Skye Winter Glaubenssache: verbannt

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Inhaltsangabe zu „Glaubenssache: verbannt“ von Skye Winter

Seit dem 3. Weltkrieg leben die Menschen auf der Erde geteilt. Einige wenige haben sich hinter die Mauern der Gemeinschaften zurückgezogen und lehnen die Außenwelt und alles was damit zu tun hat, kategorisch ab. Auch Sara wächst behütet innerhalb einer solchen Gemeinschaft auf und war sich ihr Leben lang sicher, dass sie dort auch hingehört. Doch dann ändert sich plötzlich alles: Sie erfährt, dass es jemanden gibt, der sie schon ihr halbes Leben lang beobachtet. Ihre rebellische Freundin wird des Verrats überführt und Sara's Welt scheint um sie herum zusammen zu fallen. "Glaubenssache - verbannt" ist der Auftakt einer spannenden Dystopie-Reihe, die Lust auf Mehr macht. Zu empfehlen für Jugendliche und junge Erwachsene.

Schöne, realitätsnahe Dystopie

— sunflowrina

Impulse gebend, spannend und außergewöhnlich realitätsnah.Eine Dystopie der ganz anderen Art mit packendem Ende.Wenn auch sanfter als sonst

— Melvadja

Spannendes Buch über eine abgeschottete Glaubensgemeinschaft in der fernen Zukunft.

— Liberace

Eine spannende Hintergrundstory und sympathische Figuren – Fans von dystopischen Zukunftsszenarien sind bei diesem Buch genau richtig!

— SunshineSaar

Tolles Buch, welches spannend geschrieben ist und Lust auf mehr macht!

— Stelze74

spannender Auftakt einer Jugend-Dystopie-Reihe, die Lust auf den nächsten Teil macht

— SaintGermain
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  • Leserunde zu "Glaubenssache: verbannt" von Skye Winter

    Glaubenssache: verbannt

    SkyeWinter

    Meine lieben Sonnenkinder! :) Ich suche Bewerber für die Leserunde zu meinem kürzlich erschienenen Debüt "Glaubenssache - verbannt".  Das Buch ist der erste Teil einer Reihe und spielt in einer Zukunft, in welcher sich die Menschen geteilt haben in abgeschottete Gemeinschaften und 'normale' Einwohner von Städten, wie wir sie auch heute kennen.  Es fällt in die Genres Jugendbuch und Dystopie. In dem Buch geht es um die sechzehnjährige Sara, die in einer solchen Gemeinschaft lebt. Ihre Erziehung lehrte ihr die Angst vor der Außenwelt und so lebt sie regelkonform wie es von ihr erwartet wird. Nicht so allerdings ihre beiden besten Freunde Maya und Kay, die sich ein Leben 'draußen' wünschen und versuchen, die Gemeinschaft zu verlassen. Sara's Pflicht wäre es, den Rat in die Pläne der Freunde einzuweihen, doch sie schweigt.  Dann wird jedoch Mayas Tagebuch gefunden und man klagt sie an. Weil sie sich aber schon eine Menge Fehler geleistet hat, steht Sara für sie auf und nimmt alle Schuld auf sich. Sie wird unter Arrest gestellt, dabei mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und muss lernen sich zu verteidigen. Maya hingegen kommt während ihres Strafraumaufenthalts einem Geheimnis auf die Spur, das sie endlich an die Erfüllung ihres Wunsches, draußen zu leben, heranbringen könnte. Für die Leserunde stelle ich 25 E-Books und zwei Taschenbücher zur Verfügung. Bitte schreibt in eurer Bewerbung dazu, ob ein E-Book okay für euch ist. Ich freue mich auf viele, interessierte Teilnehmer. Skye Winter

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  • Schöne, realitätsnahe Dystopie

