Sjoerd Kuyper

 3,7 Sterne bei 32 Bewertungen

Lebenslauf von Sjoerd Kuyper

Sjoerd Kuyper, geboren 1952 in Amsterdam, ist ein bekannter und vielfach prämierter niederländischer Autor, der bereits mehr als fünfzig Bücher veröffentlicht hat. Außerdem schreibt er Texte für Fernsehserien, Kinofilme und für das Theater. 2012 wurde er mit dem Theo-Thijssen-Preis für sein Gesamtwerk ausgezeichnet, für die Geschichten über Robin erhielt er mehrfach den Silbernen und auch den Goldenen Griffel. www.sjoerdkuyper.com

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Maantje und das Eichhörnchen (ISBN: 9783825153205)

Maantje und das Eichhörnchen

Erscheint am 15.02.2023 als Gebundenes Buch bei Urachhaus.

Alle Bücher von Sjoerd Kuyper

Cover des Buches Robin ist verliebt (ISBN: 9783825153120)

Robin ist verliebt

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Erschienen am 16.03.2022
Cover des Buches Maantje und das Eichhörnchen (ISBN: 9783825153205)

Maantje und das Eichhörnchen

 (0)
Erscheint am 15.02.2023
Cover des Buches Hotel de grote L (ISBN: 9789047705420)

Hotel de grote L

 (1)
Erschienen am 31.01.2014

Neue Rezensionen zu Sjoerd Kuyper

Cover des Buches Sjoerd Kuyper : Robin und Gott - Eine Weihnachtsgeschichte (ISBN: B005JE2DYI)
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Rezension zu "Sjoerd Kuyper : Robin und Gott - Eine Weihnachtsgeschichte" von Sjoerd Kuyper

Gespräch zwischen Opa und Enkel
Leseabenteuervor 3 Monaten

Kurz vor Weihnachten besuchen die Großeltern Robin. Sein Opa hat fast immer eine Antwort und da christliche Fragen bei seinem Vater nicht erwünscht sind, fragt er seinen Opa aus. 

Robin fragt sich, warum Weihnachten gefeiert wird und wer eigentlich Gott ist. Sein Opa ist sehr geduldig und erklärt Robin vieles. 

Es ist eine liebevolle Weihnachtsgeschichte mit einer wunderbaren Opa Enkel Beziehung. Das Buch ist schwarz weiß illustriert und hat einen schönen Schreibstil. Für Kinder ab 4 bis 5 Jahren würde ich es empfehlen. 

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Cover des Buches Robin ist verliebt (ISBN: 9783825153120)
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Rezension zu "Robin ist verliebt" von Sjoerd Kuyper

✎ Sjoerd Kuyper - Robin ist verliebt
a_different_look_at_the_bookvor 9 Monaten

Als ich den Klappentext gelesen hatte, rechnete ich mit vielen kleinen heiteren Geschichten rund um Robin und sein Verliebtsein. Ich wollte ein Buch, welches ich meiner 4-Jährigen vorlesen kann und bei dem wir beide oft lachen - sie vielleicht ein bisschen weniger als ich, da sie die verschiedenen Situationen eventuell noch nicht kennt.

Doch irgendwie bin ich nicht so ganz warm geworden mit dem kleinen Jungen ...

Bereits auf den ersten ist da ein Humor, der leider nicht so ganz den meinen trifft. Auch kommen da Schimpfwörter vor, die ich meinem Kind nicht vorlesen möchte. Sie kennt diese Art des Beschimpfens (noch) nicht und ich möchte sie ihr nicht beibringen.

Und dann? Dann stirbt die Uroma.

Es folgen einige traurige Seiten, die meine Tochter nicht hören wollte. Sie wollte sich mit so einem schweren Thema nicht auseinander setzen. Auch durfte ich oft mit Ach und Krach gerade so 1 Geschichte vorlesen, bevor sie ein anderes Buch holte. Man merkte richtig, dass dieses Werk ihr so gar nicht zusagte. 

