Siri Lindberg Lilienwinter

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Inhaltsangabe zu „Lilienwinter“ von Siri Lindberg

Jerusha und Kiéran haben es geschafft, ihre Liebe zu bewahren doch noch ist ihr Leben und das aller Bewohner Ouendas in Gefahr, noch immer droht ein Krieg zwischen den Eliscan und Menschen. Um sich selbst davon zu überzeugen, ob die Menschen wirklich einen Krieg vorbereiten, begibt sich Qedyr, der König der Elis Aénor, unerkannt nach Ouenda. Jerusha und Kiéran begleiten ihn. Doch als sie zur Rettung eines Fürsten eilen, steht das Schicksal einer ganzen Welt auf der Kippe... denn zur gleichen Zeit greift Jerushas alter Feind Aláes im Reich der Eliscan nach der Macht... (Quelle:'Fester Einband/18.07.2014')

Auch wenn mich „Lilienwinter“ nicht ganz überzeugen konnte, hat es mir Freude bereitet die Geschichte von Jerusha und Kiéran weiterzuverfolg

— Belladonna
Belladonna

Ich hätte 1.000 Sterne vergeben können ! Genauso gut wie Teil 1 Nachtlilien ! Eine unvergleichliche Fantasiewelt !

— ninimu
ninimu

Endlich geht es weiter mit Jerusha und Kiéran! Diesmal poetischer und weniger temporeich, aber genauso gut und berührend geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • 5 Sätze zu... Lilienwinter von Siri Lindberg

    Lilienwinter
    Belladonna

    Belladonna

    25. August 2016 um 08:01

    Nachdem bereits 2010 der erste Teil von Siri Lindberg’s Nachtlilien-Trilogie erschien, geht nun die Geschichte von Jerusha und Kiéran in „Lilienwinter“ weiter. Die Freude war riesig, als ich erfahren habe, dass die phantasievolle Geschichte aus „Nachtlilien“ weitergeführt wird – natürlich war meine Neugier geweckt, und ich wollte unbedingt wieder in die von Siri Lindberg erschaffene Welt eintauchen. Zu Beginn der Geschichte gibt es einen Rückblick zu den Ereignissen aus Band eins, was ich persönlich als sehr hilfreich empfinde, da seitdem ich „Nachtlilien“ gelsen habe schon einige Jahre vergangen sind, und mir dadurch der Einstieg in die Geschichte leichter gemacht wurde. Nach Siri Lindbergs gelungenem Debüt, hatte ich meine Erwartungen an die Fortsetzung entsprechend hoch gesteckt – leider ist es mir nicht gelungen in „Lilienwinter“ einzutauchen, und die Geschichte nimmt nur sehr langsam Fahrt auf, so dass erst gegen Ende meine Leselust geweckt wurde. Auch wenn mich „Lilienwinter“ nicht ganz überzeugen konnte, hat es mir Freude bereitet die Geschichte von Jerusha und Kiéran weiterzuverfolgen. ----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 25.08.2016

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  • Es hätte 1.000 Sterne verdient !

    Lilienwinter
    ninimu

    ninimu

    28. July 2015 um 15:06

    Nachdem ich Nachtlilien Band 1 verschlungen hatte, habe ich nun Teil 2 Lilienwinter gelesen. Es lag einige Zeit dazwischen, daher tat ich mich auf den ersten Seiten schwer wieder in die Geschichte zu finden und dann - hat es mich wieder gepackt. Ich war wieder bei Jerusha und KIeran und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Einfach wundervoll ! Die Fantasie-Welt ist so toll beschrieben, auch die Figuren und überhaupt alles, man ist mitten drin und fiebert mit. Genau das was mir gefällt -Fantasie, Romantik, Spannung, Freundschaft und starke Persönlichkeiten. Kieran I love you :O)

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  • Weiter geht es mit Jerusha und Kiéran