    Glaubenssache: verbannt

    sunflowrina

    30. January 2016 um 16:50

    Das Buch wurde im Rahmen einer Leserunde gelesen. Vielen Dank, dass ich daran teilnehmen durfte. Inhalt:   Sara, Maya, Danilo und Kay leben in der Gemeinschaft der Sonnenkinder in der jede Person gleichwertig ist und von allen gleichmäßig geliebt wird. Angeführt wird die friedfertige Gemeinschaft von Amelie, der Priesterin. Doch die Ruhe wärt nicht lange: Sara's Welt beginnt sich zu verändern als sie die Schuld für etwas auf sich nimmt um ihre Freundin damit zu schützen. Damit fängt nicht nur ihr Leben an gehörig aus den Fugen zu geraten, auch ihr Glauben an die Gemeinschaft verändert sich. Meine Meinung: Das Buch wird durch die wechselnden Ich-Perspektiven der wichtigen Personen im Buch erzählt. Dadurch lernt man jede dieser Personen näher kennen und erfährt dadurch was sie ausmacht und was sich hinter ihrer Person verbirgt. Jedes Kapitel wurde mit passenden Zitaten eingeführt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Man konnte mit den Charakteren mitfühlen und mitfiebern. Die Geschichte ist spannend geschrieben, sodass ich besonders gegen Ende hin gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Ganz plötzlich war dann das Buch auch schon zu Ende, es endet mit einem Cliffhanger. Ich hoffe aus diesem Grund das bald eine Fortsetzung  folgt, sodass wir mehr über das Leben der Freunde erfahren. Das Buch wurde als Ebook im mobi-Format gelesen. Leider befanden sich in der Datei noch zahlreiche Rechtschreibfehler sowie überflüssige Absätze mitten im Satz. Da lief wohl was bei der Formatierung gehörig schief. Nichtsdestotrotz sind das Fehler die laut Autorin demnächst behoben werden sollen. Auch in dem Buch vorkommende Rückblenden konnten schwer als diese erkannt werden, sodass dies am Anfang der Abschnitte zu Verwirrungen führte.  Aus diesem Grund muss ich leider einen Punkt abziehen und vergebe 4 Sterne.

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  • Distopie mal anders: Weg mit dem Tribute von Panem-Klischee, ohne an Charakter einzubüßen...

