Die Rabenringe - Odinskind

von Siri Pettersen 
4,8 Sterne bei29 Bewertungen
Die Rabenringe - Odinskind
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DeansImpalas avatar

Toller, spannender Einstieg in die Trilogie. Schreibstil sehr warm und angenehm. Eindeutig eins meiner Highlights 2018.

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Wahnsinn! So ein einzigartiger, spannender und faszinierender Auftakt, dass ich die Reihe jetzt schon liebe und kaum auf Teil 2 warten kann.

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Inhaltsangabe zu "Die Rabenringe - Odinskind"

Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat ... ODINSKIND ist der furiose Auftakt der RABENRINGE-Trilogie, das große nordische Epos über eine Welt voller Vorurteile, Machtkämpfe und Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783038800132
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:656 Seiten
Verlag:Arctis Verlag
Erscheinungsdatum:20.07.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.07.2018 bei HÖRCOMPANY erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    shnarphlas avatar
    shnarphlavor 5 Tagen
    Zu Recht ein Bestseller

    Klapptext

    Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat...

    Cover

    Das Cover hat eine leicht raue Oberfläche und dadurch eine tolle Haptik. Die Farben sind schlicht gehalten und in sich stimmig. Der Schwanz mit dem Ring und den vereinzelten Blutspritzern ist das einzige Motiv und setzt sich auf der Innenseite fort. Dort kann man sehen, dass er abgeschnitten wurde. Das Motiv ist gut gewählt, einmal stellt es einen Bezug zu dem Thema "schwanzloses Wesen" her, aber auch zu einem Ereignis in der Geschichte.

    Schreibstil

    Der Schreibstil ist leicht verständlich, stellenweise auch umgangssprachlich und derb in den Unterhaltungen. Es wird zwar sehr detailiert be- und geschrieben, dennoch wird es nie langatmig und man bekommt dadurch eine sehr bildhafte Vorstellung von der Welt, den Ymlingen und dem Leben dort.

    (Haupt-)Charaktere

    Die große Hauptrolle in dem Buch spielt Hirka, die in dem Glauben aufwächst, dass sie ihren Schwanz bei einem Unfall verloren hat. Sie wächst als relativ normaler Ymling, nur eben durch ihren fehlenden Schwanz als andersartig gesehen, auf und hilft ihrem Vater bei seiner Arbeit. So erlernt sie ein enormes Wissen in der Pflanzenheilkunde und dieser Aspekt findet sich immer wieder in dem Buch. Sie ist ein dickköpfiges, sehr direktes und impulsives Mädchen, das Bedürftigen und Schwächeren hilft.
    Rime ist ihr bester Freund, der einer sehr berühmten und blaublütigen Familie entspringt. Die beiden messen seit Kindheit ihre Kräfte miteinander und haben daraus ein Spiel um die Kerben (Strichliste) entwickelt. Doch er kommt verändert aus der Stadt wieder und hat sich für einen Weg entschieden, den keiner erwartet hätte. Ob er Hirka trotzdem durch die schwere Zeit helfen wird?
    Bald taucht auch Urd auf, der einen eigenen Handlungsstrang hat und durch Intrigen an die Macht will. Lange bleibt er undurchschaubar und man erfährt seine Rolle in dem Geschehen, sowie seine Verbindung zu Hirka erst spät.
    Dazu kommen noch andere, wie z.B. Ilume, Ratsmitglied und Rime's Großmutter, Hirka's Vater, ihre beste Freundin Sylia, usw..

