Siri Lindberg

 4.3 Sterne bei 169 Bewertungen
Autorin von Nachtlilien, Lilienwinter und weiteren Büchern.
Autorenbild von Siri Lindberg (© Erol Gurian)

Lebenslauf von Siri Lindberg

Fantasy, Sachbuch und Kinder-/Jugendliteratur vom Feinsten: Die 1970 geborene deutsche Autorin ist im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsen und hat dort Amerikanistik, Anglistik und Germanistik studiert. Sowohl unter ihrem bürgerlichen Namen Sylvia Englert, als auch unter den Pseudonymen Siri Lindberg und Katja Brandis, das sie zu Ehren ihres Lieblingsschriftstellers Mark Brandis (alias Nikolai von Michalewsky) wählte, publiziert die Schriftstellerin Kinder-, Jugend- und Sachbücher. Ihr Debüt „Ein Schuljahr im Ausland“ veröffentlichte sie als Sylvia Englert im Jahr 1999. Besonders bekannt ist die ehemalige Journalistin durch ihre Spiegel-Bestseller-Reihe „Woodwalkers“, die unter dem Namen Katja Brandis erschien. Als Siri Lindberg schrieb sie Fantasyromane wie „Nachtlilien“ (2010), „Lilienwinter“ (2014) und „Winterdrachen“ (2014). Sylvia Englert lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in der Nähe von München.

Alle Bücher von Siri Lindberg

Cover des Buches Nachtlilien9783492269353

Nachtlilien

 (140)
Erschienen am 13.08.2013
Cover des Buches Lilienwinter9781500414047

Lilienwinter

 (14)
Erschienen am 14.07.2014
Cover des Buches Winterdrachen9781500468477

Winterdrachen

 (12)
Erschienen am 15.07.2014
Cover des Buches Nachtlilien9783492981521

Nachtlilien

 (0)
Erschienen am 02.05.2016
Cover des Buches NachtlilienB00AZ1AUUY

Nachtlilien

 (3)
Erschienen am 03.01.2013

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A

Rezension zu "Nachtlilien" von Siri Lindberg

Eine wunderschöne Liebesgeschichte für Geduldige
avevalevor einem Jahr

Inhalt:
Nur so viel: Eine junge Frau lässt alles hinter sich, um einen Fluch zu brechen. Ein blinder Krieger muss einen Neuanfang finden. Eine Reise führt die Herzen zweier Menschen im Umbruch zu einander.

Plot:
Eine detailreiche und liebesvoll ausgearbeitete Geschichte wartet mit zwei Hauptfiguren, die eine große Entwicklung nehmen, einer ans Herz gehenden Liebesgeschichte und vielen Abenteuern auf.
Kiéran und Jerusha sind beide sehr lebendig und glaubhaft gezeichnete Charaktere, die dem Leser eigentlich sofort ans Herz wachsen. Ihre Zuneigung zueinander entwickelt sich zwar sehr rasch, ist allerdings stets glaubhaft. Sie müssen, um zueinander zu finden und ihre Probleme bzw. Traumata zu überwinden, auf sich selbst gestellt einen langen Weg gehen. Doch diese Trennung lohnt sich und man wartet sehnsüchtig auf ein Wiedersehen der beiden. Fast ist ein wenig die Spannung raus, als sich beide Handlungsstränge wieder vereinen, aber nur fast: Man will als Leser stets wissen, wie es weitergeht, die Spannungskurve ist weiterhin hoch.
In der zweiten Hälfte des Buches waren es mir aber stellenweise zu viele und unwahrscheinliche glückliche Zufälle, die Jerusha und Kiéran ihrem Ziel (Aufhebung des Fluchs der auf den Frauen des KiTenaro-Klans liegt), näher bringen. Ich meine hier insbesondere die praktische Verbindung Jerushas zu einem Drachen oder das Verständnis der Königin der Eliscan Jerusha gegenüber. Es ging mir manchmal einfach zu glatt, während die Autorin sonst erkennbar sehr viel Wert auf die plausible Ausarbeitung ihrer Geschichte gelegt hat. Dies ist ihr in der Darstellung des Zwischenmenschlichen sehr gut gelungen, bei Umsetzung der Abenteuer weniger.