    Glaubenssache: verbannt

    Melvadja

    05. January 2016 um 19:43

    ,,Ich setze die Klinge noch einmal an und diesmal drücke ich fester zu. Jetzt schmerzt es. Aber ich kühle es trotzdem nicht, noch nicht. Das Blut tropft auf den Boden und die Flecken sehen auf dem weißen Mamor aus wie Mohnblumen. Als das letzte Mal der Klatschmohn blühte, ist noch nichts davon geschehen. Und in diesem Moment wird mir klar, dass ich jetzt ein Vorher- und ein Nachher-Leben habe."                         Glaubenssache, Skye Winter-Nachher   (Inhalt) Als die in der abgeschottet wie behüteten Gemeinschaft der Sonnenkinder aufgewachsene Sara für ihre des Verrats überführte , beste Freundin einsteht und deren Schuld auf sich nimmt, um sie zu schützen, reißt dies sie in einen Strudel ausgelöster, einschneidender Ereignisse und Sara beginnt wider Willen zu zweifeln. Was der Priesterin so gar nicht schmecken will...   (Aufmachung) Da ich das eBook auf dem Handy gelesen habe, kann ich leider nicht beurteilen, wie das Cover der Printausgabe aussieht. Die Abbildung hier bei Lovelybooks gefällt mir jedoch ganz gut und ich für meinen Teil hätte es mir im Laden schon einmal genauer angeschaut. Zwar sind die Farben eher weiß, erdig und unauffällig, im Gegensatz zu vielen übertrieben bunten Covern hat mich das aber nicht ,,abgeschreckt", eher im Gegenteil; Sie stellen das Mädchen in den Vordergrund und geben beim nachträglichen Betrachtung auch das Thema gut wieder. Dennoch ist der erste Eindruck hier eher irreleitend: Durch die Geste der Hände denkt man vorerst einmal an ein stark religiöses Buch und auch der Titel ,,Glaubenssache" kann hier irritierend sein. Mit dem ansprechenden Klappentext hätte ich das Buch allerdings wohl trotzdem gelesen-es war es wert:)   (Schreibstil, Spannung, Charaktere etc. ) Thematisch würde ich das Buch zwar im Genre ,,Distopie" einordnen, dennoch ist die Thematik relativ aktuell und sehr realitätsnah umgesetzt. Die Gemeinschaft der Sonnenkinder erinnert ein wenig an Gruppierungen wie etwa Sekten, was mir sehr gefallen hat. Und auch der Umstand, dass eine noch intakte Außenwelt wie wir sie kennen weiterhin existiert, hat mir die ganze Geschichte noch einmal realistischer vorkommen lassen. Und obwohl ich bis auf wenige Ausnahmen eher kein Distopiefan bin, habe ich das Buch von Anfang an gemocht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unkompliziert, schon die ersten Sätze im Prolog bilden ein Gedankengeflecht um die Geschichte und regen zum Nachdenken an. Man wird sofort mit dem Hauptkonflikt konfrontiert ohne überhaupt die Geschichte dahinter zu kennen und ist dennoch keineswegs überfordert. Und hin und wieder lassen sich in den Sätzen so ein, zwei eher unübliche Wörter auffinden, was zusammen mit den den Kapiteln vorangestellten Zitaten (ich liebe Zitate und wenn es nicht zu spannend ist, halte ich zwischendurch auch gerne an, um sie mir durch den Kopf gehen zu lassen XD) einige sehr tiefgehende Passagen und gefühlvolle Einblicke schafft-zumindest anfangs. Saras Geschichte  ist in drei Abschnitte unterteilt: Ein Vorher, Mittendrin und Ende. Ende wovon, lässt sich sicherlich erraten, ansonsten erfährt man es ja beim Lesen:) Wird der Leser zu Anfang erst einmal in die Ausgangssituation eingeführt, steigt die Spannung ab einer gewissen Länge immer weiter an, bis sich das Buch gegen Höhepunkt kaum mehr aus der Hand legen lässt und man sich richtig in einen Lesefluss hineinsteigert. Gegen Ende dann nimmt die Spannung meiner Meinung jedoch leider wieder ab und auch sonst sind hier und da immer mal einige Längen aufgetreten. Einerseits fesselt die Story, man möchte erfahren, wie es weitergeht. Andererseits sehnt man sich danach, dass endlich etwas passiert. Da die Rollenverteilung ebenfalls schnell klar ist (also wer auf welcher Seite steht), konnte hier ebenfalls eher wenig Spannung erzeugt werden.                                                                                                               Und auch obwohl ich das Buch ja bereits beendet habe, erscheint mir das ein oder andere doch nicht ganz fassbar. Dabei kann ich gar nicht genau beschreiben, was ich konkret nicht verstanden habe, es ist nur so, dass ich gerne mehr Infos über das Geschehen und die Gesamtlage erhalten hätte. Nicht immer konnte ich alle Handlungen (bzw. deren Notwendigkeit) ganz verstehen, aber da hoffe ich auf den zweiten Teil;) Die Charaktere hingegen haben mir größtenteils sehr gut gefallen, mit Sara wurde ich schnell warm, sie ist bodenständig und sympathisch. Außerdem durchläuft sie eine kleine aber feine Charakterentwicklung, was ich ja generell immer spannend finde. Und außerdem kommt sie vielleicht etwas naiv rüber(anfangs), jedoch längst nicht so leichtgläubig wie die Protagonisten anderer Distopien. Besonders interessant ist hierbei auch die Priesterin (Antagonistin) Amelie. Warum, Weshalb, Wieso, kann ich leider nicht verraten, trotzdem nur so viel: Darth Vader und Lord Voldemort sind wirklich gut gelungen, ja. Aber ich persönlich mag es viel lieber, wenn die ,,Bösen" nicht einfach nur böse sind. Wenn sie also ihre Gründe haben und vielleicht auch eine gute Seite...Amelie ist menschlich, realistisch. Einzig Danielo war mir ein klein wenig zu flach, aber das hat mich auch nicht wirklich gestört. Und durch die verschiedenen Sichtwechsel hat man immer einen tieferen Einblick in die Figuren bekommen. Anfangs waren die Wechsel zwar etwas verwirrend, das hat sich dann aber schnell gelegt. Emotional war der Anfand des Buches hier im Hinblick auf die Charaktere einfach nur umwerfend und tiefgründig, was dann aber immer mehr abnahm. Besonders gegen Ende hätte man deutlich mehr in die Tiefe gehen können.   (Schluss, Wertung und Wissenswertes) Den Schluss liebe und hasse ich zugleich. Man kann es sich denken; das Buch endet mit einem Cliffhanger(und zwar einem ziemlich miesen). Das kam so plötzlich, dass ich erst dachte, ich hätte etwas übersehen und kam ein wenig zu abrupt, ja fast schon unfertig, rüber. Dennoch bin ich sehr gespannt und neugierig auf den nächsten Teil, den ich sicherlich lesen werde. Somit gibt es zwar noch einige Verbesserungsvorschläge, trotzdem hat mir das Buch gut gefallen-besonders wegen seiner Andersartigkeit. Ich habe die Tribute von Panem und co verschlungen, aber so langsam hat sich das Schema wirklich abgenutzt. Da war es interessant, mal was anderes in der Hand zu haben. Insgesamt würde ich sowohl allgemein, als auch im Genre etwa 3,5 Schreibpunkte vergeben, da mir Sara so ans Herz gewachsen ist bewerte ich das Buch für mich persönlich aber mit 4 Punkten:) Das Lesen hat mir Spaß gemacht und ich freue mich wirklich sehr auf den nächsten Band, damit also eine Lese- und für an der Thematik interessierte auch gerne Kaufempfehlung von mir!   Winterliche Grüße, Melvadja:))