    Persönliche Meinung

    Allein das Cover und der Klapptext haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und als ich dann noch gesehen habe, dass es aus Norwegen kommt, musste ich mich für die LR bewerben. Ich hatte tatsächlich große Erwartungen an das Buch, da es als nordischer Bestseller gilt und ich kann vorab schon sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.
    Am Anfang empfindet man die detailreiche Beschreibung von allem vielleicht als zu viel, aber die Autorin schafft es so bildhaft zu schreiben, dass es trotz der Ausführlichkeit nie langatmig wird.
    Man steigt gleich mitten in das Leben von Hirka, einem 15-jährigen Mädchen ein, das als Ymling aufwächst und bald zu dem Ritual der Gabe muss. Doch ihr fehlt nicht nur der Schwanz, den alle Ymlinge haben, sie hat auch keine Gabe, ist also erdblind. Sie hofft lange, dass sie noch erwachen wird, bis ihr Vater ihr die wahre Geschichte erzählt und dass sie kein Ymling ist. Trotz allem will sie nicht aufgeben und so begleitet man Hirka auf ihrer Flucht, durch ihre Ängste und Hoffnungen. Schnell muss sie lernen, wer Freund und wer Feind ist.
    Aber auch der Handlungsstrang von Urd, über dessen wahren Absichten und Geheimnisse man erst im Laufe der Geschichte mehr erfährt, ist gut ausgearbeitet, ohne überladen zu werden. Durch den steten Wechsel der beiden Stränge erfährt man mehr über diese Welt, ihre Bewohner und ihren Glauben und welche Rolle Urd bei allem spielt.
    Ob Hirka die Flucht gelingt? Oder kann sie doch noch die Ymlinge von ihrer Unschuld überzeugen?

    Fazit

    Trägt zu Recht den Titel Bestseller und ich bin schon mehr als gespannt auf die Folgebände.

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    Rabentochters avatar
    Rabentochtervor 16 Tagen
    Erst gegen Ende überzeugend

    Hirka Schwanzlos. So wird sie im Dorf genannt. Als Baby haben Wölfe ihr den Schwanz abgebissen, so wurde es allen erzählt. Doch Hirka kam bereits ohne Schwanz auf die Welt. Sie ist ein Odinskind und gehört eigentlich gar nicht nach Ymsland. Ehe Hirka sich versieht steht ihre Welt Kopf und zusammen mit alten und neuen Freunden nimmt sie den Kampf auf gegen eine große Lüge und sehr reale Feinde.

     

    Die Handlung, das Konzept der Welt und der dortigen Gesellschaft gefällt mir sehr gut und ist schön ausgearbeitet. Allerdings haben sich die Zusammenhänge bezüglich des Glaubens und des Lebens mit diesem Glauben für mich erst recht spät erschlossen. Da hätte früher mehr Information gut getan. Aus diesem Grund war das Buch auch erst ab dem letzten Drittel wirklich fesselnd für mich. Ich empfand es gerade zu Beginn sehr zäh zu lesen. Die Handlung wollte nicht so recht in Schwung kommen.

     

    Die Figuren gewannen aber von Anfang an mein Herz. Sie sind abwechslungsreich und sehr überzeugend gestaltet. Besonders Hirka als Protagonistin gefiel mir gut. Ihre Entwicklung über die Handlung hinweg war toll mitanzusehen. Zudem hat sie eine schnelle Auffassungsgabe und ist sehr reflektiert was ihr eigenes Verhalten betrifft. Ihren Reife- und Verstehensprozess mitzuerleben hat mir am Roman mit am besten gefallen.

     

    Fazit: lesenswert obwohl zu Beginn etwas zäh.

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    Fuchsiahs avatar
    Fuchsiahvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Buch, das mehr gibt, als es verspricht, auch wenn ich mit dem Anfang so meine Probleme hatte.
    Dort wo Licht ist, gibt es auch Schatten

    Wisst ihr, ich lese viele Fantasygeschichten, die behauten, etwas besonderes zu sein. Welche Geschichte wäre das nicht gern? Als ich den Klappentext gelesen habe, konnte ich mir, ehrlich gesagt, nicht viel darunter vorstellen. Ich hatte keine Idee, wohin diese Reise führen sollte und genau das machte es so spannend. Eine Geschichte, deren Inhalt mich vielleicht sogar überraschen konnte?

    Die norwegische Autorin Siri Pettersen beschreibt eine Welt, voller Abendeuter, Aberglauben und Gefahren, die es wirklich in sich haben. Wer eine seichte Jugendbuch Geschichte erwartet, wird hier nicht fündig werden. Mitten in die Handlung geworfen, lernt der Leser direkt zu Beginn Hirka, die Protagonistin kennen, die im Ymsland groß geworden ist. Sie unterscheidet sich von den Bewohnern, den Ymlingen, die einen Schwanz am Rücken haben, wo Hirka nur Narben davongetragen hat. Verloren haben soll sie diesen durch einen Wolf. Ein Fluch, weil sie gerade deshalb oft als anders betrachtet wird. Nicht selten wird sie durch Gleichaltrige gehänselt.
    Auf der anderen Seite gibt es weitere Erzählersichten wie Rime, der Sohn einer der zwölf größten Familien des Ymsland, mit der Chance das jüngste Mitglied des Rates zu werden, der das Land und seine Bewohner schützt und die Politik von heute darstellt. Doch entgegen der Erwartungen seiner Familie entscheidet er sich für ein anderes Leben. Eine fatale Folge, entdeckt er dabei doch Dinge, die das ganze Land erschüttern könnten. Gerade Rime befindet sich oftmals aufgrund seiner Stellung in, nennen wir es, moralisch fraglichen Situationen, die er dennoch wirklich gekonnt löst und mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben.

