Siri Hustvedt

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Lebenslauf von Siri Hustvedt

Siri Hustvedt wurde am 19. Februar 1955 in Northfield, Minnesota als Tochter einer Norwegerin und eines Professors für norwegische und amerikanische Geschichte geboren. Sie wuchs zweisprachig auf. Schon als Mädchen wollte sie Schriftstellerin werden und schrieb bereits in der Highschool Gedichte. Sie studierte Englische Literatur und schloss 1986 mit einem PhD an der Columbia University ab. Ihren Durchbruch erlangte Hustvedt 2003 mit dem Roman »Was ich liebte« und schlug 2010 mit ihrem Werk »Die zitternde Frau« einen ganz neuen Weg ein. So berichtet sie in dem Buch über ein Zittern, das sich in ihrem Körper bemerkbar macht und sucht nach den Ursachen. Dabei beschäftigt sie sich mit Thesen aus Neurologie und Psychologie. Siri Hustvedt lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Autor Paul Auster, und ihrer Tochter sowie Austers Sohn aus erster Ehe in Brooklyn, New York.

Bekannteste Bücher

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    Was ich liebte
    Becky_Bloomwood

    Becky_Bloomwood

    04. June 2017 um 18:16 Rezension zu "Was ich liebte" von Siri Hustvedt

    Was ich liebte von Siri Hustvedt ist mein erstes Blinddate-Buch von Thalia gewesen. Auf dem Packpapier stand "Gestatten die Damen: Ihr neues Lieblingsbuch!" Und bei diesen Worten kann ich ja nur zugreifen. Leider wurde mein erstes Blinddate zur Enttäuschung und mein neues Lieblingsbuch ist das Werk von Siri Hustvedt sicher nicht geworden. Nach dem Auspacken war ich schon etwas skeptisch, da mich die Inhaltsangabe nicht angesprochen hat. Da mir Siri Hustvedts Ehemann Paul Auster (der mir gut gefällt) durch mein ...

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    • 3
  • Für meinen Geschmack etwas sehr "verkopft"

    Was ich liebte
    literat

    literat

    31. March 2017 um 11:09 Rezension zu "Was ich liebte" von Siri Hustvedt

    In die Geschichte muss man auch erstmal reinkommen. Es geht um zwei befreundete Künstler- bzw. Intellektuellenfamilien, im SoHo der 70-er und 80-er Jahre. Einer der Protagonisten ist ein anerkannter Künstler, seine Frau ist, glaube ich Historikerin, schreibt jedenfalls Bücher, eines über die Hysterikerinnen Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Ich-Erzähler ist Kunsthistoriker, lehrt in New York, schreibt ebenfalls Bücher und seine Frau ist ebenfalls Dozentin für Literaturgeschichte und schreibt ebenfalls Bücher. Beide Familien haben ...

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  • „Mia, sagen Sie, komm zur Sache.“

    Der Sommer ohne Männer
    StefanieFreigericht

    StefanieFreigericht

    14. March 2017 um 14:18 Rezension zu "Der Sommer ohne Männer" von Siri Hustvedt

    S. 211 „Mia, sagen Sie, komm zur Sache.“ Nach dreißig Ehejahren wünscht sich Boris eine Pause von Ehefrau Mia – die „Pause“ ist zwanzig Jahre jünger als letztere und eine kultivierte Neurowissenschaftlerin, seine Kollegin. Die prämierte Dichterin Mia dreht durch, landet für eineinhalb Wochen in der Psychiatrie und zieht sich danach für den Sommer in die Nähe ihrer Mutter, 90, zurück in die Kleinstadt ihrer Jugend.  Mia kommt gefühlt nicht wirklich zu Sache, auch wenn die Ich-Erzählerin den Leser teils direkt anspricht wie ...

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    • 3
  • Interessant, aber...