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  • Gute Ansätze

    Glaubenssache: verbannt

    Isaopera

    24. December 2015 um 13:05

    Insgesamt eine wirklich schöne Grundidee, allerdings habe ich einige Kritikpunkte an der Umsetzung. Die Handlung ist insgesamt in einer alternativen Gesellschaft angelegt, in der eine Priesterin das Oberhaupt ist und alle Mitglieder einen festen Platz in der Rangordnung dieser Gesellschaft haben. Viele Dinge sind hierbei verboten oder strengen Regeln unterworfen. Insgesamt erscheinen die Jugendlichen in diesem Buch sehr unbedarft und naiv...sie haben einfach noch nicht so viel Ahnung vom richtigen Leben! Dies merkt man auch an den Dingen, die innerhalb dieser Gesellschaft zum Eklat führen können. Teilweise sind es Kleinigkeiten, teilweise auch schreckliche Dinge, die aber irgendwie gleichwertig nebeneinander stehen. Insgesamt hat die Handlung leider nicht so meinen Geschmack getroffen, aber das ist wirklich total individuell von Leser zu Leser! Die Story ist klar auf einen zweiten Band ausgelegt, denn in diesem Band führt alles eigentlich nur hin auf eine Handlung, die ganz am Ende erst einsetzt. In jedem Fall wünsche ich allen Lesern viel Spaß beim Lesen. Bildet euch eine eigene Meinung, denn das hat das Buch in jedem Fall verdient!

