Siri Pettersen

 4,4 Sterne bei 362 Bewertungen
Autorin von Die Rabenringe - Odinskind, Die Rabenringe - Fäulnis und weiteren Büchern.
Autorenbild von Siri Pettersen (©Lars Myhren Holand)

Lebenslauf von Siri Pettersen

Beeindruckende Phantasie: Die norwegische Autorin wurde geboren 1971 in Finnsnes und konnte sich bis heute den Einflüssen der Realität entziehen und ihre Imagination vor dem Verfall bewahren. Als gelernte Designerin, schöpft sie ihr Talent in vielen künstlerischen Bereichen aus. Sie gewann 2002 für ihr "Anticlimax"- Comic nicht nur einen nationalen Comic-Contest, sondern auch ihre Rabenringe- Trilogie eroberte die Bestsellerlisten und wurde mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Siri Pettersen lebt aktuell in Oslo.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Rabenringe 1-3 (Schuber mit 3 Hardcover-Bänden plus „Making of“-Bonusband mit Siri Pettersens persönlichen Erinnerungen und Hirkas Kräuterfibel) (ISBN: 9783038800491)

Die Rabenringe 1-3 (Schuber mit 3 Hardcover-Bänden plus „Making of“-Bonusband mit Siri Pettersens persönlichen Erinnerungen und Hirkas Kräuterfibel)

Erscheint am 20.10.2021 als Hardcover bei Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG.

Alle Bücher von Siri Pettersen

Cover des Buches Die Rabenringe - Odinskind (ISBN: 9783038800132)

Die Rabenringe - Odinskind

 (150)
Erschienen am 20.07.2018
Cover des Buches Die Rabenringe - Fäulnis (ISBN: 9783038800149)

Die Rabenringe - Fäulnis

 (85)
Erschienen am 31.01.2019
Cover des Buches Die Rabenringe - Gabe (ISBN: 9783038800156)

Die Rabenringe - Gabe

 (46)
Erschienen am 19.07.2019
Cover des Buches Eisenwolf (ISBN: 9783038800422)

Eisenwolf

 (38)
Erschienen am 18.03.2021
Cover des Buches Bubble. Die magische Kugel (ISBN: 9783961770700)

Bubble. Die magische Kugel

 (8)
Erschienen am 18.09.2020
Cover des Buches Die Rabenringe I - Odinskind (ISBN: 9783945709856)

Die Rabenringe I - Odinskind

 (15)
Erschienen am 10.07.2018
Cover des Buches Die Rabenringe II - Fäulnis (ISBN: 9783965391673)

Die Rabenringe II - Fäulnis

 (6)
Erschienen am 13.02.2019

Neue Rezensionen zu Siri Pettersen

Cover des Buches Die Rabenringe - Gabe (ISBN: 9783038800156)IsaPhantastismuss avatar

Rezension zu "Die Rabenringe - Gabe" von Siri Pettersen

So ein krasses Finale!
IsaPhantastismusvor 15 Stunden

„Gabe“ ist der letzte Teil der Rabenringe-Trilogie, deren Handlung direkt an den Vorgängerband anschließt und auf 526 Seiten niedergeschrieben ist. Im Gegensatz zu den Vorgängerbänden gibt es hier keine Spaltung auf drei Protagonisten-Sichten, sondern lediglich auf zwei, während immer wieder unterschiedliche Sichten einfließen. Die Haupthandlung wird durchgehend aus der Sicht der zwei Protagonisten geschildert und spezifischen Akteueren untermauert.
Die Haupthandlung erfasst erneut das Abenteuer um Hirka, welche in einer weiteren Welt einkehrt – der Welt der Umpiri. Als Halbblut ist sie ein Teil dieser Welt, doch auch weiß sie, dass ein Krieg unabdingbar ist. Denn der Durst der Umpiri nach der Gabe, ist stärker, als Hirka dachte. Und das Schlimmste: sie kann diesen Durst durchaus nachvollziehen.
Während Hirka ihren Platz bei dem Umpiri einnimmt, versucht Rime seinen Platz als toten Mann beizubehalten, zu dem er geworden war, nachdem er in die Welt der Menschen reiste. Der Rat wird gestürzt, doch leider nicht durch seine Hand. Die wenigen Verbündeten, die er noch hatte, werden ausgemerzt. Gleichzeitig waltet die Macht im Schnabel – und die Gewissheit darüber, dass er gegen Hirka in den Krieg ziehen muss.
Wieder findet sich ein Glossar am Ende des Buches vor, sowie eine erneute Vokabelliste. Innerhalb der Handlung habe ich sie nicht benötigt, da aus dem Kontext die Bedeutung der Worte klar wird, aber interessant ist es dennoch! 

