Siri Kolu Vilja und der Räuberschatz

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Inhaltsangabe zu „Vilja und der Räuberschatz“ von Siri Kolu

Dieses Mädchen ist eine echte Räuberin – Vilja ist zurück!

Es wird wieder Sommer – und Sommer bedeutet für die zwölfjährige Vilja: keine festen Schlafens- und Essenszeiten mehr, dafür herrlich lange Abende mit Liedern und Geschichten vorm Lagerfeuer und Süßigkeiten in allen nur erdenklichen Geschmacksrichtungen und Farben. Und vor allem: ein neues Abenteuer mit der Familie Räuberberg! Vilja kann es kaum erwarten. Diesmal gilt es, den heiß begehrten Räuberschatz zu finden…

Viljas dritter Sommer bei den Räubern steht bevor, und diesmal geht es um den größten Räuberschatz aller Zeiten: das geheime Räuberhandbuch, das nicht nur wichtige Tipps für das Räuberhandwerk enthält, sondern auch eine wirkliche, echte Schatzkarte! Auf der Jagd danach geraten Vilja und die Familie Räuberberg ins Visier der anderen Straßenräuberbanden – und diesmal geht’s ums Ganze. Als auch noch Viljas Familie mit hineingezogen wird, schauen alle auf die Zwölfjährige: Wird sie auch diesmal die Ehre der Räuberbergs retten? Wird sie den Verfolgern ein Schnippchen schlagen können? Und vor allem: Wird sie den Räuberschatz finden? Nur eines ist sicher: Langweilig wird es nicht, Vilja steht ein unglaublicher Sommer bevor!

Ein wunderbares Buch, so jung und erquickend.

— Xynovia

Für mich das bisher beste Buch über Vilja und die Räuberbergs

— DieRaberin

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  • ein ab-so- LUT tolles Buch

    Vilja und der Räuberschatz

    Xynovia

    06. June 2016 um 07:22

    Wir haben das Buch " Vilja und der Räuberschatz" von Siri Kolu gelesen. Wir, das bin ich und meine beiden Töchter. Das Buch ist der dritte Band der erfolgreichen Jugendbuchautorin Siri Kolu, rund um Räubergeschichten. Die beiden vorherigen Bände ( Band 1: Vilja und die Räuber, Band 2: Vilja und das Räuberfest) waren uns nicht bekannt.    Bevor ich das Buch gelesen habe, war ich sehr skeptisch ob man sich überhaupt in die Geschichte einfühlen kann, da man ja die vorherigen beiden Bände nicht kannte. Aber schon nach einigen Seiten legte sich die Skepsis total ab. Obwohl ich dem Jugendalter schon entwachsen bin, fesselte mich das Buch so sehr das ich es an 2 Abenden durchgelesen habe. Meinen Töchtern erging es ähnlich, auch die Beiden verschlangen das Buch regelrecht und konnten es nur schwer zur Seite legen.   Das Buch ist in 23 Kapiteln geschrieben und hat einen Anhang. Im Anhang sind die ganzen Räuberbanden aufgelistet mit den einzelnen Räubermitgliedern. Die Räubermitglieder werden kurz erläutert, auch wenn, soweit wir uns erinnern, nicht alle in diesem Band vorkommen.   Gerade als Erwachsener tut es mir gut dem Alltag zu entfliehen und mich der Phantasie hinzugeben. Das Buch " Vilja und der Räuberschatz" entführte uns in das Räuberleben. Aber nicht viele Jahre weg in die Vergangenheit, sondern in das Räuberleben des Jetzt in Finnland. Ein elfjähriges Mädchen voller Phantasie und Tatendrang ist in das Räuberleben eingetaucht, von den Eltern ein bisschen als Spinnerei abgetan, versteckte sie ihr Räuberleben vor den Eltern. Als sie in ihrem Schwindelpokal nun die Schatzkarte gefunden hat, beginnt für sie eine abenteuerliche Zeit. Die Autorin hat ab-so-LUT die richtigen Worte gefunden um den Leser mit auf die Reise zu nehmen und sich richtig intensiv in die Geschichte einzuleben.    Das Buch ist aus Sicht von Vilja geschrieben, das Mädchen hat mehr oder weniger 2 Familien, ihre eigene richtige Familie, mit einem Vater, der Ahnenforschung betreibt und einer Schwester die sich gern in den Mittelpunkt drängt, wie wichtig diese beiden noch im Verlauf des Buches werden lässt sich am Anfang noch nicht mal ansatzweise erahnen. Die 2. Familie von Vilja sind die Räuberbergs, eine Räuberfamilie, die das Mädchen in ihrem Räuberleben aufgenommen haben.     Die elfjährige Vilja schreibt, wie viele Mädchen in ihrem Alter ein Tagebuch. Aber in ihrem Tagebuch befindet sich ihr Räuberleben. Gerade bei der Suche nach dem Ratgeber aller Ratgeber von Helmeri Kvist wird das Tagebuch für das Mädchen wichtig, denn hier schreibt sie alle ihre Gedanken und alles Gesagte auf. Für den Leser wird optisch, durch eine andere Schriftart, das Tagebuch immer wieder hervorgehoben.   Das Mädchen erlebt eine aufregende Zeit, mit wilden Verfolgungsjagden, mit Gefahren. Sie muss vor allem ihr Räuberleben vor ihrer Familie geheim halten, sie kann nur offen und ehrlich bei den Räuberbergs sein. Aber auch hier muß sie eines Tages schweigen und sich entscheiden, als ihre Schwester Vanamo in Gefahr gerät.    Die erfrischende Auswahl der Wörter lassen das Buch so jung und erquickend wirken und geben Alt und Jung viel Spass. Selten bin ich mir mit meinen Töchtern bei Büchern einig, aber diesesmal schon: ein ab-so- LUT tolles Buch, mit einem Ende des Bandes der so nicht zu erwarten war.   Wir können dieses Buch nur weiterempfehlen, nicht nur an Steuzas.  