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  • Glaubenssache: verbannt von Skye Winter

    Glaubenssache: verbannt

    BlueLeo

    21. December 2015 um 13:52

    Der dritte Weltkrieg ist schon einige Zeit her und die Bevölkerung hat sich aufgespalten. Ein kleiner Teil lebt in einer Art Gemeinschaft zusammen, zurückgezogen hinter den eigenen Mauern. Mit der Außenwelt wollen sie nichts zu tun haben, sie predigen Freundschaft, Frieden und Harmonie. Dass vielleicht noch etwas anderes hinter dieser Fassade steckt, kann sich Sara nicht vorstellen. Doch dann scheint alles um sie herum zu zerfallen. Ihre beste Freundin wird des Verrats beschuldigt und ihr bester Freund gerät wegen mehreren Vorfällen in Verruf. Was ist, wenn alles was sie ihr Leben lang geglaubt hat zu zerfallen droht? Bei diesem Buch war es nicht das Cover, welches mich angesprochen hat, sondern der Klappentext, auch wenn dieser mich anfangs etwas in die Irre geführt hat. Den Grund dafür kann ich im Nachhinein selbst nicht mehr nachvollziehen. Für mich war dieses Buch ganz anders als die Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Das Buch spielt in der Zukunft und erfüllt auch sonst alle Kriterien einer Dystopie. Trotz all dem hat das Buch etwas Reales an sich, da mich die Gemeinschaft stark an eine Sekte erinnert, so wie sie heute existieren. Weiterhin ist die Story für meinen Geschmack nicht ganz so düster wie andere Dystopien. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven wiedergegeben, was dazu führt, dass man die wichtigsten Personen relativ gut kennen lernt und einen Einblick in ihre Gedanken bekommt. Trotzdem kann ich die Entscheidungen von manchen Personen immer noch nicht nachvollziehen. Etwas schwieriger fand ich den Wechsel der Erzählperspektive, da dieser auch innerhalb der Kapitel stattgefunden hat. Zwar gab es einen Absatz, doch dieser war für mich nicht ausreichend um einen Wechsel der Perspektive deutlich zu machen. Hin und wieder gab es auch Zeitsprünge, welche ebenso wenig ersichtlich waren. Beide Punkte haben mich sehr verwirrt und ich musste mich beim Lesen häufig neu orientieren. Ein weiteres Problem war die Formatierung des eBooks. Hier schien etwas schief gelaufen zu sein und es gab falsche Absätze und fehlende Buchstaben. Die wird die Autorin jedoch überarbeiten, sodass dieses Problem in Zukunft nicht mehr auftreten sollte. Beim Lesen war dies jedoch schwierig, da der eigentlich flüssige Schreibstil immer wieder unterbrochen wurde. Sara und Maya wohnen in einem Zimmer und sind die besten Freundinnen, obwohl beide komplett unterschiedlich ticken. Sara ist immer sehr ruhig und hält sich an die Regeln und an das was ihr gesagt wird. Maya dagegen ist sehr rebellisch und will alles hinterfragen, was ihr natürlich einiges an Ärger einbrockt. Auch Kai und Danilo sind beste Freunde die in einem Zimmer zusammen wohnen. Kai habe ich besonders lieb gewonnen, da er durch seine ruhige und besonnene Art heraus sticht. Zu Amelie, der Priesterin der Gemeinschaft, möchte ich nichts sagen, um nicht zu spoilern. Sie ist auf jeden Fall sehr interessant! Die Geschichte ist interessant zu lesen und verleitet zum Weiterlesen. Zum Teil hätte ich mir etwas mehr Input zu einigen Themen gewünscht, da der Leser hin und wieder in Szenen hineingeworfen wird. Etwas mehr Hintergrundwissen wäre sicherlich interessant gewesen. Der Cliffhanger am Ende des Buches ist ziemlich gemein, da man unbedingt wissen will wie es weiter geht. Als Beginn für einen zweiten Band ist diese Szene perfekt.