Titel: „Gabe“ ist wieder einmal überaus zutreffend und benötigt eigentlich keiner weiteren Erklärung. Wie im Klappentext geschildert geht es vor allem um den Durst nach der Gabe, der die ganze Handlung gut beschreibt. Außerdem bringt der Titel alle Handlungen unter einen Hut, denn es ging immer um die Gabe – und wird auch immer um diese gehen. 

Cover: Es ist gewohnt minimalistisch. Anstelle eines Schwanzes oder eines Rabenschädels finden sich Rabenfedern darauf, die mit Blut besprenkelt sind und wohl auf das wichtigste Ereignis im Buch hindeuten (was ich euch natürlich nicht spoilern werden, keine Bange). Die Schrift ist wieder dunkel gehalten, die Farbgebung an sich graubläulich. Leider findet sich aber wieder eine Bewertung auf dem Cover, anstatt unter dem Klappentext. Aber sonst ein sehr schönes Cover. 

Plot: Dieser hat mich wieder umgehauen. Ich habe nach dem zweiten Band mit etwas ganz anderem gerechnet.. aber ich wurde wieder vom Gegenteil überzeugt. Erneut fand ich mich in einer gut konzipierten und durchdachten Handlung. Ich habe alle Hinweise verstanden und dennoch mit Hirka und Rime mitgefiebert, gefreut, geweint! Und überraschenderweise haben die Beiden ihr Verhalten aus Buch zwei sogar reflektiert und versucht nochmals umzulenken. Als sei es in Band zwei ein anderes Ich gewesen, was für sie gehandelt hat… Wirklich gut gelöst!
Innerhalb der Handlung geht es um Hirka, welche die Menschenwelt verlässt und in ihre eigentliche Heimatwelt reist, die Welt der Umpiri. Dort wird sie von Skerri empfangen, nicht gerade zimperlich, und stößt auf uralte arrogante und in sich vernarrte Wesen, die alles für ihre Rangordnung tun würden. Neben den hochrangigen Umpiri gibt es auch die, die in Ungnade gefallen sind. Natürlich sind es genau diese, welche Hirka in ihren Bann ziehen.
Jedoch wird ihr auch klar, dass sie nicht wirklich zu den Umpiri gehört. Sie kämpft für Frieden und ist eine Heilerin, während die Umpiri gabendürstige Wesen sind, die jemanden für ein unverschuldetes Vergehen töten. Doch dann trifft sie den Seher, denn sie braucht ein Heilmittel. Ein Heilmittel für Rime, für die Welt. Für die Gabe. Und er ist der Einzige, der sie verstehen kann. Ein waghalsiges Unternehmen kommt auf sie zu, doch selbst davor schreckt sie nicht zurück.
Rime indessen wird bewusst, was seine Abwesenheit angerichtet hat. Der Rat ist gestürzt, er hat seine Macht verloren und selbst die bereits toten Schatten ereilte das Draumheim. Zudem wird ihm klar, was ihm sein Verhalten genützt hat: nichts. Er hat alles verloren. Verbündete, Hirka, das Vertrauen seines Volkes. Ein Krieg steht bevor, denn er weiß von Graal, was die Umpiri vor haben. Dass Hirka sie nicht aufhalten kann. Für ihn und seine Welt gibt es kein Heilmittel. 

Charaktere: Diese sind wieder stark und tiefgründig. Hirka wird reifer und doch muss sie eine Rolle spielen, die ihr nicht behagt. Sie nimmt die Rolle einer harschen Anführerin ein, damit sie bei den Umpiri überleben kann, welche jedoch gedanklich ständig reflektiert wird. Ihr eigentliches Ziel, nämlich ein friedvolles Miteinander und das Heilen ihrer Liebsten, bleiben stets vordergründig und werden immer wieder betont. Sie ist sich im klaren darüber, was sie in der Menschenwelt falsch machte und es scheint, als fände sie vollends zu sich selbst.
Rime fällt ebenfalls sein vorheriges Fehlverhalten auf und ihm wird bewusst, was diese Fehler letztendlich bedeuten. Ihm wird klar, dass er sich nicht von seinen Emotionen leiten lassen kann und findet zu seinem alten Ich zurück, welches vernünftig und rational agiert. Doch er lässt sich von seinen Fehltritten nicht unterkriegen, sondern kämpft und beißt sich durch, ganz gleich wie auswegslos sein Weg scheint.
Ich habe mich wieder in Rime und Hirka verliebt. Sie haben beide eine neue Tiefe erlangt, welche gekonnt betont wurde. Man merkt, dass sie innerhalb der Reihe einige Jahre gealtert sind und in jener Zeit so viel traumatisches durchgemacht haben, dass sie dadurch gereift sind. Doch nicht nur haben die Traumata sie verändert, sondern auch in ihrem Verhalten und in ihren Prinzipien gefestigt. Ich empfand die Entwicklung als gut begründet und logisch; beide Charaktere habe ich sehr gemocht und mich insbesondere über das Ende gefreut. Aber ich habe auch mit beiden fühlen können und hier und da wieder ein paar Tränchen verdrückt. Ich glaube, bei keiner Trilogie musste ich bisher so viel weinen!
Die Nebencharaktere waren wieder sinnvoll eingesetzt, gleichzeitig erhielten aber manche eine leichte Tiefe. Besonders gefallen haben mir die Umpiri Skerri und Kolail, die ständig an Hirkas Seite waren. Sie waren interessante Gegenparts zu ihr, wodurch es viele spannende Interessenskonflikte gab. Aber auch das Kapitel von Graal fand ich sehr schön oder die Ratsfigur Darkdagger charakterlich sehr interessant, da er sich sehr von den Anderen abhob. Alles in allem gab es viele schöne Konstellationen und auch Charaktere aus „Odinskind“, die in „Fäulnis“ keine wirkliche Nennung fanden, haben nochmal ihren kleinen Augenblick in der Handlung gefunden. Am Ende mochte ich einfach alle und empfand sie alle als gute Ergänzung der Handlung. 