Worldbuilding:
Ich habe selten eine so detail- und ideenreiche Fantasy-Welt in einem Buch erlebt. Viele Informationen zu Völkern, Wesen, Pflanzen, Sitten oder religiösen Vorstellungen waren eine wunderbare Unterfütterung der Handlung und haben eine Vorstellung davon gegeben, dass jenseits von Jerushas und Kiérans Geschichte noch so viel mehr in der Welt von Ouenda zu entdecken wäre. Das fand ich wirklich sehr gelungen und schön. Nie war es zu weitschweifig, sondern immer an die jeweilige Situation der Handlung anknüpfend.
Eine interessante Frage im Fantasy-Genre ist es ja immer, was man aus unserer Welt übernimmt: Gibt es z. B. Pferde, uns bekanntes Obst, andere uns heute oder aus dem Mittelalter bekannte Dinge, Wesen oder Elemente? Oder werden neue Wesen und Pflanzen, Elemente usw. erdacht? Die Autorin wählt sehr oft letztere Variante und dies ist wirklich sehr kreativ. Mein Lieblingsbeispiel: die Hunderthänder!

Sprache und Stil:
"Nachtlilien" liest sich angenehm flüssig auch aufgrund der meist passenden Wortwahl und bleibt sich stilistisch stets treu. Kurze Sätze, die in angemessener Weise aber auch Adjektive zu detaillierten Beschreibung aufweisen, sorgen für einen sehr raschen Lesefluss. Viel nachdenken muss man nicht dabei. Stellenweise spielt Siri Lindberg mit Dialekten, um Figuren in der wörtlichen Rede ein gewisses Kolorit zu geben. Dies passt meist gut und lässt den Leser etwas schmunzeln.
Nichtsdestoweniger sind nicht alle Dialoge oder die teilweise wie in direkter Rede ausformulierten Gedanken Jerushas oder Kiérans gelungen. Manchmal spielt zu sehr unsere Umgangssprache hinein, die im Kontext der Welt zu modern wirkt.
Sehr gelungen ist die Idee der Klansnamen und der Namensgebung allegemein. Meist waren es sehr klangvolle Bezeichnungen, auch wenn mir gerade der Name "Jerusha" nicht zusagt.

Fazit:
Nachtlilien besticht durch sein wirklich außergewöhnlich starkes Worldbuilding und zwei wunderbare Hauptfiguren. Wer Romantasy mag, wird diese Liebesgeschichte, die sich so zart entwickelt und im Laufe der Handlung ein festes Fundament bekommt, sehr lieben!
Nicht immer kann der weitere Plot überzeugen, zu viel spielen glückliche Zufälle eine Rolle. Sprachlich meist gut gestaltet, fallen nur einige Dialoge oder ausformulierte Gedanken als stilistisch unangemessen auf.
Daher eine starke Leseempfehlung v. a. für Fantasy-Fans. 4,4 Sterne!

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Rezension zu "Lilienwinter" von Siri Lindberg

Nicht so überzeugend wie der Auftaktband
jaylinnvor 2 Jahren

Allgemeines:

Lilienwinter ist 2014 als zweiter Band einer Trilogie erschienen. Das Taschenbuch hat 330 Seiten. Anders als der erste Band der Reihe (Rezension hier) ist der zweite nicht bei Piper, sondern über CreateSpace verlegt worden und daher nicht in den Buchhandlungen vor Ort zu erwerben.

Meiner Meinung nach wird das auch relativ schnell an der Qualität des Buches deutlich. Es fühlt sich anders an, liegt ungewohnt in der Hand und das Cover ist anders als das des ersten Bandes nicht so passend gewählt. Für mich wirkt das Buch daher eher unattraktiv und hätte ich nicht gewusst, was für ein toller Inhalt sich bereits in Nachtlilien verborgen hat, dann wäre ich wohl an Lilienwinter vorbeigegangen.

Inhalt:

„Jerusha und Kiéran haben es geschafft, ihre Liebe zu bewahren – doch noch ist ihr Leben und das aller Bewohner Ouendas in Gefahr, noch immer droht ein Krieg zwischen den Eliscan und Menschen. Um sich selbst davon zu überzeugen, ob die Menschen wirklich einen Krieg vorbereiten, begibt sich Qedyr, der König der Elis Aénor, unerkannt nach Ouenda. Jerusha und Kiéran begleiten ihn. Doch als sie zur Rettung eines Fürsten eilen, steht das Schicksal einer ganzen Welt auf der Kippe … denn zur gleichen Zeit greift Jerushas alter Feind Aláes im Reich der Eliscan nach der Macht …“ (Quelle: Homepage von Siri Lindberg)

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich Jerusha und Kiéran ein zweites Mal auf ihren Abenteuern begleiten konnte. Im Vergleich zu vielen Fans der ersten Stunde musste ich nicht Jahre auf den zweiten Band warten. Meine Vorfreude, wieder in die fantastische Welt Siri Lindbergs eintauchen zu dürfen, war dennoch sehr groß. Im Zuge dessen natürlich auch meine Erwartungen an die Fortsetzung dieser magischen Geschichte.