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  • Wenn dir erzählt wird das ihr nur in euerer Gemeinschaft sicher seid

    Glaubenssache: verbannt

    Liberace

    06. December 2015 um 13:32

    Doch deine beste Freundin diese unbedingt verlassen möchte. Inhalt: Die Sonnenkinder Sarah, Maya, Kay und Darian leben wohl und behütet in einer Glaubensgemeinschaft die sich nach Ende des 3.Weltkrieges gebildet hat. Seit ihrer Kindheit bekommen sie zu hören das es ein Privileg ist ein Sonnenkinder zu sein und das die Außenwelt böße ist. Als Maya beginnt gegen die strengen Regeln der Gemeinschaft zu rebellieren unterstützt Kay sie sofort, doch Sarah und Darian vertrauen der Gemeinschaft und wollen bei ihr bleiben. Ihre Freundschaft beginnt zu zerbrechen, doch als Mayas Tagebuch entdeckt wird und Sarah die Schuild auf sich nimmt, bekommt auch sie erste Zweifel. Was weiter passiert ? Lest das Buch. Das Buch wird abwechselnd aus Sicht einer anderen Person erzählt. Dadurch gibt es kein Gut/Böße sondern jeder hat seine eigene Geschichte wasrum er dies tut was er tut. Allerdings machte es mir dies auch schwer dem Buch zu folgen, wenn es plötzlich mit einer anderen Person weiterging. Auch plötzliche Zeitsprünge haben mich beim Lesen anfangs irritiert, mit der Zeit gewöhnte ich mich allerdings daran. Toll ist auf wie viele unterschiedliche Themen eingegangen wird. Mobbing, Stalking, Liebe, Sexuelle Belästigung, Revulotion, Gehirnwäsche, Tod und noch vieler mehr. Immer geschieht etwas neues, nie wird es langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Ich wurde regelrecht in den Bann der Geschichte gezogen- leider aber wegen der Formatierung und den vielen Wechseln immer wieder herausgerissen. Die Formatierung des E-book ist leider nicht so gelungen. Absätze wo keine hin gehören, falschen Anzeigen von ll und insgesamt eine sehr unübersichtliche Struktur. Bei meinem Reader überlappten sich die Seiten außerdem - allerdings war dieses übertlappten außer bei mir nur noch bei einer anderen Person.(Die Autorin hat schon angekündigt dass das E-book über arbeitet wird) Fazit: Kann man lesen, muss es aber nicht. Der Inhalt war sehr gut, die Darstellung hätte besser sein können. Vom Kauf des E-book es rate ich bis zur Überarbeitung ab, das Taschenbuch kann gut gelesen werden.3 Sterne von 5 👍👍👍

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  • Glaubenssache

    Glaubenssache: verbannt

    hundeliebhaber

    30. November 2015 um 20:17

    Sara lebt in der Gemeinschaft der Sonnenkinder. Sie lebt komplett von der Außenwelt abgeschirmt und es gibt strenge Regeln, die die Menschen innerhalb der Gemeinschaft befolgen müssen. Im Gegensatz zu Sara lebt ihre beste Freundin Maya nicht regelkonform und fühlt sich zu der Außenwelt hingezogen. Sara müsste deren Fehlverhalten eigentlich dem Rat melden, tut dies jedoch nicht. Als Mayas geheimes Tagebuch gefunden wird, steht Sara für diese Schuld ein, da ihre Freundin schon zu viele Vergehen begangen hat. Maya und Sara landen beide im Arrest. Maya stößt dort auf etwas, das sie eventuell näher an die Außenwelt heranbringen könnte. Auch Sara wird im Arrest mit Dingen konfrontiert, die in ihr Fragen bezüglich der Gemeinschaft aufkommen. Dinge, die sie bisher nicht hinterfragt hat, nagen plötzlich an ihr.    Die Geschichte hat ein sehr hohes inhaltliches Potential, welches die Autorin nutzt. Es werden sämtliche Ebenen und Facetten der Gemeinschaft beleuchtet. Neben Sara und Maya sind ihre beiden Freunde Kay und Danilo und die Priesterin Amelie die Hauptprotagonisten, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird. So bekommt der Leser einen Einblick in die jeweiligen Gefühlswelten und kann deren Handlungen und Motivationen sehr gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist flüssig, sodass sich Saras Geschichte sehr gut lesen lässt. Ich finde die Kapiteleinteilung ebenfalls sehr gelungen. Da sich die Spannung im Verlauf der Geschichte immer weiter steigert, verleiten die Kapitelenden zum Weiterlesen. Obwohl es sich um eine Dystopie handelt, sind die Handlungen und Konsequenzen für mich sehr gut nachvollziehbar und vor allem auch nachfühlbar. Die Autorin hat mich mit in Saras Welt genommen und mich zahlreiche Fragen bezüglich der Gesellschaft(en) überdenken lassen. Die Geschichte berichtet von Freundschaft, Liebe, Regeln, Konsequenz und der persönlichen Entwicklung unter gewissen Umständen. Demjenigen, der Dystopien mag und sich für die Thematik interessiert, kann ich das Buch nur empfehlen! Leider war die Formatierung nicht ganz so gelungen und es gab einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, sodass für mich nur eine Bewertung mit vier Sternen möglich ist.

