Siri Hustvedt Die unsichtbare Frau

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Inhaltsangabe zu „Die unsichtbare Frau“ von Siri Hustvedt

«Eine literarische Meisterleistung.» FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Iris Vegan, Literaturstudentin in New York: eine intelligente, schöne Frau, aber auch unsicher, beeinflußbar, auf der Suche nach sich selbst – eine Idealfigur für die Phantasien der Männer. Wie unter einem inneren Zwang läßt sie sich auf eine Reihe von erotischen Abenteuern ein. «Die unsichtbare Frau» ist die Geschichte einer Obsession, erzählt in einer fiebrigen und doch glasklaren Prosa.

Fesselnder Erzählstil, aber richtig hineinversetzen konnte ich mich in Iris' Gedanken- und Gefühlswelt nicht.

— tuxine
tuxine

Ein ganz besonderes Buch, das nur auf Dauer ein wenig nervt.

— TanjaliestBrandt
TanjaliestBrandt

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  • Nicht ganz, aber fast...

    Die unsichtbare Frau
    TanjaliestBrandt

    TanjaliestBrandt

    12. May 2015 um 12:42

    ...nicht ganz ein Lieblingsbuch, aber fast. Die Schilderung hochsensibler Innenansichten ist beeindruckend, leider nervt es gegen Ende ein wenig zu erleben, dass die Protagonistin so gar nicht vom Fleck zu kommen scheint. Man möchte sie packen und anbrüllen. Aber vielleicht ist auch gerade das gut und gewollt umgesetzt von Siri Hustvedt.

  • Rezension zu "Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau
    variety

    variety

    05. June 2011 um 09:22

    Ich weiss nicht recht, wie ich dieses Buch einstufen soll. Es war mein erstes von ihr. nachdem ich bereits viele ihres Mannes (Paul Auster) gelesen habe. Die Geschichte der Iris, einer Studentin aus New York, ist in vier Teile aufgesplittet worden, wobei mir der letzte (auf mehr als 100 Seiten) eindeutig am besten gefällt. Leider ist der Schluss für mich etwas ausgefranst und beliebig ausgefallen. Auch sind die Beziehungen zu den Männern (und zu "Klaus") nicht alle gleich überzeugend beschrieben. So bleibe ich etwas verwirrt zurück und habe den Sog von vergleichbaren Geschichten ihres Mannes vermisst. Und wo die "Reihe von erotischen Abenteuern" geblieben sind (Text auf dem Umschlag), ist ein Rätsel für mich.

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  • Rezension zu "Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau
    MademoisellePrintemps

    MademoisellePrintemps

    Defintiv ein besonderes Buch, aber es hat bei mir eine große Beklommenheit hinterlassen. Zugegeben, das erste Kapitel des Romans, welcher sich mit dem Leben einer Literaturstudentin in New York befasst, hat mich nicht besonders angesprochen. Die Protagonistin Iris Vegan leidet an einem chronischen finanziellen Engpas und nimmt aus eben diesem Grund einen Job bei einem älteren Mann an, für den Sie die Habseligkeiten einer Verstorbenen Bekannten detailreich beschreiben und diese in aller Ausführlichkeit auf Tonband aufnehmen soll. Als sie herausfindet, dass die Tote ermordet wurde schmeißt sie den Job und das Kapitel endet. Das fand ich dann doch relativ profan und reichlich langweilig. Durch die Bekanntschaften und Erfahrungen, welche Iris im Verlaufe der weiteren Kapitel macht, ergibt sich jedoch das Portrait einer jungen Frau, die sich selbst noch nicht gefunden hat und auf der Suche nach ihrer eigenen Identität ist. Iris Vegan ist eine Frau die geliebt werden möchte und sich selbst darüber vergisst. Auf dem Höhepunkt des Romans identifiziert sie sich selbst mit der Figur aus einer von ihr übersetzten Kurzgeschichte und irrt nächtelang als „Klaus“ durch die zwielichtigen Kneipen New Yorks. Besonders dieser Teil der Geschichte hat beim Lesen die bereits erwähnte Beklemmung ausgelöst. Einfach und schnirkellos geschrieben wird Siri Hustvedts Roman nicht nur durch das offene Ende zu einer Geschichte über die man noch lange nachdenken kann.

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  • Rezension zu "Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau
    Oryx

    Oryx

    27. February 2009 um 11:41

    Schöne Geschichte.
    Im Stil sehr an Auster erinnerd

  • Rezension zu "Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau
    Beagle

    Beagle

    04. September 2008 um 12:58

    Wo ist der Schluss? Das Buch läuft einfach aus, ohne irgendwelche Anzeichen von Ende oder wie es weiter gehen soll - ein sogenanntes offenes Ende, wovon ich noch nie begeistert war. Ansonsten in einfacher Sprache geschrieben, schöne Geschichte jedoch ohne jegliches Aufkommen von Spannung. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich immerzu Anzeichen von Auster gesucht und erwartet habe, die zwar ganz dünn, aber nicht ausgebaut vorhanden sind.

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  • Rezension zu "Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau
    ella

    ella

    10. June 2008 um 23:45

    Im typischen Siri Hustvedt Stil geschrieben: ein wenig melancholisch, ein wenig surreal und trotzdem nüchtern. Reicht aber meiner Meinung nicht heran an `Was ich liebte´

  • Rezension zu "Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau
    gecko

    gecko

    02. August 2007 um 11:21

    Dieses Buch ist einfach so toll, dass ich es bereits drei mal gelesen habe. Die Geschichte dieser Frau, die versucht sich selbst zu finden und dabei in die Rolle eines Mannes schlüpft und sich ihren Obsessionen hingibt und diesen verfällt, ist wirklich beeindruckend.
    Für mich ist es eines dieser Bücher, von man sich mehr wünscht, das aber leider eine Seltenheit ist.