    Generell enthält dieses Buch Gewalt, moralisch fragliche Geschehnisse, die in meinen Augen doch in die Zeit hineinpassen und gut gelöst werden, aber auch vor allem gesellschaftliche Kritik, die ich wirklich auf die heutige Zeit übertragen konnte. Mit viel Spannung beschreibt die Autorin hier eine umfassende Welt mit einer völlig neuen Idee der Fantasygeschichte, die mich bis zum Ende, trotz der fast 700 Seiten, fesseln konnte. Denn gerade durch die verschiedenen Sichtweisen gelingt es der Autorin Momente der Gänsehaut zu schaffen, der Sprachlosigkeit und Momente voller Emotionen. Für mich definitiv eine Geschichte, die mehr kann, als nur unterhalten. Gepaart mit der nordischen Mythologie - Hirka ist ein Wesen, vor dem sich die Ymlinge fürchten - gelingt hier die Gradwanderung zwischen Fiktion und Realität. Ein ums andere Mal fragt man sich als Leser: Wo soll diese Reise hingehen? Denn es werden so viele Ideen und Möglichkeiten geboten, so viele Fragen aufgeworfen und Begriffe genannt, dass ich absolut keine Vorstellung davon habe wie das alles in zwei weitere Folgebände passen soll und das definitiv in positiver Richtung. Ohne sich zu verheddern entwirft die Autorin ein so gewaltiges Weltbild, dass man als Leser nicht anders kann, als zu träumen, sich in den Worten und Wäldern zu verlieren und den gut gehüteten Geheimnissen dieses Landes mit Hirka und Rime nachzujagen. Denn Hirka ist anders. Hirka kann nicht umarmen, Hirka ist kein Ymling, was sie vor eine große unüberwindbare Hürde stellt. Wird Rime mit jemandem befreundet sein können, der eigentlich ein Feind darstellt, oder wird er sie verraten?
    Fragen über Fragen, auf die der Leser erst mit der Zeit eine Antwort erhält.

    Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit der Schreibweise und der Art und Weise, die Welt zu sehen, zu Beginn meine kleinen Probleme hatte. Die ganze Welt ist rauer und düsterter. Der ganze Stil und die Art die Welt zu sehen ist gewaltiger, zum Teil auch umfassender, als man es aus anderen Büchern kennt, woran ich mir definitiv erst einmal gewöhnen musste. Außerdem epfand ich gerade den Anfang als eine Art Erklärung. Ich wusste nicht so recht, wohin die Reise so wirklich bei knapp 700 Seiten führen sollte, war das Weltbild zu Beginn doch extrem auf einen Radius beschränkt. Doch gerade das hat mich mit der Zeit so fasziniert. Sobald man ein Mal in die Story rein gefunden, den Stil für sich entdeckt hat, wird man in einen Sog hineingezogen, aus dem man nicht mehr so schnell raus kommt. Man will immer mehr wissen, Geheimnisse ergründen, die Protagonisten wirklich kennen lernen, denn auf der Reise durch die Seiten entdeckt man immer mehr Facetten, immer mehr Dinge, die einen faszinieren, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
    Es ist ein bisschen wie Herr der Ringe aus Norwegen. Die umfassende Wortgewalt und der Drang, einfach wissen zu müssen wie es weiter geht. Geheimnisse und Intrigen, die dafür sorgen, dass der Leser in Atem gehalten wird, gepaart mit der nordischen Mythologie und dem norwegischen Touch, macht diesen Band zu etwas besonderem.

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    Maxi2011s avatar
    Maxi2011vor einem Monat
    Kurzmeinung: Einfach Fantastisch!
    Einfach Fantastisch!