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  • Tolle dystopische Geschichte mit Potenzial auf weitere Bände

    Glaubenssache: verbannt

    SunshineSaar

    22. November 2015 um 20:28

    Da ich Bücher über dystopische Zukunftsszenarien sehr mag, musste ich das Buch „Glaubenssache; Verbannt“ unbedingt lesen – und ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn es darin nicht so actionreich wie in anderen Büchern dieser Art zugeht. Aber das muss ja auch nicht unbedingt sein. Die Geschichte dreht sich vorwiegend um vier Freunde, die sogenannte Sonnenkinder sind und in einer Gemeinschaft leben, in der sie sich an strenge Regeln halten müssen. Diese Gemeinschaft gibt es seit dem dritten Weltkrieg. Zu dieser Zeit wurden die Menschen auf der Erde geteilt. Positiv an der Gemeinschaft ist, dass ihr Leben in geregelten Bahnen verläuft und Frieden herrscht. Die Außenwelt und alles was damit zu tun hat, lehnen sie kategorisch ab. Jedoch ist keine eigene Meinung erwünscht. Alles wird von der Priesterin genau beobachtet. Falls sich jemand nicht an die Regeln hält, wird er bestraft. Sie wissen nicht, wer sich hinter den Mauern befindet und wie es dort zugeht. Eines Tages beginnt jedoch Maya gegen das System zu rebellieren, Kay steht ihr bei. Sara und Danilo jedoch sind noch sehr skeptisch - warum sollten sie die sichere "Welt" verlassen, wenn sie nicht wissen, was sie draußen erwartet? Doch bald merken sie – vor allem Sara – auf übelste Art und Weise, dass nicht alles Gold ist, was glänzt... Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Anfangs hatte ich zwar durch die verschiedenen Perspektivenwechsel ein paar Probleme, aber das hat sich nach den ersten Kapiteln gelegt. Der Schreibstil ist ok. Man kann das Buch dadurch schön flüssig lesen. Die Kapitel haben ebenfalls die richtige Länge. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber doch auf ihre eigene Art und Weise sympathisch. Die rebellische Maya, die ruhige Sara, der intelligente Kay und der eher nachdenkliche Danilo. Ebenfalls eine tolle Figur ist die der Priesterin Amelie, die anfangs sehr unsympathisch rüberkommt, aber am Ende einer meiner Lieblingsfiguren ist. Toll ist, welche verschiedenen, gesellschaftlichen Themen die Autorin in die Geschichte integriert: Von Mobbing, Stalking, sexuelle Belästigung, die erste Liebe, Tod, Freundschaft und Diktatur ist ja wirklich alles dabei... Das macht die Geschichte noch einmal ein Stück interessanter.. Die einzige Kritik, die ich anmerken muss, ist, dass in manchen Kapiteln nicht allzu viel passiert und die Story dadurch etwas „hindümpelt“. Aber eine gewisse Grundspannung ist die ganze Zeit geboten. Der Schluss war noch einmal spannend und hinterlässt den Leser mit einigen offenen Fragen. Die Ausgangssituation für weitere Bänder ist somit auf jeden Fall gegeben. Fazit: Ein tolles Buch, das Potential für weitere Bände hat. Eine spannende Hintergrundstory und sympathische Figuren – Fans von dystopischen Zukunftsszenarien sind bei diesem Buch genau richtig!