Fazit: sprachlos. ABSOLUTES Highlight. Schade, dass es nun vorbei ist!


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Cover des Buches Die Rabenringe - Fäulnis (ISBN: 9783038800149)IsaPhantastismuss avatar

Rezension zu "Die Rabenringe - Fäulnis" von Siri Pettersen

Merkwürdige Charakterentwicklung, unspannende Handlung
IsaPhantastismusvor 15 Stunden

„Fäulnis“ ist der zweite Teil der Rabenringe-Trilogie und umfasst 532 Seiten. Wieder geht es um eine vorrangige Haupthandlung, welche durch drei Charakter-Sichten erzählt wird. Wie im vorherigen Band auch, verfolgen die jeweiligen Charaktere einen eigenen Nebenplot, der in den jeweiligen Kapiteln aufgeschlüsselt wird.
Die Haupthandlung dreht sich weiterhin um die Protagonistin Hirka, welche nach den Ereignissen in Ymsland durch die Rabenringe in eine andere Welt geschickt wird. Nein, nicht in irgendeine andere, sondern in die Welt der Menskr, aus welcher sie kommt. Dort erhofft sie sich ein friedliches Leben. Oder? Graal will Hirka finden. Koste es, was es wolle. Er hat schließlich noch eine uralte Rechnung zu begleichen. Und Rime An-Elderin versucht indessen nach der Ernennung zum Rabenträger den Rat zu verstehen und Manfalla auf einen anderen Weg zu bringen. Doch Hirka geht ihm nicht aus dem Kopf und ihm bleibt nur eine Möglichkeit: ihr zu folgen.
Erneut lässt sich ein Glossar am Ende des Buches finden, sowie eine Vokabelliste für alle, die gerne die Blindensprache lernen würden – oder aber einfach nur die Begrifflichkeiten verstehen, die innerhalb der Erzählung genutzt werden.

Titel: „Fäulnis“ spiegelt sich nicht nur ständig in der Handlung wieder, sondern verbindet auch den Auftakt mit dem Folgebuch. Hirka, als Mensk in der falschen Welt, verbreitet schließlich diese Fäulnis, von welcher die Rede ist. Der Titel ist also überaus passend gewählt und lässt erneut auf die Inhalte der Fiktion schließen. 

Cover: Dieses ist wieder minimalistisch und in der Farbgebung passend zum Vorgängerbuch. Wieder ist es in grauen Tönen gestaltet, mit schwarzer Schrift. Anstelle des Ym-Schwanzes findet sich aber ein skelettierter Rabenkopf, welcher die düstere Atmosphäre betont und für ein bestimmtes Ereignis im Buch steht, welches überaus wichtig ist. Gleichzeitig ist es ein erneutes Verbindungsstück, vor allem zum Ende von „Odinskind“.
Von der Gestaltung her lässt es sich gut von „Odinskind“ unterscheiden, doch sind sie so ähnlich, dass sie eindeutig zu einer Reihe gehören. Ich mag es sehr gerne!
Allerdings wurde auch hier wieder eine Bewertung auf das Cover gedruckt und es stört mich noch immer. Ich verstehe nicht, warum es nicht unter dem Klappentext stehen kann.