    Lilienwinter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2014 um 19:46

    Vor rund vier Jahren habe ich den ersten Band der Nachtlilien-Trilogie gelesen. Damals war es noch ein Einzelband, der mich so begeistert und erfüllt hat, dass ich das Buch seitdem immer wieder gelesen habe. Irgendwann entdeckte ich dann im Netz den Hinweis, dass es eine Fortsetzung geben werde. Klar, dass ich sie mir sofort nach Erscheinen besorgt habe. ^^ Inhalt: Jerusha und Kiéran leben in ihrem Heimatdorf, wo sie wieder als Bildhauerin an der Tempelbaustelle arbeitet. Ein scheinbar normales Leben, schwebte die Gefahr vor einem Krieg mit den Eliscan nicht über ihnen. Doch niemand will auf Kiérans Warnungen hören. Plötzlich wenden sich die Eliscan selbst an ihn. Sie würden sich gern von den – hoffentlich friedlichen – Absichten der Menschen überzeugen. Und so machen sie sich auf eine gefährliche Reise ... Meinung: Nachdem die Veröffentlichung von Band eins der Trilogie mehrere Jahre zurückliegt, fand ich es durchaus angemessen, dass sich die Autorin zu Beginn von Band zwei die Zeit genommen hat, noch einmal relativ ausführlich alle bisherigen Handlungsstränge darzustellen. Da sie das in einem eigenständigen Kapitel tut, hat jeder Leser die Wahl, ob er die Wiederholung mitnimmt oder überspringt. Mir hat sie für das Verständnis der Fortsetzung und der Figuren gut getan, obgleich ich mich noch an vieles erinnert habe. Mit dem zweiten Kapitel setzt dann die eigentlich neue Geschichte ein. Doch bereits hier wird deutlich, dass sich „Lilienwinter“ von seinem Vorgänger in einigen Punkten unterscheidet. Dieser Band hat ein deutlich langsameres Erzähltempo und schildert die zwischenmenschlichen Prozesse sehr viel ausführlicher und poetischer. Das betrifft nicht nur die Beziehung zwischen Jerusha und Kiéran, sondern auch die der beiden zu den Eliscan oder die Jerushas zu ihrem Drachen, um nur einige Beispiele zu nennen. Dramatische, nach außen gerichtete Handlung, wie man sie aus Band eins kennt, erscheint hier erst im letzten Viertel, dann allerdings derart grandios aus mehreren Perspektiven verzahnt, dass ich Seite um Seite verschlungen habe, bis ich atemlos am Ende aus der Geschichte plumpste. Wobei es mir ausgezeichnet gefallen hat, dass Siri Lindberg auf den letzten Seiten noch einmal den Bogen zum poetischen Anfang geschlagen hat. Mir persönlich hat diese dramaturgische Struktur hervorragend gefallen, gerade weil sie sich von Band eins unterscheidet und andere Aspekte in den Vordergrund rückt. In Jerusha und Kiéran, die beiden Protagonisten, habe ich mich schon in Band eins verliebt. In „Lilienwinter“ habe ich neue Aspekte von ihnen kennengelernt, die mir gefallen haben. Kiéran, der Krieger, hat seine sensible, gefühlvolle Seite noch deutlicher zeigen können, und Jerusha ihre verantwortungsvolle. Sie steht für ihre Fehler ein, und sie lernt aus ihnen. Eine wirklich positive Entwicklung, die neugierig macht auf Band drei. Weitere wichtige Figuren des Buches sind der Eliscan-König Qedyr und seine Begleiter, die angenehm vielschichtig vorgestellt werden. Sprachlich unterscheidet sich „Lilienwinter“ nicht wesentlich von seinem Vorgänger. Das Buch ist auf gleichbleibend hohem Niveau angesiedelt. Die Poesie der ruhigeren Szenen und das schnelle Tempo der actionreichen Abschnitte sind hervorragend formuliert und haben es mir leicht gemacht, mich auch in diesen Teil der Trilogie zu verlieben. Wertung: Die Art und Weise, wie Siri Lindberg ihre Geschichte um Jerusha und Kiéran erzählt, haben mich sofort mitten in die Handlung hineingezogen. Sehr gut gelungen sind für meinen Geschmack die dramaturgische Struktur, die langsam und poetisch anhebt, um actionreich zu enden, die Figuren, ihre Dialoge und die Sprache. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und fiebere der weiteren Entwicklung entgegen. In der Gesamtbetrachtung gebe ich für „Lilienwinter“ mein persönliches „Sehr gut“ und fünf von fünf Wertungspunkten. Mein Fazit: gelungener, etwas ruhigerer zweiter Teil der Nachtlilien-Trilogie, der die Neugier auf Band drei anfacht

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  • Die Geschichte über Jerusha und Kiéran gehört zu meinen All-Time-Favorites!