    Die Rabenringe – Odinskind von Siri Pettersen

     

    Nachdem ich wirklich von allen Seiten mit Odinskind zugespamt worden war, war klar, dass dieses Buch bei mir einziehen musste.^^ Das Cover hat schon mein Interesse geweckt und der Klappentext hat auch schon Spannung versprochen. So fällt es mir doch leicht zuzuschlagen.

     

    Hirka wächst mit ihrem Vater in einem Dorf im Ymsland auf, ohne zu ahnen was ihr Dasein als „Schwanzlose“ bedeuten wird. Denn anders als die anderen Bewohner hat sie keinen Schwanz, der war ihr als Kind nach einem Angriff von einem Wolf entrissen worden. Doch dies scheint eine Lüge von ihrem Vater gewesen zu sein. Als das Ritual näher rückt gerät Hirkas Leben komplett aus den Fugen. Wem wird sie nun trauen können und wohin kann sie gehen, denn sie ist ein Odinskind und verbreitet die Fäulnis!

     

    Das Setting von Odinskind ist phänomenal. Ich liebe es. Man versinkt von der ersten Seite an in die Welt von Hirka. Ein absoluter Pageturner, trotz seiner vielen Seiten. Es wurde für mich nie langweilig oder gar zu langatmig, alles passte perfekt zusammen und war gut platziert. Ich wollte eigentlich gar nicht mehr aufhören zu lesen, aber irgendwann gibt es immer mal ein Ende und dann auch noch SO eins … wie fies! Gerade wo es richtig Interessant wird.

    Die Protagonisten wurden sehr liebevoll ausgearbeitet und haben der Geschichte wirklich Leben eingehaucht. Man hat mitgefiebert, war traurig und voller Wut. Besonders Hirka und Rime hab ich sehr ins Herz geschlossen und hoffe das sie zueinander finden werden.

    Ich kann diese Geschichte wirklich jedem Highfantasy-Liebhaber empfehlen, der auf der Suche nach etwas packendem ist. Hier wird man bestens Versorgt sein!

     

    Fazit:

    Ich will mehr! Hoffentlich wird es nicht zu lange bis zum nächsten Teil dauern, denn ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Beste Empfehlung und ein Jahreshighlight für mich!

     

     

    Lg eure Tanya

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    Fallendreamsvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk! Jeder der dieses Buch nicht liest ist selbst Schuld.
    Grandios!

    Zuallererst das Cover:

    Wie schön ist das bitte? Der Name lockt schon jeden Fantasyfan an und dazu dieses mysteriöse Cover.
    Gleich sehr viele Pluspunkte.

    Die Autorin hat mich bereits ab dem Vorwort für sich eingenommen und in den Bann gezogen. Als das Buch richtig los ging, war ich bereits verloren. Ich liebe Siri's Schreibstil. Das Buch liest sich sehr flüssig. Allerdings sollte man am Ball bleiben und alles aufmerksam lesen, sonst droht einem die Ungewissheit aufzufressen, wenn man irgendetwas überflogen hat.

    Ich habe das Buch für meine Verhältnisse relativ langsam gelesen, da ich manche Kapitel doppelt gelesen habe, da ich sie so spannend und toll fande. Zudem wollte ich auch zu 100% wissen, welches Gefühl die Autorin versucht hat, aufzubauen.

    Man fiebert mit Hirka und Rime mit. Es ist ein ständiges Auf und Ab, nicht nur zwischen den beiden sondern in jeglichen Handlungssträngen. Auch wenn mich Hirka an manchen Stellen zur Weißglut getrieben hat mit ihrer Überzeugung, bin ich trotzdem nicht verstimmt, denn man versteht Hirka wirklich nur zu gut!  Hirka ist mit diesen falschen Überzeugungen überschüttet worden, ihr wurde das falsche in die Wiege gelegt.

    Man lehrte ihr vor Furcht die falschen Überzeugungen.

    Ich bin so wahnsinnig traurig, dass ich das Buch nun zu Ende gelesen habe. Denn nun muss ich bis Februar warten um weiterlesen zu können!

    Ich muss wirklich sagen, die Autorin weiß, was sie tut!

    Ich LIEBE dieses Buch.

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    winniehexvor einem Monat
    Nordisches Fantasymärchen

    Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat ... ODINSKIND ist der furiose Auftakt der RABENRINGE-Trilogie, das große nordische Epos über eine Welt voller Vorurteile, Machtkämpfe und Liebe.