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  • Hier würde ich gerne weiterlesen!

    Glaubenssache: verbannt

    Stelze74

    13. November 2015 um 22:51

    Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen! Ich hätte Lust auf eine Fortsetzung! Die Geschichte über ein Leben in einer abgeschlossenen Gemeinschaft ist sehr bildlich, absolut glaubhaft und sehr spannend geschrieben. Schon beim lesen der ersten Sätze des Prologes wird man gefesselt und weiß, dass man sich richtig entschieden hat, dieses Buch zu lesen. Man bekommt eine genaue Beschreibung der Mitwirkenden und kann ihr Tun und ihre Gedanken nachvollziehen. Man leidet mit den Figuren, man hasst mit ihnen, man liebt mit ihnen. Die Charaktere sind toll und ergänzen sich! Die Spannung wird gelungen aufgebaut und gehalten. Für mich ist es ein ganz tolles 4 Sterne-Buch. Den Abzug gibt es leider für alle bereits der Autorin bekannten Fehler in der Darstellung des ebooks. Diese sind etwas mühsam, aber man arrangiert sich. Wenn sie behoben sind, dann hat man ein ganz klares 5 Sterne-Buch auf seinem Reader!

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  • spannender Auftakt einer Dystopie-Riehe

    Glaubenssache: verbannt

    SaintGermain

    13. November 2015 um 18:01

    Seit dem 3. Weltkrieg leben die Menschen auf der Erde geteilt. Einige wenige haben sich hinter die Mauern der Gemeinschaften zurückgezogen und lehnen die Außenwelt und alles was damit zu tun hat, kategorisch ab. Auch Sara wächst behütet innerhalb einer solchen Gemeinschaft auf und war sich ihr Leben lang sicher, dass sie dort auch hingehört. Doch dann ändert sich plötzlich alles: Sie erfährt, dass es jemanden gibt, der sie schon ihr halbes Leben lang beobachtet. Ihre rebellische Freundin wird des Verrats überführt und Sara's Welt scheint um sie herum zusammenzufallen. Der Auftakt zu dieser Dystopie-Reihe beginnt bereits mit dem Prolog sehr spannnend. Während dem ganzen Buch fällt das Buch nie an Spannung ab. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut; ihre Charaktere sind sehr gut beschrieben, sodass man sich in die Geschichte und die Protagonisten richtig gut einfühlen kann. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und passt perfekt zu dieser Geschichte. Außerdem hat mir besonders gut gefallen, dass die Geschichte in der "Ich-Form" geschrieben ist, aber immer von verschiedenen Personen, sodass die Gefühle, Gedanken und Erfahrungen der betroffenen Person sehr anschaulich waren Auch die Zitate zu Beginn jedes Kapitels sind eine gute Idee.. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der Fantasy-/Jugendromane wie z.B. "Tribute von Panem" oder der "Göttlich-Trilogie" mag. Ich vergebe für dieses Buch 4 Punkte, da ich auch negatives gefunden habe: - die Formatierung des E-Books (Absätze mitten während einem Satz) - einige Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler (z.B. Servierten" statt "Servietten" - Cover fehlt in E-Book-Version - Doppel L werden nur einfach angezeigt - Mitten im Kapitel ist man ohne sichtbare Änderung plötzlich in der Vergangenheit - mangelnde Kapiteleinteilung beim E-Book   Fazit: Wenn die Autorin/der Verlag dieses Buch ordentlich lektoriert und die Formatierungsfehler behebt, verdient sich dieses Buch auch den 5. Stern, den es von der Handlung und vom Schreibstil definitiv verdient hätte. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung der Geschichte.

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