Skwara Günter Excalibur

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Inhaltsangabe zu „Excalibur“ von Skwara Günter

Einführung in die Anwendung der Spiegelmeditation. Excalibur war in der Mythologie der Name für das Schwert, das König Artus von der Herrin vom See erhielt. Es war ein mehr als ebenbürtiger Ersatz für sein Schwert Caliburn, das er vordem, zum Zeichen seiner Königswürde, aus einem Stein ziehen musste. Excalibur umgab ein Zauber. Es verlieh seinem Besitzer übermenschliche Kräfte und seine Scheide machte ihn unverwundbar, solange er sie trug. Auch die Spiegelmeditation wirkt wie jenes Schwert. Sie öffnet die Linie der Zeit, verleiht gleichsam übermenschliche Kräfte, indem sie den Blick ermöglicht in vergangene, bildhafte Eindrücke. Scharf und schneidend, ohne Verklärung, ohne Mitleid ohne ..., gibt der Spiegel die Bilder der ganz persönlichen Vergangenheit preis. Excalibur führt hinein in Vergangenes. Jetzt liegt es am Anwender, TAO, der Person selbst, damit zu arbeiten, die gelieferten Informationen für die persönliche Entwicklung zu nutzen. Das Buch will dabei helfen, den Anwender für die Nutzung der Spiegelmeditation stark zu machen. Es bietet eine brauchbare Hilfe zur Selbsthilfe. Der einzige Weg hinaus ist schließlich der Weg hindurch.

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