    Aktuell lese ich wirklich wahnsinnig gerne Bücher aus dem Bereich Mythologie und aus dem skandinavischen Raum. Außerdem habe ich mehrfach die Werbung zu diesem Buch gesehen und wollte es unbedingt lesen. Glücklicherweise hatte ich viel Glück bei einer Leserunde.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus Perspektiven erzählt, so dass man sich rundum ein Bild aufbauen kann. Die Autorin hat eine wirklich fantastische und mittelalterliche Welt rund um die Figuren geschaffen. Mir persönlich gefiel wirklich so gut, dass ich der Meinung bin man könnte es auch gut verfilmen.

    Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch lesen durfte weil mich hat es total abgeholt und ich bin jetzt schon auf die nachfolgenden Bände neugierig.

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    SelectionBooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein ausgesprochen vielversprechender Reihenauftakt, bei dem alles stimmig ist
    Ein ausgesprochen vielversprechender Reihenauftakt, bei dem alles stimmig ist

    „Odinskind“ ist der erste Band der Reihe „Die Rabenringe“ und stammt aus der Feder von Siri Pettersen. Da ich die nordische Mythologie liebe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Es war eines meiner absoluten Must-reads in diesem Jahr. Glücklicherweise wurde ich nicht enttäuscht, denn "Odinskind" ist ein wahnsinnig vielversprechender Auftakt, der rundum stimmig ist.

    Hirka lebt in der Welt der Ymlinge, doch im Gegensatz zu allen anderen Ymlingen hat sie keinen Schwanz. Tiefe Narben an ihrem Rücken zeugen von dem schrecklichen Tag, an dem Wölfe über sie herfielen und ihren Schwanz abrissen. Fünfzehn Jahre lang lebte Hirka in dem Glauben, dass sie ein ganz normaler Ymling ist und musste viele fiese Sprüche von anderen Kinder über sich ergehen lassen. Doch dann erfährt sie, dass sie nichts Geringeres ist als ein Odinskind, ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Sie ist das, was alle Ymlinge fürchten: Die Fäulnis. Ohne zu wissen, was Hirka wirklich ist, bietet ihr Kindheitsfreund Rime ihr Hilfe an. Ausgerechnet er, der zu den Schwarzröcken gehört und für Hirka zu einer tödlichen Gefahr werden könnte. Während Hirkas Leben in Scherben zerfällt, sammelt sich eine weitere dunkle Bedrohung. Denn wo Fäulnis ist, sind auch die tödlichen Blinden nicht weit entfernt.

    Der Einstieg in das Buch ist mir dank des zugleich einfachen aber trotzdem detaillierten Schreibstils sehr leicht gefallen. Die Autorin Siri Pettersen versteht es perfekt, ihrer Geschichte Leben einzuhauchen. Beim Lesen entstehen direkt Bilder im Kopf und es bereitet wirklich Freude, die von der Autorin erschaffene Welt zu entdecken. Es gibt interessante Orte, Gebäude und Landschaften, die den Leser zum Verweilen einladen. Man kann einfach nicht anders, als in der Geschichte zu versinken. Auch die Charaktere wurden mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und bleiben auch nach dem Lesen noch lange im Kopf. Obwohl es sich um ein Fantasybuch handelt, wirken viele Szenen sehr realistisch und gehen dem Leser unter die Haut. Siri Pettersen zieht den Leser tief mit ins Geschehen, sodass man von der Geschichte richtig mitgerissen wird. Die Handlung ist komplex und wirkt gut durchdacht, insgesamt stimmt bei diesem Buch einfach alles. Oft habe ich gelesen, dass der Reihenauftakt mit "Game of Thrones" verglichen wird. Da ich nur die Serie kenne (und liebe), kann ich mich nur darauf beziehen, nicht aber auf die Bücher. Aus meiner Sicht ist Game of Thrones schon eher Fantasy für Erwachsene, weil die Serie einfach noch komplexer, härter, grausamer und um einiges brutaler ist als "Odinskind". Leider konnte ich keine Altersangabe für die Reihe finden. Basierend auf dem ersten Band würde ich "Die Rabenringe - Odinskind" eher im Bereich Jugendfantasy einordnen, obwohl die Gestaltung des Originalcovers dagegen spricht.