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  • Wieder ein toller Band aus der Vilja-Reihe - mehr davon!

    Vilja und der Räuberschatz

    Lesemomente

    24. April 2014 um 07:45

    Inhalt:   „Dass Vanamo in die Klauen einer fremden Räuberbande geriet, war einzig und allein meine Schuld.“ (S. 11)   Auf dem letzten Räuberfest im Sommer hat Vilja den Räuberpokal fürs SCHWINDELN bekommen: die Königsdisziplin aller Räuberwettkämpfe. Durch Zufall findet sie darin eine Schatzkarte und zwar nicht nur irgendeine, sondern die zum Ratgeber aller Ratgeber: das Räuberhandbuch, das seit seinem Verschwinden alle Räuberbanden in die Hände bekommen wollen. Um den anderen Sippen zuvor zu kommen, planen Vilja und die Räuberbergs sofort ihre nächsten Schritte. Dass am Ende sogar Viljas große Schwester Vanamo in Gefahr gerät, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch keiner.   Meine Meinung:   Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, war mir ganz klar, dass ich es unbedingt bei strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon lesen wollte, denn die ersten Bände waren ganz klare „Sommerbücher“. Ich war dann etwas verwundert, als ich feststellte, dass die Handlung kurz vor Weihnachten spielt.   Was zunächst ungewohnt war, hatte dann ganz klare und deutliche Vorteile: Die Handlung war eine ganz andere als in den ersten beiden Bänden. Es ging nicht mehr um das große Räuberfest, sondern wirklich nur um die Suche nach dem Räuberschatz: dem von allen gesuchten und begehrten „Ratgeber aller Ratgeber“ (das große Räuberhandbuch). Denn so nett und unterhaltsam das Räuberfest mit den einzelnen Wettkämpfen auch ist, ein bisschen Abwechslung schadet nie.   Was natürlich bleibt, ist der liebevolle und kreative Erzählstil der Autorin, der auch dieses Buch zum puren Lesevergnügen gemacht hat. Vilja ist wieder ein bisschen erwachsener geworden und muss sich – manchmal auch ganz alleine ohne die Hilfe der Räuberbergs – Herausforderungen stellen, die sie vor ein paar Jahren noch nicht gemeistert hätte: Sie ist drum und dran eine echte Räuberin zu werden.   Insgesamt ist es schön, dass Siri Kolu ihren Charakteren Platz lässt, sich zu entwickeln, denn nicht nur Vilja ist älter geworden, auch Kalle emanzipiert sich und Hele wird noch eigenständiger und selbstbewusster. Ich bin gespannt, wann sie ihre eigene Räuberbande eröffnet.   Das einige, was mich ein klitzekleines Bisschen stört, ist die Tatsache, dass nicht alle Räuberbergs eine wichtige Rolle in diesem Buch spielen. So genervt ich manchmal auch von den ellenlangen Reden vom Wilden Karlo war, dieses Mal hat er mir manchmal doch gefehlt.   „Vilja und der Räuberschatz“ fand ich wieder genauso toll, lustig und unterhaltsam wie den ersten Band. Das Ende des Buches gefiel mir sehr, insbesondere weil klar ist: Da kommt noch was, es geht weiter mit Vilja und den Räuberbergs. Die Vilja-Bücher bilden eine wundervolle Kinderbuchreihe, die auch mich als Erwachsene begeistert. Räuberische 4,5 von 5 Sternen!

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