Plot: Nun, ich war enttäuscht. „Odinskind“ hat mich so gefesselt und begeistert, dass ich hohe Erwartungen an den Folgeband hatte. Aber die Handlung hat mich weder ergriffen, noch für mich Sinn gemacht. Vielleicht habe ich manche Elemente einfach nicht verstanden, aber für mich wirkte es so, als wäre dieses Buch ein Lückenfüller und eine Vorerklärung zum dritten Band; als hätte man unbedingt eine Trilogie aus der Geschichte machen müssen.
Doch zum eigentlichen Inhalt: Hirka reist durch die Rabenringe in die Welt der Menschen und landet in York in England. Dort versucht sie sich in ein normales Leben einzufinden, doch sie sehnt sich ständig nach Ymsland. Sie hat keine Freunde, abgesehen von Jay, welche ihr Smartphones und das alltägliche Dasein einer Jugendlichen erklärt – und ihr die Sprache näher bringt, welche ihr zuerst ebenfalls fremd war. Zudem lebt Hirka in einem Glockenturm einer kleinen Kirche, in welcher Pater Brody das Sagen hat. Aber dort darf sie nicht bleiben. Und ihr Rabe Kuro, der sie begleitet hat, wird aufgrund der schlechten Nahrung in der faulenden Welt immer kränker, während ihr keiner helfen kann. Er stribt. – Und ein Blinder nimmt seinen Platz ein, welcher in der Welt der Menschen gar nicht existieren dürfte.
Hirka erfährt, dass es nicht nur diesen einen Blinden in der Menschenwelt gibt, sondern mehrere. Sie trifft auf Stefan, einen Jäger, der ihr weis macht, dass es viel mehr Blinde in dieser Welt gibt – und ehemalige Menschen, die abhängig von diesen sind. Außerdem werden sie nicht Blinde genannt, sondern Totgeborene.
Gleichzeitig dringt Rime in Eisvaldr in die geheime Bibliothek ein, denn er will mehr über die Blinden erfahren und wie er Hirka zurück bekommen kann. Er liest vom Krieg um Ymsland, vom Seher und dessen Bruder. – Und damit erfährt er, dass Hirka in Gefahr ist und er festigt seinen Plan, sie zu finden, auch wenn es ihn zu einem Sklaven macht.
Graal, der nicht nur Hirka und seinen Bruder finden und für sich will, sondern auch ein bestimmtes Buch benötigt, weitet seine Macht in Ymsland aus und schmiedet einen Plan, wie er sein Volk zu neuer Größe verhelfen kann. Die Tänzerin Damayanti und auch Rime helfen ihm dabei – wenn auch unfreiwillig. 

Charaktere: Diese sind dieses Mal anders, als in „Odinskind“. Von der wilden Hirka ist kaum etwas übrig; sie denkt stets nur an Rime und Ymsland, was in fast jedem Kapitel irgendwie erwähnt wurde, sodass ich es irgendwann wirklich nicht mehr lesen konnte. Ich verstehe, dass die Hürde einer fremden Welt und Sprache ihr den Funken vielleicht nehmen, aber ihre Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Ihre Emotionen waren für mich irgendwie nicht greifbar. An manchen Stellen war ich wirklich verwirrt, weil ich ihren Entscheidungen, die widersprüchlich wirken, nicht folgen konnte.
Das Gleiche gilt für Rime. Er wird den Band über von einer unbändigen Wut auf alles und Jeden geleitet, was für mich keinen Sinn machte. Während er in „Odinskind“ noch eine gewisse Rationalität und Gefühlskälte beherbergte und nur gegen Ende die Wut hervorblitzte, ließ er sich nun vollkommen nur davon treiben. Dadurch zerstörte er alles – wissentlich! – was ihm etwas Wert war und traf Entscheidungen, die dadurch wirklich vorhersehbar waren. Gleichzeitig wurde auch in seinen Kapiteln ständig von Hirka gesprochen, was anfangs aber Sinn machte, da er ihre plötzliche Abreise nicht wahrhaben wollte. Ab der Mitte des Buches war ich aber gänzlich verloren und Rime für mich auch.
Stefan, der eine Mischung aus Haupt- und Nebencharakter darstellt, da Hirka ohne ihn nicht weiter gekommen wäre, ist ebenso merkwürdig. Er erhielt überhaupt keine eigene Tiefe, sondern ist stets ein nervöses Wrack, welches Hirka eben irgendwie durch die Welt chauffiert und navigiert. Man erhielt zwar einige Einblicke in sein Leben, aber wirklich aufschlussreich waren diese nicht. Er ist eintönig gestaltet und es wird nicht besser dadurch, dass er doppelt so alt ist und romantische Gefühle für sie hegt. Ich empfand ihn als deplatzierte Person, mit vorhersehbaren Entscheidungen.
Graal, welcher erst zur Mitte des Buches seine eigenen Kapitel erhält, ist dagegen interessanter. Er wirkt wie der Bösewicht von Band zwei, aber auch gleichzeitig nicht. Zwar hat sich der Hauptkern schnell herauskristallisiert, also dass er Hirka wegen einem bestimmten Grund haben will (auch die falschen Annahmen von Hirka und Stefan haben mich als Leserin nicht davon abhalten können gleich richtig zu raten). Doch er wirkt wie ein ruhiges, besonnenes Wesen, welches eindeutig einige Jahre in den Welten gefristet hat. Er hat eine gewisse Tiefe, wodurch man noch nicht weiß, ob man ihn mögen oder hassen soll. Ob er wirklich der Böse ist oder nicht. Dadurch wird gleichzeitig klar, dass es im dritten Teil weiterhin um ihn gehen muss. Er hat schließlich auch eine Rolle im ersten Teil gespielt, ohne dass man es wusste! Er ist ein interessanter Gegenpart zu Hirka und ich habe mich immer auf seine Kapitel gefreut, da man dadurch auch mehr über ihn und die Rasse der Totgeborenen erfahren konnte. 

