Siri Hustvedt The Shaking Woman or A History of My Nerves

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Inhaltsangabe zu „The Shaking Woman or A History of My Nerves“ von Siri Hustvedt

While speaking at a memorial event for her father in 2006, Siri Hustvedt suffered a violent seizure from the neck down. Despite her flapping arms and shaking legs, she continued to speak clearly and was able to finish her speech. It was as if she had suddenly become two people: a calm orator and a shuddering wreck. Then the seizures happened again and again. The Shaking Woman tracks Hustvedt's search for a diagnosis, one that takes her inside the thought processes of several scientific disciplines, each one of which offers a distinct perspective on her paroxysms but no ready solution. In the process, she finds herself entangled in fundamental questions: What is the relationship between brain and mind? How do we remember? What is the self? §§During her investigations, Hustvedt joins a discussion group in which neurologists, psychiatrists, psychoanalysts, and brain scientists trade ideas to develop a new field: neuropsychoanalysis. She volunteers as a writing teacher for psychiatric in-patients at the Payne Whitney clinic in New York City and unearths precedents in medical history that illuminate the origins of and shifts in our theories about the mind-body problem. In The Shaking Woman, Hustvedt synthesizes her experience and research into a compelling mystery: Who is the shaking woman? In the end, the story she tells becomes, in the words of George Makari, author of Revolution in Mind, "a brilliant illumination for us all."

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    The Shaking Woman or A History of My Nerves

    ichundelaine

    24. June 2016 um 13:26

    Eiegntlich LIEBE ich Siri Hustvedt und ihren zwangsneurotischen aber dennoch sympathischen Schreibstil. Siri ist wie diese leicht beknackte Freundin, die so nett ist, dass man ihr ihre Macken und Ticks nicht übel nehmen kann, aber irgendwann ist das Maß voll.Was ich von dem Buch erwartet habe, kann ich gar nicht mehr sagen, mir war aber klar, dass man bei Frau Hustvedt selten das bekommt, was man erwartet. In diesem Fall bekommt man eine Kombination aus Sachbuch und Memoiren. Ausgangspunkt ist ein Anfall der Autorin während einer Gedenkfeier für ihren verstorbenen Vater. Als sie eine Rede verliest, fängt sie an sich unkontrolliert zu schüttelt, behält aber das Bewusstsein und liest sogar zu Ende. Sie begibt sich auf die Suche nach den Ursachen des Schüttelns und rollt dabei historisch die komplette Medizingeschichte ähnlicher Symptome von Epilepsie über Hysterie und deren philosophische Hintergründe auf. Diese Teile des Buches fand ich persönlich sogar recht interessant, was mir aber irgendwann wirklich auf die Nerven ging waren ihre komischen Selbstdiagnosen. Der Leser darf erfahren, dass Frau Hustvedt eine ganz ganz ganz sensible Person ist und ihr sogar Farben weh tun. Wenn ich solche Semi-hypochondrischen Selbstdiagnosen hören möchte, setze ich mich mal Montags ins Wartezimmer eines Allgemeinarztes, in einem Buch hat so ein Quatsch meines Erachtens nach nichts verloren.Die angegebenen Quellen sind interessant, die Leidensgeschichte von Frau Hustvedt allerdings NICHT. 

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