    Mit "Die Rabenringe - Odinskind" hat die Autorin Siri Pettersen einen ausgesprochen vielversprechenden Reihenauftakt erschaffen, der einfach rundum stimmig ist. Die Geschichte von Hirka geht unter die Haut und reißt den Leser förmlich mit sich. Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung.

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    ThePassionOfBooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: eine großartige Geschichte, die man unbedingt gelesen haben sollte!
    Großartiger Reihenauftakt

    Wie ihr wisst bin ich ein großer Fan vom Arctis Verlag, da sie einfach wundervolle Bücher herausgeben, die so ganz anders sind als das was man sonst liest. Bislang konnte mich jedes Buch begeistern und auch dieses Mal war das wieder der Fall. 

    Als Leser erlebt man die Geschichte abwechselnd aus drei Erzählperspektiven. So lernt man die Figuren sehr gut kennen und es viel mir leicht mich in sie hinein zu versetzen. 

    Zu allererst wäre da Hirka. Sie lebt mit ihrem Vater am Rande eines Dorfes und fällt vor allen Dingen dadurch auf, dass sie im Gegensatz zu allen anderen Ymlingen keinen Schwanz hat. Ein Unfall, wie Hirka und auch der Rest der Gemeinde glaubt. Erst mit 15 Jahren erfährt sie die Wahrheit und daraufhin ändert sich ihr Leben schlagartig. Sollte jemand dieses Geheimnis lüften, so wäre ihr Leben in Gefahr. Mich hat es erstaunt wie schnell sich Hirka an ihre neue Lebenssituation anpassen kann und was für eine Kämpfernatur sie ist. Damit hatte ich anfangs gar nicht gerechnet. Für mich war sie eine tolle Protagonistin und ich bin mir sicher, dass man in den folgenden Bände eine weitere Entwicklung bei ihr sehen wird. 

    Neben Hirka wäre da noch Rime, ihr bester Freund. Er ist der Sohn einer berühmten Ratsfamilie und hat es nicht leicht, als er sich dazu entschließt seine eigenen Ziele zu verfolgen und nicht den ihm vorbestimmten Weg einzuschlagen. Rima versucht Hirka irgendwie zu helfen, wobei das meistens gar nicht mal so einfach ist. Ich hab ihn sehr in mein Herz geschlossen und es war toll mitanzusehen, wie er für seine eigenen Wünsche kämpft und sich nicht dem Willen anderer beugt. 

    Die dritte Perspektive erlebt man aus der Sicht von Urd, der nach dem Tod seines Vaters, dessen Platz im Rat einnimmt. Mir viel es zu Beginn sehr schwer Urd zu durchschauen und einschätzen zu können. Er wirkt sehr geheimnisvoll und scheint aber mehr über Hirka und ihre Vergangenheit zu wissen. Ein interessanter Charakter, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte. 

    Das Setting hat mich total umgehauen und ich bin hin und weg! Nicht nur die Beschreibungen der Landschaften und Örtlichkeiten, sondern auch die vielen Elemente der nordischen Mythologie, die die Autorin einfließen lässt, machen das Buch zu etwas ganz besonderem. Siri Petterson hat viele lebendige Bilder in meinem Kopf geschaffen, durch die ich das Gefühl hatte direkt mitten im Geschehen zu sein und nicht nur von außerhalb zuzusehen. Ich bin komplett in der Welt versunken und habe wirklich alles um mich herum vergessen. 

    Der Schreibstil ist bildgewaltig und sehr lebhaft und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Ich hatte das Buch binnen zwei Tage ausgelesen und kann es gar nicht abwarten den nächsten Band verschlingen zu können. Es gibt einen fiesen Cliffhanger zum Schluss und einige offene Fragen, die im zweiten Teil geklärt werden dürften. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt!

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    Kendas avatar
    Kendavor einem Monat
    WOW, absolut gelungen

    Ich bin eine Weile um dieses Buch herum geschlichen und ich konnte letztlich nicht anders und habe mich dafür entschieden. Mir hat „Odinskind“ sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm und Bildhaft. Nur der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht.