- ACHTUNG! Spoiler! Ich versuche zu erklären, wieso dieses Buch für mich ein Flop ist und nenne Beispiele aus dem Text, auch wenn ich nicht versuche, zu sehr zu spoilern -

Fazit: Es gibt eine Sache, die ich sehr lobenswert finde: die ständige Erinnerung der Autorin an die Vergänglichkeit der Welt und wie wir Menschen sie für unseren Nutzen verstümmeln. Immer wieder klingt an, wie wichtig Siri Pettersen die Umwelt ist und sie streut es überaus intelligent ein. Sie macht darauf aufmerksam, wie die Menschheit und die Welt stirbt und auch, wie wir selbst daran schuld sind. Ihre porträtierte menschliche Welt ist dieselbe, in welcher wir heute leben – und es hat mir vor Augen geführt, dass es umso wichtiger ist, mehr für die Welt zu tun. Das fand ich wirklich gut und es regte mich zum Nachdenken an.
Jedoch hat mich die Handlung an sich nicht überzeugt, wodurch ich dieses Buch nicht empfehlen würde. Dafür gibt es verschiedene Gründe, die ich versuche genauer zu erläutern:
a) Die Charaktere. Bis etwa zur Hälfte des Buches habe ich alles verstanden, was Hirka tut. Ich empfand es als merkwürdig, dass sie manche Entscheidungen so und so traf, da ich im ersten Band eine andere Hirka kennen lernte. Aber ich dachte „Ok, eine neue Welt, neue Sprache, sie ist vermutlich genau so verwirrt wie ich.“. Doch nach etwa einem Drittel des Buchs, als sie damit anfing gegen ihre eigenen Prinzipien zu handeln und widersprüchliche Entscheidungen traf, da zweifelte ich an allem.
Aber nicht nur bei Hirka, sondern auch Rime, der endlich die Macht hat den Rat zu ändern, die Normen zu sprengen, also genau das, was er vorher wollte.. lässt sich nur von seiner blinden Wut führen? Seine ganze Vernunft und Kühle, die er im ersten Band an den Tag gelegt hat, scheint plötzlich verpufft. Er tötet und plötzlich lebt er nach dem Mantra, welches er all die Jahre vernachlässigt hat? Ich habe davon nichts geglaubt und war einfach nur durchgehend verwirrt.
Geschweige denn Niall, der nichts von Hirkas Plan merkt. Ein ewig alter Totgeborener, der aufgrund seiner Arroganz den Plan einer sechzehnjährigen nicht ansatzweise hinterfrägt? Und einfach so umgebracht wird, obwohl er der Seher ist und sein ganzes Volk dem Untergang geweiht hat?
Auch die Nebencharaktere waren einfach merkwürdig und haben stur die Handlung voran getrieben. Insbesondere die kleine Nebenhandlung mit der italientischen Frau und deren dementen Mann, den sie heilen lassen wollte, habe ich überhaupt nicht verstanden. Warum wollte sie ihn heilen lassen? Um schwanger zu werden für einen Erben? Weshalb war das relevant für die Haupthandlung? Oder die Mutter mit dem Kind, in deren Wohnungen Stefan und Hirka immer untergekommen waren. Wer war das, vielleicht Stefans Frau und Kind? Ich habe von all dem nichts verstanden, aber es wurde auch nicht erklärt. Vielleicht weil es eben nicht zur direkten Handlung gehörte. Aber ich hätte mir ein wenig Aufklärung gewünscht, wenn schon solch kleine detailreiche Szenen eingewoben werden.

