Sissi Kaipurgay Käufliche Liebe 7

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Inhaltsangabe zu „Käufliche Liebe 7“ von Sissi Kaipurgay

Käufliche Körper. Käufliche Herzen? Wohl sicher nicht. Allein das Gewerbe verbietet das. Dennoch finden hier drei Callboys den Mann, der ihr Herz raubt. Manch einer muss diesem hinterherjagen, andere werden erlegt, bevor sie es auch nur ahnen. Mann mit Mann! Und allen, die eine pulitzerverdächtige Story erwarten: Nein. Hier nicht. Mögen die Personen und Orte, an denen die Geschichten spielen, auch noch so echt wirken: So hat es sich nie zugetragen und wird es wohl auch - leider nie. Unerwartet: Markus ist erschüttert. Ausgerechnet Sören, der Callboy, der ihm genau das geben konnte, was er brauchte, will aufhören. Insgeheim ist er schon lange in den hübschen Mann verschossen. Er fasst sich ein Herz, lässt seine Visitenkarte da und traut sich aber nicht, Sören inständig darum zu bitten, doch bald anzurufen Natürlich passiert nichts, dennoch bleibt die Hoffnung. Die stirbt ja bekanntlich zuletzt. ~ * ~ Unmöglich: Daniel ist Stammkunde bei dem Callboy Sören und im Großen und Ganzen ziemlich mit dessen Leistungen zufrieden. Als Sören den Job aufgibt, empfiehlt er als Ersatz den Kollegen Hogan. Der Typ ist genau nach Daniels Geschmack: Groß, muskulös und herrisch. ~ * ~ Unerhört: Ulrich ist so gar nicht einverstanden mit dem Callboy, den Sören ihm empfohlen hat. Janos ist ihm zu cool, daher traut er sich nicht, seine Wünsche offen auszusprechen. Dennoch tut er so, als wäre er sehr zufrieden und verspricht sich wieder zu melden. Natürlich macht er das nicht. Tja, damit scheint er Janos beleidigt zu haben … ~ * ~ 42.000 Worte
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