    Der Sommer ohne Männer
    saku

    saku

    25. February 2017 um 12:12 Rezension zu "Der Sommer ohne Männer" von Siri Hustvedt

    Ich hatte mal eine Reportage über Siri Hustvedt gesehen und hatte sie unglaublich sympathisch gefunden. Als ich das Buch vor ein paar Tagen gesehen habe, habe ich gleich danach gegriffen, der Klappentext hat mir gefallen und ich habe das Buch gleich gekauft. Ich wollte es so gern mögen! Die Dichterin Mia ist verheiratet, aber ihr Mann Boris hat eine Affäre und will eine "Pause". Mia erleidet einen Zusammenbruch, beschließt, dem Sommer in der Nähre ihrer Mutter zu verbringen und jungen Mädchen Lyrik beizubringen. Das Buch ähnelt ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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    • 2295
  • Zuviel Namedropping

    Die gleißende Welt
    rkuehne

    rkuehne

    25. September 2016 um 11:30 Rezension zu "Die gleißende Welt" von Siri Hustvedt

    Ich geb zu, ich habe vor allem zu dem Buch gegriffen, weil Siri Hustvedt die Frau von Paul Auster ist, den ich sehr schätze. Dass sie nun ausgerechnet ein Buch schreibt, in dem es darum geht, dass sich Frauen von Künstlern, oder hier eben eine Frau, von ihren Männern emanzipieren und als eigenständige Künstlerin wahrgenommen zu werden, mag Zufall sein, allerdings ein Zufall, der hier nicht gelingt. Nach 70 Seiten heftigsten Namedroppings musste ich aufgeben, zu viele Kunstbegriffe und vor allem Namen wurden mir um die Ohren ...

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  • Komplex und tiefgründig

    Being a Man
    dominona

    dominona

    12. August 2016 um 11:18 Rezension zu "Being a Man" von Siri Hustvedt

    Die Essays geben Einblick in berührende Einsichten und persönliche Momente, sind aber teils auch stark literarisch, im Fall Dickens zu stark. Diesen längeren Teil habe ich irgendwann nur noch überflogen, was mich aber nicht davon abhält den Rest zu loben, da viele ihrer Gedanken zum Über den Tellerrand schauen animieren.  

  • Wie man sich SEITENWEISE mit seinen Wehwehchen beschäftigen kann...

    The Shaking Woman or A History of My Nerves
    ichundelaine

    ichundelaine

    24. June 2016 um 13:26 Rezension zu "The Shaking Woman or A History of My Nerves" von Siri Hustvedt

    Eiegntlich LIEBE ich Siri Hustvedt und ihren zwangsneurotischen aber dennoch sympathischen Schreibstil. Siri ist wie diese leicht beknackte Freundin, die so nett ist, dass man ihr ihre Macken und Ticks nicht übel nehmen kann, aber irgendwann ist das Maß voll.Was ich von dem Buch erwartet habe, kann ich gar nicht mehr sagen, mir war aber klar, dass man bei Frau Hustvedt selten das bekommt, was man erwartet. In diesem Fall bekommt man eine Kombination aus Sachbuch und Memoiren. Ausgangspunkt ist ein Anfall der Autorin während einer ...

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  • Nonsense can also be real – What I loved

    What I Loved
    Re1998

    Re1998

    13. June 2016 um 20:31 Rezension zu "What I Loved" von Siri Hustvedt

    Amazing book. Siri Hustvedt’s style of writing is extremely compelling and it is clearly a book that makes good reading. I enjoyed every page, every word that was part of this book. Hustvedt not only created utterly realistic and imperfect characters but also a whole fictional world of art. Frankly, I was surprised, well rather shocked and maybe a bit disappointed, that one of the main characters, the artist Bill Wechsler, and his gorgeous work do not exist. Her description of his different paintings and installations made me a ...

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  • Vom Schicksal einer Künstlerin

    Die gleißende Welt
    Girl56

    Girl56

    Rezension zu "Die gleißende Welt" von Siri Hustvedt

    Siri Hustvedt erzählt in ihrem neuen Roman vom Schicksal einer bildenden Künstlerin, die Zeit ihres Lebens um die Anerkennung ihrer Begabung und ihrer Person gekämpft hat. „Harriet Burden“ , so lautet der Name der Künstlerin  und dieser Name ist bereits eine Anspielung, denn Burden heißt auch Last, und Harriets ganzes Leben ist ihr immer wieder eine schwere Last.   Aufgewachsen in einem akademisch geprägten Haus, der Vater war Professor der Philosophie, spürt Harriet schon als Kind, dass da etwas ist, was ihr die Zuneigung und ...

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