b) Es gab keine überraschenden Wendungen. Es gab keine Emotionen. Es wirkte, als müsste man den dritten Band irgendwie einführen und das ist das Buch dazu. Es ist eine verwirrende Handlung, welche darin besteht, dass Hirka und Niall von Stefan von a nach z chauffiert werden und Hirka Dinge über sich und ihre Herkunft erfährt, die ihr dabei helfen ihren Plan zu erschaffen und zu festigen. Es passieren Ereignisse, die für mich keinen Sinn machen, wie Rimes Reise in die Menschenwelt, nur weil er Hirka sehen will; er den Schnabel nimmt, obwohl er ganz genau weiß, was mit ihm passieren wird. Dass sie sich sehen und danach hassen, obwohl sie sich ja so lieben. Dass Rime alles aufs Spiel setzt, alles verliert – und es ok ist. Dass Hirka tötet und fast schon gefühlskalt wirkt. Die ganze Handlung mit Stefan..
Für mich ist einfach zu viel passiert, was nicht genug begründet wurde und mir dadurch nicht logisch erschien, nach allem, was ich im ersten Band über Rime und Hirka erfahren habe. Vielleicht habe ich einfach ein paar Dinge nicht verstanden, wodurch sich dadurch bei mir einige Logikfehler ergaben. Aber die plötzliche Änderung der Charaktere zum Vorängerband, die hat mich einfach zusätzlich erschlagen. Schade.

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Cover des Buches Die Rabenringe - Odinskind (ISBN: 9783038800132)IsaPhantastismuss avatar

Rezension zu "Die Rabenringe - Odinskind" von Siri Pettersen

Ich konnte nicht aufhören zu lesen
IsaPhantastismusvor 16 Stunden

„Odinskind“ ist der Auftakt der Rabenringe-Trilogie von Siri Pettersen. Der Inhalt der Erzählung ist auf 646 Seiten verteilt und basiert auf einer Haupthandlung, die aus drei Charakter-Sichten geschildert wird. Jeder Charakter verfolgt zudem einen eigenen Nebenplot, der im jeweiligen Kapitel betont wird.
Die Haupthandlung dreht sich um die Protagonistin Hirka, welche entdeckt, dass sie ein Odinskind ist und sich zum Ziel setzt herauszufinden, woher sie kommt und was es mit den Menskr auf sich hat. Unterstützt wird sie von Rime An-Elderin, ein Ratssohn, der gleichzeitig ihr Kindheitsfreund ist. Er verfolgt jedoch auch ein eigenes Ziel: den Rat zu entmächtigen. Die dritte Perspektive wird aus der Sicht des Ratsherrn Urd Vanfarinn geschildert, der mit dem sogenannten Blindwerk vertraut ist und Hirka vernichten will – oder auch nicht.
Der Grundgedanke und viele Motive basieren auf der nordischen Mythologie, umgesetzt in einer Fantasiewelt, deren Erzählung sich vor allem in Ymsland abspielt. Es geht aber auch um Machtverhältnisse, mehrere Welten, eine Ymlingen innewohnende Gabe und Liebe.
Am Ende des Buches findet sich ein Glossar, in welchem wichtige Worte und Gegenstände erklärt werden, die einem im Laufe der Handlung begegnen.

Titel: „Odinskind“ ist überaus passend, da er einen ersten Hinweis auf die Protagonistin gibt. Außerdem wird auch der Klappentext nochmals aufgenommen und verrät somit, dass es um Hirkas Erfahrung als Odinskind geht. Er ist aber nicht als Spoiler zu verstehen, sondern macht viel eher neugierig. Jedem sagt wohl Odin etwas und man erkennt sogleich, dass es mit nordischer Mythologie zu tun hat. Ein wirklich guter, kurzer Titel! 

Cover: Es ist simpel und minimalistisch, wodurch es mich gleich angezogen hat. Die Farbgebung ist hellgrau, mit schwarzer glänzender Schrift und braunem Schwanz, der den Fokus sogleich auf sich zieht und in rotem Blut mündet. Es ist überaus schlau, denn der Schwanz steht für das Volk, um welches es geht – die Ym. Diese haben einen Schwanz, doch Odinskinder haben jenen nicht. Titel und Cover lassen also durchdacht auf den Inhalt schließen.
Das Blut steht für die düstere Atmosphäre, welche die Erzählung begleitet. Diese Illustration des Blutes und des Schwanzes setzen sich sogar fort, wenn man den Einband aufklappt.
Was mich an dem Cover jedoch stört, ist die darauf platzierte Bewertung einer Person. Wieso ist diese nicht auf dem Klappentext? Ich finde, dass das schöne Cover dadurch etwas verunstaltet wird und irgendwie wirkt es so, als müsse das Buch unbedingt anerkannt werden. Meiner Meinung nach sollte das Cover aber für sich alleine sprechen können. Die Bewertung verleitet mich nicht zum Buchkauf.

