kopf gesetzt, Clara zu erobern und zu heiraten. Auch wenn Clara zuerst nicht besonders von ihm angetan ist, zeigt sein hartnäckiges Werben nach und nach dann doch seine Wirkung. Aber da ist auch noch Paolos bester Freund Daniele, ein junger Mann aus einfachen Verhältnissen, der sich ebenfalls in Clara verliebt. Als ob das alles noch nicht kompliziert genug wäre, findet Clara beim Ausräumen der väterlichen Villa in einem Tresor ein verstecktes Gemälde von Gustav Klimt. Wie ist ihr Vater an dieses Kunstwerk gekommen und warum hat er es ihr nie gezeigt? Nach und nach entdeckt Clara immer mehr Details aus dem Leben ihres Vaters, die sie zwingen, ihr Bild von ihm komplett zu überdenken. Das Buch hatte mich durch das wunderhübsche Cover und den interessanten Titel, der mich an das Gedicht von Erich Fried erinnerte, neugierig gemacht. Leider konnte es mich inhaltlich dann weniger überzeugen. Clara wirkte auf mich für eine junge Frau Anfang 20 extrem naiv, was aber sicher noch dadurch erklärt werden kann, dass sie von ihrem Vater sehr behütet und nur auf die Musik fixiert aufgezogen wurde. Dennoch konnte ich im Verlauf des Buches viele ihrer Handlungen nicht wirklich nachvollziehen und leider noch weniger ihre Gefühle. Gerade die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen ihr und Daniele wirkte auf mich sehr aufgesetzt, die Gefühle wurden zwar beschrieben, waren für mich als Leser aber einfach nicht fühlbar. Die Figur des Paolo fand ich zwar amüsant, aber wenig realistisch. Auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, waren mir viele Sachverhalte zu vereinfacht dargestellt, da hätte ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe und stattdessen vielleicht lieber ein paar weniger Sprünge in der Handlung gewünscht. Auf mich wirkte es so, als wollte die Autorin sehr viele Details und Nebenerzählungen in der Rahmenhandlung unterbringen, dadurch blieb manches einfach zu oberflächlich und musste zu schnell abgehandelt werden. Insgesamt ein hübsches Jugendbuch, das schnell in einigen Stunden durchgelesen ist und das vielleicht noch etwas mehr Potential gehabt hätte

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  • Clara und die Liebe

    Entscheide dich, sagt die Liebe
    Cannella

    Cannella

    05. November 2013 um 21:37

    "Entscheide dich, sagt die Liebe" ist von der in Innsbruck lebenden Autorin Siri Goldberg. Es geht darin um die große Liebe, einige prekäre Entscheidungen und die Aufdeckung der Vergangenheit und Geheimnissen. Die Protagonistin in dieser Geschichte heißt Clara. Clara war noch nie verliebt und möchte aufgrund ihrer Karriere, dass dieser Zustand auch so bleibt. Sie ist nämlich Pianistin und konzentriert sich voll und ganz auf die Musik. Auf einer Konzertreise im romantischen Venedig macht ihr Amor jedoch einen Strich durch die Rechnung. Clara erregt die Aufmerksamkeit von gleich zwei italienischen Männern. Zum einen ist da der reiche und gutaussehende Paolo, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest. Zum anderen ist da aber auch Daniele, der im Gegensatz zu seinem Freund Paolo eher rau und undurchdringlich wirkt. Doch seine Warmherzigkeit lässt das Herz von Clara höher schlagen. Während Clara versucht, sich zwischen den beiden Männern zu entscheiden, wirft sie ein dunkles Familiengeheimnis vollends aus der Bahn. Zunächst wurde ich aufgrund des Covers aufmerksam auf das Buch. Es wirkt sehr verspielt, fast schon vertraut, und sticht natürlich auch durch seine Farben hervor. Auch der Titel klang in meinen Ohren äußerst harmonisch, ließ auf eine interessante Liebesgeschichte hoffen und versprach Leidenschaft. Die Geschichte im Buch spielt zudem auch noch in Venedig, bekannt als eine sehr romantische und schwärmerische Stadt. Was schon auf den ersten Seiten der Story auffällt ist, dass das Buch sehr leicht zu lesen und der Schreibstil flüssig ist. Ich habe sehr schnell in die Handlung gefunden, bin in Venedig eingetaucht und habe dem Klavierspiel von Clara gelauscht. Manchmal war es fast, als könnte ich die junge Frau wirklich spielen hören. Die Spannung stieg, als Clara den zwei Männern begegnete. Leider muss ich gestehen, dass das Ende hier schon sehr vorhersehbar wurde. Ich konnte mir schon im ersten Drittel des Buches denken, wen Clara am Ende der Geschichte auserwählen würde, was die Spannung ein wenig in den Hinterhalt drückte. Ein weiterer Kritikpunkt von mir ist, dass die Geschichte rund um Clara und die Liebe manchmal etwas unrealistisch wirkt. Unrealistisch, weil Paolo ihr wirklich jeden Wunsch von den Augen abliest, ihr die größten Geschenke macht und die Welt vor Füßen legt. Natürlich wünscht sich das nahezu jede junge Frau. Fast jeder träumt einmal davon, wie eine Prinzessin zu leben und behandelt zu werden. Ein wenig wie in dem bekannten Film "Pretty Woman" mit Julia Roberts und Richard Gere. Nach meiner Meinung ist es aber so, dass zwar viele junge Frauen davon träumen, es aber eher Hollywoodgespinste sind. Nicht so in "Entscheide dich, sagt die Liebe". Clara hat sehr viel Glück, denn Paolo holt ihr quasi die Sterne vom Himmel. Ich empfand das als außerordentlich idealistisch und wirklichkeitsfremd. Während Clara also die Entscheidung ihres Lebens in Sachen Liebe trifft, muss sie sich nebenbei auch noch mit Familiengeheimnissen beschäftigen. Hier empfand ich die Geschichte wieder sehr mitreißend, weil allerhand Rätsel aufgedeckt werden und Clara der Wahrheit ins Gesicht sehen muss. Sie setzt sich mit der Realität auseinander und begibt sich auf Forschung. Am Rande muss sie sich dann natürlich auch noch für einen der Männer entscheiden, wobei es zu vielen Missverständen und Unklarheiten kommt. Ob Clara am Ende dann doch noch zu ihrer großen Liebe findet?! Fazit: "Entscheide dich, sagt die Liebe" ist ein tolles Buch für Zwischendurch. Die Handlung fließt dahin, es gibt einige Höhepunkte, aber alles in allem ist es nichts "Neues". Ich denke, dass Leser des Genre Liebesromane nicht auf ihre Kosten kommen; aber für mich als Fantasybegeisterte war es ein schöner Roman zur Abwechslung. Es war also ein Lesegenuss, aber im Großen und Ganzen war das Buch doch sehr vorhersehbar und stellenweise zu unrealistisch. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht mit Clara und den anderen Charakteren.

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