    Lilienwinter
    Damaris

    Damaris

    30. July 2014 um 14:15

    Der Vorgängerband "Nachtlilien" war als Einzelband konzipiert, eine Fortsetzung jedoch immer im Bereich des Möglichen. Jetzt, nach fast vier Jahren, hat die Autorin Siri Lindberg gleich zwei Fortsetzungsbände veröffentlicht und schließt mit "Lilienwinter" und "Winterdrachen" die Reihe als Trilogie ab. Die Geschichte geht von "Nachtlilien" fast nahtlos in "Lilienwinter" über. Zwischen den Schlussereignissen im Vorgängerband und dem Anfang der Fortsetzung vergeht also nicht viel Zeit. Um den Leser nach vier Jahren Wartezeit wieder an alle Geschehnisse zu erinnern, befindet sich am Anfang von "Lilienwinter" ein ausführliches Was bisher geschah. Erstklassig! Danach hat man einen vollständigen Überblick über das bisher Gelesene und kann komplett aufgefrischt mit der neuen Geschichte beginnen. Ein kleiner Stolperstein am Anfang, ist, dass das erste Kapitel auch einige Ereignisse aus Jerushas jetzigem Leben kurz zusammenfasst, bevor die Geschichte dann ausführlich und rund weitergeht. Man hätte hier vielleicht sofort den Beginn der Haupthandlung erwartet. Die Handlung der Geschichte wird abwechselnd aus Jerushas und Kiérans Sicht geschildert. Dabei ist die Sprache sehr modern und zeitgemäß. Die Schwere oder komplizierte Komplexität, die vielen High Fantasy-Geschichten anhaftet, fällt hier komplett weg, denn die Geschichte liest sich sehr modern und absolut rund. Unstimmigkeiten oder Logiklöcher zu Band 1 gibt es nie. Beide Hauptcharaktere sind glaubwürdige Persönlichkeiten. Jerusha - sehr liebevoll und aufopfernd, aber stur und dickköpfig, nicht fehlerlos und gerade darum so glaubwürdig. Kiérans Blindheit schränkt ihn (fast) nicht ein. Die Art, wie dieser Punkt gelöst wurde ist genial. So ist und bleibt Kiéran ein vollwertiges Mitglied der Truppe, das für die anderen einsteht. Ab und zu schwenkt die Geschichte zur Sicht von Nebenpersonen. Diese Stellen sind besonders spannend und bergen viel Potenzial für den weiteren Handlungsverlauf. Ärgerlich versuchte Silmar, die unpassende Erinnerung aus seinem Kopf zu verbannen. [...] Nicht zum ersten Mal fragte er sich, wie es dem Lin'tháresh und seiner Gefährtin jetzt ging ... nein, eine Botschaft mit dieser Frage würde er ihnen nicht senden, natürlich nicht. Das war unter seiner Würde, schließlich waren die beiden nur Menschen. Wesen mit der Lebensdauer von Ameisen. Völlig unwichtig im Lauf der Dinge. - S. 137 Das Prinzip von "Lilienwinter" ist dem Vorgängerband etwas ähnlich. Auch hier geht es um eine Reise, auf der allerhand Gefahren lauern, allerdings mit völlig unterschiedlichen Hintergründen. Es wird phantastisch, entbehrungsreich, zuweilen humorvoll und spannend. Eine Umgebungskarte von Quenda gibt es in den Taschenbüchern und E-Books nicht. Diese kann auf der Homepage der Autorin genau studiert werden (Verweis im Buch). Doch auch ohne Karte kommt man wunderbar mit der Handlung zurecht. An einem Wendepunkt der Geschichte endet "Lilienwinter" und wird sofort in Band 3 "Winterdrachen" fortgesetzt. Das persönliche Fazit Ich bin ganz ehrlich, ich gehöre zu den Leserinnen, die gerne mal Einzelbände bevorzugen. Trotzdem machte ich Luftsprünge, als klar war, dass "Nachtlilien" fortgesetzt wird - und dann gleich als Trilogie! Die Geschichte über Jerusha und Kiéran gehört zu meinen All-Time-Favorites. In "Lilienwinter" fühlte ich mich augenblicklich wohl (und liebte Jerushas neues Pferd auf den ersten Blick!) Das startet mit der tollen Auffrischung im Was bisher geschah, wird in einer hochwertigen und runden High Fantasy-Geschichte fortsetzt und endet an einer so entscheidenden Stelle, dass man einfach sofort zu "Winterdrachen" greifen muss. Zum Glück ist es bereits erhältlich! 4 Sterne.

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  • eine wunderschöne Fortsetzung

    Lilienwinter
    Letanna

    Letanna

    30. July 2014 um 10:58

    Endlich sind Jerusha und Kiéran zusammen, sie leben gemeinsam im Heimatdorf von Jerusha und genießen ihre Liebe. Die Ruhe ist aber nicht von allzu langer Dauer, der König der Elis Aénor Quedyr will die Menschen besser kennen lernen und will sich selbst ein Bild von ihnen machen. Er bittet Jerusah und Kiéran ihn zu begleiten. Die beiden willigen ein, denn nur so kann ein Kriege zwischen Elisacan und Quenda vermieden werden. Eine abenteuerliche Reise beginnt, nichtsahnend, dass in der Zwischenzeit Aláes in Eliscan versucht an die Macht zu kommen. Ich war doch sehr überrascht, als ich erfahren habe, dass es zu Nachtlilien eine Fortsetzung geben wird. Nachtlilien gehört zu meinen Lieblingsbüchern der letzten Jahre und steht immer noch in meinem Keeper-Regal. Grundsätzlich war keine Fortsetzung nötig, die Handlung war ja abgeschlossen, trotzdem ist es sehr schön, wieder von Jerusha und Kiéran zu lesen. Auch dieses Mal konnte mich die Handlung wieder in den Bann ziehen. Was ich wirklich begrüsst habe, war die Zusammenfassung zum 1. Teil, an vieles konnte ich mich wirklich nicht mehr erinnern. Die beiden Hauptfiguren erleben wieder jede Menge gefährlicher Abenteuer, die Autorin versteht es, den Leser zu fesseln. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Reise, die die beiden gemeinsam mit dem König der Elis Aénor bestreiten. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz, es gibt viele schöne Momente zwischen den Zweien, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt konnte mich die Autorin auch mit der Fortsetzung wieder packen und ich freue mich schon auf den 3. Teil der Reihe.

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