Siri Hustvedt

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Lebenslauf von Siri Hustvedt

Siri Hustvedt und die Facetten der Weiblichkeit: Längst denkt man bei Siri Hustvedt nicht mehr nur an ihren berühmten Ehemann – den Schriftsteller Paul Auster. Die 1955 in Northfield, Minnesota, geborene Hustvedt hat sich als Schriftstellerin und Essayistin in den vergangenen Jahrzehnten einen eigenen Namen gemacht. Dabei arbeitete die älteste Tochter eines norwegisch-amerikanischen Professors für Skandinavistik und einer norwegischen Einwanderin nach dem College zunächst als Kellnerin. Später begann sie jedoch ein Anglistikstudium an der renommierten Columbia University in New York, wo sie 1979 promovierte. Mit Romanen wie „Die Verzauberung der Lily Dahl“ (1997), „Was ich liebte“ (2003) oder „Der Sommer ohne Männer“ (2011) gehört Siri Hustvedt heute zu den wichtigsten zeitgenössischen Schriftstellerinnen der USA. Auch ihre wissenschaftlich fundierten Essays wie „Die zitternde Frau“ (2010) finden weltweit Beachtung. In ihren stark autobiografisch geprägten Werken lotet Hustvedt immer wieder das Thema Weiblichkeit in all seinen Facetten aus. Auch lässt sie ihre Erfahrungen aus den New Yorker Künstlerkreisen einfließen, in denen sie mit ihrem Mann Paul Auster verkehrt. Mit Auster hat Hustvedt einen Stiefsohn und eine gemeinsame Tochter. Das Paar lebt im New Yorker Stadtteil Brooklyn.

Bekannteste Bücher

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  • Die Menschen leben...

    Was ich liebte

    MagdaLena

    15. March 2018 um 15:16 Rezension zu "Was ich liebte" von Siri Hustvedt

    Die Menschen in diesem Roman leben und sind so echt, dass man um jeden bangt, und dass es jedes Mal wehtut, wenn einer davon nicht mehr da ist. Literaturgenuss pur.

  • "Den Frauen..."

    Die gleißende Welt

    The iron butterfly

    04. December 2017 um 13:26 Rezension zu "Die gleißende Welt" von Siri Hustvedt

    DieGleissende Welt von Siri Hustvedt erzählt die Geschichte von Harriet Burden.Harriet oder auch vielmals Harry genannt, fühlt von früher Kindheit an einunbändiges Aufbäumen gegen die Geschlechterrollen in sich. Vom Vater mehrgeduldet, als geliebt, weil sie nicht der erhoffte Sohn wurde, von derGesellschaft kritisch beäugt, weil sie weder von Größe noch ihrer Facon derNorm entspricht, entwickelt Harriet sich zur Querdenkerin. An der Seite ihresMannes Felix, eines einflussreichen Galeristen in New York setzt sich jedochihr ...

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  • Kein Frauenbuch für mich!

    Der Sommer ohne Männer

    UteSeiberth

    03. October 2017 um 13:30 Rezension zu "Der Sommer ohne Männer" von Siri Hustvedt

    Ich bin mit diesem Buch nicht so richtig klar gekommen!Schade!

  • Langatmig

    Was ich liebte

    Becky_Bloomwood

    04. June 2017 um 18:16 Rezension zu "Was ich liebte" von Siri Hustvedt

    Was ich liebte von Siri Hustvedt ist mein erstes Blinddate-Buch von Thalia gewesen. Auf dem Packpapier stand "Gestatten die Damen: Ihr neues Lieblingsbuch!" Und bei diesen Worten kann ich ja nur zugreifen. Leider wurde mein erstes Blinddate zur Enttäuschung und mein neues Lieblingsbuch ist das Werk von Siri Hustvedt sicher nicht geworden. Nach dem Auspacken war ich schon etwas skeptisch, da mich die Inhaltsangabe nicht angesprochen hat. Da mir Siri Hustvedts Ehemann Paul Auster (der mir gut gefällt) durch mein ...