Plot: Dieser hat mich richtig überrascht. Es gab spannende Wendungen, es wurde emotional, ich habe nichts voraussehen können. Es hat mich wirklich verblüfft und das Ende musste ich erst einmal verarbeiten.
Inhaltlich geht es um Hirka, welche mit Thorrald – ihrem Vater – in einem abgelegenen Haus im Dorf Eleovora wohnt. Sie ist ein echter Wildfang und versteht sich mit Gleichaltrigen schlecht, da sie aufgrund des Fehlen ihres Schwanzes diskriminiert wird. Lediglich mit dem geistig zurückgebliebenen Vettle versteht sie sich blendend.
Schließlich steht das alljährliche Ritual an, welchem sich alle fünfzehnjährigen stellen müssen. Es findet in Manfalla statt und dient dazu den Segen gegen die Blinden zu erhalten, sowie die Macht der innewohnenden Gabe feststellen zu können. Es ist die Möglichkeit für einfache Ymlinge in ihren Rängen nach oben zu steigen, denn jeder sehnt sich nach einem Platz in Eisvaldr.
Hirka kann jedoch nicht umarmen und daraufhin erfährt sie von ihrem Vater, dass sie kein Ym ist, sondern ein Menskr – ein Odinskind. Diese sind gefürchtet und werden von Schwarzröcken verfolgt, da sie die Fäulnis verbreiten.
Ihr Vater will also vor dem Ritual fliehen und greift zu rabiaten Maßnahmen, damit Hirka in Sicherheit sein kann. Jene sucht Hilfe bei ihrem alten Kindheitsfreund Rime, der als Gardist dienst und seine Großmutter Ilume, die Ratsmitglied ist, von Elveora nach Manfalla begleiten muss. Er versucht ihr zu helfen und zusammen schmieden sie einen Plan, damit Hirka das Ritual besteht, da sie feststellen, dass sie die Gabe zwar nicht selbst heraufbeschwören kann, aber als Verstärker dient und die Gabe einige Momente in ihr verhallt.
Rime will ihr in Eisvaldr helfen.. doch ihr Plan schlägt fehl und das Volk in Manfalla wird in Chaos gestürzt. Hirka kämpft mit Leben und Tod. Rime setzt alles auf eine Karte, als Schwarzrock. – Und Ratsmitglied Urd sieht seine Chance zuzuschlagen, bevor der Schnabel in seinem Hals es verhindert. 

Charaktere: Diese sind sehr divers und durchdacht. Was mich positiv überrascht hat, ist, dass sie sich ihrem Alter entsprechend verhalten und man das auch an dem Schreibstil im jeweiligen Kapitel merkt. Hirka ist zwar durchaus gewitzt, aber sie agiert nicht als wäre sie eine Weise, sondern handelt wie es eine Jugendliche es tun würde. Doch bereits ihr Aussehen, welches sehr ausführlich beschrieben wird, lässt darauf schließen, dass sie etwas Besonderes ist und sich von den Anderen dadurch abhebt.
Hirkas Kapitel sind von Emotionen und innerem Erleben durchtränkt, in welches ich mich ziemlich gut einfühlen konnte. Ich litt mit ihr, freute mich mit ihr und konnte ihren Werdegang durchaus nachvollziehen. Sie ist einfach, wie die Widmung von Pettersen zu Beginn des Buches verlauten ließ: zur falschen Zeit am falschen Ort.
Interessant finde ich es auch, dass diverse Traumata auch wirklich ständige Begleiter sind. Es passiert nicht etwas und Hirka kann das abtun, sondern sie durchlebt es immer wieder und denkt erneut und erneut darüber nach. Das hat vor allem einen Einblick in ihre Psyche ermöglicht, was ich besonders spannend fand und gleichzeitig ihren Wandel oder ihre Entscheidungen erklärt.
Auch Rime, der als Gegenpart zu Hirka zu verstehen ist, finde ich besonders gelungen. Er ist etwas älter als Hirka, was man ihm auch in seiner Art zu Denken und seinen Handlungen anmerkt; ein stiller Rebell, der sich vor allem gegen die bestehenden Machtverhältnisse auflehnt und Dinge tut, mit denen keiner rechnet. Er wird oftmals mit einem Wolf vergleichen, was ich als durchaus passender Vergleich sehe: er ist kein Einzelgänger, sondern schützt sein Rudel, so gut er kann und nach seinem ermessen, auch wenn er wie ein einsamer Wolf wirkt. Bei ihm ist die Emotionalität eher kühl, was durchaus passend ist. Dennoch bekommt man einen überaus guten Einblick in Rime.
Urd, der radikale und brutale Ratsherr, ist eher eine ergänzende Figur um die Handlung voran zu treiben. Er ist der klassische Bösewicht, mit dem man keine Sympathie verspüren soll. Er handelt ohne Skrupel und ich mochte ihn kein bisschen, was aber durchaus intendiert war. Dennoch erfährt man etwas über seine Vergangenheit und seine Intention, wobei es nicht wirkt, als würde er wegen sich selbst handeln. Ich hatte oftmals das Gefühl, dass er einfach nur das tut, wofür die Autorin ihn eben braucht, da seine Taten irgendwie nicht erklärt wurden – jedenfalls kam es mir so vor. Man hätte ihn tiefgründiger einbauen können, seine eigenen Zweifel, Ängste und Traumata hervorheben können um ihn Rime und Hirka ebenbürtig zu machen.
Zwischen Rime und Hirka entwickelt sich im Laufe der Handlung auch eine gewisse leidenschaftliche Spannung, die in mir Hoffnung auf mehr machte. Ich bin zwar keine Romantasy-Liebhaberin, aber habe mir trotzdem gewünscht, dass die Beiden irgendwie zueinander finden.
Neben den drei Protagonisten gibt es auch eine beachtliche Anzahl von Nebencharakteren, wie Kuro, der Rat der 12, Thorrald, Ramoja, Vettle und Sylja, die jedoch alleinig dazu dienen, die Handlung voran zu treiben und der Leserschaft ermöglichen, einen anderen Einblick auf einen Protagonisten zu erhalten oder etwas Konfliktpotenzial einzustreuen. Sie sind sinnvoll eingebracht und allesamt sehr unterschiedlich, wodurch die Handlung interessant ergänzt wurde.