    Die Protagonisten waren sehr abwechslungsreich und mir haben Hirka und Rime sehr gefallen. Sie ergänzen sich so toll und ich finde ihren kleinen Wettbewerb mit den Kerben absolut klasse.
    Nicht gerade der sympathischste Typ aber auch Urd gefällt mir sehr gut. Ich finde ihn sehr spannend und bin froh das sich die Fragen doch klären konnten.

    Die Idee und die Umsetzung finde ich nach leichten Startschwierigkeiten sehr gelungen. Die Schwierigkeiten lagen hauptsächlich an einigen Begrifflichkeiten und legten sich schnell nachdem ich die Erklärungen am Ende des Buches gefunden habe.
    Ansonsten ist der Schreibstil sehr angenehm und Bildhaft und ich konnte mich gut in die einzelnen Szenen hinein denken. Das Tempo und die Spannung baute sich sehr gut auf und ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Das doch recht umfangreiche Buch habe ich relativ schnell verschlungen, es machte aber auch riesigen Spass Hirka zu begleiten. Insgesamt ist „Odinskind“ ein richtig guter Trilogie-Auftakt der auch auf jeden Fall viel Lust auf die Fortsetzung macht.

    Das Cover gefällt mir total gut. Ich mag diese Schlichtheit sehr und der Schwanz nimmt ja auch eine wichtige Rolle ein daher ist es sehr stimmig. Auch der Klappentext ist gelungen und konnte mich sehr ansprechen.

    Fazit:
    Nach leichten Startschwierigkeiten konnte mich „Odinskind“ absolut überzeugen. Ich mag die Beschreibungen, den Schreibstil an sich und die Protagonisten. Ich fühle mich sehr gut unterhalten und freue mich auf die Fortsetzung. Insgesamt kann ich „Odinskind“ absolut empfehlen.

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    charmingbookss avatar
    charmingbooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein absolut wahnsinnig geniales Fantasyhighlight
    Mein Fantasyhiglight schlechthin

    Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat ... ODINSKIND ist der furiose Auftakt der RABENRINGE-Trilogie, das große nordische Epos über eine Welt voller Vorurteile, Machtkämpfe und Liebe.

     

    eBook: 15,99 €

    Print: 20,00 €

    656 Seiten

    erschienen im Arctis Verlag

    am 20. Juli 2018

    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

     

     

    Meine Meinung:

     

    Ihr kennt Siri Pettersen noch nicht? Spätestens jetzt wird sich dieses ändern und ihr werdet Sie lieben. Die Rabenringe oder auch The Raven Rings wurden von der Norwegerin Siri Pettersen erschaffen und ist eine Trilogie. Vergesst Herr der Ringe oder Games of Thrones oder was auch immer ihr noch an Epos vor Augen haben. Odinskind übertrumpft sie alle …. In Norwegen feierte Siri Pettersen mit Die Rabenringe: Odinskind bereits im Jahre 2013 ihren ersten Erfolg und war aus den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken – auch mit den Folgebänden. Seit also gespannt was hier auf euch wartet …  

     

    Es ist auch mein erstes Buch der Autorin und ich war von der ersten Seite an begeistert, auch wenn die Hitze leider doch etwas mein Tempo minderte. Denn mit etwas Verstand sollte man sich an die Geschichte machen, da sie doch etwas komplexer ist. Aber kommen wir zuerst zum Cover – es ist hell und freundlich gehalten (wenn man bei den roten Flecken nicht gleich an Blut denkt ^^) – ist mit dem Schwanz (ein Wahrzeichen der Bewohner von Ymsland) sehr schlicht gehalten und hat mich doch vom ersten Augenblick an, absolut neugierig gemacht. Wenn man dazu das Print in der Hand hält, erlebt man die hochwertige Verarbeitung und den tollen Stoff, aus dem dieses Cover gemacht wurde. Ich finde es einfach toll – auf jede erdenkliche Art und Weise.

     

     

    Siri Pettersen hat einen wirklich grandiosen Schreibstil. Er ist modern, leicht verständlich und wunderbar bildlich gehalten und dabei wurde die Autorin nicht einmal ausufernd. Sie hat es geschafft mit wenigen Worten ein wunderbares Setting zu gestalten, welches man sich sofort vor Augen halten konnte. Die Geschichte wird durch die sich abwechselnde Perspektiven der Protagonisten wunderbar erzählt. Wodurch man natürlich als Leser den Vorteil erhält mehr Einblick zu bekommen in das ganze Setting – mehr Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt und generell mehr Eindrücke sammeln kann und hiermit das Verständnis für die Geschichte mehr gegeben ist.