Der zweite Band schließt an die Handlung des ersten an und nimmt nur langsam an Fahrt auf. Für die Leser, deren Lektüre von Nachtlilien bereits weiter zurückliegt, werden zu Beginn einige wichtige Geschehnisse wiederholt. Ich hätte diese Wiederholungen nicht gebraucht, anders als in vielen anderen Büchern haben sie mich jedoch auch nicht gestört. Gewünscht hätte ich mir jedoch einen etwas weniger ruhigen und plätschernden Einstieg.

In Lilienwinter lernen wir viele neue Charaktere kennen und lieben. Nicht alle entwickeln sich so wie erwartet, nicht alle bleiben so sympathisch. Aber alle wirken in sich gut ausgearbeitet und keiner von ihnen bleibt blass. Vor allem einige der Eliscan habe ich ins Herz geschlossen. Genau diese Kombination aus neuen und alten Protagonisten macht für mich ein gutes Charakterbuildung aus. Anders als im ersten Teil der Reihe konnte ich im vorliegenden zweiten Band jedoch nicht immer alle Handlungen der Protagonisten Jerusha und Kiéran nachvollziehen. Mir ist besonders eine Szene mit Jerusha im Kopf geblieben, in der sie wenig erwachsen und durchdacht handelt und in der durch Kleinigkeiten viele weitere Dinge hätten vermieden werden können.

Des Weiteren haben mich die Entwicklungen im Reich der Eliscan teilweise den Kopf schütteln lassen. In meinen Augen erscheinen sie vorhersehbar – eine Eigenschaft, die ich im ersten Band der Reihe nicht bemerken konnte. Nachtlilien habe ich in höchsten Tönen gelobt, sogar als episch bezeichnet, leider kann ich das bei Lilienwinter nicht im gleichen Ausmaß tun. Auf mich wirkt das Buch viel weniger komplex als der erste Band. Alles, was Siri Lindberg vielschichtig angelegt hat, schrumpft in diesem Band ein wenig zusammen und wird nicht in der erwarteten Komplexität fortgeführt. Ist das die Crux des zweiten Bandes? Liegt es daran, dass zwischen den beiden Büchern einige Jahre liegen? Oder daran, dass der erste Band so viele Seiten hatte und der zweite nur einen Bruchteil davon? Genau kann ich es euch nicht sagen. Nur, dass ich Lilienwinter zwar gerne gelesen habe, es jedoch in der Gesamtschau nicht so gut ist, wie sein Vorgänger.

Ich werde die Reihe selbstverständlich weiterverfolgen, weil ich Siri Lindbergs Schreibstil und ihre fantastischen Gedanken lieben gelernt habe. Vielleicht kann sie mich im abschließenden Band der Trilogie wieder vollständig von sich überzeugen. Wer weiß?

Fazit:

Ein zweiter Band, der sich gut liest, in seiner Komplexität aber leider nicht an den ersten Teil der Reihe herankommt.

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Rezension zu "Nachtlilien" von Siri Lindberg

Magisch, besonders, lesen!!!!
jaylinnvor 2 Jahren

|Werbung|

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Aus diesem Grund kennzeichne ich diesen Beitrag mit |Werbung|. Für meine Beiträge werde ich grundsätzlich nicht bezahlt. 

Allgemeines:

Nachtlilien ist bereits im Jahr 2010 als gebundenes Buch bei Piper erschienen. Im Jahr 2016 wurde eine Taschenbuchausgabe mit verändertem Cover herausgebracht. Ich habe wohl eine Ausgabe, die irgendwo dazwischen erschienen ist und ein ganz anderes Cover besitzt, gelesen. Aber es kommt ja auf den Inhalt an – und der ist meines Wissens nach nicht verändert worden.

Autorin Siri Lindberg war mir bisher als Sylvia Englert (Das dunkle Wort) bekannt. Sie trat mit dem dunklen Wort das erste Mal nicht unter einem ihrer verschiedenen Synonyme auf. Vielleicht kennt ihr sie auch als Kinderbuchautorin Katja Brandis (u. a. Woodwalker-Reihe). Habt ihr bereits etwas von ihr gelesen?