Fazit: überaus gelungener Auftakt, habe ich förmlich verschlungen und würde es ganz klar empfehlen.

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Nordisches Epos über Blut, Begierde und Abhängigkeit

Willkommen zur Leserunde “Vardari - Eisenwolf 1” von Siri Pettersen

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Bewerbt Euch jetzt für eines der insgesamt 20 Exemplare zur Leserunde.Wir freuen uns auf Euch!

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Fantasy - Jugendbuch ab 14 Jahren

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Leser mit eigenem Buch sind uns willkommen und herzlich eingeladen in der Leserunde mitzuwirken. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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Das Schicksal der Welten liegt jetzt in Hirkas Händen

Mythologie, Verrat, fremde Welten - all dies verkörpert die »Die Rabenringe-Trilogie« von Siri Pettersen
Verfolge weiter in Band 2 »Fäulnis« die verschiedenen Handlungsstränge und lasse dich von vielen, spannenden Momenten gefangen nehmen.
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SIE IST ERNEUT DIE GEJAGTE. OHNE GELD, FAMILIE UND IDENTITÄT 

 

Hirka ist in der fremden Welt der Menschen gestrandet. Hier trifft sie auf Menschenjäger und Totgeborene und sehnt sich nach Rime, ihrem einzigen echten Freund. Doch ihr Kampf ums Überleben verblasst, als sie die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt und verstehen lernt, dass die Quelle der Fäulnis seit über tausend Jahren nach Freiheit strebt. Das Schicksal zweier Welten und derjenigen, die sie liebt, scheint immer mehr in Hirkas Händen zu liegen 

Die fulminante Fortsetzung der Fantasy-Reihe Die Rabenringe: Band 2 Fäulnis, der für den norwegischen Bokhandlerprisen nominiert war, handelt von Vorurteilen, Machtgier, Ängsten, Rache und Liebe. 



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Siri Pettersen, geboren 1971, wurde 2013 mit dem Erscheinen des ersten Bands der Rabenringe-Trilogie schlagartig bekannt. Sie eroberte auch mit den beiden Folgebänden die Bestsellerlisten und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die gelernte Designerin lebt heute in Oslo.




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Die Rabenringe - Der Sensationsbestseller von Siri Pettersen

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»Odinskind« ist der furiose Auftakt der Rabenringe-Trilogie , dem großen nordischen Epos über eine Welt voller Vorurteile, Machtkämpfe und Liebe.

Autoren oder Titel-Cover
Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat ... 





Siri Pettersen , geboren 1971, wurde 2013 mit dem Erscheinen des ersten Bands der RABENRINGE-Trilogie schlagartig bekannt. Sie eroberte auch mit den beiden Folgebänden die Bestsellerlisten und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die gelernte Designerin lebt heute in Oslo.

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Siri Pettersen wurde am 28. Oktober 1971 in Finnsnes (Norwegen) geboren.

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