     

    Hirka ist ein junges Mädchen welches in Ymsland aufgewachsen ist. Sie folgt ihrem Dickkopf  und weiß was sie will und das trotz der Hänseleien die sie aufgrund ihres fehlenden Schwanzes, also ihrer Andersartigkeit, ertragen muss. Hirka denkt sich nie was dabei, bis zu dem Zeitpunkt wo die Wahrheit ans Licht kommt – die ihr Vater ihr offenbart. Und ab da beginnt eine Reise voller Spannung und Abenteuer …. Hirka fürchtet um ihr Leben und flieht und bekommt Unterstützung von ihrem Kindheitsfreund Rime. Rime ist hoch angesehen und könnte sofort eine Stellung im Rat bekommen, alleine aufgrund seines Namens – doch er selbst hat ganz eigene Vorstellungen und steht Hirka auf ihrem steinigen Weg beiseite. Seine Denkweise hat mir imponiert und ich war wahnsinnig davon begeistert, dass er seinen eigenen Willen durchsetzt.

     

    Die Geschichte ist Spannungsgeladen, hat ein wahnsinnig tolles Setting, wundervolle Charaktere und wir begegnen der nordischen Mythologie. Ich bin fasziniert von dem Aufbau – von der ganzen Geschichte – die Ideen – den mythologischen Hintergrund. Ich bin einfach hin und weg – das Buch hat für mich einen reinsten Suchtfaktor – bringt unglaublich viel Freude beim Lesen und ist wahrlich schon episch.

     

    Leider folgen Band 2 und 3 erst im nächsten Jahr. Solange muss man sich also gedulden. Ich wäre hier übrigens sehr auf eine Verfilmung gespannt und könnte mir einen genauso tollen Blockbuster wie Herr der Ringe vorstellen – ganz großes Kino.

     

    Fazit:

    Tolle Charaktere gepaart mit viel Authentizität und einer herrlichen Darstellung – glaub mir, man muss sie einfach mögen. Ein geniales Setting und einfach ein ganz toller Background. Zudem eine Autorin die sich bei Ihren Recherchen (wie man im Nachwort erfährt) richtig viel Mühe gegeben hat und hier ihr komplettes Herzblut reinfließen lässt.

     

    Ihr müsst es Lesen. Ein absolut wahnsinnig geniales Fantasyhighlight!

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    Die Rabenringe - Der Sensationsbestseller von Siri Pettersen

    Habt ihr Lust auf eine nordische Trilogie mit mythischen Anklängen?
    Oder reizt euch ein ausgeklügeltes Weltenkonzept?
    »Odinskind« ist der furiose Auftakt der Rabenringe-Trilogie , dem großen nordischen Epos über eine Welt voller Vorurteile, Machtkämpfe und Liebe.

    Autoren oder Titel-Cover
    Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat ... 





    Siri Pettersen , geboren 1971, wurde 2013 mit dem Erscheinen des ersten Bands der RABENRINGE-Trilogie schlagartig bekannt. Sie eroberte auch mit den beiden Folgebänden die Bestsellerlisten und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die gelernte Designerin lebt heute in Oslo.

    Wir suchen insgesamt 15 Leser, die Lust haben, diesen Fantasy-Auftakt von Siri Pettersen »Odinskind« zu lesen. Wir vergeben dafür 15 Bücher in Print.

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    Pressestimmen

    »Ein Klassiker der Zukunft.«
    Dagens Nyheter/Schweden

    »Beeindruckendes Fantasy-Universum.«
    VG/Norwegen

    »Mit Siri Pettersen und ihrer RABENRINGE-Trilogie hat Norwegen eine Fantasy-Queen, die das Genre in die Bestsellerlisten bringt und deren Bücher sowohl Jugendliche wie Erwachsene begeistern.«
    Dagbladet/Norwegen

    »Das Beste, was die Fantasyliteratur zu bieten hat.«
    Weekendavisen/Dänemark

    »Außergewöhnlich, was Sprache und Fantasie angeht.«
    Politiken/Dänemark

    »Eine fesselnde Geschichte, komplexe Figuren und eine Welt, die fasziniert.«
    Helsingin Sanomat/Finnland

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