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    • 3
  • Für meinen Geschmack etwas sehr "verkopft"

    Was ich liebte

    literat

    31. March 2017 um 11:09 Rezension zu "Was ich liebte" von Siri Hustvedt

    In die Geschichte muss man auch erstmal reinkommen. Es geht um zwei befreundete Künstler- bzw. Intellektuellenfamilien, im SoHo der 70-er und 80-er Jahre. Einer der Protagonisten ist ein anerkannter Künstler, seine Frau ist, glaube ich Historikerin, schreibt jedenfalls Bücher, eines über die Hysterikerinnen Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Ich-Erzähler ist Kunsthistoriker, lehrt in New York, schreibt ebenfalls Bücher und seine Frau ist ebenfalls Dozentin für Literaturgeschichte und schreibt ebenfalls Bücher. Beide Familien haben ...

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  • „Mia, sagen Sie, komm zur Sache.“

    Der Sommer ohne Männer

    StefanieFreigericht

    14. March 2017 um 14:18 Rezension zu "Der Sommer ohne Männer" von Siri Hustvedt

    S. 211 „Mia, sagen Sie, komm zur Sache.“ Nach dreißig Ehejahren wünscht sich Boris eine Pause von Ehefrau Mia – die „Pause“ ist zwanzig Jahre jünger als letztere und eine kultivierte Neurowissenschaftlerin, seine Kollegin. Die prämierte Dichterin Mia dreht durch, landet für eineinhalb Wochen in der Psychiatrie und zieht sich danach für den Sommer in die Nähe ihrer Mutter, 90, zurück in die Kleinstadt ihrer Jugend.  Mia kommt gefühlt nicht wirklich zu Sache, auch wenn die Ich-Erzählerin den Leser teils direkt anspricht wie ...

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    • 3
  • Interessant, aber...

    Der Sommer ohne Männer

    saku

    25. February 2017 um 12:12 Rezension zu "Der Sommer ohne Männer" von Siri Hustvedt

    Ich hatte mal eine Reportage über Siri Hustvedt gesehen und hatte sie unglaublich sympathisch gefunden. Als ich das Buch vor ein paar Tagen gesehen habe, habe ich gleich danach gegriffen, der Klappentext hat mir gefallen und ich habe das Buch gleich gekauft. Ich wollte es so gern mögen! Die Dichterin Mia ist verheiratet, aber ihr Mann Boris hat eine Affäre und will eine "Pause". Mia erleidet einen Zusammenbruch, beschließt, dem Sommer in der Nähre ihrer Mutter zu verbringen und jungen Mädchen Lyrik beizubringen. Das Buch ähnelt ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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    • 2656
  • Zuviel Namedropping

    Die gleißende Welt

    rkuehne

    25. September 2016 um 11:30 Rezension zu "Die gleißende Welt" von Siri Hustvedt

    Ich geb zu, ich habe vor allem zu dem Buch gegriffen, weil Siri Hustvedt die Frau von Paul Auster ist, den ich sehr schätze. Dass sie nun ausgerechnet ein Buch schreibt, in dem es darum geht, dass sich Frauen von Künstlern, oder hier eben eine Frau, von ihren Männern emanzipieren und als eigenständige Künstlerin wahrgenommen zu werden, mag Zufall sein, allerdings ein Zufall, der hier nicht gelingt. Nach 70 Seiten heftigsten Namedroppings musste ich aufgeben, zu viele Kunstbegriffe und vor allem Namen wurden mir um die Ohren ...

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  • Komplex und tiefgründig

    Being a Man

    dominona

    12. August 2016 um 11:18 Rezension zu "Being a Man" von Siri Hustvedt

    Die Essays geben Einblick in berührende Einsichten und persönliche Momente, sind aber teils auch stark literarisch, im Fall Dickens zu stark. Diesen längeren Teil habe ich irgendwann nur noch überflogen, was mich aber nicht davon abhält den Rest zu loben, da viele ihrer Gedanken zum Über den Tellerrand schauen animieren.  

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