Einige Szenen sind mir als Erwachsene dann noch im Gedächtnis geblieben:

Als Robin einen Freund zu Besuch hat und sie Kasperle-Theater spielen, wählt Robin die Prinzessin. Ein Statement, welches der Verfasser setzt.

Einmal fragt Opa Robin: »"Welche (s Mädchen) gefällt dir am besten? Das kleine Pummelchen?" (S. 118) Robin antwortet: "Alle", [...] (S. 118)«
Ich bin froh, dass Robin über die Aussage seines Opas einfach hinweg geht. Ich finde es jedoch sehr bedenklich, solch eine Äußerung überhaupt in einem (Kinder)Buch zu finden! Bodyshaming in seiner reinsten Form!

Ebenso eine Unterhaltung zwischen Oma und Robin lief ähnlich ab.
»"Schnuff ist verliebt", sagte Robin. [...] "In ein Mädchen", sagte Robin. "Ein hübsches Mädchen?" "Schnuff war noch nie so verliebt", sagte Robin.« (S. 132)
Was spielt es für eine Rolle, ob das Mädchen hübsch ist oder nicht? Und wer definiert 'hübsch'? Robin hat scheinbar mehr verstanden als die Oma, denn er geht gar nicht auf ihre Frage ein.

Am Strand steht ein Junge, der eine Qualle in der Hand hält.
"Er (Robin) würde sich auch gern trauen, eine Qualle mit bloßen Händen anzufassen." (S. 118)
Natürlich fragte mich meine Tochter direkt, warum wir letztes Jahr, als eine Qualle an den Strand gespült worden war, nicht ebenfalls das Tier in die Hand genommen haben. Weil es nicht geht!? Weil ihr Gift trotzdem noch gefährlich ist und / oder weh tun kann?! Wie soll ich diese Szene einer 4-Jährigen erklären?

Wie gesagt, ich bin nicht ganz grün mit "Robin ist verliebt" ...

Es gibt Szenen, die sehr deutlich zeigen, was Kinder wirklich denken, wenn man ihnen nicht irgendetwas in den Mund legt. Aber warum muss man solche Negativszenen überhaupt erst schaffen?

Ich möchte nicht, dass meine Tochter das Wort 'Pummelchen' mit einem Kind verbindet, welches scheinbar nicht der Norm (wer definiert diese?) entspricht.

Ich möchte nicht, dass jemand anderes beurteilt, was 'hübsch' ist.

Meine Erwartungen an Robin waren leider ganz andere. Heiter, lustig, mitunter auch mal traurig, weil er sich in die falsche Person verliebt hat - so habe ich mir die Geschichte(n) vorgestellt.

Was wir bekamen, war hingegen oft geprägt vom Tod und unterschwellig ständig etwas Negatives mitschwingend. Das hat uns bedauerlicherweise nicht gefallen.

Ich möchte nicht generell sagen, dass das Buch schlecht ist. Das ist es nicht. Aber in meinen Augen - und das hat mir mein Kind auch deutlich zu verstehen gegeben - ist 4 vielleicht nicht das richtige Alter. Meine Empfehlung geht eher in Richtung 6 Jahre. Und dann intensiv begleitet. Denn es gibt nun mal ein paar Aussagen, die man so nicht im Raum stehen lassen kann.

©2022 a_different_look_at_the_book

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Cover des Buches Erst wirst du verrückt und dann ein Schmetterling (ISBN: 9783522303941)
Fantasticfoxs avatar

Rezension zu "Erst wirst du verrückt und dann ein Schmetterling" von Sjoerd Kuyper

Konnte nichts mit der Umsetzung der Idee anfangen
Fantasticfoxvor einem Jahr

Das Cover ist ganz nett anzuschauen und der Klappentext ist auch interessant zu lesen. 

Neugierig gemacht hat mich jedoch der Titel, der auf ein lustiges Jugendbuch hoffen lässt.

Jedoch hat mir weder der langweilige Schreibstil noch der übertriebene, langatmige und klischeebehaftete, teils auch unrealistische Inhalt gefallen.

Ich habe das Buch zu Ende gelesen, hätte es aber, wenn ich es zuvor gewusst hätte, definitiv nicht gelesen...

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