Inhalt:

„Seit Generationen lastet auf der Familie der jungen Jerusha ein schrecklicher Fluch: Alle Frauen sind dazu verdammt, den Menschen zu verraten, den sie am meisten lieben. Jerusha droht das gleiche Schicksal, als sie Kiéran begegnet, einem Krieger, der nach einer schweren Schlacht erblindet ist. Jerusha verliebt sich in ihn, doch sie will ihn auf keinen Fall ins Unglück stürzen. Aber ist es richtig, der wahren Liebe für immer zu entsagen? Oder ist es Zeit, eine Entscheidung zu treffen, auch wenn es die mutigste und gefährlichste ihres Lebens sein wird? Siri Lindbergs Debüt »Nachtlilien« lässt einen nicht mehr los – romantisch, spannend und fesselnd wie ein gefährlicher Liebesbann.“ (Quelle: Piper)

Meine Meinung:

Ich muss euch ganz ehrlich gestehen, dass ich von allein nicht auf den epischen Fantasyroman Nachtlilien gestoßen wäre. Und das wäre wahrhaftig ein Verlust gewesen. Nachtlilien ist ein Trilogieauftakt, den keiner von euch verpassen sollte. Ein Buch voller Magie, fantastischen Wesen, starken Frauen und dunklen Flüchen. Voller Geschehnisse, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnten. Und warum hätte ich Quenda, die ganze Welt der Protagonisten Jerusha und Kiéran, fast verpasst?

Nachdem ich Das dunkle Wort von Sylvia Englert gelesen habe, verfasste ich meine Rezension. Im Zuge dessen habe ich wie gewohnt recherchiert und herausgefunden, dass es sich um Sylvia Englerts Debütroman für erwachsene Fantasyleser handelte. Das habe ich natürlich geglaubt und nicht infrage gestellt. Ich wusste, dass Katja Brandis ein Synonym der Autorin war. Aber dass sie unter einem weiteren Pseudonym schreiben könnte, ist mir nicht in den Sinn gekommen. Darauf wurde ich tatsächlich erst durch eine nette Mail der Autorin selbst aufmerksam. Wie schön, dass in unserer kleinen Bücherwelt durch solche Kontakte immer mehr Vernetzung und vor allem Lesefreude entsteht.

Ebendiese Lesefreude hat mich während der Lektüre von Nachtlilien in großem Ausmaß ereilt. Sylvia Englert hat einen Roman geschrieben, den ich am liebsten nicht beendet hätte.

„Der Tag, an dem Jerushas Leben zersplitterte, begann strahlend.“ (S. 9)

Einen Roman, den andere Autoren vermutlich in drei Teile geteilt hätten. Warum sollten sie das tun? In Nachtlilien passiert so viel. Die Geschichte ist von einer solchen Vielschichtigkeit und so komplexen Erzählsträngen geprägt, dass man als Leser aufmerksam sein muss. Immer wieder passieren überaus spannende Geschehnisse und die aus den Perspektiven der beiden Protagonisten erzählte Handlung tröpfelt an keiner Stelle einfach vor sich hin. Da auch die Schrift des Romans verhältnismäßig klein ist, bin ich mir sicher, dass (aus welchen Gründen auch immer) der ein oder andere Autor bzw. Verlag aus diesem einen Band drei Bücher gemacht hätte. Und dann wäre etwas mit der Geschichte passiert, was so oft mit Büchern passiert, die man eigentlich nicht hätte teilen sollen: Sie wäre nicht mehr gut gewesen. Danke an Piper und danke an Sylvia Englert, dass mit Nachtlilien anders umgegangen worden ist. Auf diese Art und Weise wird zwar ein Teil der Leserschaft, der während des Lesens kein so großes Durchhaltevermögen hat, ausgeschlossen, aber der Roman ist dadurch zu einem sehr guten Buch geworden. Man könnte ihn beinahe als Epos bezeichnen.

So konnte ich mit Jerusha mitfiebern, mit ihr leiden und zusammen mit der jungen Steinmetzin eine Entwicklung durchmachen, von der sie vermutlich nie geträumt hätte.

„Langsam und widerwillig schlug Kiéran die Augen auf. Es musste früher Morgen sein. War es schon hell draußen? Er wusste es nicht, wieder ließen ihn seine Augen im Stich. Schwärze war um ihn, nichts als Schwärze. Und wie immer in den letzten Tagen war ihm, als stürze er, falle immer weiter; und es gab nichts, woran er sich festhalten konnte …“ (S. 23)

Ich habe mich zudem viel mit dem gut recherchierten Thema des Blindseins auseinandergesetzt und konnte Kiéran nahezu vor mir sehen. Man macht sich als sehender Mensch viel zu selten bewusst, was es bedeutet, einfach nur zu sehen. Nach der Lektüre sehe ich mich viel bewusster in meiner Umwelt um, achte mehr auf kleinste Details. Ich bewundere Sylvia Englert dafür, wie sie all die magischen, faszinierenden und turbulenten Entwicklungen in eine so qualitativ wertvolle Geschichte verpacken konnte. Gerne mehr davon!!!

Fazit:

Ein überaus lesenswerter Fantasyroman für anspruchsvolle Leser, die gerne in eine magische Welt entführt werden wollen. Ich kann es kaum erwarten, die beiden Folgebände Lilienwinter und Winterdrachen zu lesen.

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